aktuelle Pressemitteilungen für unsere Kunden

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04.10.2018

Pressemitteilung 4. Oktober 2018

Lebensmittelverarbeitung, Lebensmittelverpackung / Schmierstoffe / Tribologie

Halal zertifizierte H1-Schmierstoffe

Ab sofort sind fast alle H1-zertifizierten ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe auch Halal zertifiziert.

„Die ersten Anfragen für H1- und Halal-zertifizierte ELKALUB Schmierstoffe erhielten wir von Molkereien, die Milchpulver in den Nahen Osten oder nach Asien exportieren wollten“, so der Leiter des technischen Vertriebs der Chemie-Technik GmbH, Dr. Stefan Schlomski. Mit ihren derzeit 96 NSF-konformen H1-Schmierstoffen ist die Chemie-Technik GmbH bereits stark in lebensmittelnahen Produktionsbereichen, wie Herstellung, Transport und Verpackung, vertreten. „Durch das breite Sortiment an H1-Schmierstoffen können produzierende Betriebe durchgängig auf zugelassene Produkte aus einer Hand umstellen.“ Die Halal Zertifizierung spielte bislang nur für wenige ELKALUB Produkte eine Rolle – das hat sich allerdings in letzter Zeit durch zahlreiche Anfragen ausländischer Kunden geändert.

„Gerade für uns als global aufgestelltes Unternehmen mit einem internationalen Umsatzanteil von ca. 50 Prozent erschließt die Halal Zertifizierung den weltweiten Markt für muslimische Lebensmittel. Der Bedarf ist groß, denn der Islam ist mit 1,8 Millarden Anhängern die zweitgrößte Weltreligion.“ Stefan Schlomski ergänzt: „Die Nachfrage wächst auch in der Verpackungsindustrie. Die letzte Anfrage kam von einem Blasfolienhersteller, der seinen kompletten Maschinenpark auf Halal zertifizierte Schmierstoffe umstellen will. Der Grund: Die Folien kommen direkt mit dem Lebensmittel in Kontakt, daher müssen sowohl die Folien als auch die bei der Herstellung eingesetzten Schmierstoffe halal sein.“

Mit der Halal Zertifizierung ist die aus islamischer Sicht einwandfreie, reine und damit erlaubte („halal“) Beschaffenheit der ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe bestätigt. Die Zertifizierung erfolgte nach sachgerechtern Prüfung der Inhaltsstoffe, Gebinde, Verarbeitungsprozesse und einer Besichtigung der Produktionsstätte durch ein Mitgliedsunternehmen der „Gütegemeinschaft Halal-Lebensmittel e.V.“.

Die Zertifizierung wurde in das Management-System der Chemie-Technik GmbH eingegliedert, so wird die konsequente Einhaltung der Auflagen durch eine Beauftragte organisiert und gewährleistet: „Die anspruchsvolle Analyse sämtlicher Rohstoffe, die Eignungsprüfung der Gebinde sowie die Anpassung von Produktions- und Reinigungsprozessen war letztlich weniger folgenreich als zunächst befürchtet, da wir schon vorher fast durchgängig ‚halal‘ produziert haben.“, so die Dipl.-Lebensmittelchemikerin und Managementbeauftragte Cornelia Hölle, Halal-Beauftragte im Unternehmen. „Wir haben die erweiterte Zertifizierung jedoch dafür genutzt, die Prozesse sicherer und nachverfolgbarer zu machen, damit sich unsere Kunden jederzeit auf die Halal Konformität bestehender und neu entwickelter ELKALUB Schmierstoffe verlassen können.“

Mehr Informationen:

www.elkalub.com

Zur Veröffentlichung freigegeben. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars, gern auch digital.

Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

F.d.R.d.A. und Pressekontakt:

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Hechtstraße 30
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02.10.2018

Presseinformation Dienstag, 2. Oktober 2018
Dresden

Zur heute veröffentlichten Empfehlung der Chemnitzer Prüfungskommission

„Wir haben immer betont, dass in Chemnitz vorerst nur geprüft wurde und dass damit für uns keine Entscheidungsgrundlage gegeben war. Daher haben wir parallel – wie schon in den letzten 12 Jahren – auch in Dresden erneut versucht, eine diesmal ausreichende städtische Förderung zu erhalten und zugleich einen geeigneten Interimsstandort zu finden.

Eine abschließende Entscheidung zur Höhe der eventuellen Förderung ist uns noch nicht bekannt. Auch hinsichtlich eines geeigneten Interimsstandortes in Dresden gibt es noch immer keine Entscheidungsreife. Daher können wir heute leider noch immer keine belastbare Perspektive für die OSTRALE Biennale in 2019 nennen. Wir versuchen weiter, eine solche zu erlangen und werden zu gegebener Zeit darüber informieren."


Andrea Hilger
Vorsitzende OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

Franz Leyser
Vorsitzender der OSTRALE Freunde


KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, www.ostrale.de, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
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20.09.2018

Presseinformation 20. September 2018

Dresden / Zeitgenössische Künste

Freitag, 21. September 2018:

Biennale-Zwischenschau schließt – letzter möglicher Besuch am Freitag! Mit Symposium „Das kreative Gehirn“

Am Freitag (21.9.) können Interessierte zum letzten Mal eine Veranstaltung der OSTRALE Biennale auf dem angestammten Außengelände im Dresdner Ostragehege besuchen. Nochmals an ihrem Gründungsstandort präsentiert die OSTRALE im Zwischenjahr der Biennale hier künstlerische Aktivitäten und Kunstwerke. Dafür wurde ein internationales „Künstlerdorf“ mit Kunst in sieben Schiffscontainern geschaffen. Das Gelände wird am Freitag ab 10 Uhr geöffnet sein. Die Künstler sind anwesend. Um 18.00 Uhr findet eine moderierte Begehung der Container mit den Künstlern, Symposiumsteilnehmern und Gästen statt. In deren Anschluss findet auf dem Gelände das für Interessierte offene Symposium „Das Kreative Gehirn“ statt.

In einer Runde aus internationalen Künstlern, Forschern und Experten aus verschiedenen Ländern und Bereichen wird über Möglichkeiten der Vernetzung von Kunst und Wissenschaft diskutiert, erste Erkenntnisse zum Thema werden sowohl von Seiten der Kunsttheorie als auch von der Klangforschung präsentiert.

Die Konferenz knüpft an die Arbeit von Hanna Nitsch, „meaning of aspects #1“ an. Während ihres Aufenthalts im OSTRALE-Künstlercamp bereitete sie eine Art digitales Selbstportrait vor, das auf gesammelten EEG-Informationen basiert. Dieses künstlerische Unterfangen wird durch ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin, der OSTRALE und ihren Partnerinstitutionen für seh- und hörgeschädigte Menschen vervollständigt. Ziel ist es, zu beobachten und zu demonstrieren, wie unterschiedlich Menschen mit verschiedenen sensorischen Potentialen und Wahrnehmungen auf künstlerische Erfahrungen und Auseinandersetzungen reagieren.

TEILNEHMER DES SYMPOSIUMS:

Udo Wid (Österreich) ist Maler, Konzeptkünstler und Biophysiker. Sein Hauptinteresse gilt der Kreuzung zwischen Kunst, Philosophie, Wissenschaft und dem Alltagsleben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Wid

Violka Kuś (Polen) ist eine bildende und Installationskünstlerin, die oft mit Fragen der neurokognitiven Wissenschaften wie der Beobachtung und Analyse des neuro-psycho-physischen menschlichen Zustands arbeitet. http://violkakus.pl/

Marek Chołoniewski (Polen) ist ein Komponist, Musikveranstalter und Musikpädagoge, der die neuesten digitalen Technologien in seine Kompositionen und interaktiven Klanginstallationen integriert. http://www.studiomch.art.pl/

Die Diskussion des Themas wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt, wenn im Rahmen der OSTRALE Biennale 2019 weitere Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft stattfinden.

Die Veranstaltung ist eintrittsfrei. Das Betreten des Geländes geschieht jedoch aufgrund seiner Baufälligkeit auf eigene Gefahr.

Folgende Projekte finden sich in und an den Containern:

Sampler (2018) von Balážová, Dana / 1989 (CZ),

Warum bist du nicht auf der Straße? (2018) von Chluba, Daniel / für immer 29 (DE),

Babbelonië, a Metaphysical Installation (2018) von Fridael, Stef / 1957 und Vonk, Wim / 1950 (NL),

meaning of aspects #1 (2018) von Nitsch, Hanna / 1974 (DE),

Whirling Ephemerality (2018) von Rinchenbachová, Jana / 1988 (CZ),

Zirkulation (2018) von Yu, YeonA / 1974 (KR),

Fórizmus (2018) von den Kunststudenten: Bábková, Markéta / 1993 (CZ), Čerťanský, Dávid / 1998 (SK), Kolářová, Markéta / 1993 (CZ), Křivský, Dušan / 1973 (CZ), Molín, Štěpán / 1980 (CZ) unter Leitung von doc. akad. mal. Franta, Roman / 1962 (CZ)

Da die Kunstwerke vor Ort auf dem bisherigen OSTRALE-Gelände in Dresden hergestellt und teils mit dort gefundenem Material angefertigt wurden, tragen sie auch visuelle und materielle Erinnerungen an den Geburtsort der OSTRALE. Unsicher ist übrigens nicht nur die Zukunft der OSTRALE auf dem Gelände: In den Futterställen besteht derzeit auch keine Verkehrssicherheit mehr.

Die Container werden in den nächsten Monaten an verschiedenen, sonst kunstfernen Orten in Europa aufgestellt, um im nächsten Jahr Teil der OSTRALE Biennale zu werden – wo, ist noch offen.

Weitere Informationen anbei und auf: www.ostrale.de

Fotos und weiterführende Informationen anbei. Zur Veröffentlichung freigegeben – über einen Hinweis bzw. Beleg freuen wir uns.


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10.09.2018

18. bis 21. September 2018 Artist in Residence Präsentation

Ausstellung „Echo_Camber“ zeigt vor Ort neu entstandene Kunst in Schiffscontainern, Symposium „Das kreative Gehirn“, Literaturwettbewerb „Container-Erzählungen“

Vom 18. bis 21. September 2018 ist das OSTRALE Außengelände täglich von 10-20 Uhr für Besucher geöffnet. Zum letzten Mal an ihrem Gründungsstandort präsentiert die OSTRALE künstlerische Aktivitäten und Kunstwerke – aber doch ganz anders als bisher: Die Besucher erwartet ein öffentliches, internationales Künstlerdorf mit Kunst in sieben Schiffscontainern. Die Künstler sind in dieser Zeit anwesend.

Alle Künstler reflektieren in und an ihren Containern auf ihre ganz verschiedene und einzigartige Weise den Leitgedanken der Ausstellung 2019 „-ismus“, welcher die drängendsten Fragen unserer Zeit behandelt, in der angesichts der neuen Medien die Unterschiede zwischen dem Realen und dem Falschen, dem Analogen und dem Digitalen immer schwerer auszumachen sind.

Folgende Projekte werden ausgestellt:

Sampler (2018) von Balážová, Dana / 1989 (CZ),

Warum bist du nicht auf der Straße? (2018) von Chluba, Daniel / für immer 29 (DE),

Babbelonië, a Metaphysical Installation (2018) von Fridael, Stef / 1957 und Vonk, Wim / 1950 (NL),

meaning of aspects #1 (2018) von Nitsch, Hanna / 1974 (DE),

Whirling Ephemerality (2018) von Rinchenbachová, Jana / 1988 (CZ),

Zirkulation (2018) von Yu, YeonA / 1974 (KR),

Fórizmus (2018) von den Kunststudenten: Bábková, Markéta / 1993 (CZ), Čerťanský, Dávid / 1998 (SK), Kolářová, Markéta / 1993 (CZ), Křivský, Dušan / 1973 (CZ), Molín, Štěpán / 1980 (CZ) unter Leitung von doc. akad. mal. Franta, Roman / 1962 (CZ)

Da die Kunstwerke vor Ort auf dem bisherigen OSTRALE-Gelände in Dresden hergestellt und teils mit dort gefundenem Material angefertigt wurden, tragen diese Container auch visuelle und materielle Erinnerungen an den Geburtsort der OSTRALE. Unsicher ist dabei nicht nur die Zukunft der OSTRALE auf dem Gelände: In den Futterställen besteht derzeit auch keine Verkehrssicherheit mehr. Die Kunst zu besichtigen ist den Besuchern demnach nur durch das Betreten des Geländes auf eigene Gefahr möglich.

Vom 18.-21. September werden täglich von 10–15 Uhr Gruppenführungen von bis zu 20 Personen. Unkostenbeitrag 20 Euro, Buchung: post@ostrale.de oder Tel. 0351 6533763

21.09.2018: 18.00 Uhr: Begehung und Symposium namens „DAS KREATIVE GEHIRN“.

In einer Runde aus internationalen Künstlern, Forschern und Experten aus verschiedenen Ländern und Bereichen (s. Anlage) wird über Möglichkeiten der Vernetzung von Kunst und Wissenschaft diskutiert und erste Erkenntnisse zum Thema werden sowohl von Seiten der Kunsttheorie als auch der Klang- und Hirnforschung präsentiert.

Die eintägige Konferenz knüpft an die Arbeit von Hanna Nitsch, „meaning of aspects #1“ an. Während ihres Aufenthalts im OSTRALE-Künstlercamp bereitete sie eine Art digitales Selbstportrait vor, das auf gesammelten EEG-Informationen basiert. Dieses künstlerische Unterfangen wird durch ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin, der OSTRALE und ihren Partnerinstitutionen für seh- und hörgeschädigte Menschen vervollständigt. In deren Rahmen soll beobachtet und demonstriert werden, wie unterschiedlich Menschen mit verschiedenen sensorischen Potentialen und Wahrnehmungen auf künstlerische Erfahrungen und Auseinandersetzungen reagieren.

Hanna Nitsch (Deutschland) arbeitet mit verschiedenen Medien zum Thema Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung. Sie präsentiert das Ergebnis ihres EEG-Projekts, das sie in ihrer Zeit als Artist in Residence realisiert hat. http://www.hannanitsch.de

Udo Wid (Österreich) ist Maler, Konzeptkünstler und Biophysiker. Sein Hauptinteresse gilt der Kreuzung zwischen Kunst, Philosophie, Wissenschaft und dem Alltagsleben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Wid

Violka Kuś (Polen) ist eine bildende und Installationskünstlerin, die oft mit Fragen der neurokognitiven Wissenschaften wie der Beobachtung und Analyse des neuro-psycho-physischen menschlichen Zustands arbeitet. http://violkakus.pl/

Marek Chołoniewski (Polen) ist ein Komponist, Musikveranstalter und Musikpädagoge, der die neuesten digitalen Technologien in seine Kompositionen und interaktiven Klanginstallationen integriert. http://www.studiomch.art.pl/

Die Einladung von Experten aus dem Bereich der Hirnforschung von der TU Dresden und von den Unikliniken Dresden und Chemnitz ist geplant. Die Diskussion des Themas wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt, wenn im Rahmen der OSTRALE Biennale 2019 weitere Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft stattfinden.

Literaturwettbewerb: „Container-Erzählungen“ (Ausschreibung läuft).

Ab sofort sind interessierte Autoren herzlich eingeladen, das Künstlercamp zu besuchen und eigene literarische Werke zu den Kunstwerken zu schaffen. Die 10 besten Texte werden in einem Buch zur internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste, OSTRALE Biennale O’19 veröffentlicht und im Rahmen einer Lesereihe dem Publikum präsentiert. Im September 2019 wird von den Juroren ein Preisgeld überreicht.

Die fertigen Kunstwerke in den Containern können während der Präsentationswoche (18.-21. September 2018) und während des gesamten Novembers 2018 nach Vereinbarung besichtigt werden. Die Kurzbiografien der Artist-in-Residence-Künstler und ihre Konzepte für die Container sind online auf der OSTRALE-Website verfügbar. Weitere Fotos der Kunstwerke und kurze Interviews mit den Künstlern werden auf der OSTRALE Facebook-Seite und Website veröffentlicht. Die fertigen Texte können bis zum 31.12.2018 über die OSTRALE Seite hochgeladen werden. Der WETTBEWERB soll eine Verbindung zwischen den bildenden Künsten und der literarischen Kultur schaffen und die ganzheitliche Wahrnehmung von Kunst und Literatur stärken, so die Organisatoren.

Weitere Informationen anbei und auf: www.ostrale.de

KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

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27.08.2018

Pressemitteilung

Hamburg Altona/Bahrenfeld, 27. August 2018

Stadt- und Landschaftsplanung, Bauvorhaben

Bahrenfeld / Am Lutherpark /
Grundstück des ehemaligen Bahrenfelder Forsthauses

Entscheidung für Art der Bebauung getroffen

Das Grundstück des ehemaligen Bahrenfelder Forsthauses soll in den nächsten Jahren mit frei finanzierten und öffentlich geförderten Mietwohnungen und gemeinschaftsbildenden Flächen neu bebaut werden und dabei zugleich den Lutherpark erweitern. Mit diesem Ziel hat der Grundstückseigentümer im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Altona und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Fünf Teams aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros waren zur Teilnahme an dem Wettbewerb eingeladen worden. Am Mittwoch (22.8.2018) wurden die Wettbewerbsbeiträge von der Jury beurteilt. Einstimmig wurde der Entwurf „Bahrenfelder Höhe“ des Teams BIWERMAU Architekten, Hamburg zusammen mit WES Landschaftsarchitekten, Hamburg ausgewählt. Auf der Grundlage dieses Konzeptes beabsichtigt das Bezirksamt Altona, den politischen Gremien die Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplan-Verfahrens inklusive Beteiligung der Öffentlichkeit zu empfehlen, mit dem das erforderliche Planrecht geschaffen werden soll.

Der Entwurf zeigt drei um einen gemeinsamen Platz angeordnete, homogene Baukörper mit Backsteinfassaden und bewachsenen, ortstypischen Satteldächern. Die Planer sehen im Außenbereich sowohl Privatgärten als auch öffentliche Gemeinschaftsflächen vor. Im Süden der Bebauung wird der Lutherpark an die Von-Hutten-Straße angebunden.

Die vorgesehene Erweiterung des Lutherparks nach Osten mit einer Durchwegung bis zur Von-Hutten-Straße sowie einige andere Aspekte sind bei dem vorliegenden Wettbewerbsbeitrag auf Beschluss der Jury in der weiteren Bearbeitung noch zu optimieren.

Die gestalterischen Vorgaben für die am Wettbewerb teilnehmenden Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros hatten unter anderem die Fachleute des Bezirksamts Altona, der Behörde für Umwelt und Energie und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie die Bau- und Planungsexperten von Fraktionen der Bezirksversammlung erarbeitet. Aus diesem Kreis setzte sich auch das Preisgericht zusammen. Bereits am Montag (20.8.2018) hatten auch die Anlieger die Entwürfe eingehend begutachten und kommentieren können. Sie hatten sich dabei überwiegend einverstanden mit einer Wohnbebauung gezeigt und deutliche Präferenzen für Backsteinfassaden geäußert.

„Der Entwurf hat etwas bemerkenswert Vertrauliches an sich. Er passt an diesen Ort, schlägt eine ruhige maßstäbliche Architektur vor und orientiert sich in Material und Form an seiner Nachbarschaft“, so Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Stadt Hamburg.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Wettbewerbsergebnis zur Bebauung des Geländes des ehemaligen Forsthauses. Neben der sehr guten Architektur mit wohlproportionierten Baukörpern ist besonders der einfühlsame Umgang des Entwurfs mit der gegebenen Topografie zu nennen.“ so Dipl.-Ing. Gregor Werner, Vorsitzender SPD Altona Nord-Sternschanze, Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg Altona, Baupolitischer Sprecher SPD-Fraktion-Altona.

Uwe Szczesny, Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion Altona und Fachsprecher für Bau und Planung: „Das Wettbewerbsverfahren ergab einen Entwurf, der hervorragend in die vorhandene Umgebung passt. Mit kleineren Veränderungen kann auf der Grundlage dieses Entwurfes das notwendige Bebauungsplanverfahren intiiert werden. Die Grünverbindung zwischen Lutherpark und den Friedhöfen funktioniert, der Wohnungsbau passt sich massvoll an. Weitere Dinge werden im B-Planverfahren geregelt.“

Christian Trede, Sprecher für Stadtentwicklung der Grünen Fraktion Altona: „Nach dem traurigen und unrühmlichen Ende des Bahrenfelder Forsthauses sind wir froh, an diesem Ort guten, qualitativ hochwertigen Wohnungsbau zu bekommen. Vom Städtebau und der Architektursprache her fügt sich das Ensemble wunderbar ein als Auftakt der zukünftigen Bebauung nördlich des Holstenkamps und als Entree in den Luther-Park. Die zwei Teile des Luther-Parks werden durch den A7-Deckel nach fast 50 Jahren wieder miteinander verbunden und erhalten durch diesen Wohnungsbauentwurf eine schöne Eingangssituation.“

„Die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Altona und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, ebenso wie mit den beteiligten Fachleuten aus den Fraktionen der Bezirksversammlung, ist von einem gemeinsamen Wollen und einem erfreulich konstruktiven Geist geprägt. Wir freuen uns, dass wir auch für dieses traditionsreiche und anspruchsvolle Grundstück eine sehr gute Lösung finden konnten.“, so der Grundstückseigentümer Christoph Wendel (icon14 GmbH/DoubleLine development GmbH).

Das Grundstück

Das Planungsgrundstück befindet sich am nördlichen Rand des Stadtteils Bahrenfeld im Bezirk Altona und bildet das Bindeglied zwischen dem Lutherpark und dem Friedhof Holstenkamp. Die dreieckig geschnittene, leicht geneigte Fläche umfasst rd. 6.000 qm und liegt in Nachbarschaft zu einem bestehenden Wohnquartier mit einem Schulzentrum. Sie wird im Nordosten durch die Straße Holstenkamp, südöstlich durch die von-Hutten-Straße und nach Westen durch den Lutherpark sowie das Wohngebäude Von-Hutten-Straße 43 begrenzt. Gegenüber auf der Nordseite des Holstenkamps wird nach Fertigstellung des Autobahndeckels ein neues Wohngebiet entstehen, das mit der geplanten Bebauung auf diesem Grundstück in Verbindung stehen wird.

Grundstückseigentümer ist die ICON 14 GmbH, eine Gesellschaft der DoubleLine development, Stuttgart. Die Schaffung des Baurechts erfordert eine intensive Abstimmung aller Beteiligten sowie die Einbindung der Öffentlichkeit. Das Verfahren ist von zahlreichen Entscheidungen der politischen Gremien und der verschiedenen Verwaltungsdienststellen abhängig und nimmt üblicherweise ca. 2 Jahre in Anspruch – einen reibungslosen Ablauf vorausgesetzt.

Projektwebsite: www.am-lutherpark.de

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Inh. Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 2109871, Funk +49 172 7930127,
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eine Gesellschaft der DoubleLine Beratungsgesellschaft mbH, Geschäftsführung: Christoph Wendel, Wolfschlugener Straße 34, 70597 Stuttgart, Tel.: 0711 / 255 900-0, Fax: 0711 / 255 900-99, E-Mail: info@doubleline.eu


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    17.08.2018

    Pressemitteilung

    Hamburg Altona/Bahrenfeld, 17. August 2018

    Stadt- und Landschaftsplanung, Bauvorhaben

    Bebauung am Lutherpark in Bahrenfeld geplant – Einladung zur Bürgervorschau

    Derzeit werden Möglichkeiten untersucht, auf dem Grundstück des ehemaligen Bahrenfelder Forsthauses (Von-Hutten-Straße 45) teilgeförderten Wohnungsbau zu schaffen. Die Bahrenfelder Bürger sind eingeladen, verschiedene Entwürfe von Architekten und Landschaftsarchitekten im Vorfeld der Jurysitzung anzusehen und zu beurteilen. Ihr Votum kann in die weitere Planung einfließen. Für die Meinungsäußerung steht auch online ein Ideenformular bereit (www.am-lutherpark.de).

    Der Veranstalter weist darauf hin, dass während der Bürgervorschau keine Fotos gemacht werden dürfen und sich die Teilnehmenden namentlich verpflichten, dort Einsehbares vertraulich zu behandeln.

    Termin:
    Bürgervorschau
    Montag, 20. August, 13.00-20.00 Uhr im Lutherhaus der ev. Kirchengemeinde Hamburg Bahrenfeld, Lutherhöhe 22, 22761 Hamburg

    Projektwebsite: www.am-lutherpark.de

    Zum Abdruck freigegeben. Für einen Hinweis, Beleg oder einen Link wäre ich im Falle einer Veröffentlichung dankbar.

    Anmerkung für die Kollegen in den Medien:
    Film- und Fotoaufnahmen sind im Rahmen der Bürgervorschau nicht gestattet. Ebenso wird vor der Veröffentlichung der Juryentscheidung kein Bildmaterial der Architektenentwürfe herausgegeben.

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    03.07.2018

    Pressemitteilung

    Dresden/Elsterheide, Sachsen, 3. Juli 2018

    Deutschland, Wirtschaft, Bau, Alten- und Pflegeheime, Hotels, Kindergärten, Kliniken, Krankenhäuser, Schwimmbäder, Sportstätten, Wellness, Wohngebäude, Heizung, Sanitär, Klima, Gesundheit, Betreiber, Haftungsrisiko


    Enormes Haftungsrisiko für gewerbliche Betreiber
    Gefahr längst nicht nur für Warmduscher

    Schon gewusst? Die Benutzung von Duschen kann die wirtschaftliche Existenz des gewerblichen Betreibers gefährden.

    Das mit der Bakterienart Legionellen verbundene Haftungsrisiko ist vielen überhaupt nicht bekannt, aber in Deutschland durchaus substanziell. Erste Urteile deutscher Gerichte gegen gewerbliche Betreiber von Warmwasserduschen liegen bereits vor. Der mögliche wirtschaftliche Schaden ist beträchtlich – schlimmer noch, weil eine Infektion für bestimmte Nutzergruppen sogar tödlich sein kann. Gefährdet sind vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem: Kranke, Alte, Patienten mit vorbestehenden Herz- oder Lungenerkrankungen, aber auch Kinder und Leistungssportler nach einem Wettkampf. Nahezu einziger Infektionsweg ist das Einatmen von Legionellen zusammen mit Wasserdampf, wie zum Beispiel beim Duschen. Daraus ergeben sich auch die Risikogruppen unter den gewerblichen Betrieben: Pflegeheime, Kindergärten, Krankenhäuser, Sportzentren, Schwimm- und Wellnessbäder, Hotels und natürlich Wohngebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten.

    Der renommierte Anbieter von Heiz- und Kühltechnik PEWO, Elsterheide, baut Anlagen mit der technischen Lösung, die beiden Gruppen – Nutzern und Betreibern – die größte Sicherheit gibt: hervorragend funktionierenden thermischen Legionellenschutz durch permanente thermische Desinfektion. Bei den „LegioNo®“-Anlagen von PEWO liegen die Betriebs- und Wartungskosten dabei durch clevere Konstruktion unter den Anlagen anderer Hersteller.

    Legionella pneumophila – Grenzwert 100 KBE / 100 ml

    Legionellen, Bakterien der Art Legionella pneumophila, kommen in unkritischen Mengen natürlich im Trinkwasser vor. Sie können die „Legionärskrankheit“ Legionellose (siehe unten) auslösen. Der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Grenzwert liegt bei 100 KBE / 100 ml (KBE=koloniebildende Einheiten). Die bei bestimmten Anlagen jährlich vorgeschriebene Wasserprobe führt daher bei Überschreiten des Grenzwertes von Amts wegen zur Stilllegung der Trinkwassererwärmung. Ein Legionellenbefall oberhalb 100 KBE / 100 ml kann also weitreichende Folgen vor allem in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schwimmbädern, Sport- oder auch Wohnanlagen haben, und das bereits ohne, dass überhaupt jemand daran erkrankt!

    Kostenrisiko bei Legionellenbefall

    Kein Warmwasser mehr – das kann teuer werden. Im Jahre 2013 klagten die Mieter einer großen Wohnanlage in Dresden erfolgreich 25 Prozent Mietminderung ein. Nicht weil ein Mieter erkrankt wäre, sondern nur aufgrund des Legionellenbefalls. Zum Einnahmeausfall kamen die Kosten für die Erneuerung der gesamten Trinkwassererwärmungsanlage hinzu. Das ist nicht der einzige Fall, in dem die „KBE“ zum Schicksal wurden (siehe Tabelle). Auch Schadensersatzforderungen drohen.

    Tabelle: Musterurteile zur Legionellen-Problematik

    §

    Legionellen-

    Befall

    „25 % Mietminderung und Verpflichtung zur

    Anlagensanierung wg. Grenzwertüberschreitung“

    AG Dresden,

    11.11.2013

    – 148 C 5353/13

    Legionellose-

    Erkrankung

    „Ansprüche des Erkrankten auf Schadenersatz und Schmerzensgeld“

    LG Saarbrücken,

    11.12.2009

    – 10 S 26/08

    „Wenn Grenzwertüberschreitung vorliegt, gilt die Anlage ohne Beweis als Ursache der Erkrankung“

    BGH, 6.5.2015,

    – VIII ZR 161/14

    Haftungsrisiko bei Legionellose-Erkrankung:

    Betreiber haftet ohne Schluss der Beweiskette!

    Tritt eine – zuweilen tödliche – Legionellose-Erkrankung auf, dann drohen Betreibern zusätzlich strafrechtliche Verfolgung und Schmerzensgeldzahlungen. Das Risiko für Anlagenbetreiber in Deutschland ist in diesem Fall groß: Denn ist die Erkrankung erst einmal festgestellt, dann genügt schon das positive Ergebnis der nachträglichen Beprobung einer Trinkwassererwärmungsanlage im Lebensumfeld des Betroffenen, um deren Betreiber in Haftung zu nehmen.

    Wie entsteht ein erhöhter Befall?

    Die Bakterien vermehren sich besonders gut in warmem Wasser ohne Wasserzirkulation, wie etwa stehend in Rohrleitungen – man denke an Hotelzimmer, die nicht täglich belegt sind. Eine Erwärmung auf 70 Grad über eine Dauer von drei Minuten gilt als für eine zuverlässige Abtötung notwendig. Dies ist aber in der Praxis für jeden Tropfen Wasser in existierenden Trinkwassererwärmungsanlagen nicht garantiert.

    Verschiedene Maßnahmen mit unterschiedlicher Eignung

    Gemessen an den großen Risiken sind die Vorschläge zu Legionellenschutz-Maßnahmen, niedergelegt in der so genannten „Liste des Umweltbundesamtes“, einer Art Durchführungsbestimmung der Trinkwasserverordnung, relativ ungenau. Aufgelistet werden hier nebeneinander verschiedene Techniken:

    • thermische Desinfektion (ohne Unterscheidung zwischen nur temporärer und permanenter),
    • chemische Desinfektion,
    • UV-Desinfektion und
    • Membrantechnik.

    „Wasser ist ein Lebensmittel, so dass beispielsweise die chemische Desinfektion für uns nicht in Frage kommt. Unter Abwägung von Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Praktikabilität halten wir nur die permanente thermische Desinfektion überhaupt für tragbar.“, so Nico Petrick, Prokurist und Technischer Leiter der PEWO Energietechnik GmbH, und weiter: „ Eine temporäre thermische Desinfektion kann das Risiko meiner Ansicht nach nur verringern, aber nicht ausschalten – angesichts der großen Gesundheits- und Haftungsrisiken halten wir das jedoch für unabdingbar.“

    Effizienter Legionellenschutz „24/7“

    Mit LegioNo® bietet PEWO leistungsfähige Trinkwassererwärmungsanlagen. Die in vielfältigen Ausführungen erhältlichen modularen zentralen LegioNo® Trinkwassererwärmer bieten hochwirksamen Legionellenschutz durch permanente thermische Desinfektion ohne Energieverluste und ohne zusätzlichen Wartungsaufwand: „Aufgrund der durchdachten Konstruktion der PEWO-Ingenieure sind unsere LegioNo®-Anlagen deutlich weniger wartungsintensiv als die von anderen Herstellern. Gleichzeitig bieten sie eine viel bessere Energiebilanz, da deutlich weniger Wärmeenergie verloren geht.“, so Nico Petrick.

    Abb. 1: LegioNo® von Pewo: Trinkwassererwärmungsanlage mit effizientem Legionellenschutz, hier in einer Demonstrationsausführung mit symbolisierter Desinfektionsstrecke

    Erfolgsgeheimnis: Patentierte Rohrschaltung, intelligente Technik

    Das Erfolgsgeheimnis von PEWO ist die patentierte LegioNo®-Schaltung: „Anders als bei vielen Anlagen anderer Hersteller lässt sie die zum Desinfizieren aufgebrachte Wärmeenergie anschließend nicht über den Rücklauf entweichen, sondern speist die Wärme wieder in den Systemkreislauf ein. Das spart nicht nur Energie; es bewirkt auch, dass der Temperaturgradient innerhalb des Systems minimal ist. Zudem kommt die LegioNo® Schaltung ohne zusätzliche Ventile aus, die als bewegliche Teile stets die Schwachstellen eines solchen Systems sind. Beides zusammen heißt: weniger Anlagenverschleiß durch Verkalken, weniger Wartung.“, erläutert Nico Petrick.

    Abb. 2: LegioNo® – das patentierte Prinzip

    Wie alle Trinkwasser-Erwärmungsanlagen von PEWO, so hat auch LegioNo® eine kompakte, modulare Bauweise und ist für „plug & play“, für minimalen Montageaufwand bei Einbau oder Nachrüstung konzipiert. Die Anlage ist sowohl in Gas-Brennwert-, als auch in Fernwärmesystemen einsetzbar. LegioNo® kann zudem mit Diagnostik zum permanenten Nachweis der Desinfektionstemperaturen ausgerüstet werden – mit optionalen Schnittstellen (BACnet, Modbus) zu gängigen Systemen der Gebäudeautomation.

    Abb 3: LegioNo® – hier mit symbolisierter Desinfektionsstrecke

    Was ist Legionellose?

    Im Sommer 1976 trafen sich Veteranen der US Army, Mitglieder der American Legion, in einem Hotel in Philadelphia. Anschließend erkrankten zahlreiche der alten Herren an einer schweren Lungenentzündung, an der einige von ihnen starben. Im Ergebnis der Untersuchung wurde herausgefunden: Die Klimaanlage des Hotels war mit einem bis dato unbekannten Bakterium verseucht. Das Legionärstreffen gab dem Erreger seinen Namen: Legionella pneumophila. Die Erkrankung wurde „Legionellose“ (Volksmund: „Legionärskrankheit“) genannt. In den Folgejahren wurden, meist in Krankenhäusern und Pflegeheimen, weitere lokale Legionellose-Epidemien registriert, auch in Deutschland. Der einzig mögliche Infektionsweg ist das Einatmen von Legionellen zusammen mit Wasserdampf. Mögliche Infektionsquellen sind daher Duschen, Whirlpools, Saunen und Klimaanlagen.

    Risikogruppen sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem und vorbestehenden Herz-/Lungenerkrankungen. Auch Kinder, Alte, Kranke und Sportler nach Wettkampf oder Training zählen dazu. Bei ihnen kann sich die Lungenentzündung schnell entwickeln und in einem Großteil der Fälle einen tödlichen Verlauf nehmen. Menschen außerhalb der Risikogruppen erkranken häufig nur an einem grippeähnlichen Infekt.


    F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock, Michael Schmidt

    Zum Abdruck freigegeben. Bei Veröffentlichung bitten wir um Zusendung eines Exemplars bzw. Links.


    zur Landing Page: www.achtung-duschkopf.de


    MESSETERMINE:

    GET Nord, Hamburg, 22.-24. November 2018, Halle B6 Stand 540, http://www.get-nord.de


    Verwendungsfreies Bildmaterial:

    siehe unten - bzw. hier: https://www.pewo.com/footer/presse/


    Über PEWO Energietechnik GmbH:

    Das inhabergeführte Industrieunternehmen PEWO Energietechnik GmbH hat seinen Sitz in Elsterheide in Sachsen. PEWO entwickelt und fertigt Wärmeverteilanlagen als Systemlösungen für Wohnungen, Wohnhäuser, Wohnquartiere, Städte, Hotels, Kliniken, Schwimmbäder und die Industrie in ganz Europa. Die Anlagen reichen vom Trinkwassererwärmer bis zur übergreifenden Netzleittechnik oder Sonderanlage mit mehreren Megawatt Leistung für die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. PEWO bindet Fernwärme, Solarthermie, Erdwärme, Erdgas, Prozesswärme und sogar Wärmerückgewinnung aus Abwasser in seine Systeme ein. Mehr als 18.000 individuelle Kundenanlagen werden pro Jahr von 360 Mitarbeitern entwickelt und produziert. Kostenvorteile für den Kunden entstehen durch das PEWO Baukastensystem, aus dem sich individuell optimal zugeschnittene, integrierte Produkte und Systeme konfigurieren lassen. Bei hoher Fertigungstiefe kann PEWO auf eigene Kompetenzen in den Bereichen Hydraulik, Regelungstechnik, Elektronik und Softwareentwicklung zurückgreifen. PEWO verfügt über 29 eigene Patente, gegenüber dem Wettbewerb zeichnet sich PEWO durch eigene technologische Vorsprünge aus, wie den thermodynamischen Regler TFS, die Sandwichdämmung PST aus Polyurethan oder die Optimierung von Rücklauftemperaturen DRO. PEWO vertreibt seine Anlagen unter eigenem Namen und liefert auch komplette White Label Anlagen an andere namhafte Hersteller. Der PEWO Werkskundendienst ist mit acht Niederlassungen und Büros sowie einem engen Netz an regional ansässigen Technikern in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent.


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    28.06.2018

    Presseinformation 28. Juni 2018

    Dresden / Chemnitz / International: Zeitgenössische Künste

    OSTRALE Biennale – quo vadis?

    Dresden. Sachsens größte temporäre Ausstellung zeitgenössischer Künste, international bestens vernetzter Motor für die freie Kunstszene, sucht nach ihrer Zukunft.

    Erfolgreiches und vielseitiges internationales Format mit Potential auch für den Standort – Chemnitz: Entscheidung mit großer Mehrheit – Dresden abwartend – Entscheidung über Standort 2019f erst im Herbst möglich

    Erfolgreiches und vielseitiges internationales Format mit Potential

    Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE Biennale ist ein Format aus Ausstellung, kunstpädagogischer Bildungsveranstaltung und Artists in Residence Programm. Sie ist international bestens vernetzt, leistet aktuell mit ihrer Beteiligung in Valletta/Malta bereits zum dritten Mal einen wesentlichen Beitrag zum Programm einer Europäischen Kulturhauptstadt. Die OSTRALE wertet aus Sicht ihrer Macher nicht nur den Ort ihres Stattfindens kulturell auf, sondern leistet auch durch den von ihr erreichten künstlerischen Diskurs wichtige Beiträge in der Stadtgesellschaft. Zudem generieren die notwendigerweise eingesetzten kommunalen Mittel wiederum weitere Förder- und Sponsorengelder und damit letztlich Arbeitsplätze und Umsätze vor Ort. So kann man das Format OSTRALE Biennale mit seinem geplanten jährlichen Gesamtbudget von ca. 750.000 Euro durchaus auch als wirtschaftlichen Standortfaktor begreifen. Würden sich für die OSTRALE Biennale ein geeigneter Ort und eine in der Höhe ausreichende Förderung mit langfristiger Bindung finden, so könnte das in der Kunstszene respektierte und weit ausstrahlende Format durchaus weiterentwickelt werden und noch größere internationale Ausstrahlung generieren. Doch in Dresden fehlt seit langem eine planungssichere Perspektive schon allein für die Gebäude,deren Herausgabe von der städtischen Gesellschaft namens der städtischen Eigentümerin immer wieder verlangt wird.

    Chemnitz: Entscheidung mit großer Mehrheit – Dresden widersprüchlich

    Mit großer Mehrheit hat der Chemnitzer Stadtrat erst am 20.6. beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, „die vertraglichen, räumlichen, organisatorischen und finanziellen Erfordernisse für eine Verortung der OSTRALE in Chemnitz, unter Einbeziehung der örtlichen Chemnitzer Kulturschaffenden und Einrichtungen zu klären und die dafür erforderlichen Verhandlungen zu führen“. Im Falle der Einigung über die Konditionen sollen dann die Eckpunkte des angestrebten Vertrages dem Stadtrat im Herbst 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der OSTRALE e.V. wird dazu ein fortlaufendes Finanzierungskonzept vorlegen.

    Bereits aus dem November 2016, also von vor 19 Monaten, stammt auf der anderen Seite ein sogar einstimmiger Beschluss des Dresdner Stadtrates mit dem Auftrag an die dortige Stadtverwaltung, „mit den Betreibern und dem Förderverein der Ostrale eine (Übergangs-)Lösung für die Ausstellungen in den Jahren 2017 und 2018 zu finden“ sowie „ein Konzept bis zum 31.12.2016 zu entwickeln, wie die städtische Immobilie in den nächsten Jahren in einen Zustand versetzt wird (ertüchtigt wird), um weiterhin die Ausstellungen an diesem Standort abzusichern.“

    Andrea Hilger, Direktorin der OSTRALE Biennale: „Anders als vom Stadtrat beschlossen und teilweise in der Presse zu lesen, waren uns von der Dresdner Verwaltung keine Angebote vorgelegt worden, die die OSTRALE sichern könnten. Es wurde lediglich eine auf einen Monat verkürzte Ausstellungsdauer in der Dresdner Messe angeboten.“ Dies hätte jedoch die Arbeitsfähigkeit von Werkstätten, Lager, Atelier sowie Artists in Residence und auch die Bildungsprogramme mit ca. 9.000 Schülern nicht ermöglicht. „Da hier konkrete Ergebnisse noch immer auf sich warten lassen und sich Aussagen von Teilen der Verwaltung sowie beteiligter kommunaler Unternehmen widersprechen, hatten wir zur Existenzsicherung bereits vor einiger Zeit Hintergrundgespräche zur Möglichkeit einer Übersiedelung nach Chemnitz aufgenommen. Denn entscheidend ist es für uns, die Existenz der OSTRALE Biennale in Sachsen langfristig zu sichern. Dafür müssen wir dem Format bestmögliche Entwicklungsperspektiven geben. Von diesen würde übrigens wiederum auch der Standort profitieren, und zwar nicht nur, weil Gesellschaft Kunst braucht.“

    Entscheidung erst im Herbst möglich

    Andrea Hilger weiter: „Die Gespräche in Chemnitz waren und sind von einer großen Offenheit geprägt. Wir freuen uns, dass der Chemnitzer Stadtrat die großen Chancen erkannt hat, die eine Verknüpfung der großartigen lebendigen lokalen Kulturszene mit der internationalen Vernetzung einer in Chemnitz etablierten OSTRALE Biennale bieten würde. Der Chemnitzer Stadtrat wird mit seinem endgültigen Beschluss im Herbst auch im Hinblick auf die Bewerbung der ‚Stadt der Moderne‘ als ‚Kulturhauptstadt Europas 2025‘ ein wichtiges Zeichen setzen können.“

    Ein verbindlicher Vorschlag liegt bis jetzt jedoch weder von Chemnitz noch von Dresden vor. Die Macher der OSTRALE Biennale sind damit aktuell in der schwierigen Lage, die kommende Ausstellung und die damit verbundenen kunstpädagogischen und Artists in Residence-Programme im nächsten Jahr ohne Kenntnis des Ortes vorbereiten zu müssen. Sie sollen vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 stattfinden.

    Der Vorsitzende des Fördervereins OSTRALE.freunde, Rechtsanwalt Franz Leyser: „Die Festlegung auf einen Ort kann erst dann getroffen werden, wenn es hoffentlich bald eine Entscheidungsgrundlage in Form einer verbindlichen, tragfähigen und langfristigen Perspektive gibt. Daher sehen wir uns gezwungen, auch weiterhin parallel alle Optionen zu besprechen und zu verhandeln.“

    F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock


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    27.06.2018

    Presseinformation 27. Juni 2018

    Dresden / Chemnitz / Kulturpädagogik / Zeitgenössische Künste


    OSTRALE Biennale: Sommer-Zwischenspiel im Container

    Kunstpädagogik und Künstlerdorf „Artists in Residence“ 03. Juli bis 23. September 2018

    Dresden. Vorerst letztmalig bespielt die OSTRALE Biennale mit einem umfangreichen Programm für Kinder und Erwachsene das Gelände der Futterställe in Dresden.

    „Echo_Chamber“ und „Kinderblicke kunterbunt“ – das internationale Sommerprojekt der OSTRALE bringt vom 03. Juli bis 23. September internationale Gäste mit Künstlern, Studenten, Schülern, Anwohnern und Experten aus Deutschland und Tschechien in Dresden zusammen, um die digitale Gegenwart und Zukunft zu entdecken und Zusammenarbeit neu zu gestalten. Die „Sommer-Kunst-Galerie“ ist dabei Teil des Kinder-Ferienpassprogramms.

    • Artists in Residence:
      öffentliches Künstlerdorf mit Symposien, Lesungen, Workshops
    • Ferienpassprogramm Sommer-Kunst-Galerie für Kinder / Kinderkunstprojekt „Kinderblicke kunterbunt - WIR, die Friedrichstädter“
    • Kultur macht STARK–Projekt für Kinder und Jugendliche
    • offizielle Abschlusspräsentation aus allen Projekten mit Konferenz, Podiumsdiskussionen und Performances


    Artists in Residence: öffentliches Künstlerdorf mit Symposien, Lesungen, Workshops

    03. Juli – 23. September 2018

    Im Rahmen eines Residenzprogramms lädt die OSTRALE neun Künstler aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden ein, 30 Tage als „Artist in Residence“ in Dresden zu verbringen und ihre verschiedenen Kunstprojekte in den sieben Containern zu realisieren.

    Wo ist die Grenze zwischen Echtem und Falschem, stofflich und digital? Wie nehmen wir die Realität in unserer neuen, digitalisierten Gegenwart wahr, und wie verändern die Neuen Medien unsere Wahrnehmung von uns selbst und anderen? Was kann Kunst in diesem Kontext bedeuten und wie kann sie uns helfen, die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu gestalten? Dies sind unter anderem die Fragen, die im ehemaligen Ausstellungsgelände der OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste gestellt werden, welches sich zwischen dem 17. Juli und dem 23. September 2018 wieder in ein internationales Künstlerdorf verwandeln wird.

    Innerhalb der engen Grenzen eines Containers von 5,9 x 2,4 x 2,7 Metern liegen grenzenlose Möglichkeiten: Er kann nicht nur ein Künstleratelier oder ein Ausstellungsraum sein, sondern auch ein Treffpunkt, ein Spielplatz, ein Forschungslabor oder einfach ein Ort, um zu reflektieren, zu diskutieren und voneinander zu lernen.


    Ferienpassprogramm Sommer-Kunst-Galerie für Kinder aus Sachsen und Tschechien

    vom 03. – 08. Juli 2018 und vom 17. – 22. Juli 2018 jeweils von 10 – 14 Uhr

    Die OSTRALE lädt über das Ferienpassprogramm der Stadt Dresden 7- bis 14-jährige Kinder und Jugendliche kostenfrei in eine „Sommer-Kunst-Galerie“ ein. Je 10-20 kunst- und technikinteressierte SchülerInnen oder StudentInnen im Alter von 7-21 Jahren aus Sachsen und Tschechien können an mehreren einwöchigen Workshops teilnehmen. Dabei treffen sie auf die residierenden Künstler, um sich mit Ideen und Erfahrungen im gegenseitigen Austausch an Ihren Projekten zu beteiligen und auch praktische Aspekte des Medienkonsums und der -produktion kennenzulernen.

    Bei diesem kostenlosen Ferienangebot können die Projektteilnehmer unter künstlerischer Anleitung Kreatives zu schaffen, ihrer Fantasie lauschen und Dinge schaffen, die über ihren Alltag, ihre Wünsche oder Träume erzählen. Andrea Hilger, Direktorin der OSTRALE Biennale: „Im Fokus stehen immer das Kreativsein an ‚besonderen‘ Orten und der Einsatz von Kunst zur Identitätsfindung bei Kindern und Jugendlichen.“

    Unter anderem werden die Kinder und Jugendlichen innerhalb von Workshops in die Grundlagen der Verlagskultur und Öffentlichkeitsarbeit eingeführt, um am dessen Ende ihr eigenes künstlerisches Modell entwerfen zu können. Gemeinsam mit internationalen KünstlerInnen aus unterschiedlichen Bereichen schaffen sie Kunstwerke, die über ihre Macher und deren Lebensträume erzählen. Bereits in diesem Projekt entstandene Kinderkunstwerke bilden den atmosphärischen Galerierahmen und werden erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert.

    Integriert ist dieses Vorhaben in das Kinderkunstprojekt „Kinderblicke kunterbunt - WIR, die Friedrichstädter“, initiiert vom OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst, ermöglicht durch die Projektförderung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Freistaat Sachsen für eine nachhaltige soziale Stadtentwicklung in Dresden-Friedrichstadt.


    Kultur macht STARK

    06. – 11. August 2018, jeweils von 10 – 16 Uhr

    Im Rahmen des Projekts „Kultur macht Stark“ werden bildungsbenachteiligte Kinder, gefördert vom Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V., Anfang August auf dem OSTRALE Gelände zusammen mit ausgewählten „Artist in Residence“-Künstlern arbeiten. Dabei wird eine multimediale Abschlusspräsentation zum Thema Kommunikation und Digitalismus entwickelt. Durch den Besuch bei einem freien lokalen Fernseh- und Radiosender wird die berufliche Seite der Medienarbeit verbunden mit dazugehörigen Aspekten der Kommunikation vermittelt.

    Weitere Informationen: www.ostrale.de

    Anmeldung kurzfristig per E-Mail (ostrale.lab@ostrale.de).


    Abschließende Präsentationswoche

    17. – 23. September 2018

    Alles, was in diesen zwei Monaten sowohl von den Künstlern, als auch von den Schülern und Studenten produziert und vorbereitet wird, wird zwischen dem 17. und 23. September 2018 in Form einer Ergebnispräsentation und einer Reihe von Podiumsdiskussionen, Performances und anderen Veranstaltungen auf dem OSTRALE-Außengelände öffentlich präsentiert.


    Tournee der Container: Kunst an neuen Orten

    Danach beginnen die Container eine Tournee unter anderem nach Prag, in die Niederlande und zu Orten in Sachsen, um Bereiche zu erreichen, in denen zeitgenössische Kunst der allgemeinen Bevölkerung normalerweise nicht zur Verfügung steht. Ihre Endstation erreichen sie im Sommer des nächsten Jahres, wenn sie Teil der Ausstellung OSTRALE - Biennale 2019 unter dem Leitgedanken „ismus“ sein werden (Ort steht noch nicht fest!).

    Die zweimonatige Projektlaufzeit wird zudem von einem vielfältigen Rahmenprogramm aus Konferenzen, Diskussionen, Lesungen und Performances mit lokalen und internationalen Künstlern, Schriftstellern, Philosophen und Wissenschaftlern begleitet. Alle Dresdner Bürger und Schulklassen sind herzlich eingeladen, sich am Schaffensprozess der Artists in Residence zu beteiligen und mehr über die Themen und Fragestellungen ihrer Arbeit zu erfahren.


    KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
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    20.06.2018

    Zum Tod Christa Müllers

    „Die Nachricht vom Tode Christa Müllers hinterlässt uns tief betroffen. Als langjähriges Mitglied des Kulturausschusses hat sie sich mit großer Begeisterung für die internationale zeitgenössische Kunst stets lösungsorientiert nicht nur für die Institutionen, sondern auch für die freie Kunstszene der Stadt eingesetzt. Mit ihr verliert Dresden eine verlässliche Kämpferin für das Wohl der Stadt, der auch die OSTRALE Biennale eine vorbehaltlose und engagierte Unterstützung zu verdanken hat.“

    Andrea Hilger
    Vorsitzende OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

    Franz Leyser
    Vorsitzender der OSTRALE Freunde


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    20.06.2018

    Presseinformation 20. Juni 2018
    Dresden / Chemnitz / International: Zeitgenössische Künste


    Beschluss des Chemnitzer Stadtrates (20.6., ca. 19.10 Uhr):

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, die vertraglichen, räumlichen, organisatorischen und finanziellen Erfordernisse für eine Verortung der OSTRALE in Chemnitz, unter Einbeziehung der örtlichen Chemnitzer Kulturschaffenden und Einrichtungen zu klären und die dafür erforderlichen Verhandlungen zu führen.

    2. Wenn im Zuge der Verhandlungen Einigung über die Konditionen erzielt wurde, dann werden die Eckpunkte des angestrebten Vertrages dem Stadtrat im Herbst 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt.

    3. Der OSTRALE e.V. legt ein Finanzierungskonzept für die OSTRALE 2019 und fortlaufend vor.


    Statement der OSTRALE Biennale Direktorin Andrea Hilger zur heutigen Entscheidung des Chemnitzer Stadtrates:

    Wir freuen uns, dass der Chemnitzer Stadtrat die großen Chancen erkannt hat, die eine Verknüpfung der großartigen lebendigen lokalen Kulturszene mit der internationalen Vernetzung einer in Chemnitz etablierten OSTRALE Biennale bieten würde.

    Der Chemnitzer Stadtrat wird mit seinem endgültigen Beschluss im Herbst auch im Hinblick auf die Bewerbung der „Stadt der Moderne“ als „Kulturhauptstadt Europas 2025“ ein wichtiges Zeichen setzen können.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir heute von einer weitergehenden Äußerung absehen wollen. Wir werden uns in den nächsten Tagen mit einer Pressemitteilung dazu äußern.


    Für O-Töne / Funkmedien: Andrea Hilger, Tel. 0157 – 7299 39 59

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    15.06.2018

    Presseinformation 15. Juni 2018

    Dresden / International: Zeitgenössische Künste

    Statement der OSTRALE Biennale Direktorin Andrea Hilger zur wiederholten Frage nach einem „klaren Bekenntnis zum Veranstaltungsort Dresden“


    Wir müssen die erreichte Dimension und Qualität sowie eine weitere Professionalisierung und Weiterentwicklung der OSTRALE mit Budget und mit geeigneten Räumlichkeiten absichern. Das ist existenziell.

    Aus Dresden erreichen uns dazu sehr widersprüchliche Aussagen. So ist Medienberichten vom 13.6. zufolge einerseits die eigentlich vom Stadtrat beschlossene Sanierung der Futterställe gar nicht Gegenstand der Planung. Die Kulturbürgermeisterin hingegen kündigt vor Wochen und aktuell erneut eine Vorlage für die Sanierung an.

    Über alldem steht die uns gegenüber bereits vor Wochen von einem städtischen Unternehmen geschickte Aufforderung zur Räumung. Diese ist der einzige Fakt, den wir derzeit kennen. Wir bauen daher seit Wochen alles ab, was wir über Jahre auf dem Gelände Futterställe geschaffen haben.

    Ein ‚Bekenntnis‘ können wir in der beschriebenen, komplexen Situation nicht abgeben. Wir vermissen im Gegenteil unsererseits in Dresden seit langem konkrete, verbindliche Aussagen pro OSTRALE Biennale, zumal ein Stadtratsbeschluss auch nach 19 Monaten anscheinend noch immer nichts wert ist.

    Aus der „Stadt der Moderne“ Chemnitz haben uns hingegen sehr interessante Signale erreicht, verbunden mit konkreten, stimmigen und überzeugenden Vorschlägen, die, wenn ihnen der dortige Stadtrat zustimmt, unsere klare Entscheidung pro Chemnitz bedeuten würden. Es besteht weiterhin Offenheit für konstruktive Gespräche in jede Richtung. Denn unsere Entscheidung können wir selbstverständlich nur für einen Ort treffen, an dem eine geeignete Perspektive auch verbindlich vorliegt.“


    Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE Biennale soll als 12. OSTRALE vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 unter dem Leitgedanken „-ismus" stattfinden.


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    30.05.2018

    Presseinformation 31. Mai 2018

    Dresden / International: Zeitgenössische Künste

    OSTRALE Biennale eröffnet am 1. Juni bereits die zweite Ausstellung in Valletta

    Sächsische Ausstellung internationaler zeitgenössischer Künste in Europas Kulturhauptstadt Valletta

    Dresden / Valletta. Auf Einladung der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt Valletta baut das Team der OSTRALE Biennale zeitgenössischer Künste seit Tagen bereits die zweite Ausstellung auf Malta auf. Die Eröffnung findet am Freitag, 1. Juni im „Spazju Kreattiv“ im St. James Cavalier, Valletta, statt.

    Ausgestellt werden dort bis 29. Juli zahlreiche sächsische und internationale Künstler, die in den Vorjahren auch auf der OSTRALE selbst präsentiert worden waren. Damit kann die OSTRALE bereits zum dritten Mal in einer Europäischen Kulturhauptstadt mit zeitgenössischen Positionen aus Sachsen und Europa maßgeblich zum internationalen künstlerischen Diskurs beitragen. Zuvor war dies in den ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädten Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016) mit umfangreichen Präsentationen zeitgenössischer Kunst gelungen. Die Umstellung der OSTRALE auf den Biennale-Rhythmus im Jahr 2017 hatte angesichts knapper Mittel unter anderem den Zweck, nicht nur die Veranstaltungen in Dresden selbst, sondern auch die internationalen Kooperationen mit höherer Qualität gestalten zu können. In den letzten Jahren hatte die OSTRALE insgesamt vierzehn Auslandsprojekte in neun Ländern durchgeführt.

    Rupert Cefai, Präsident der Fondazzjoni Kreattività für das St. James Cavalier, Valletta/Malta:

    „Wir freuen uns, bei der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Valletta als Europäische Kulturhauptstadt 2018 mit der OSTRALE zusammenarbeiten zu können. Mit unserer Partnerschaft wollen wir die gemeinsamen Stärken der weitreichenden kreativen Expertise und der internationalen Dimension ausbauen, indem wir Projekte von hoher künstlerischer Exzellenz präsentieren, die sowohl kunstinteressierte Menschen, als auch andere anregen. Damit wollen wir die Basis für den Ausbau unserer Partnerschaft und gegenseitigen Zusammenarbeit in den nächsten Jahren legen.“

    Andrea Hilger, Direktorin der OSTRALE Biennale: „Die europäische Kulturhauptstadt 2018 Valletta hatte uns aufgrund unserer vielfältigen internationalen Erfahrungen gezielt zur Zusammenarbeit eingeladen. Hier auf Malta nutzen wir die gute Vernetzung der OSTRALE und bauen sie zugleich weiter aus. Wir freuen uns, hier zeitgenössische Positionen aus ganz Europa präsentieren zu können und dabei vor allem sächsische Künstler weiter in überregionale und internationale Diskurse der Kunst tragen zu können.“

    1. Juni bis 29. Juli.:

    Spazju Kreattiv, St. James Cavalier, Valletta/Malta,

    sächsische und internationale Künstler

    Main Hall / Spot A and B

    Mavi Garcia / ES, Urban Grünfelder / AU / IT, Ekkehard Tischendorf / D / AU, Paolo Assenza / IT, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales / IL, Ulrike Mundt, Shahar Marcus / IL, Katerina Belkina / RU

    Space A

    Anka Lesniak / PL, Feng Lu / CN, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin / IL, Philipp Gloger, Martin Müller

    Space B

    Stefan Plenkers, Arne Kalkbrenner, Annelise Bully / FR, Dmytro Pertyna / UA, Steffen Otto, Frenzy Höhne, Tobias Köbsch

    Space C4

    Till Ansgar Baumhauer, Rose Stach, Faig Ahmed / AZ, Martyna Jastrzebska / PL, Peter Makolies, Stephanie Marx, Malgorzata Myslinska / PL, Melanie Kramer

    Space C3

    Nevet Yitzhak / IL

    Space C2

    Karolin Koss, Dani Nordt

    Space C1

    Marcin Owczarek / PL, Henri Deparade, Otto Berndt Steffen

    Die Werke wurden unter dem Leitgedanken Pablo Picassos aus „Guernica“ (1937) kuratiert: „… dass ich stets davon überzeugt war und noch immer davon überzeugt bin, dass ein Künstler, der mit geistigen Werten lebt und umgeht, angesichts eines Konflikts, in dem die höchsten Werte der Humanität und Zivilisation auf dem Spiel stehen, sich nicht gleichgültig verhalten kann.“

    In der vorangegangenen Ausstellung (14. April bis 27. Mai 2018, German Maltese Circle, Valletta/Malta) konnte die OSTRALE durchweg sächsische Künstler einem internationalen Publikum näher bringen (Katerina Belkina, Henri Deparade, Karen Gäbler, Philipp Gloger, Micheal Goller, Antka Hofmann, Nina Holzweg, Jonas Lewek, Sabine Ostermann, Marcin Owczarek, Gaspar Risko, Luc Saalfeld, Detlef Schweiger, Katrin Süss, Ekkehard Tischendorf).

    Die 2. OSTRALE Biennale (12. OSTRALE) wird vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 stattfinden. Die Kuratoren haben schon getagt und die Werke unter dem Leitgedanken „-ismus" ausgewählt, der Ort steht jedoch noch nicht fest.

    Aktuelle Termine der OSTRALE Biennale in Dresden:

    Februar bis 22. Juli: Soziokulturelles Bildungsprogramm “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter: Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis22. Juli und 17. bis23. September 2018

    Juni bis September: 7 Artistis in Residence, Projektzeitraum vor Ort Künstler und Teilnehmer,Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis 23. September 2018


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    KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden,

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    25.05.2018

    Presseinformation 25. Mai 2018

    Dresden / International: Zeitgenössische Künste

    STATEMENT ANDREA HILGER, z. Zt. Valletta, Malta:

    Zur Frage nach einem klaren Bekenntnis zum Veranstaltungsort Dresden:

    „Klare Bekenntnisse sind nur auf Basis einer gesicherten Existenz möglich, und es ist existenziell, ob die OSTRALE endlich langfristig Planungssicherheit gebende, verbindliche Antworten auf ihre wiederholt gestellten Fragen bekommt. Und diese betreffen nicht allein die Futterställe, sondern auch und dringend das Interimsgebäude und vor allem die immensen Verwaltungskosten einer Kulturveranstaltung in der erreichten und angestrebten Dimension und Qualität. Einen entsprechenden Förderantrag haben wir jedenfalls am Mittwoch (23.6.) fristgerecht in Dresden eingereicht.“

    Aktuelle Termine:

    Februar bis 22. Juli: Soziokulturelles Bildungsprogramm “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter: Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis22. Juli und 17. bis23.09.2018

    14. April bis 27. Mai: German Maltese Circle, Valletta/Malta, sächsische Künstler

    (room 1) Antka Hofmann, Katrin Süss, Nina Holzweg

    (room 2) Jonas Lewek, Detlef Schweiger, Micheal Goller

    (room 3) Ekkehard Tischendorf, Katerina Belkina, Karen Gäbler, Henri Deparade, Marcin Owczarek

    (hallway) Gaspar Risko, Luc Saalfeld

    (gallery) Philipp Gloger, Sabine Ostermann

    01. Juni bis 29.Juli.: Fondazzjoni Kreattività in St. James Cavalier, Valletta/Malta, sächsische und internationale Künstler

    (Main Hall / Spot A and B) Mavi Garcia / ES, Urban Grünfelder / AU / IT, Ekkehard Tischendorf, Paolo Assenza / IT, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales / IL, Ulrike Mundt, Shahar Marcus / IL, Katerina Belkina / RU

    (Space A) Anka Lesniak / PL, Feng Lu / CN, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin / IL, Philipp Gloger, Martin Müller

    (Space B) Stefan Plenkers, Arne Kalkbrenner, Annelise Bully / FR, Dmytro Pertyna / UA, Steffen Otto, Frenzy Höhne, Tobias Köbsch

    (Space C4) Till Ansgar Baumhauer, Rose Stach, Faig Ahmed / AZ, Martyna Jastrzebska / PL, Peter Makolies, Stephanie Marx, Malgorzata Myslinska / PL, Melanie Kramer

    (Space C3) Nevet Yitzhak / IL,

    (Space C2) Karolin Koss, Dani Nordt

    (Space C1) Marcin Owczarek / PL, Henri Deparade, Otto Berndt Steffen

    Juni bis September: 7 Artistis in Residence, Projektzeitraum vor Ort Künstler und Teilnehmer,Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis 23.09.2018


    KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden,

    blaurock markenkommunikation

    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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    23.05.2018

    Presseinformation der OSTRALE.freunde vom 23. Mai 2018

    Dresden / International: Zeitgenössische Künste

    STATEMENT der OSTRALE.freunde:

    Franz Leyser, Vorsitzender:

    Durch die Pressemitteilung der Kulturverwaltung der Stadt Dresden vom 17. Mai sowie die Aussagen einzelner Stadträte, das Vorgehen der OSTRALE sei „unaufrichtig“, sehen wir uns gezwungen, folgendes richtigzustellen:

    Die OSTRALE Biennale musste sich, selbstverständlich diskret ohne Einweihung Dritter und parallel zu ihren Versuchen, in Dresden bleiben zu können, um Alternativen bemühen.

    Künftiger Standort:
    Es ist absolut legitim, sich ca. 17 Monate nach dem Stadtratsbeschluss vom 3.11.2016 parallel um eine tragfähige Zukunftslösung zu kümmern, da seither aus der Verwaltung keine verbindliche Aussage pro OSTRALE Biennale getroffen wurde.

    Die Ostrale ist bis zu der Pressemitteilung der Kulturverwaltung (17. Mai 2018) nicht darüber informiert worden, dass die Verwaltung sich nun an den o.g. Stadtratsbeschluss halten will, statt weiter zu versuchen, einen für die OSTRALE ungeeigneten, vermutlich als Tagungszentrum hochwertig sanierten Schweinedom als einzige Option darzustellen.

    Da u.a. diesbezügliche, dringende Schreiben der OSTRALE an die Kulturverwaltung noch immer unbeantwortet sind, musste die OSTRALE weiter davon ausgehen, dass sich die Kulturverwaltung auch weiterhin unter dem Motto: „Schweinedom oder nichts“ nicht an den Stadtratsbeschluss halten würde.

    Konzept zur Bewirtschaftung der Futterställe durch die OSTRALE
    Im Übrigen hatte die OSTRALE bereits Anfang 2017 Konzepte für Sanierung und Betrieb der Futterställe vorgelegt. Dabei ist anzumerken, dass dies geschah, obwohl ein „ganzjährig wirtschaftlicher Betrieb“ einer Liegenschaft dieser Dimension durch den OSTRALE. e.V. wie per Pressemitteilung von Seiten der Kulturverwaltung gefordert gar keine Bedingung des Stadtratsbeschlusses gewesen war! Diese in der Pressemitteilung gemachte Forderung der Kulturverwaltung stellt insofern kein Entgegenkommen, sondern derzeit lediglich eine weitere Hürde für die OSTRALE da, zumal konstruktive Gespräche hierzu bislang mit dem Hinweis „Schweinedom oder Nichts“ im Ausgangspunkt abgewürgt worden sind.

    Interimsstandort - 2019
    Ebenso liegt bis heute zwar ein grundsätzliches Angebot für eine verkürzte Durchführung der OSTRALE in den Messehallen vor, trotz mehrfacher Nachfrage wurde jedoch kein Kostenangebot dafür gemacht oder die Kostenübernahme durch die Stadt erklärt. Es gibt somit bislang kein Angebot, das man annehmen könnte.
    Die Höhe der Mietkosten wäre auch bei einem Entgegenkommen der Messe vermutlich höher, als es die OSTRALE unter derzeitiger Finanzlage zahlen könnte. Zudem wird durch die verkürzte Nutzungszeit das Schülerkonzept ganz wesentlich eingeschränkt und die deutlich verkürzte Nutzungszeit würde den Auf- und Abbau immens verteuern. Darüber hinaus ist es schwierig bis nicht möglich, wichtige Bestandteile der OSTRALE (Artists in Residence, soziokulturelles Bildungsprogramm) in der Messe unterzubringen. Das Angebot der Messe kann deshalb derzeit nicht angenommen werden, zumal die OSTRALE einerseits nicht über die entsprechenden Mittel verfügt und ein Antrag über Bezuschussung nach derzeitiger Informationslage erst im November 2018 entschieden werden könnte (ca. 2 Jahre nach Stadtratsbeschluss!). Darauf hatte die OSTRALE Biennale die Verwaltung und die Messe Dresden bereits mehrfach hingewiesen.

    Räumungsaufforderung durch STESAD
    Die OSTRALE hat zudem von Seiten der Kulturverwaltung bisher keine Antwort auf die Frage erhalten, wie sie mit der Räumungs- und Abrissaufforderung des städtischen Unternehmens (STESAD) umgehen und zugleich die mit der Förderung des Baus der Wiesenrampe als behindertengerechten Zugang verbundene Verpflichtung erfüllen soll, diese bis 2019 und auch nach der Sanierung als Behindertenzugang zu nutzen. Diese Aufforderungen stehen in deutlichem Widerspruch zu einem Fortbestand der OSTRALE in den Futterställen.

    Angemessene Transparenz gegenüber Stadträten
    Wenn auch selbstverständlich nicht über einzelne, berechtigterweise vorerst hinter den Kulissen diskutierte Alternativstandorte, so hat die OSTRALE bereits seit Jahren die Stadtverwaltung und die Stadträte eindringlich auf die Bedrohung ihrer Existenz hingewiesen und zuletzt (27. Februar 2018) auch formuliert “andernfalls wird die OSTRALE nicht zu halten sein“. Diesbezügliche Schreiben auch an die Stadtverwaltung wurden nicht beantwortet.

    Insbesondere die OSTRALE.freunde haben stets versucht, einen Verbleib der OSTRALE in Dresden zu ermöglichen und sicherzustellen. Gleichzeitig haben sie auf die Notwendigkeit von Sicherheiten hingewiesen. In ihrem Schreiben an die Stadtratsfraktionen haben die OSTRALE.freunde am 26.04.2018 wörtlich folgendes geschrieben:
    „Wir weisen darauf hin, dass eine kontinuierliche Arbeit und Weiterentwicklung der OSTRALE Biennale voraussetzt, dass die Verwaltungskosten gedeckt sind.“ (…) „Es kommt aus unserer Sicht nun ganz wesentlich darauf an, zeitnah Lösungen zu erarbeiten, die den Bestand der OSTRALE Biennale für die Zukunft sichern. In diesem Zusammenhang sind verbindliche, langfristige Zusagen erforderlich. Dies muss umso mehr gelten, als die Anhörung gezeigt hat, dass selbst ein Beschluss des Dresdner Stadtrates für den Veranstalter keine Sicherheit mit sich bringt, wenn Teile der Verwaltung andere Präferenzen setzen (bis hin zur Räumungsaufforderung). Vor diesem Hintergrund sind wir auch weiter zu intensiveren Gesprächen bereit.

    Wir weisen jedoch auch darauf hin, dass Gespräche über die Zukunft der OSTRALE Biennale auch mit Dritten geführt werden, die möglicherweise zeitnah eine Entscheidung der OSTRALE über ihre eigene Zukunft verlangen.“

    Es ist also nicht „unaufrichtig“ sondern absolut legitim, dass die OSTRALE sich inzwischen offen gegenüber den sehr konstruktiven Angeboten anderer Standorte zeigt.

    Es besteht weiterhin Offenheit für konstruktive Gespräche. Eine Entscheidung über den künftigen Ort der internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE Biennale kann von den Organisatoren jedoch selbstverständlich erst getroffen werden, wenn eine verbindliche Perspektive vorliegt.

    Die OSTRALE Biennale soll als 12. OSTRALE vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 unter dem Leitgedanken „-ismus" stattfinden.


    Aktuelle Termine:
    Februar bis 22. Juli: Soziokulturelles Bildungsprogramm “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter: Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis22. Juli und 17. bis23.09.2018

    14. April bis 27. Mai: German Maltese Circle, Valletta/Malta, ausschließlich sächsische Künstler

    (room 1) Antka Hofmann, Katrin Süss, Nina Holzweg

    (room 2) Jonas Lewek, Detlef Schweiger, Micheal Goller

    (room 3) Ekkehard Tischendorf, Katerina Belkina, Karen Gäbler, Henri Deparade, Marcin Owczarek

    (hallway) Gaspar Risko, Luc Saalfeld

    (gallery) Philipp Gloger, Sabine Ostermann

    01. Juni bis 29.Juli.: Fondazzjoni Kreattività in St. James Cavalier, Valletta/Malta, sächsische und internationale Künstler

    (Main Hall / Spot A and B) Mavi Garcia / ES, Urban Grünfelder / AU / IT, Ekkehard Tischendorf, Paolo Assenza / IT, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales / IL, Ulrike Mundt, Shahar Marcus / IL, Katerina Belkina / RU

    (Space A) Anka Lesniak / PL, Feng Lu / CN, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin / IL, Philipp Gloger, Martin Müller

    (Space B) Stefan Plenkers, Arne Kalkbrenner, Annelise Bully / FR, Dmytro Pertyna / UA, Steffen Otto, Frenzy Höhne, Tobias Köbsch

    (Space C4) Till Ansgar Baumhauer, Rose Stach, Faig Ahmed / AZ, Martyna Jastrzebska / PL, Peter Makolies, Stephanie Marx, Malgorzata Myslinska / PL, Melanie Kramer

    (Space C3) Nevet Yitzhak / IL,

    (Space C2) Karolin Koss, Dani Nordt

    (Space C1) Marcin Owczarek / PL, Henri Deparade, Otto Berndt Steffen

    Juli bis September: 7 Artistis in Residence, Projektzeitraum vor Ort Künstler und Teilnehmer, Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis 23.09.2018



    Wir bitten, bis auf weiteres von Interviewanfragen abzusehen.

    KONTAKT:

    OSTRALE.freunde e. V.
    Vorstandsvorsitzender Franz Jakob Leyser, Lortzingstraße 37, 01307 Dresden,
    Tel +49 (0)351-56 345 0 , Fax +49 (0)351-56 345 10, Förderverein: www.ostrale-freunde.de, mail@ra-leyser.de

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden

    blaurock markenkommunikation
    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
    Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de



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    17.05.2018

    Presseinformation 17. Mai 2018

    Dresden / International: Zeitgenössische Künste

    Statement Andrea Hilger zur aktuellen Diskussion:

    "Es stimmt, dass wir auch andernorts Möglichkeiten für ein neues Zuhause für die OSTRALE Biennale prüfen, und die ‚Stadt der Moderne‘ Chemnitz wäre in der Tat ein faszinierender Ort dafür. Unsere Suche nach Alternativen ist die notwendige Konsequenz eines jahrelangen Kampfes darum, die erreichte Dimension und Qualität sowie eine weitere Professionalisierung der OSTRALE unter anderem mit geeigneten Räumlichkeiten abzusichern."

    Die OSTRALE Biennale findet als 12. OSTRALE vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 unter dem Leitgedanken „-ismus" statt.

    Aktuelle Termine:

    Februar bis 22. Juli: Soziokulturelles Bildungsprogramm “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter: Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis22. Juli und 17. bis23.09.2018

    14. April bis 27. Mai: German Maltese Circle, Valletta/Malta, ausschließlich sächsische Künstler

    (room 1) Antka Hofmann, Katrin Süss, Nina Holzweg

    (room 2) Jonas Lewek, Detlef Schweiger, Micheal Goller

    (room 3) Ekkehardt Tischendorf, Katerina Belkina, Karen Gäbler, Henri Deparade, Marcin Owczarek

    (hallway) Gaspar Risko, Luc Saalfeld

    (gallery) Philipp Gloger, Sabine Ostermann

    01. Juni bis 29.Juli.: Fondazzjoni Kreattività in St. James Cavalier, Valletta/Malta, sächsische und internationale Künstler

    (Main Hall / hallway) Martin Müller, Stephanie Marx, Mavi Garcia, Urban Grünfelder, Ekkehard Tischendorf, Paolo Assenza, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales

    (Space A) Anka Lesniak, Feng Lu, Malgorzata Myslinska, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin, Philipp Gloger, Ulrike Mundt

    (Space B) Stefan Plenkers, Arne Kalkbrenner, Annelise Bully, Dmytro Pertyna, Steffen Otto, Frenzy Höhne, Tobias Köbsch

    (Space C1) Till Ansgar Baumhauer, Rose Stach, Faig Ahmed, Martyna Jastrzebska, Peter Makolies

    (Space C2) Nevet Yitzhak,

    (Space C3) Karolin Koss, Melanie Kramer, Dani Nordt

    (Space C4) Marcin Owczarek, Henri Deparade, Otto Berndt Steffen

    (Space C) Shahar Marcus

    Juni bis September: 7 Artistis in Residence, Projektzeitraum vor Ort Künstler und Teilnehmer, Ergebnispräsentationen und Workshops: 17. bis 23.09.2018

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock


    KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

    www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
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    09.05.2018

    Pressemitteilung Nr. 1 vom 11. Mai 2018

    Galerie-Neueröffnung am Samstag

    „Ouverture“ mit zehn Künstlern

    Die Galerie Antonstadt, Dresden, wird eröffnet und ab Samstagabend zehn Künstler vertreten. Dann findet die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung „Ouverture“ statt, die Positionen von Matthias Bausch, Henri Deparade, Heike Dittrich, Karen Gäbler, Julius Georgi, Lars Kohl, Melanie Kramer, Christian Macketanz, Sophia Schama und Ekkehart Tischendorf zeigt. Sie alle sind eng mit Dresden verbunden – haben hier an der Hochschule für Bildende Künste studiert oder leben und arbeiten in Dresden. Vom 13. Mai bis 4. August 2018 stellen sie erstmals gemeinsam aus. Anschließend wird es Einzelausstellungen geben, während die Gruppenausstellung auch an anderen Orten gezeigt werden soll. Die Galerie Antonstadt wurde im Februar 2018 von Markwart Faussner und Oliver Kratz als Primärgalerie für figurative und abstrakte zeitgenössische Malerei gegründet.

    In den Räumlichkeiten neben dem in der Kamenzer Straße gelegenen Orpheum war seit Februar im Probebetrieb und im Rahmen des PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2018 schon die Einzelausstellung „The Gleaners“ mit sehenswerten Fotografien von Matthew Hamon, Montana gezeigt worden.

    Lokale Gründungsarbeit mit stimmigen Ausstellungen und überregionale Tätigkeit

    Markwart Faussner und Oliver Kratz verfolgen mit der Galerie Antonstadt ein ambitioniertes Projekt, das sie auf Langfristigkeit angelegt haben. So ist geplant, die Gruppenausstellung auch an verschiedenen anderen Orten zu präsentieren, während die beteiligten Künstler nacheinander Einzelausstellungen in den Dresdner Räumlichkeiten bekommen. „Perspektivisch wird die Galerie Antonstadt ihre Künstler auch auf Kunstmessen präsentieren. In Dresden soll die Galerie Antonstadt als neue Hausnummer für zeitgenössische Malerei mit ergänzendem Kulturprogramm aus Lesungen, Künstlergesprächen und kleinen Konzerten etabliert werden.“, so Geschäftsführer Oliver Kratz.

    Gruppenausstellung

    Die für die Gruppenausstellung getroffene Auswahl künstlerischer Positionen folgt einer roten Linie: „Zur Eröffnung der Galerie zeigen wir zehn Bilder unserer zehn Künstler. Auswahl und Präsentation sind klassisch, vornehm zurückhaltend, mit klarer Komposition, es sind stille, konzentrierte, sehr atmosphärische Arbeiten in kleinen, mittleren und großen Formaten, die an unseren Wänden auch ‚atmen‘ können – eine Genießer-Ausstellung“, so Oliver Kratz, der die Ausstellung kuratiert hat.

    In der Galerie Antonstadt sind seiner Auswahl gemäß Künstler in verschiedenen Lebensphasen vereint – Autodidakten ebenso, wie akademisch ausgebildete und in der Lehre tätige Künstler.

    In der Gruppe sind junge Künstler, die es geschafft haben, nach dem Diplom und Meisterschülerstudium am Ball zu bleiben und erste erfolgreiche Schritte in Richtung Kunstmarkt zu gehen (Lars Kohl, Matthias Bausch, Melanie Kramer).
    Hinzu kommen junge, teils unentdeckte Positionen, die sich bisher dem Kunstmarkt verweigert haben (Julius Georgi).
    Ebenso dazu gehören Künstler mittleren Alters, die sich bereits am Kunstmarkt etablieren konnten und die vor Ort arbeiten oder Dresden als Wirkungsort ganz oder teilweise verlassen haben (Karen Gäbler, Sophia Schama, Berlin oder Ekkehard Tischendorf, Dresden/Wien).

    Und schließlich sind in der Galerie Antonstadt auch Künstler vertreten, welche über mehrere Jahrzehnte Erfahrung mit dem Kunstmarkt verfügen, dementsprechend eine lange Ausstellungshistorie haben und Zeitzeugen der jüngeren Dresdner Kunstgeschichte persönlich kennen. Auch zur Situation der Vorwendezeit können diese Künstler qualifiziert Auskunft geben (Henri Deparade, Heike Dittrich, Christian Macketanz).

    Die Galerie Antonstadt

    Die Galerie Antonstadt ist eine Primärgalerie für zeitgenössische Malerei (figurativ und abstrakt). Dabei übernimmtdie Galerie klassische Aufgaben: Künstlervertretung von 10 Künstlern, die alle an der Dresdner Hochschule für bildende Künste studiert haben bzw. in Dresden leben und arbeiten; Durchführung von Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Sonderausstellungen (z.B. Fotografie/ Gastkünstler/ Kooperationen mit anderen Ausstellungshäusern); Publikation von Ausstellungskatalogen, langfristig Präsentation der Künstler auf nationalen und internationalen Kunstmessen.

    Daneben bietet die Galerie ein ergänzendes Kulturprogramm mit Theateraufführungen, Lesungen, Künstlergesprächen, Konzerten sowie einem Yoga-Kurs, es ist auch möglich, den Raum für Veranstaltungen, wie Tagungen und Präsentationen anzumieten.

    Vernissage in Anwesenheit der Künstler: Samstag, 18.00 Uhr

    Einführung: Oliver Kratz (Geschäftsführer)

    Musik: Tasso Schille, Dresden, Thema: Ouvertüre (Klavier)

    Galerie Antonstadt, Kamenzer Str. 19, 01099 Dresden,

    www.galerie-antonstadt.com

    geöffnet: Dienstag-Samstag 13-19 Uhr und nach Vereinbarung

    BILDER ANBEI, WEITERE UND KÜNSTLER-VITAE AUF ANFRAGE SOFORT VORHANDEN.

    EINLADUNG: SAMSTAG 18.00 UHR VERNISSAGE MIT FOTO- UND DREHMÖGLICHKEIT ANWESENDER KÜNSTLER

    Kontakt:

    Galerie Antonstadt

    Galerist: Oliver Kratz, Kamenzer Str. 19, 01099 Dresden, Telefon: +49 1577 3245929, E-Mail: oliver@galerie-antonstadt.com, Öffnungszeiten: Dienstag-Samstag 13-19 Uhr und nach Vereinbarung

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    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
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    09.04.2018

    Ankündigung / Presseinformation 10. April 2018

    Dresden / Valletta

    Eröffnung am Freitag, 13. April:
    Dresdner gestalten Programm der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta

    Nach Pécs (2010) und Breslau (2016) vertraut auch die diesjährige Europäische Kulturhauptstadt Valletta/Malta auf Know-How aus Dresden: Die Präsentationen zeitgenössischer Kunst in Valletta wurden im Wesentlichen in der sächsischen Landeshauptstadt erarbeitet. Die erste der beiden Ausstellungen in Valletta wird am kommenden Freitag, dem 13. April eröffnet.

    Dresden, Valletta/Malta: Die zeitgenössischen Kunstpräsentationen im Kulturhauptstadtjahr lässt sich Valletta/Malta im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE Biennale organisieren. Sie führt damit den Anschluss der zeitgenössischen Kunst aus Sachsen an überregionale und internationale Diskurse weiter. Europäische Kulturhauptstädte vertrauen seit Jahren auf die internationale Vernetzung der OSTRALE-Macher. Die Kulturverantwortlichen in Valletta sehen in der Kooperation mit der OSTRALE den Beginn einer langjährigen Partnerschaft weit über 2018 hinaus. Die OSTRALE Biennale ist eine der größten temporären internationalen Ausstellungen zeitgenössischer Künste in Europa.

    Für das Kulturhauptstadtjahr wurden vom OSTRALE-Team internationale künstlerische Positionen ausgewählt, die in den Vorjahren auch auf der OSTRALE selbst gezeigt wurden, ergänzt durch zusätzliche Arbeiten aus Dresden und Sachsen. Auch in den ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädten Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016) war die OSTRALE bereits mit umfangreichen Präsentationen zeitgenössischer Kunst präsent gewesen. So hatte die OSTRALE damals 65 künstlerische Positionen aus Dresden und Sachsen in Breslau gezeigt. In den letzten Jahren hatte es insgesamt vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern gegeben.

    Rupert Cefai, Präsident der Fondazzjoni Kreattività für das St James Cavalier, Valletta/Malta:

    „Wir freuen uns, bei der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Valletta als Europäische Kulturhauptstadt 2018 mit der OSTRALE zusammenarbeiten zu können. Mit unserer Partnerschaft wollen wir die gemeinsamen Stärken der weitreichenden kreativen Expertise und der internationalen Dimension ausbauen, indem wir Projekte von hoher künstlerischer Exzellenz präsentieren, die sowohl kunstinteressierte Menschen, als auch andere anregen. Damit wollen wir die Basis legen für den Ausbau unserer Partnerschaft und gegenseitigen Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

    Andrea Hilger, Direktorin der OSTRALE: „Valletta hat uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit zahlreichen Auslandsprojekten nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern uns gezielt angesprochen. Wir freuen uns, sowohl Positionen aus ganz Europa zu zeigen, als auch Sachsen weiter in überregionale und internationale Diskurse der Kunst tragen zu dürfen. Damit bauen wir unsere internationale Vernetzung weiter aus.“

    Aktuell:

    Von der OSTRALE Biennale in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta organisiert:

    13.04. bis 26.05. German Maltese Circle, ausschließlich sächsische Künstler:

    (room 1) Antka Hofmann, Katrin Süss, Nina Holzweg

    (room 2) Jonas Lewek, Detlef Schweiger, Micheal Goller

    (room 3) Ekkehardt Tischendorf, Katerina Belkina, Karen Gäbler, Henri Deparade, Marcin Owczarek

    (hallway) Gaspar Risko, Luc Saalfeld

    (gallery) Philipp Gloger, Sabine Ostermann

    01.06. bis 29.07. Fondazzjoni Kreattività in St. James Cavalier, sächsische und internationale Künstler:

    (Main Hall / hallway) Martin Müller, Stephanie Marx, Mavi Garcia, Urban Grünfelder, Ekkehardt Tischendorf, Paolo Assenza, Nathalie Bertrams, Daniel Kiczales

    (Space A) Anka Lesniak, Feng Lu, Malgorzata Myslinska, Antka Hofmann, Karen Gäbler, Else Gold, Katrin König, Ran Slavin, Philipp Gloger, Ulrike Mundt

    (Space B) Stefan Plenkers, Arne Kalkbrenner, Annelise Bully, Dmytro Pertyna, Steffen Otto, Frenzy Höhne, Tobias Köbsch

    (Space C1) Till Ansgar Baumhauer, Rose Stach, Faig Ahmed, Martyna Jastrzebska, Peter Makolies

    (Space C2) Nevet Yitzhak,

    (Space C3) Karolin Koss, Melanie Kramer, Dani Nordt

    (Space C4) Marcin Owczarek, Henri Deparade, Otto Berndt Steffen

    (Space C) Shahar Marcus

    OSTRALE Biennale 2019

    Die 12. OSTRALE Biennale soll vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 zum Thema „-ismus“ stattfinden. Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen, sich um die Teilnahme zu bewerben.

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

    BILDAUSWAHL

    drei Motive zur Auswahl siehe unten, Titel und Künstler siehe Dateinamen, O16/O17 = "gezeigt auf OSTRALE 2016 bzw. 2017"

    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

    www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
    Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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    23.03.2018

    Neuer Vorstand gewählt, neues Domizil:

    Marketingclub Dresden künftig im
    Hotel Taschenbergpalais Kempinski

    Seit dem Jahreswechsel logiert der Marketing Club Dresden mit seiner Geschäftsstelle und dem Großteil der Veranstaltungen im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden. Am Abend des 22. März wurde dort auch der neue Clubvorstand gewählt. Der Marketing Club Dresden ist mit derzeit ca. 210 Mitgliedern der größte Marketing Club in Ostdeutschland außer Berlin.

    Bisher war der Marketing Club mit seiner Geschäftsstelle und den Vortragsveranstaltungen zu Gast bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Präsident Frank Kebbekus: „Wir sind dem Vorstand der Sparkasse als unserem starken Partner zu großem Dank für das langjährige, großzügige und professionelle Engagement verpflichtet und freuen uns, dass wir auch weiterhin auf seine Unterstützung zählen dürfen. Wir freuen uns, dass das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden uns mit offenen Armen empfangen hat, weil wir unseren Mitgliedern so in den nächsten Jahren – neben überaus spannenden und informativen Veranstaltungen – ein neues, sehr attraktives Ambiente bieten können.“ Das Programm ist stets aktuell unter www.marketingclub-dresden.de zu finden.

    Bildmaterial anbei:

    Foto Schildmontage/Taschenbergpalais (vlnr):

    Marten Schwass, Direktor Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden,

    Tobias Blaurock, Vorstand Marketing Club Dresden, Inh. blaurock markenkommunikation

    Stephan Becker, Direktor Sales & Marketing Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden,

    Frank Kebbekus, Präsident Marketing Club Dresden, Hauptgeschäftsführer Barmer Dresden,

    … bringen das Schild des Clubs am Eingang des Hotels an.

    Foto neuer Vorstand (vlnr):

    Michael Liedtke, Leitung Team Wirtschaftsprüfung + Unternehmensberatung, Schneider + Partner Wirtschaftsprüfung + Unternehmensberatung GmbH

    Christian Scheibe, Geschäftsführender Ges. digitalwert® Agentur für digitale Wertschöpfung GmbH

    Ulrike Stantke, Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei ESSEL Deutschland GmbH & Co. KG

    Tobias Blaurock, Inh. blaurock markenkommunikation

    Ronny Ullrich, Geschäftsführender Partner, CROMATICS GmbH

    Frank Kebbekus, Hauptgeschäftsführer BARMER Dresden, Präsident Marketing Club Dresden,

    Dr. Ulla Nagel, Dr. Ulla Nagel GmbH Personal- und Unternehmensentwicklung (nicht im Bild)



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    23.03.2018

    Ankündigung / Presseinformation März 2018 (O19)

    Dresden / International: Kulturpädagogische Bildung, Zeitgenössische Künste

    Start des diesjährigen kulturpädagogischen Bildungsprojektes

    Mit Kunst Heimat und Identität vermitteln

    Projekt “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter, ein Projekt für ALLE mit Lust auf Entdeckungen im eigenen Kiez“ der OSTRALE Biennale

    Während Sachsen und Dresden am Wochenende auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin mit der OSTRALE Biennale warben, startete in Dresden bereits das ganz lokal wirksame kulturpädagogische Bildungsprogramm der OSTRALE in der Friedrichstadt – auf völlig neue Weise. Zahlreiche Künstler und Akteure von Institutionen des Dresdner Stadtteils wirken mit.

    Marion Neumann hatte vor einigen Jahren das “Atelier der Dinge” der OSTRALE ins Leben gerufen, in dem kleine und große Besucher der Kunstausstellung auch selbst kreativ werden können. Sie organisiert es dieses Jahr notgedrungen in anderer, aufwändigerer Art: “Das Projekt hat es in der diesjährigen, im Stadtteil verteilten Form so noch nicht gegeben. Es ist aus der Not heraus entstanden, dass uns die Nutzung der OSTRALE-Räume derzeit nicht gestattet ist.” “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter“ ist der neue Titel des Projektes, das dieses Mal in der Dresdner Friedrichstadt und um sie herum stattfindet.

    Die Kinder und Jugendlichen erschließen sich unkonventionell ihnen bekannte wie unbekannte Lebensbereiche in der Friedrichstadt und Umgebung, erleben ungewöhnliche Erlebnis- und Kreativorte in ihrem „Kiez“. In der Freizeit und im gemeinsamen Miteinander soll eine von Wertschätzung geprägte Beziehungskultur für die 9 bis 14-jährigen erfahrbar werden – raus aus der Schule auf Eroberungskurs im eigenen “Kiez”. Den Entdeckungen in ihrer Lebens(um-)welt, ihren Ängsten, Träumen und Wünschen verleihen die Projektmitglieder dabei, angeleitet von Künstlerinnen, Künstlern und anderen Beteiligten, ihren ganz eigenen künstlerischen Ausdruck. Die so geschaffenen Arbeiten werden später in der Sommergalerie auf dem Areal der OSTRALE und im Stadtteil durch Aktionen präsentiert.

    Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche sehen die Macher der OSTRALE Biennale als eine ihrer Kernaufgaben an. Das Zentrum für zeitgenössische Kunst, Veranstalter der OSTRALE, hat inzwischen langjährige Erfahrungen als Veranstalter inklusiver Kunstprojekte in Dresden. „Bei unserem Bildungs- und Kunstprojekt begreifen wir Vielfalt als Potential und Chance für alle, die Lust auf Entdeckungen in ihrem “Kiez” haben. Unser Ziel ist die Zusammenführung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, von sozial und kulturell benachteiligten, von lerneingeschränkten und behinderten Kindern und Jugendlichen mit solchen ohne Einschränkungen. Ihnen schaffen wir positiv intensive Begegnungen mit professionellen Unterstützern.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.,


    Veranstaltungsübersicht

    „Kreativ sein an besonderen Orten!“ mit KünstlerInnen und Experten

    erstes Projekthalbjahr vom Februar bis Juli 2018:

    07. und 21. März – Geheime Botschaften in Leuchtbildern

    Im Alberthafen spinnt Kapitän Bütow, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV), Seemannsgarn für die Projektteilnehmer auf der über 100-jährigen Zille „Waltraut“ und in Anschluss entstehen mit der Künstlerin Nadine Wölk maritime Leuchtbilder.

    09., 23. und 28. April – Klassik, Pop und HipHop

    Im TanzZentrumDresden führt die Tanzpädagogin Laura Ludenia in die Geheimnisse von klassischen Tanz, Pop und HipHop ein und unter Anleitung der Künstlerin Simone Ghin wird in „bewegten Bildern“ reflektiert.

    09. Mai – Dreidimensionales selbst gebaut

    Im historischen Kellergewölbe der Großmarkthalle Schweriner Straße erwarten POCO-Marktleiter Michael Renner und Ausbilderin Angelika Lange die Forscher, die anschließend mit der Künstlerin Leonore Adler ihre eigene Friedrichstädter Schatzkiste bauen.

    30. Mai – Wasserspiele in Technik und Aquarell

    Eberhard Grundmann, Brunnenbauer der Stadt Dresden i. R., erkundet mit allen Akteuren das technische Innenleben des Neptunbrunnens. Alle Entdeckungen werden unter Mitwirkung des Künstlers Marian Kretschmer mit Aquarellstiften festgehalten.

    06. Juni – Genüssliches, eine Malstudie!

    Franziska Liebe von der VG Verbrauchergenossenschaft lädt in den Biomarkt Mitte ein. Neben Informationen zu Bioprodukten darf sortiert, gewogen und auch mal genascht werden. Gemeinsam mit dem Maler und Grafiker Gerd Risch wird neues Wissen skizziert.

    20. Juni – Das andere Zuhause – Geschichten & Collagen

    Lars Nitzsche, Pädagogischer Leiter von der SG Dynamo Dresden e. V. - Nachwuchsakademie gibt Einblicke in das Leben junger Fußballer im Dynamo-Internat mit anschließenden Besuch im Paradiesgärtlein. Dort wird gemeinsam mit Bildermensch und Erzähler Frank-Ole Haake in Wort und Bild reflektiert.

    03. bis 08. Juli und 17. bis 22. Juli – Sommer-Kunst-Galerie

    Als kostenloses Ferienangebot der OSTRALE Biennale können die Projektteilnehmer gemeinsam mit Ferienpassteilnehmern und unter Anleitung Dresdner KünstlerInnen Dinge schaffen und ausstellen, die dem eigenen Alltag abgelauscht werden. Erste Halbjahresergebnisse des Friedrichstädter Projektes werden öffentlich präsentiert. Ein Novum – mit weiteren in der OSTRALE Biennale laufenden Projekten entstehen intensive Synergien gemeinsamen künstlerischen Arbeitens auf dem Gelände.

    Dank der bisherigen positiven Erfahrung mit den Projektunterstützern sind für das zweite Halbjahr weitere Kreativ- und Erfahrungsorte avisiert, wie das Umweltzentrum Dresden, Bramschkontor, Hotel Maritim und Kongresszentrum, Dresdener Mühle, Steinmetz Alexander Sieg, u. v. m.

    Dieses Friedrichstädter Kinder- und Jugendkunstprojekt wird getragen vom Gedanken der inklusiven Pädagogik und dem Vielfaltverständnis als ein Beitrag für nachhaltige soziale Stadtentwicklung gemäß dem OSTRALE Biennale-Anspruch im Freizeitbereich mit den Mitteln der Kunst junge Menschen zu fördern, kulturell zu integrieren und so Bildungschancen zu erhöhen.

    OSTRALE Biennale 2019

    Die 12. OSTRALE Biennale soll vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 zum Thema „-ismus“ und erneut in Dresden stattfinden.

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

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    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

    OSTRALE Biennale / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

    www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
    Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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    07.03.2018

    Pressemitteilung

    Dresden/Elsterheide, Sachsen, März 2018
    Deutschland, Wirtschaft, Bau, Heizung, Sanitär, Klima

    Trinkwassererwärmung als wirksamer Beitrag zur Energieeffizienz

    Messeneuheit: SHK Essen, 6.–9. März 2018: Die neue Wohnungsstation Therm T Kombi von PEWO Energietechnik

    Wer die Energieeffizienz von Wohngebäuden plant, beschäftigt sich in erster Linie mit der Wärmedämmung und dem Einsatz erneuerbarer Energien. Selten aber denken Planer in diesem Zusammenhang auch an die Trinkwasser-Erwärmungsanlage, die ebenfalls einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten kann. Die PEWO Energietechnik hat ihre neue Wohnungsstation Therm T Kombi genau unter diesem Aspekt entwickelt.

    Wird die Energieeffizienz von Gebäuden geplant, stehen oft nur Anfang und Ende des Energieflusses im Fokus: die Senkung des Primärenergie-Verbrauchs durch erneuerbare Energien und gute Wärmedämmung. Dass auch die Trinkwasser-Erwärmungsanlage ein intelligentes Verhalten zeigen sollte, bleibt häufig unbedacht. Doch nur, wenn auch die Warmwassererzeugung in die Energieeffizienz-Planung einbezogen wird, entsteht ein wirklich effizientes Gesamtsystem. Die größte Effizienzsteigerung lässt sich so bei großen Wohngebäuden mit vielen Wohneinheiten und Entnahmestellen erreichen. Dabei lohnt sich das bei der Altbausanierung, wo die baulichen Rahmenbedingungen oft Grenzen setzen, ebenso wie beim Neubau – Stichworte: ENEV-Vorgaben und Förderfähigkeit. In Alt- wie Neubau können dabei Anlagen mit kompakter Bauweise punkten.

    Herausforderung: Niedrige Vorlauftemperatur bei Wärmepumpen

    Der Einsatz erneuerbarer Energien bedeutet immer wieder den Einsatz einer Wärmepumpe anstelle klassischer Energieträger, wie etwa Erdgas. Der Aufwand an Primärenergie wird damit zwar auf ein Minimum reduziert. Ein hoher Wirkungsgrad wird jedoch meist nur mit niedrigen Vorlauftemperaturen im Heizkreislauf erreicht – erfahrungsgemäß zwischen 40 °C und 45 °C. Egal, ob die Wärmepumpe durch Solarthermie, Prozessabwärme oder die Rücklaufauskühlung eines Fernwärmenetzes unterstützt wird: Die Entnahmetemperaturen, die sich mit derartigen Systemen im Trinkwasserkreislauf erzeugen lassen, sorgen nur bedingt für Konstanz und Behaglichkeit. Für die Warmwasser-Zapfung in Spüle und Waschbecken und zum Duschen mögen sie reichen – nicht aber beispielsweise zum Befüllen einer Badewanne. Hier bedarf es einer weiteren Erhöhung der Entnahmetemperatur um 5 bis 10 °C.

    „Diese höhere Temperatur permanent im System vorzuhalten, wäre jedoch in vielen Fällen Energieverschwendung. Klug ist es hingegen, sie in einer Art Spitzenlast-Regelung nur bedarfsweise anzubieten. Wohnungsstationen schaffen energieeffizient, was wir alle an unserem Zuhause schätzen: Behaglichkeit.“, so Nico Petrick, Prokurist und Technischer Leiter der PEWO Energietechnik GmbH.

    Energieeffizient, kompakt und unter der „Dreiliter-Grenze“: Therm T Kombi von PEWO

    Gerade bei großen Wohngebäuden bieten sich hierfür Wohnungsstationen als energieeffiziente Alternative zu zentralen Trinkwasser-Erwärmungsanlagen an. Optimal ist es, wenn deren Heizwasserkreisläufe von einer zentralen Wärmepumpe aus mit vorgewärmtem Wasser versorgt werden und sie trinkwasserseitig mit Zusatzheizungen ausgestattet sind, die sich nur bei Spitzenlast zuschalten. So kann die benötigte Energiemenge situationsabhängig auf den individuellen Bedarf des einzelnen Verbrauchers hin gesenkt werden. Die Wohnungsstationen fallen zudem juristisch unter die „Dreiliter-Grenze“ und gelten als Kleinanlagen. Damit ist der Betreiber nicht verpflichtet, Entnahmetemperaturen von mindestens 60 °C zu garantieren und die Anlagen jährlich auf Legionellen zu testen.

    Genau solch eine Wohnungsstation, entwickelt mit dem Ziel, optimal zur Energieeffizienz von Gebäuden beizutragen, ist die Therm T Kombi von PEWO mit elektrischem Durchlauferhitzer als Zusatzheizung. Es handelt sich um eines der ersten ausgereiften Serienprodukte seiner Art – das Ergebnis einer intensiven ingenieurtechnischen Entwicklungsarbeit. Mit ihrer kompakten Bauweise und geringen Einbautiefe von < 180 mm erleichtert die Therm T Kombi den Bauplanern die Arbeit besonders. Auch die Installateure dürften sich freuen: Wie alle Wohnungsstationen von PEWO lassen sich auch die Therm T Kombi einfach „plug & play“ anschließen: im Technikraum, hinter einer Vorwand im Bad, in einer Nischen im Flur oder sogar mitten in der Wohnung. Ob Aufputz, Unterputz, offen oder geschlossen: Für jede Einbausituation steht das passende Design zur Verfügung.

    Mit diesen Eigenschaften bewährt sich Therm T Kombi bereits als Sonderlösung in der Praxis. Als Beispiel sei die energieeffiziente Sanierung eines umfangreichen Altbau-Wohnungsbestandes aus den 1960er Jahren in Hamburg (2016–2018) genannt. Hier behinderten bauliche Limitierungen die Effizienz der Wärmedämmung, ebenso machte der Platzmangel in den Wohnungen zu schaffen. Die kompakten und effizienten Wohnungsstationen Therm T Kombi trugen dazu bei, eine akzeptable Energieeffizienz sicherzustellen.

    Weitere Informationen zu Therm T Kombi

    Therm T Kombi kann modulartig konfiguriert werden und deckt damit beinahe stufenlos ein Leistungsspektrum von 25 KW bis 70 KW Trinkwasserleistung ab.

    PEWO verwendet als Durchlauferhitzer ausschließlich erprobte Komponenten namhafter Hersteller. Niedriger Energieverbrauch, Robustheit und geringer Platzbedarf – das sind die Auswahlkriterien. Für die perfekte Regelung des Durchlauferhitzers hat PEWO eine eigene Lösung entwickelt, so dass das System schnell und fehlerfrei erkennt, wann zu- und abzuschalten ist.

    Therm T Kombi kann mit einem oder zwei Heizkreisen ausgestattet werden. In letzterem Fall können das ein gemischter Heizkreis für die Fußbodenheizung und ein ungemischter für Wand- und Badheizkörper sein. Die Wohnungsstation enthält einen Heizkreisverteiler für bis zu zwölf Heizkreise mit Regelklemmleiste. Verbrauchszähler für Wärme und Kaltwassermenge gehören ebenfalls zum Angebot.

    Ganzheitliche Energieeffizienz-Planung ist ein System mit vielen Variablen. Ob der Einsatz von Therm T Kombi bei einem bestimmten Bauvorhaben sinnvoll ist, das gilt es unter Abwägen aller Umstände vorab zu klären. PEWO bietet hierzu kraft jahrelanger Erfahrung im Umgang mit derartigen Anlagen eine Beratung für Bauplaner an. Für die Kombination mit einer Wärmepumpe gibt es von PEWO die Wärmepumpenfamilie Titan, die einen Leistungsbereich von 5 bis 90 kW abdecken.

    Zusatzinformation Wärmepumpe

    Wärmepumpen arbeiten wie Kühlschränke, nur umgekehrt. Sie werden bspw. mit einem Eisspeicher gekoppelt, dem sie per Wärmeübertragung Wärme entziehen: die bei der Eisbildung freiwerdende Kristallisationswärme. Das funktioniert, weil das flüssige Arbeitsmedium im Inneren der Wärmepumpe bereits bei 0 °C verdampft und das Gas größere Mengen von Wärme freisetzt, sobald es in der Wärmepumpe verdichtet wird. Der Eisspeicher ist ein im Erdreich vergrabener Wasserbehälter mit einem eingebauten Wärmeübertrager.

    Zusatzinformation Drei-Liter-Grenze

    Beträgt in einer Trinkwasser-Erwärmungsanlage der Wasserinhalt der Rohre von der Erwärmungsstelle bis zur am weitesten entfernten Zapfstelle mehr als 3 l, dann gilt sie nicht mehr als Kleinanlage gemäß Trinkwasserverordnung und unterliegt den verschärften Vorschriften für gewerblich betriebene Trinkwasser-Erwärmungsanlagen.

    F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock, Michael Schmidt

    SHK Essen, 6.–9. März 2018

    PEWO stellt aktuell auf der SHK Essen Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien aus (Halle 3, Stand 3A54)

    IFH Nürnberg, 10.-13. April 2018

    PEWO stellt auf der IFH Nürnberg sein gesamtes Produktspektrum der Wohnungsstationen (Halle 3A, Stand 3A.216)

    Verwendungsfreies Bildmaterial:

    anbei bzw. hier: https://www.pewo.com/footer/presse/

    Über PEWO Energietechnik GmbH:

    Das inhabergeführte Industrieunternehmen PEWO Energietechnik GmbH hat seinen Sitz in Elsterheide in Sachsen. PEWO entwickelt und fertigt Wärmeverteilanlagen als Systemlösungen für Wohnungen, Wohnhäuser, Wohnquartiere, Städte, Hotels, Kliniken, Schwimmbäder und die Industrie in ganz Europa. Die Anlagen reichen vom Trinkwassererwärmer bis zur übergreifenden Netzleittechnik oder Sonderanlage mit mehreren Megawatt Leistung für die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. PEWO bindet Fernwärme, Solarthermie, Erdwärme, Erdgas, Prozesswärme und sogar Wärmerückgewinnung aus Abwasser in seine Systeme ein. Mehr als 18.000 individuelle Kundenanlagen werden pro Jahr von 360 Mitarbeitern entwickelt und produziert. Kostenvorteile für den Kunden entstehen durch das PEWO Baukastensystem, aus dem sich individuell optimal zugeschnittene, integrierte Produkte und Systeme konfigurieren lassen. Bei hoher Fertigungstiefe kann PEWO auf eigene Kompetenzen in den Bereichen Hydraulik, Regelungstechnik, Elektronik und Softwareentwicklung zurückgreifen. PEWO verfügt über 29 eigene Patente, gegenüber dem Wettbewerb zeichnet sich PEWO durch eigene technologische Vorsprünge aus, wie den thermodynamischen Regler TFS, die Sandwichdämmung PST aus Polyurethan oder die Optimierung von Rücklauftemperaturen DRO. PEWO vertreibt seine Anlagen unter eigenem Namen und liefert auch komplette White Label Anlagen an andere namhafte Hersteller. Der PEWO Werkskundendienst ist mit acht Niederlassungen und Büros sowie einem engen Netz an regional ansässigen Technikern in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent.

    Pressekontakt:

    PEWO Energietechnik GmbH

    Claus Christoph Faber, Bereichsleiter Marketing, Geierswalder Str. 13, 02979 Elsterheide, Tel. +49 3571 4898-360,

    Mobil +49 151 16132933, Fax +49 3571 4898-28, claus.faber@pewo.de, www.pewo.de

    blaurock markenkommunikation

    Inh. Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 2109871, Funk +49 172 7930127,
    Fax +49 351 20781533, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de



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    07.03.2018

    Pressemitteilung (März 2018)

    Produktvorstellung


    Neu: ELKALUB Instrumentensprays für die Medizin

    Medizintechnisch zertifiziert: ELKALUB Hochleistungsschmierstoff mit physiologisch unbedenklichen Ölen

    Vöhringen, Baden-Württemberg: Die Entwickler der Chemie-Technik GmbH haben unter Verwendung von Bestandteilen höchster Qualität und auf Basis physiologisch unbedenklicher Öle neue Instrumentenpflege- und -reinigungssprays entwickelt. Für das vollsynthetische Spezialspray ELKALUB FLC 9030 liegt jetzt auch der Nachweis vor, dass es keinen negativen Einfluss auf die Sterilisationswirkung von Instrumenten hat und nicht zytotoxisch ist – einer der Vorteile gegenüber den Produkten anderer Hersteller.

    Ärzte arbeiten nicht nur am, sondern auch im Patienten und kommen dabei in Kontakt mit Schleimhäuten und offenen Wunden. Für die regelmäßige Reinigung der Werkzeuge werden spezielle Reinigungssprays und die Dampfsterilisation eingesetzt. Mindestens genauso wichtig wie die Reinigung ist auch die Pflege der Instrumente, denn mit ihr lässt sich deren Lebensdauer erhöhen. Der dabei eingesetzte Schmierstoff muss gleichzeitig physiologisch unbedenklich sein und für eine ausreichende Schmierung während des Betriebs sorgen. Außerdem muss er durchlässig für Wasserdampf sein, damit bei der Dampfsterilisation Verschmutzungen unter dem Ölfilm entfernt werden, ohne dass er selbst dabei verloren geht. Zur Erfüllung dieses Anforderungsprofils benötigt es Speziallösungen. Genau die richtige Aufgabenstellung für die Entwickler der Chemie-Technik GmbH, die spezielle Hochleistungsschmierstoffe für verschiedenste Anwendungsbereiche vor allem im Lebensmittelbereich entwickeln – und jetzt auch für die Medizintechnik.

    Vollsynthetisches ELKALUB FLC 9030 Instrumentenspray für die Schmierung medizinischer Geräte mit schnell drehenden Komponenten

    Andere Hersteller setzen für die Schmierung oftmals Paraffinöl oder Mineralöl ein. Auf Basis intensiver Entwicklungsarbeit und unter Verwendung physiologisch unbedenklicher, vollsynthetischer Öle höchster Qualität hat ELKALUB das Spezialspray ELKALUB FLC 9030 entwickelt, das beispielsweise für die regelmäßige Pflege gerader Hand- und Winkelstücke von Zahnärzten, aber auch für andere medizinische Geräte geeignet ist, bei denen keine hohen Drehzahlen oder Belastungen auftreten.

    Dr. Frank Schulz, Entwicklungsleiter der Chemie-Technik GmbH:

    „Die in unserem Pflegespray eingesetzten Basisöle sind im Vergleich zu mineralölbasierten Produkten physiologisch unbedenklich und bilden einen tragfähigen Schmierfilm. Die eingesetzten Additive schützen Instrumente und Apparate effektiv vor Korrosion und Verschleiß. Tests haben gezeigt, dass der Temperaturanstieg bei einem Winkelstück, das mit FLC 9030 geschmiert war und für 15 Minuten mit 80.000 U/min betrieben wurde, weniger als 20 °C beträgt. Das Bauteil wird nicht so warm, kann länger betrieben werden und das Material wird weniger stark belastet.“

    Flüchtige Alkohole für eine rückstandsfreie Reinigung: ELKALUB FLC 905

    Das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905 wurde für die effiziente Reinigung von medizinischen Instrumenten und Apparaten entwickelt. Seine Basis sind flüchtige Alkohole und Kohlenwasserstoffe, weshalb es ohne Rückstand verdampft. Es kann direkt auf die Oberfläche der Instrumente aufgesprüht und anschließend abgerieben werden.

    ELKALUB FLC 9030 Instrumentenspray

    › verlängert die Lebensdauer medizinischer Instrumente

    › schützt vor Korrosion und Verschleiß

    › nicht zytotoxisch (ISO 10993-5:2009)

    › wasserdampfdurchlässig und sterilisierbar (ISO 17664 + ISO 17665)

    ELKALUB FLC 905 Reinigungsspray

    › reinigt und pflegt medizinische Geräte und Instrumente

    ELKALUB entwickelt Hochleistungsschmierstoffe für die Anwendung unter anderem für die Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Druckmaschinen, Robotertechnik, Automobilindustrie und Elektrowerkzeuge. ELKALUB Produkte werden von zahlreichen renommierten Maschinenherstellern für die Erstausstattung verwendet.

    Besuchen Sie ELKALUB auf folgenden Messen:

    20.-23. März 2018

    ELKALUB auf der Anuga FoodTec in Köln

    Standort: Halle 7.1, Stand F 021

    Ansprechpartner: Herr Stefan Schlomski

    19.-22. Juni 2018

    ELKALUB auf der Automatica in München

    Standort: Halle B5, Stand 111

    Ansprechpartner: Herr Stefan Schlomski

    Mehr Informationen:

    www.elkalub.com

    Presseportal

    Weiteres Bildmaterial sowie weiterführende Informationen finden Sie in unserem Presseportal:

    http://ELKALUB.blaurock-markenkommunikation.de/

    Pressekontakt

    blaurock markenkommunikation
    Tobias Blaurock
    Hechtstraße 30
    01097 Dresden
    Tel: +49 351 / 21 09 871
    Fax: +49 351 / 20 78 15 33
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    05.03.2018

    Dresden/Elsterheide, Sachsen, Februar 2018
    Deutschland, Wirtschaft, Bau, Heizung, Sanitär, Klima


    Trinkwassererwärmung

    Maßgeschneiderte Behaglichkeit

    Modular aufgebaute und individuell konfigurierbare Wohnungsstationen ermöglichen genau auf Kundenwünsche zugeschnittene Anpassungen. Durch patentierte hydraulische Regelungstechnologie liefern sie auf Anhieb die richtige Temperatur.

    Elsterheide. Im Industrieland Sachsen, traditionell stark im Maschinen- und Anlagenbau, entwickelt und fertigt die PEWO Energietechnik GmbH in Elsterheide Wärmeverteilanlagen. Deren Dimension reicht vom kleinen Trinkwasserwärmer bis zur übergreifenden Netzleittechnik oder Sonderanlage mit mehreren Megawatt Leistung für die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. Hier werden etwa 18.000 Einheiten pro Jahr hergestellt und ausgeliefert. Mit hoher Fertigungstiefe, 29 eigenen Patenten und großem Know-how in der 360 Mann starken Belegschaft ist PEWO Energietechnik bestens dafür gerüstet, Wohnungsstationen herzustellen, die sich jeder näher ansehen sollte, der Wohnhäuser plant, zeichnet oder baut. Denn die PEWO-Anlagen bringen zahlreiche Vorteile für Bauherren, Betreiber und Bewohner mit sich. Sogar in den Luxuslofts der Hamburger Elbphilharmonie wurde bereits PEWO-Technik eingebaut.

    Die Wohnungsstationen der PEWO sind modular aufgebaut und individuell konfigurierbar. Kennen die Planer die Anforderungen, können sie – gestützt durch einen umfangreichen Datenbestand – genau die richtige Anlage für den individuellen Bedarf konfigurieren und einbaufertig herstellen lassen. Die Wohnungsstationen bringen gleich mehrere Vorteile für alle Beteiligten mit.

    Herzstück der Wohnungsanlagen ist der Plattenwärmeübertrager, in dem die Wärme des Heizungsvorlaufwassers energiesparend und berührungsfrei auf das Trinkwasser übergeht und es erst kurz vor der Entnahme erwärmt. Praktischer Nebeneffekt ist, dass das Wachstum evtl. vorhandener Legionellen so erheblich vermindert wird. Denn die Trinkwassererwärmung im Durchflussprinzip ermöglicht kurze Leitungswege mit einem Volumen von in der Regel unter 3 Litern und befreit Vermieter damit konstruktionsbedingt von der Pflicht zur Legionellen-Untersuchung.

    Je nach Kundenanforderung können – etwa bei Ausstattung von Mehrfamilienhäusern – unterschiedliche Wärme- und Wasserverbrauchszähler eingebaut werden. Das kann je nach Anforderung bis hin zur digitalen Steuer- und Regelungstechnik gehen, mit der die Verbräuche jederzeit automatisiert und ferngesteuert wohnungsgenau ablesbar sind – ein interessantes Kostensparpotential für Betreiber. Und für den Bewohner ein Anreiz zum Sparen, denn was er nicht verbraucht, wird nicht auf alle umgerechnet, sondern kommt ihm direkt zugute.

    „Mit unseren Wohnungsstationen sind die Wohnung und die Dusche immer gleichmäßig warm, hat man praktisch sofort warmes Wasser. Und diese Zuverlässigkeit macht einen guten Teil dessen aus, was wir alle an unserem Zuhause schätzen: Behaglichkeit.“, so Nico Petrick, Prokurist und Technischer Leiter der PEWO Energietechnik GmbH. „Durch das modulare PEWO Baukastensystem können wir für jedes Bauvorhaben zu vernünftigem Preis-Leistungsverhältnis die richtige Lösung anbieten.“

    Im Unterschied zu anderen Lösungen gibt es beim TFS keine beweglichen mechanischen Bauteile in der Trinkwasserleitung. Der Druckverlust im Trinkwasser ist minimal (0,15 bar). – wobei die PEWO Wohnungsstationen für die Druckstufe PN 10 konstruiert und damit auch für größere, höhere Gebäude ausgelegt sind.

    Die Wohnungsstationen können unabhängig vom Energieträger – gleich, ob Nah- oder Fernwärme, Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Solarthermie oder Erdwärme – eingesetzt und direkt in der Wohnung angeschlossen werden.

    ANLAGEN VARIABEL KONFIGURIERBAR:

    Verschiedene variable Ausführungen sind realisierbar, alle mit patentierter Regelung nach dem PEWO TFS-Prinzip für stets gleichmäßig warmes Wasser unabhängig von der Außentemperatur. Die Wohnungsstationen können ohne oder mit Gehäuse verbaut werden. Für die Therm-Geräte sind neben vielfältigen Varianten zahlreiche Optionen und Zubehör erhältlich.

    Therm T-Familie: Flexible Konfektionierung für unterschiedliche Bedarfe

    Für Mehrfamilienhäuser und Wohneinheiten, von 35 bis 56 kW Wärmeanschlussleistung, von 12 bis 26 l Trinkwarmwasser, mit einem oder zwei Heizkreisen, etwa für den Anschluss einer Fußbodenheizung, wahlweise mit thermostatischer oder elektronischer Regelung (Technische Daten, Leistungsparameter und RI-Schema unter www.pewo.com/thermt).

    Therm T 16 Liter K1/K2: Für gängige Standarddimensionierungen

    Für gängige Bedarfe (12 kW Heizungsleistung für 16 l Trinkwarmwasser/min. bei 10-50 Grad Celsius aus 45 kW Anschluss an Wärmenetz) sind Therm T Wohnungsstationen bereits fertig konfektioniert erhältlich, so die Ausführungen K1 und K2 für einen und zwei Heizkreise.

    Planungsunterstützung:

    Seit 1. Februar stehen die Datensätze zur Planung der Therm T jedem liNear@-Anwender kostenfrei zur Verfügung. Ausschreibungstexte können außerdem über ausschreiben.de heruntergeladen werden.

    Speziell für Gasthermenaustausch: Therm V-Familie:

    Für den unkomplizierten Ersatz alter Gasthermen gedacht sind die Geräte der Therm V-Familie, ausgelegt für Bereiche von 35 bis 45 kW Wärmeanschlussleistung, und 12 bis 16 l Trinkwarmwasserversorgung. Sie sind so konstruiert, dass i. d. R. direkt an die bisher an der Gastherme anliegenden Rohre angebaut werden kann (Technische Daten, Leistungsparameter und RI-Schema unter www.pewo.com/thermv).

    VIER FRAGEN AN NICO PETRICK, PROKURIST UND TECHNISCHER LEITER
    DER PEWO ENERGIETECHNIK GMBH

    Welche Lösung hat PEWO für die Regelung der Trinkwassererwärmung?

    Damit immer die gewünschte Trinkwassertemperatur gewährleistet ist, müssen beim Erhitzen des Trinkwassers mittels Wärmeaustausch die im Jahres- und Tagesverlauf unterschiedlichen Temperaturen des Heizwasservorlaufs durch einen Regler ausgeglichen werden. Wir von PEWO haben mit unserem TFS-Regler eine einzigartige Lösung geschaffen, die genau da ansetzt: Je nach Temperatur des Heizungswassers sorgt er auf thermostatischem Wege dafür, dass je nach Bedarf mehr oder weniger Heizungswasser durch den Wärmetauscher strömt. Damit ist die im Wärmetauscher übergebene Wärmemenge immer die gleiche, führt also immer zur gewünschten, voreingestellten Trinkwassertemperatur.

    Wie funktioniert der TFS-Regler genau?

    Auf thermostatische Weise. Konkret befindet sich im Wärmetauscher ein mit einer Messflüssigkeit gefüllter Fühler. Bei Temperaturschwankungen verändert die Flüssigkeit ihr Volumen und steuert so – äußerst langlebig und wartungsarm, weil hydraulisch – das Regelventil.

    Und was haben die TFS-Regler von PEWO konventionellen Proportionalmengenreglern voraus?

    Unsere TFS-Regler messen ständig – und daher ist auch das Ventil immer richtig eingestellt. Im Vergleich dazu reagieren PM-Regler erst, wenn bereits Trinkwasser entnommen wird, und reagieren daher verzögert. Der TFS-Regler sorgt dafür, dass nach deutlich kürzerer Anlaufzeit die im Wärmetauscher übergebene Wärmemenge immer die gewünschte ist, und ist dabei deutlich robuster als konventionelle Lösungen. Die Regelung geschieht ohne Elektronik und ohne bewegliche Teile im Trinkwasser, was natürlich zahlreiche Gründe für Ausfälle, etwa durch Verunreinigungen oder Verkalkungen, eliminiert. Ebenso gibt es bei den TFS-Reglern nur vergleichsweise geringe Druckverluste, die nicht mit zusätzlichen Einrichtungen zur Druckerhöhung ausgeglichen werden müssen. Da sich bei Entnahme stets der Druck ändert, dieser aber bei PM-Reglern eine temperaturbeeinflussende Stellgröße ist, variiert bei solchen Reglern die Temperatur des entnommenen Trinkwarmwassers mit der schwankenden Temperatur des Heizungsvorlaufwassers. Das entspricht nicht unseren Vorstellungen von Behaglichkeit, Langlebigkeit und Effizienz. Und die lassen sich eben nicht mit PM-Reglern, sondern nur mit unseren TFS-Reglern erreichen.

    Und wie sieht es bei PEWO mit dem smart home aus – können Sie die hydraulische Regelung auch digital nutzbar machen?

    Wir bieten das bereits als Option an, haben es schon tausendfach umgesetzt und auch hier gibt es zahlreiche Vorteile: Die Verbrauchsdaten für Wärme und Wasser können, wenn gewünscht, selbstverständlich verschlüsselt in die Cloud übertragen und dem Bewohner per WebApp zur Verfügung gestellt werden. So kann, und das freut Bewohner und Verwalter, das Ablesen in der Wohnung entfallen, da der Datenservice die Verbrauchsdaten jederzeit digital verfügbar macht. Kein Ablesedienst in der Wohnung – auch das verstehen wir bei PEWO unter Behaglichkeit.

    Bei anderen PEWO-Anlagen geht die cloudbasierte Datennutzung noch weiter: Mieter oder Wohnungseigentümer können dann per PEWO App ihre Wohnungs- und Wassertemperatur über Smartphone oder Tablet auch aus der Ferne steuern. Und Vermieter können intelligente Monitoringlösungen konfigurieren, was notwendige Wartungen planbar macht oder Verbräuche optimieren hilft.

    SHK Essen, 6.-9. März 2018

    PEWO stellt auf der SHK Essen Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien aus (Halle 3, Stand 3A54)

    Verwendungsfreies Bildmaterial:

    anbei bzw. hier: https://www.pewo.com/footer/presse/

    Über PEWO Energietechnik GmbH:

    Das inhabergeführte Industrieunternehmen PEWO Energietechnik GmbH hat seinen Sitz in Elsterheide in Sachsen. PEWO entwickelt und fertigt Wärmeverteilanlagen als Systemlösungen für Wohnungen, Wohnhäuser, Wohnquartiere, Städte, Hotels, Kliniken, Schwimmbäder und die Industrie in ganz Europa. Die Anlagen reichen vom Trinkwassererwärmer bis zur übergreifenden Netzleittechnik oder Sonderanlage mit mehreren Megawatt Leistung für die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. PEWO bindet Fernwärme, Solarthermie, Erdwärme, Erdgas, Prozesswärme und sogar Wärmerückgewinnung aus Abwasser in seine Systeme ein. Mehr als 18.000 individuelle Kundenanlagen werden pro Jahr von 360 Mitarbeitern entwickelt und produziert. Kostenvorteile für den Kunden entstehen durch das PEWO Baukastensystem, aus dem sich individuell optimal zugeschnittene, integrierte Produkte und Systeme konfigurieren lassen. Bei hoher Fertigungstiefe kann PEWO auf eigene Kompetenzen in den Bereichen Hydraulik, Regelungstechnik, Elektronik und Softwareentwicklung zurückgreifen. PEWO verfügt über 29 eigene Patente, gegenüber dem Wettbewerb zeichnet sich PEWO durch eigene technologische Vorsprünge aus, wie den thermodynamischen Regler TFS, die Sandwichdämmung PST aus Polyurethan oder die Optimierung von Rücklauftemperaturen DRO. PEWO vertreibt seine Anlagen unter eigenem Namen und liefert auch komplette White Label Anlagen an andere namhafte Hersteller. Der PEWO-Werkskundendienst ist mit acht Niederlassungen und Büros sowie einem engen Netz an regional ansässigen Technikern in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent.

    Pressekontakt:

    PEWO Energietechnik GmbH

    Claus Christoph Faber, Bereichsleiter Marketing, Geierswalder Str. 13, 02979 Elsterheide, Tel. +49 3571 4898-360,

    Mobil +49 151 161 329 33, Fax +49 3571 4898-28, claus.faber@pewo.de, www.pewo.de

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    Inh. Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
    Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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    30.01.2018

    Pressemitteilung vom 30. Januar 2018

    Dresden Kunst & Kultur Galerien Ausstellungen Vernissagen

    Meisterin des Weglassens –

    Zeichnungen, Collagen und Radierungen von Ursula Strozynski

    Neue Galerieleiterin Sybille Nütt präsentiert Arbeiten von Ursula Strozynski (Berlin) in der Dresdner Galerie art+form (04.02.-15.03.). Vernissage der Ausstellung „Landgang“ am Sonntag, 4.2., 17 Uhr

    Beachtliche 85 Ausstellungen wurden bis dato in der Galerie art+form organisiert, davon über 60 in den Räumen der Bautzner Straße 11. Nach dem 25-jährigen Jubiläum von art+form im vergangenen Jahr hat Inhaber Remo Dudek nun Sybille Nütt als Galerieleiterin gewinnen können. Die Bindung der erfahrenen Dresdner Galeristin zu Beginn der aktuellen Ausstellungssaison setzt ein Ausrufezeichen, lässt eine weitere Steigerung des Anspruches der Galerie art+form erwarten. Sybille Nütt hatte sich mit ihrer gleichnamigen Galerie im Obergraben (2002-2017) einen Namen gemacht und ist den Dresdnern auch durch ihre erfolgreichen Aktivitäten für die Belebung des Neustädter Barockviertels bekannt. Am Sonntag eröffnet sie nun die erste Ausstellung in ihrer neuen Tätigkeit bei art+form.

    „Ich freue mich, dass ich mit Sybille Nütt eine erfahrene Galeristin und ausgewiesene Kunstkennerin für die Galerie gewinnen konnte. Sie bringt neben ihrer großen Erfahrung und sehr guten Vernetzung spannende konkrete Ideen mit, deren gemeinsamer Umsetzung ich sehr gern entgegensehe. Die Besucher der Ladengalerie art+form dürfen auf vielfältige Ausstellungen unterschiedlichster und namhafter Künstlerinnen und Künstler gespannt sein, von denen wir am Sonntag mit „Landgang“ von Ursula Strozynski die erste eröffnen.“, so Inhaber Remo Dudek.

    Besucher der Ausstellung dürfen sich auf sorgfältig kuratierte und präsentierte Arbeiten freuen. Die Reduzierung des Gesehenen auf das Wesentliche ist das Markenzeichen der grafischen Arbeiten von Ursula Strozynski, die 1972-76 an der TU Dresden Architektur studiert hat. Wichtigstes Kompositionsmittel all ihrer Werke ist die gezeichnete Linie. Diese führt zu einer Essenz der Dinge, zu einer Klarheit und Grundsätzlichkeit, die unmittelbar und anziehend wirkt. Sybille Nütt: „In einem Gedicht von Gottfried Benn heißt es: ‚... es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich.‘ Man spricht oft von der ‚Kunst des Weglassens‘ – bei Ursula Strozynski haben wir es mit einer Meisterin dieser Kunst zu tun.“

    Die Vernissage verspricht, nicht nur „Hingucker“ zu bieten, sondern auch ein „Hinhörer“ zu werden: Remo Dudek und Sybille Nütt kündigen sie als „Wort-Klang-Collage mit humorvoller, lebenskluger wie anrührender Lyrik von Mascha Kaléko und dem beeindruckenden Spiel von Florian Mayer (Violine)“ an. Die Gedichte der einst berühmten und mit Kästner, Morgenstern und Ringelnatz verglichenen, heute fast vergessenen Mascha Kaléko († 21. Januar 1975) werden von verschiedenen Stimmen des art+form-Teams und der ausstellenden Künstlerin gelesen. „Die Texte von Mascha Kaléko, die in diesem Jahr 111 Jahre alt geworden wäre, sind von beachtlicher Aktualität – beim Lesen könnte man meinen, sie lebe im 21. Jahrhundert.“, so Sybille Nütt.

    Vernissage am Sonntag, 4. Februar 2018, 17 Uhr

    Einführung: Sybille Nütt, Galerieleiterin

    Wort-Klang-Collage: Lyrik von Mascha Kaléko und Florian Mayer, Violine

    Virtueller Rundgang durch die Ausstellung ab 8. Februar 2018 unter www.artundform.de

    Abbildungen zum Download hier:
    www.artundform.de/ursula-strozynski_presseinformation-downloads.html


    Vita Ursula Strozynski

    1954 geboren in Dingelstädt/ Eichsfeld

    1972-1976 Architekturstudium an der Technischen Universität Dresden

    1976-1977 Arbeit als Dipl.Ing. in der Projektierung eines Berliner Großbetriebes

    seit 1977 freischaffend als Grafikerin und Malerin

    1998 – 2012 Dozentin an der Marburger Sommerakademie

    1999 – 2003 Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Zittau, Fachbereich Architektur,

    lebt und arbeitet in Berlin

    Arbeiten in öffentlichem Besitz

    Nationalgalerie Berlin

    Märkisches Museum Berlin

    Museum Junge Kunst, Frankfurt/ O.

    Kunstsammlung Neubrandenburg

    Staatliches Museum Schwerin

    Museum Schloss Salder, Salzgitter

    Sammlung Frotz, Lindenau Museum, Altenburg

    Ludwig Institut für Kunst der DDR, Oberhausen

    Jüdisches Museum, New York

    Ausstellungen (Auswahl 2010-2017)

    2017

    Galerie Gräfe, Berlin

    Galerie Knauber, Berlin

    Büchergilde, Frankfurt am Main

    Zentrum für Kunst im öffentlichen Raum, Schloss Biesdorf, Berlin

    Museum Pankow

    2016

    Galerie Pohl, Berlin

    Galerie Klinger, Radeberg bei Dresden

    2015

    Galerie F92, Berlin

    Galerie Laubbach

    2014

    Galerie Himmelreich, Magdeburg

    Kunsthalle Wittenhagen

    2013

    Galerie Sebastianskapelle, Ulm

    Städtische Galerie Wollhalle Güstrow

    Kommunlale Galerie Pankow

    Museum Ingelheim

    2012

    Galerie Alte Schule, Berlin

    2011

    Kunstpavillon Heringsdorf

    Lindenau Museum, Altenburg

    Galerie Sophien-Edition, Berlin

    Galerie Klinger, Radeberg bei Dresden

    2010

    Atelier Laubbach, Laubbach

    Galerie am Gendarmenmarkt, Berlin

    Grey Art Gallery, New York, USA

    Galerie der Berliner Grafikpresse

    Die Ausstellungen der Galerie art+form im Jahr 2018

    Ursula HYPERLINK "https://www.artundform.de/ursula-strozynski_landgang.html"StrozynskiHYPERLINK "https://www.artundform.de/ursula-strozynski_landgang.html": Landgang / 04.02. - 15.03.2018

    Wolf-Dieter Pfennig: Mondlicht und Tagwerk / 18.03. - 19.04.2018

    Gudrun HYPERLINK "https://www.artundform.de/gudrun-trendafilov_vielleicht.html"TrendafilovHYPERLINK "https://www.artundform.de/gudrun-trendafilov_vielleicht.html": Vielleicht. / 22.04. - 31.05.2018

    Wolfgang Kühne: Lebendige Stille / 03.06. - 12.07.2018

    U. HYPERLINK "https://www.artundform.de/northing-groebner-sommer-springer-klose.html"NorthingHYPERLINK "https://www.artundform.de/northing-groebner-sommer-springer-klose.html" | S. HYPERLINK "https://www.artundform.de/northing-groebner-sommer-springer-klose.html"GröbnerHYPERLINK "https://www.artundform.de/northing-groebner-sommer-springer-klose.html" | G. Sommer | R. Springer | M. Klose: Ostsee / 15.07. - 30.08.2018

    Reinhard Springer: Kunst im Gasthaus auf Schloss Wackerbarth / 04.10.2017 - 03.04.2018

    Über art+form

    art+form wurde 1992 von Remo Dudek als Ladengalerie gegründet. Mit dem Umzug in die Räume auf der Bautzner Straße begann 1999 die kontinuierliche Ausstellungstätigkeit. Jährlich werden 5 Ausstellungen gezeigt, in denen regionale und überregionale Künstler vorgestellt werden. Inzwischen blickt die Galerie auf 85 Ausstellungen zurück. Neben arrivierten, international bekannten Künstlern, werden Hochschulabsolventen und andere junge Künstler in das Ausstellungsprogramm einbezogen. Druckgrafiken und Arbeiten auf Papier stehen im Mittelpunkt der Ausstellungstätigkeit. Mehr als 70 zeitgenössische Künstler sind mit Arbeiten in der Galerie vertreten. Ein besonderer Schwerpunkt der Galeriearbeit ist Dresden-bezogene Originalkunst.


    Alle Ausstellungen werden im Internet mit einem virtuellen Rundgang dokumentiert und können dort auch rückblickend eingesehen werden. Neben den Ausstellungen in den eigenen Räumen organisiert die Galerie Ausstellungsprojekte in fremden Räumen. Aller zwei Jahre gestaltet sie gemeinsam mit dem Staatsweingut Schloss Wackerbarth Sommerausstellungen, die überregionalen, weltweit bekannten Künstlern gewidmet sind.

    art + form
    Montag-Freitag 10-20 Uhr, Samstag 10-18 Uhr
    Bautzner Straße 11 / Albertplatz, D-01099 Dresden-Neustadt
    Tel. 0351-803 13 22 - Fax 0351-803 13 23
    info@artundform.de, www.artundform.de

    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    art+form

    Sybille Nütt, Bautzner Straße 11 /Albertplatz, D-01099 Dresden-Neustadt, Tel. 0351-803 13 22, Fax 0351-803 13 23, nuett@artundform.de, www.artundform.de

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    Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
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      • Ursula Strozynski „Andalusien XXII“, Kaltnadel Auflage 20 Expl. Motivgröße: 26,5 x 39 cm Repro: art+form

      • Ursula Strozynski „Andalusien XXIV“, Kaltnadel Als Vorzugsgrafik in einer Auflage von 35 Exemplaren erhältlich. Motivgröße: 21,5 x 34,5 cm Repro: art+form

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      17.01.2018

      Ankündigung / Presseinformation vom 17.01.2018 (O19/1)

      Dresden / International: Zeitgenössische Künste

      OSTRALE Biennale O19: 28. Juni – 29. September 2019

      Start der Bewerbungsphase für 2019

      Die OSTRALE Biennale ist eine der großen internationalen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in Europa. Als drittgrößte Ausstellung von Gegenwartskunst in Deutschland, die alle Gattungen der bildenden und darstellenden Kunst repräsentiert, zeigte die OSTRALE in den 11 Jahren ihres Bestehens bisher über 20.000 Kunstwerke aus 75 Nationen. Die 12. OSTRALE wird zum Thema „-ismus“ vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 stattfinden. Künstlerinnen und Künstler sind ab sofort aufgerufen, sich um die Teilnahme zu bewerben. Neben der freien Bewerbung für die Teilnahme an der OSTRALE Biennale werden für 2018 „Artist-in-Residence“ und Kunst im öffentlichen Raum- Projekte ausgeschrieben. Die Arbeitsphase der Residenzen mit Schwerpunkt Kunst im öffentlichen Raum ist ab Mai 2018 vorgesehen.

      „Die zweite Biennale widmet sich in der 12. OSTRALE vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 dem Leitgedanken „ismus“. Während gegenwärtig mit Digitalem Wandel und Virtual Reality die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend stärker verwischen, werden althergebrachte „ismen“ wieder herangezogen, um unsere Werte und Weltsicht zu stützen, sie zu verteidigen, zu stabilisieren.“, so Direktorin Andrea Hilger. „Ismen werden zumeist als Dogmen, Gegenüberstellung, Kunstbegriff und Gesellschaftswerte eingesetzt. Immer vom Menschen hervorgebracht, sind sie auch Abgrenzungen zu anderen Weltbildern. Trotzdem oder gerade wegen dieser Kraft des individuellen Geistes und der kollektiven Verbundenheit gelten sie ebenso als für „Freiheit“ empfundene Neuwertbestimmung.“

      Konzepte und Unterlagen können ab sofort bis 15. April 2018 ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal eingereicht werden. Alle Bewerbungen werden in einem Juryverfahren diskutiert. Die Entscheidung der Jury wird in der 23. Kalenderwoche 2018 schriftlich mitgeteilt.

      Aus dem Aufruf zur Bewerbung:

      Das Subjekt und die kollektive Wahrnehmung sind auch in der Kunst untrennbar mit den laufenden Diskursen verbunden. Die neuen Medien lassen auch hier zunehmend ein Austesten der Grenzen zu. Was ist Kunst, was kann Kunst und besonders, was darf Kunst?

      Als Denk- und Handlungsform, als unabdingbares Moment einer Wandlung, steht Ismus hier für Wahrnehmungswelten, deren Hauptanliegen in der Auseinandersetzung von Gesellschaft und Umwelt Gestalt annimmt. Die Kreation wird mit digitalen Werkzeugen erweitert, das Handwerk ergänzt, die Wahrnehmung zunehmend gekitzelt und umspielt. Schon immer war das Schaffen eines ismus etwas, dem Umwälzung und Macht innewohnte, doch der Weg zum Konstrukt hat sich mit den Medien, Werkzeugen und der Kommunikation verändert.

      Wie verändert das die Ausstellung? Bewegt sie sich vom White Cube in die virtuelle Welt, in das öffentliche Gewebe der Stadt, in die Privatsphäre der Wohnung? Was wird bewirkt, was wird gesagt, wem und warum?

      Sollten wir resetten, zurücksetzen, Geisteshaltungen und Lebenseinstellungen neu betrachten? Ismus als Besprechung und Geisteshaltung heranziehen? Den erweiterten Kunstbegriff als universale Bestimmung der menschlichen Kreativität auf alle Bereiche der lebensweltlichen Wirklichkeit "ismus" lenken?

      Das Leben als Kunst, eine weltoffene Perspektive, welche den Austausch und die Neuerschließung von ismen ermöglicht, sind eine Herausforderung von uns und an uns. Im Jahr 2019 ist das Ziel der zweiten OSTRALE Biennale, kulturelle Identitäten neuer und etablierter zeitgenössischer Kunst im gemeinsamen Diskurs zu den ihnen zugrunde liegenden ismen auszustellen, zu präsentieren und die Betrachter zu konfrontieren. Ab dem 15. Januar 2018 ist das online Bewerbungsportal für KünstlerInnen auf unserer Website geöffnet. In einem mehrstufigen Bewerbungs- und Einladungsverfahren durch Kuratoren, Partner und die OSTRALE werden die KünstlerInnen für die Ausstellung 2019 ausgewählt.

      Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.ostrale.de.

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste

      OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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      Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, ostrale@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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      16.01.2018

      Tribologie

      Geräuschdämpfende Schmierfette

      Dem Trend zu Geräuschvorgaben für Kugellager begegnet die Chemie-Technik GmbH in Vöhringen / Baden-Württemberg mit der Entwicklung von geräuschdämpfenden Spezialfetten.

      Kugellager, die beispielsweise in Lüftern, Elektromotoren oder Werkzeugspindeln eingesetzt werden, müssen neben einer hohen Lebensdauer zunehmend auch ein niedriges Geräuschniveau aufweisen, denn Laufgeräusche werden vom Endkunden als störend empfunden, und das wirkt sich auf den Markt aus: Nach Aussage eines großen Lagerherstellers müssen bereits ca. 2/3 seiner Lager besondere Anforderungen bezüglich des Geräuschniveaus erfüllen. Know-How in der Herstellung leiser Lager zahlt sich für die Hersteller aus.

      Dr. Frank Schulz, Leiter Forschung/Entwicklung der Chemie-Technik GmbH, verantwortet die Entwicklung der ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe. Seiner Erkenntnis nach gibt es eine Vielzahl an Parametern, mit denen sich das Geräuschniveau eines Lagers beeinflussen lässt. Neben dem Käfigmaterial, der Lagergröße, dem Werkstoff und der Verarbeitung trägt in besonderem Maße auch der eingesetzte Schmierstoff dazu bei. Dr. Frank Schulz: „Mit der Entwicklung geräuschdämpfender Lagerfette in unserem Labor können wir Lagerherstellern einen relevanten Vorsprung im Wettbewerb verschaffen.“

      Um geräuschdämpfende ELKALUB Spezialschmierstoffe künftig noch besser entwickeln zu können, hat die Chemie-Technik GmbH ihr Labor jetzt mit einem Prüfgerät ausgestattet, mit dem sich das Geräuschverhalten eines Lagers objektiv und reproduzierbar messen lässt. Das Messprinzip beruht darauf, dass der Außenring des Prüflagers mit definierter Kraft, die über einen Zylinder aufgebracht wird, festgehalten wird, und der Innenring mit definierter Drehzahl gedreht wird. Über einen Sensor am Außenring werden die dabei auftretenden Vibrationen aufgenommen und in einen elektrischen Wert umgewandelt. Das Messgerät nimmt also das Geräusch und die Vibrationen eines kompletten Kugellagers direkt auf. Bei der Auswertung unterscheidet man drei Frequenzbänder (niedrig-, mittel-, hochfrequent), die einen Bereich von 50-10.000 Hz abdecken. Geräuschereignisse in den jeweiligen Frequenzbändern können den verschiedenen Eigenschaften und Bestandteilen des Lagers (Rundheit, Wälzkörper, Laufbahn) zugeordnet werden.

      Bei den Messungen, die von der Chemie Technik GmbH mit einem BeQuiet+-Gerät durchgeführt und mit der MoreQuiet-Software ausgewertet werden, wird zunächst das Geräuschverhalten von fünf konservierten Lagern im ungefetteten Zustand gemessen. Im zweiten Schritt werden diese Lager mit dem zu untersuchenden Fett befettet und dann erneut gemessen. Die Software berechnet dann aus den beiden Messungen die Geräuschklasse des Fettes. Je nach Geräuschniveau werden die Fette nachher in eine Geräuschklasse zwischen I/1 (sehr geräuscharm) und >IV (laut) eingeteilt. In Anwendungen wie den eingangs beschriebenen werden vorzugsweise Fette der Geräuschklasse I/1 oder auch II/1 (geräuscharm) eingesetzt.

      „Mit der Anschaffung des Geräuschprüfgerätes haben wir unsere Testmöglichkeiten um einen äußerst wichtigen und sensiblen Prüfstand erweitert. So können wir den Zeitraum bis zur Freigabe eines geräuscharmen Fettes verkürzen, neue, geräuscharme Fette entwickeln und damit den gestiegenen Kundenanforderungen noch besser entsprechen.“, so Dr. Frank Schulz.

      Lagerhersteller, deren Auftraggeber besondere Anforderungen an die Laufruhe zur Auflage machen, sind daher für die Erstausstattung ihrer Lager mit optimal geräuscharmen ELKALUB Hochleistungsschmierstoffen gut beraten. Eventuell wird sich bereits in dem bestehenden umfangreichen Portfolio aus Spezialschmierstoffen ein geeignetes Produkt finden. Mit dem eigenen Messgerät ausgestattet, ist die Chemie-Technik GmbH aber auch noch besser in der Lage, geräuscharme Fette für individuelle Anwendungen zu entwickeln. Dazu zählen vor allem auch Anwendungen in der Lebensmittelverarbeitung, Getränkeabfüllung und Verpackungsindustrie, denn das ELKALUB Sortiment umfasst auch eine breite Palette H1-zertifizierter Hochleistungsschmierstoffe.

      F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

      BILDMATERIAL

      Mit Bildunterschriften und Urhebernachweis

      Silence_BeQuit_im_Einsatz_Chemie-Technik GmbH.jpg

      Geräuschprüfgerät BeQuiet+ im Einsatz

      © Chemie-Technik GmbH

      Silence_ Befettetes_Lager_Chemie-Technik GmbH.jpg

      Befettetes Lager

      © Chemie-Technik GmbH

      Silence_Geraeuschpruefgeraet_Chemie-Technik GmbH.jpg

      Das SKF-Geräuschprüfgerät BeQuiet+1

      © Chemie-Technik GmbH

      Silence_Diagramme_Chemie-Technik GmbH.jpg

      links: Prüflauf eines Lagers mit einem nicht-geräuscharmen Fett der Klasse III/2

      rechts: Prüflauf eines Lagers mit einem geräuscharmen Fett der Klasse I/1

      © Chemie-Technik GmbH

      Mehr Informationen:

      www.elkalub.com

      Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

      Pressekontakt

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      16.01.2018

      Pressemitteilung Januar

      Tribologie im Klärwerk - Kein Luxusleben für Schmierstoffe

      Der Einsatz von Schmierstoffen in Klärwerken ist eine eigene Wissenschaft. Wertvolle tribologische Erkenntnisse liefert das Beispiel der Abwasserreinigungsanlage Edewecht der
      EWE WASSER GmbH, die mit ELKALUB-Schmierstoffen des schwäbischen Herstellers Chemie-Technik GmbH arbeitet.

      Ca. 2.700.000 Kubikmeter Abwasser jährlich werden auf höchstem technischem Niveau in der Abwasserreinigungsanlage Edewecht behandelt. 365 Tage im Jahr wird rund um die Uhr dosiert, gerührt, gesiebt, gefiltert, flotiert, gepumpt, geflockt, gepresst, sortiert, entwässert und getrocknet. Eine Kläranlage ist ein Chemiewerk mit viel Mechanik, das unter unwirtlichen Bedingungen arbeitet: Wasser, Dreck, giftige und explosive Gase, Hitze, Kälte, Schnee und Eis. Diese Umstände bestimmen auch das Anforderungsprofil der Schmierstoffe: Sie müssen haft- und wasserfest sein, einen guten Korrosionsschutz bieten und in automatischen Schmierstoffgebern funktionieren. Auch der Preis muss stimmen, denn die meisten Anwendungen sind Verlustschmierungen.

      Gasdichte Fettsperrkammer sichert explosiven Bereich

      Das weithin sichtbarste Zeichen einer Kläranlage ist der Faulturm. In dem wird aus Klärschlamm Methangas gewonnen, das anschließend im betriebseigenen Blockheizkraftwerk verbrannt wird. Für eine effiziente Produktion von Biogas muss der Faulschlamm permanent umgewälzt werden, wodurch sich ca. 30 Prozent mehr Biogas gewinnen lassen. Hierzu wird ein sogenannter Faulschlamm-Mischer eingesetzt. Dieser kann sowohl rühren als auch vertikale Saug- und Pumpströmungen durch ein Steigrohrsystem bewerkstelligen.

      Das Schmiermittel ist dabei nicht nur für die Schmierung der Wälzlager zuständig, es wird zugleich für die Abdichtung der Rührwerkswelle mittels einer gasdichten Fettsperrkammer eingesetzt. Eine durchaus sicherheitskritische Aufgabe, muss doch das Austreten von explosivem Methan auf jeden Fall verhindert werden. Alle Schmierstellen am Faulturm des Klärwerks Edewecht werden mittels Zentralschmierung kontinuierlich versorgt. Zum Einsatz kommt hier das Fett ELKALUB GLG 16/N000, ein lithiumverseiftes Fließfett mit guter Oxidationsbeständigkeit, gutem Gleitreibungsverhalten und hohem Lasttragevermögen. Damit kann das hochbelastete Getriebe des Faulturmmischers dauerhaft geschmiert werden.

      Problem niedrige Scherraten

      Am Boden, in nicht explosivem Ambiente, ziehen die Räumerbrücken auf den runden Nachklärbecken langsam, aber stetig ihre Kreise. Dr. Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb der Chemie-Technik GmbH, weiß: „Die Schmierung langsamer Bewegungen – wie die der Räumerbrücken – ist oft sogar anspruchsvoller als die Schmierung schnell bewegter Maschinenteile. Aus tribologischer Sicht bewegt man sich länger im Grenzreibungsbereich. Denn durch die geringe Relativbewegung der Maschinenteile zueinander kann der Schmierstoff aus der Reibstelle herausgedrückt werden. Die niedrigen Scherraten lassen den Schmierstoff zähflüssiger bleiben und verschlechtern dadurch das Nachfließverhalten.“ Als Schmierstoff kommt an den Räumerbrücken daher ein haftfestes Fett mit hervorragendem Korrosionsschutz zum Einsatz, das hochwertige Syntheseölfett ELKALUB GLS 967/N1-2.

      Wie der Faulturm sind auch die Räumerbrücken mit automatisierter Schmiertechnik ausgestattet. Dr. Stefan Schlomski: „Inzwischen bieten wir modernere Geräte, aber die vor Jahren von uns in Edewecht montierten Memolub-Geber arbeiten noch äußerst zuverlässig. Da wir die Kartuschen aller Schmierstoffgeber selbst befüllen, ist die Versorgung mit den richtigen Schmierstoffen auch bei alteren Gerätetypen sichergestellt.“

      Automatisierte Schmiertechnik dient vor allem der Sicherheit

      Der Einsatz der Schmierstoffe ist notwendig, denn der Einsatz der automatisierten Schmiertechnik in der Kläranlage Edewecht spart nicht nur Personal – sondern er ist ein wichtiger Beitrag zum Arbeitsschutz. Jens Walter, ELKALUB Vertriebsmitarbeiter für Norddeutschland, weiß: „Stellen Sie sich vor, es ist dunkel, es schneit und windet – keiner geht bei solchen Bedingungen gern auf das Faulturmdach.“ und weist auf das Risiko hin: „Versuchen Sie mal, einen Drehkranz an einer vereisten Räumerbrücke von Hand nachzuschmieren – das Risiko ist groß, dass da mal jemand ‘runterfällt. Das ist lebensgefährlich!“

      Zwei weiterere Spezialschmierstoffe werden in der Abwasserreinigungsanlage Edewecht vor allem an Ketten im Außenbereich eingesetzt: ELKALUB LA 8 und ELKALUB  FLC 8, ein Kettenhaftöl und ein Kettenhaftspray. Beide Produkte sind besonders wasser- und schmutzfest und weisen einen sehr guten Korrosions- und Verschleißschutz auf.

      F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

      „Die ELKALUB Kläranlagenprofis“ der Chemie-Technik GmbH:

      ELKALUB GLG 16 / N000:

      • lithiumverseiftes Fließfett mit guter Oxidationsbeständigkeit und gutem Gleitreibungsverhalten
      • hohes Lasttragevermögen für die dauerhafte Schmierung von hochbelasteter Getriebe

      ELKALUB GLS 967 / N1-2:

      • hochwertiges Schmierfett auf Syntheseölbasis
      • haftfest und hervorragender Korrosionsschutz

      ELKALUB LA 8 / FLC 8:

      • Kettenhaftöl und Kettenhaftspray
      • für alle Arten von Ketten im Außeneinsatz
      • kriechfähig
      • wasser- und schmutzfest
      • sehr guter Korrosions- und Verschleißschutz

      BILDMATERIAL

      Mit Bildunterschriften und Urheber:

      Schmierstoffgeber_Flexxpump_Jan_Gutzeit.jpg

      Schmierstoffgeber neuester Generation Flexxpump werden von ELKALUB aus einer Hand mit Schmierstoffen und weiterem Zubehör (Schmierzahnräder, Kettenschmierritzel, Schmierpinsel) angeboten. Bei anspruchsvollen Anwendungen projektieren die ELKALUB-Schmierstoffexperten die automatisierte Schmierstoffapplikation gemeinsam mit dem Kunden. Die Leerkartuschen werden direkt von ELKALUB befüllt.

      © ELKALUB/Jan Gutzeit

      Klaeranlage_Gelaende_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

      Das große Fressen: Täglich 7.400 Kubikmeter Abwasser gegen den Bakterienhunger

      © ELKALUB/Blaurock

      Klaeranlage_Zentralschmieranlage_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

      Ein eingespieltes Duo: Faulschlammmischer MFS der Fa. Halberg und Fließfett GLG 16/N000 in Zentralschmieranlage

      © ELKALUB/Blaurock

      Klaeranlage_Nachklaerbecken_und_Rundraeumer_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

      BU: Tagein, tagaus im Kreis entlang: Nachklärbecken mit Rundräumer

      © ELKALUB/Blaurock

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      Zuverlässig: Die „alten“ Memolub-Schmierstoffgeber

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      Schienenlaufrad mit Zahnradantrieb

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      Zentraler Drehkranz

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      Mehr Informationen:

      www.elkalub.com

      Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

      Pressekontakt

      blaurock markenkommunikation
      Herr Tobias Blaurock
      Hechtstraße 30
      D-01097 Dresden
      Tel: +49 351 / 21 09 871
      Fax: +49 351 / 20 78 15 33
      blaurock@team-blaurock.de
      www.team-blaurock.de


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      10.01.2018

      CMT-Messeneuheit STEMA RETRO:

      PKW-Anhänger erstmals serienreif vorgestellt

      Klassisches Design mit neuester Technik interpretiert – so will der PKW-Anhänger STEMA RETRO Leidenschaft und Identität vermitteln und vor allem Camper-Herzen höher schlagen lassen.

      Der einstige „VEB STEMA Ofenbau“ (STEMA von „Stanz- und Emalierwerk“) in Großenhain/Sachsen hat sich seit dem Jahr 1969 zunehmend auf die Herstellung von PKW-Anhängern spezialisiert. Schon 1985 lag die – damals noch staatlich verordnete – Jahresproduktion bei 17.300 Stück. Legendär und nicht nur in der DDR gefragt war der „HP400“. Heute ist die STEMA Metalleichtbau GmbH Deutschlands größter Hersteller von Fahrzeuganhängern, stellt mit derzeit 150 Mitarbeitern jährlich ca. 46.000 PKW- und LKW-Anhänger her. Neuestes Produkt ist der wertige STEMA RETRO, mit dem der Hersteller auf früheres Design Bezug nimmt und gleichzeitig interessante Zukunftsperspektiven auch für Elektroautos verknüpft.

      Mit dem ab sofort in Serie gefertigten RETRO folgt STEMA dem Retrotrend im Design. „Nachdem die Autoindustrie sehr gut damit fährt, Erfolgsmodelle aus früheren Zeiten wieder neu zu beleben, bringen wir jetzt einen erkennbar verwandten Nachfolger unseres Erfolgsmodells der Jahre 1970-1989 auf den Markt – auf dem heutigen Stand der Technik und für heutige Komfortansprüche. Mit seinem hochwertigen, ein wenig sentimentalen Erscheinungsbild passt der RETRO gerade auch zu solchen Autos.“, so Daniela Koch, Sprecherin von STEMA. „Wir freuen uns, den RETRO jetzt serienreif auf der CMT präsentieren zu können, da wir bei seiner Entwicklung insbesondere an die Campingfreunde gedacht haben.“

      Design und Konstruktion

      Die Konstrukteure und Produktdesigner der STEMA Metalleichtbau GmbH haben die charakteristischen Winkelmaße der Seitenflächen von den alten HP-Modellen übernommen. Um jedoch für heutige Ansprüche mehr Ladevolumen zur Verfügung zu stellen, wurden Länge und Breite des Anhängers vergrößert. Insgesamt ähnelt der Auftritt des RETRO eher der Karosserie eines PKW als der heute gewohnten Optik einfacher Kastenanhänger. Denn auch in der Farbgebung weicht der RETRO vom Standard ab, der Hänger sieht gediegener aus und ist in nahezu allen RAL-Farben pulverbeschichtet erhältlich.

      Matthias Kieslich, Chefkonstrukteur der STEMA: „Wir haben besonderen Wert auf zeitgemäßen Komfort gelegt. Neben der attraktiven Optik und dem abschließbaren Deckel des RETRO tragen moderne Lichttechnik, leichtgängige Handhabung durch Gasdruckfedern und formschöne Griffe, Verschlüsse und Verzurr-Ösen, eine haltbare Konstruktion und die gute Verarbeitung zum gelungenen Urlaub bei.“ Der RETRO kann optional mit einer Dachreling und Fahrradträgern ausgestattet werden. Seine Zugdeichsel ist mit wenigen Handgriffen klappbar, damit kann der Anhänger platzsparend senkrecht im Carport oder in der Garage gelagert werden. Für den Transport längerer Gegenstände kann die Heckwandklappe ausgehängt werden.

      Große Nachfrage deutet sich an

      Eine Produktstudie des STEMA RETRO hatte bereits im März 2017 für Aufsehen gesorgt, als die BMW-Kundenzeitschrift den RETRO als passende Ergänzung für den „Mini“ vorgestellt hatte. Die Möglichkeit, situationsabhängig eine Erweiterung der PKW-Transportkapazität schaffen zu können, traf dabei den Nerv der Leser. Mit einer eigenen Onlineumfrage hatte auch die STEMA selbst großes Interesse an einem Anhänger im Retrodesign ermittelt.

      PKW-Anhänger und Elektromobilität.

      „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir Mobilität und Transport künftig flexibel und umweltschonend lösen können. Gerade Halter von Elektro-Autos mit vergleichsweise kleinem Kofferraum werden hin und wieder zusätzliche Ladefläche benötigen. Eine Lösung kann die Nutzung kleiner PKW-Anhänger sein, die wiederum Stauraum auch für zusätzliche Batterien zur Erweiterung der Reichweite bieten. Es ist von Vorteil, wenn sie dabei attraktiv aussehen und auch optisch zum Fahrzeug passen. Der STEMA RETRO ist also erst der Anfang eines möglichen Trends.“, so Michael Jursch, Geschäftsführer der STEMA.

      Produktinformationen

      Technische Daten

      Zulässiges Gesamtgewicht: 750 kg

      Nutzlast: 580 kg

      Kastenmaß außen LxBxH: 1,59 x 1,19 x 0,40 m

      Höhe des Deckels: 10,3 cm

      Zubehör

      Reling und Fahrradträger

      Aufstellstützen für senkrechte Lagerung zum Beispiel im Carport oder der Garage

      Farben

      Eine Pulverbeschichtung ist in nahezu allen RAL-Farben möglich und kann einfarbig (Anhänger komplett) oder zweifarbig (Kasten farbig, Deckel in Weiß) gegen Aufpreis bestellt werden.

      Preis

      ab 1.449,00 Euro inkl. MwSt.

      Messepreis 1.290,00 Euro inkl. MwSt.

      Händler

      Alle STEMA-Fachhändler finden Sie unter: www.stema.de/stema_haendler-europa_de.html

      Hintergrundinformationen

      Der STEMA „HP400“ wurde zwischen 1970 und 1989 in Großenhain hergestellt und gilt als Kultobjekt dieser Zeit. Noch heute wird er bundesweit als „Schätzchen“ in vielen Garagen gehegt und gepflegt. Heute ist die STEMA mit circa 46.000 Anhängern im Jahr einer der führenden Hersteller in Deutschland und in Großenhain mit 150 Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Neben dem STEMA RETRO werden bei STEMA Motorrad-, Baumaschinen-, Fahrzeugtransporter und Kipper in geprüfter deutscher Qualität produziert.

      STEMA auf der CMT 2018

      Halle 1, Galerie, Messestand G79

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      Daniela Koch, Riesaer Straße 50, 01558 Großenhain/Sa. Tel. 03522 30 94-77

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      24.11.2017

      Dresden/Großenhain, November 2017
      Fahrzeuge, Anhänger

      Neu: Drei große Anhänger aus Großenhain

      Neuheiten für Bauhöfe, Bauunternehmen und Garten- und Landschaftsbauer – Bewährtes technisch weiterentwickelt und noch größer

      Der bekannte Hersteller von Fahrzeuganhängern STEMA aus Großenhain in Sachsen bringt gleich drei große Anhänger von Grund auf technisch weiterentwickelt neu auf den Markt. Die Anhänger sind in Größe und Ausführung vor allem für Bauhöfe, Bauunternehmen und Garten- und Landschaftsbauer interessant. Das Trio umfasst den Baumaschinentransporter „BAUMA“ und den Drei-Seiten-Kipper „TRIUS“, dazu ist der bewährte „SySTEMA“ mit verschiedenen Aufbauvarianten erstmals in 5,11 und 6,11 Meter Länge erhältlich. Mit der Erweiterung des Angebotes reagiert STEMA auf die entsprechende Nachfrage seiner Kunden. So können „BAUMA“ und „TRIUS“ in einigen Ausstattungsvarianten ab sofort erstmals auch von LKW gezogen werden.

      „Von unseren jährlich über 46.000 verkauften Fahrzeuganhängern im Jahr haben die kleineren PKW-Anhänger natürlich die größten Stückzahlen. Doch auch mit unseren größeren Fahrzeuganhängern, wie den Motorradtransportern oder dem Baumaschinentransporter sind wir sehr erfolgreich.“, so Michael Jursch, Geschäftsführer der STEMA Metalleichtbau GmbH im sächsischen Großenhain. „Daran knüpfen wir mit unserer Produktoffensive ‚Extrem stark unterwegs‘ an und legen gleich drei verschiedene Großanhänger neu auf. Mit den technischen Innovationen und Vergrößerungen rüsten wir unsere Kunden in neuen Dimensionen für Größeres aus.“

      Entsprechend den Anforderungen des Marktes lassen sich die drei Grundanhänger für unterschiedlichste Anforderungen und Ansprüche in verschiedensten Varianten konfigurieren.

      SySTEMA XXL-TRANSPORTER: erstmals bis zu 6,11 Meter lange Ladefläche

      Eine Plattform mit vielen Möglichkeiten, das ist das Konzept von SySTEMA, der bewährten Anhängerserie mit komplett modularem Aufbau im Baukastenprinzip. Die Grundversion ist ein voll einsatzfähiger Plattform-Anhänger. Er besteht aus einem stabilen, tragenden Grundrahmen inklusive versenkbarer Verzurrösen, einem wasserfestem Siebdruckholzboden, dem STEMA-Fahrgestell mit Sicherheits-V-Deichsel und einer Profi-Verarbeitung für perfekte Straßenlage. Alle SySTEMA-Aufbauvarianten sind durch Steck- und Schraubverbindungen einfach zu montieren.

      Wichtigste Merkmale:

      - Tandem-Hochlader (je nach Ausführung) mit STEMA V-Deichsel

      - überdimensionierter Stahlrahmen, geschweißt & verzinkt

      - durchgängige Ladefläche mit rutschhemmenden, wasserfesten Siebdruckholzboden 18 mm

      - integriertes Fach für die Nachrüstung von Auffahrrampen

      - allseitig abklapp- und abnehmbare Bordwände

      - bis zu 14 Verzurrmulden, im Rahmen versenkt und bis zu 14 zusätzliche Ringmuttern M10 zum Verzurren

      - Kennzeichenträger mit Tür

      - 13-poliger Stecker (EG Ausstattung)


      TRIUS 3-Seiten-Kipper:

      erstmals mit LKW-Deichsel und Kupplung erhältlich; Elektropumpe und Fernbedienung per App

      Ob für den Transport von Schüttgut, Baustoffen, Baumaschinen oder Arbeitsgeräten: Der STEMA 3-Seiten-Kipper ist für den gewerblichen Einsatz perfekt ausgerüstet. Die doppelwandigen Bordwände bestehen aus Aluminium-Zink-beschichtetem GALVALUME-Blech, versehen mit robusten, langlebigen Breitbandscharnieren. Die Rückwand ist für eine größere Durchgangshöhe beim Abkippen als Pendelbordwand mit erhöhten Stahl-Eckrungen ausgeführt. Die bei größeren Modellen erhältliche Elektropumpe zum Heben, Senken und Kippen der Ladefläche lässt sich erstmals per App vom Handy aus steuern.

      Wichtigste Merkmale:

      - hydraulische Handpumpe, ab 3.500 kg zul. Gesamtgewicht mit Elektropumpe

      - Grundrahmen (Fahrgestell) und Kippbrücke aus massiven Stahlprofilen geschweißt und im Tauchbad feuerverzinkt

      - verzinkter Stahlblechboden mit versenkten Schwerlast-Zurr-Ringen

      - hartverchromter 3-stufiger Teleskopzylinder

      - Auflaufbremse und Automatik-Stützrad

      - allseitig abklapp- und abnehmbare Bordwände

      - drei zusätzliche Längsträger für optimale Lastverteilung


      BAUMA Baumaschinentransporter

      erstmals mit LKW-Deichsel und Kupplung erhältlich

      Der Baumaschinentransporter ist mit Stahl-Auffahrrampen für bis zu 2,8 t schwere Baumaschinen oder Bagger sowie Arbeitsgeräte ausgestattet, die einen vergleichsweise niedrigen Auffahrwinkel bieten. Die Ladefläche misst bis zu 360 x 180 cm.

      - geschweißtes und im Tauchbad feuerverzinktes Fahrgestell aus massiven Stahlblech

      - Vorder- und Seitenwand aus 3 mm starkem, geschweißtem Schwarzblech, Tauchbad feuerverzinkt

      - durchgängiger Siebdruckholzboden (18 mm dick ), wahlweise mit zus. Alu-Riffelblech-Boden (3 mm dick )*

      - 2 Stahlrampen, seitlich über gesamte Ladebreite verschiebbar, mit zusätzlicher Gasfeder als Hebehilfe und Dreieckrückstrahler

      - Stahlrampen optional im Schienenhalter mit abschließbarem Fach verstaubar

      - Stoßdämpfer, Auflaufbremse und Schwerlast-Automatik-Stützrad

      - 13-poliger Stecker (EG-Ausstattung)

      Die Neuheiten werden online auf der Microsite www.extrem-stark-unterwegs.de vorgestellt und lassen sich auf der Website www.stema.de konfigurieren.


      Website:

      www.extrem-stark-unterwegs.de, www.stema.de

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      06.10.2017

      Pressemitteilung 9. Oktober 2017

      Lebensmittel-Einzelhandel, Food & Drink, Molkereiprodukte

      Mischstreichfett

      Fröhliche Frühstücksbrettchen stärken den Abverkauf

      Sachsenmilch verstärkt den Verkauf des Mischstreichfettes „Unsere Streichfeine“ von Dezember bis Februar mit einer attraktiven Sammelpromotion.

      Streichfähig direkt aus dem Kühlschrank – das ist der wichtigste Kaufgrund für Mischstreichfette, deren Absatzzahlen weiterhin wachsen. Der steigenden Nachfrage folgend hatte Sachsenmilch im Juli als erste regionale Marke mit „Unsere Streichfeine“ ein eigenes Mischstreichfett auf den Markt gebracht. Das neue Produkt kommt dem Unternehmen zufolge trotz der derzeit hohen Butterpreise sehr gut an. Mit einer Sammelpromotion im Winter soll der Handel beim Verkauf von „Unsere Streichfeine“ zusätzlich gestärkt werden.

      Die Sammelpromotion bringt den zentralen Produktvorteil der Streichfähigkeit visuell einprägsam auf den Punkt: Mit „Unsere Streichfeine“ kann man, so die Bildaussage, sich jederzeit ein Lächeln auf‘s Brot schmieren. Und dieses Lächeln hat Sachsenmilch gleich auf Tausende von Frühstücksbrettchen drucken lassen, die die Konsumenten in wenigen Wochen gratis erhalten können: Denn wer vier Aktionsplatinen, das sind die Frischesiegel unter den Deckeln, sammelt und einschickt, erhält eines der fröhlichen Frühstücksbrettchen.

      Sammelpromotion stärkt den Handel
      Der Geschäftsführer der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH, Günter Brandmeier, ist überzeugt: „Wir wussten, dass ‚Unsere Streichfeine‘ im Handel sehr gut ankommen würde. Denn das hatten wir im Vorfeld ausgiebig analysiert. Der Verbraucher wünscht sich jederzeit gute Streichfähigkeit – und die bietet ihm seine attraktive Regionalmarke Sachsenmilch. Mit der Sammelpromotion schaffen wir jetzt zusätzlich einen weiteren starken Kaufanreiz. Die fröhlichen Frühstücksbrettchen verlocken zum Sammeln und schaffen so Mehrumsatz.“
      Auf die Sammelpromotion macht Sachsenmilch dem Verbraucher mit massiver werblicher Unterstützung Appetit. Aktionsmaterial am Point of Sale, auffällige Aktionsverpackungen und vor allem eine Cross-Promotion auf insgesamt über drei Millionen Packungen Frischmilch und H-Milch sollen den Verkauf zusätzlich unterstützen.

      Hoher Butteranteil, stets streichfähig und im beliebten Becher
      „Unsere Streichfeine“ ist im Gegensatz zur klassischen Butter auch gekühlt besonders streichfähig. Das Mischstreichfett hat mit 75 Prozent Fett dennoch einen vergleichsweise hohen Butter- und Fettgehalt (16 Prozent mehr Butter und 15 Prozent höherer Gesamtfettgehalt als der Marktführer) und wird im praktischen, wiederverschließbaren Becher zu 250g angeboten. „Unsere Streichfeine“ ist auch zum Braten, Backen und Kochen geeignet.

      Im Heimatmarkt von Sachsenmilch, Sachsen und Thüringen, war der Absatz von Mischstreichfetten in den letzten zwei Jahren um 24 Prozent gestiegen (Quelle: Nielsen 7, MAT bis KW 2017/5).

      Gebinde/Bestelleinheiten „Unsere Streichfeine Ungesalzen“

      Tray/Bestelleinheit: 12 Stück à 250g

      Karton pro Lage: 18

      Lagen pro Palette: 12

      Karton pro Palette: 216

      Stück pro Palette: 2.592

      Brutto Palettenhöhe: 1.676 mm

      Abmessungen pro Stück: 126 x 97 x 50,7 mm

      Abmessungen pro Karton: 399 x 266 x 126 mm

      Über Sachsenmilch

      Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 89 leckeren Milchprodukten und -sorten das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

      www.sachsenmilch.de

      F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

      Bildmaterial unten erhältlich in RGB und CMYK ohne Profil


      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
      Luisa Herz, Assistenz Marketing, Sachsenmilch Leppersdorf GmbH, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel.: +49 3528 434 2819, Fax: +49 3528 434 932819, E-Mail: Luisa.Herz@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

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      01.10.2017

      Presseinformation Nr. 9/2017 (1.10.2017)

      Dresden / International: Zeitgenössische Künste

      Kontinuierlich steigende Besucherzahlen

      OSTRALE Biennale 2017 schließt mit knapp 30.000 Besuchern

      Dresden. Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, ging die OSTRALE Biennale heute mit knapp 30.000 Besuchern (2015: ca. 20.000, 2016: ca. 25.000) zu Ende. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

      OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste
      OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

      blaurock markenkommunikation
      Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, ostrale@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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      28.09.2017

      Ankündigung / Presseinformation Nr. 8/2017

      Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste Dresden OSTRALE Biennale 2017 endet am Sonntag (1. Oktober) mit weiterem Besucherzuwachs

      Dresden. Kunstinteressierte müssen sich sputen: Die diesjährige Großausstellung OSTRALE Biennale in Dresden geht am kommenden Sonntag, 1. Oktober, zu Ende. Bisdahin noch präsentieren sich zeitgenössische Newcomer im Dialog mit bereits etablierten Vertretern aller künstlerischen Genres. Zu sehen sind, diesmal unter demMotto re_form, dabei 1.118 künstlerische Positionen aus 25 Nationen. Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, wird die OSTRALE Biennale ihre Besucherzahl mit voraussichtlich etwa 29.000 Besuchern (Vorjahr ca. 25.000) erneut deutlich steigern können, wie die Veranstalter mitteilen. Auch nutzten wieder zahlreicheSchulen die OSTRALE Biennale, um ihren Schülerinnen und Schülern zeitgenössische Kunst nahezubringen. Mit dem Ende der diesjährigen Ausstellung am kommenden Sonntagabend verbinden sich dennoch einige dringender werdende existenzielle Fragen, die auch das Aus der OSTRALE Biennale bedeuten könnten, während die Landeshauptstadt Dresden die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 vorbereitet. So ist vor allem die Finanzierung der Großausstellung bei weitem nicht gesichert. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in
      Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunstim Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

      www.OSTRALE.de

      Vollständige Pressemitteilung lesen Sie in der unten zum Download verfügbaren PDF.

      KONTAKT:

      OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste
      OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de,
      www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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      04.09.2017

      Ausbildung / Bildung / Fachkräftemangel / Ausbildungsinitiative

      Gemeinsam gegen die Ausbildungskrise

      Ausbildung.de und SPIESSER bilden Deutschlands größtes Netzwerk für Schülerkommunikation und starten heute Initiative #startklar zur besseren Berufsvorbereitung von Schülern in Deutschland

      - Noch 137.760 Lehrstellen in Deutschland unbesetzt*

      - Gleichzeitig 97.855 unversorgte Bewerber für Berufsausbildungsstellen*

      - neue Lösungsansätze notwendig

      - Ausbildung.de und SPIESSER erreichen zusammen mehr als vier Millionen Schüler

      - Gemeinsame Aktionen zur Berufsorientierung in der unmittelbaren Lebenswelt der Schüler

      Bochum/Dresden (4. September 2017) – Die reichweitenstärkste Plattform rund um das Thema Ausbildung und Duales Studium, Ausbildung.de, und der SPIESSER, eines von Deutschlands auflagenstärksten Jugendmedien, bilden zusammen Deutschlands größtes Netzwerk für Online- und Offline-Schülerkommunikation. Ihre mehr als vier Millionen Kontakte wollen sie ab sofort nutzen, um mit der gemeinsamen Initiative #startklar das Problem unbesetzter Lehrstellen gemeinsam zu bekämpfen. Mit einem schon diese Woche beginnenden Maßnahmenpaket wollen sie deutschlandweit den Dialog zwischen Wirtschaft und Schülern intensivieren, zeitgemäße Bewerbungswege in die Schulen bringen und Schüler an Fragen der Berufsorientierung heranführen.

      Sensibilisierung von über 40.000 Lehrern mit Studie und Unterrichtsmaterial

      Auftakt der Kooperation ist die Sensibilisierung von über 40.000 Lehrern für das Thema Ausbildung und Berufsvorbereitung ab heute, 4. September. An ca. 4.000 Schulen werden ab sofort speziell für Pädagogen aufbereitete Ergebnisse der am 31. Mai von Ausbildung.de veröffentlichten Studie azubi.report 2017 verteilt, damit Schüler besser auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet werden können. Die zentrale Erkenntnis der Erhebung: Während Unternehmen heute in großer Mehrzahl auf digitales Azubi-Recruiting per Mail oder sogar Video setzen, werden Schüler im Unterricht noch vorwiegend in traditionellen, analogen Bewerbungsformen geschult. Ausbildung.de und der SPIESSER wollen dem durch Handlungsempfehlungen für Lehrer entgegenwirken und in einem zweiten Schritt noch im Herbst mit entsprechendem Lehrmaterial Unterstützung anbieten.

      Gemeinsame Informationsreihe für Schüler in Sozialen Medien

      Auf Youtube und Snapchat wird es ab Spätherbst begleitend eine gemeinsame Informationsreihe für Schüler geben, die sie für die Wichtigkeit der Ausbildung sensibilisiert und wertvolle Tipps gibt.

      Direkter Kontakt zur Zielgruppe über Ausbildung.de und den SPIESSER sowie in gemeinsamen Mediencamps

      Mit ihren gemeinsam ca. vier Millionen Kontakten erreichen die beiden Partner die Schüler online und offline. Im Rahmen der Kooperation wird es neben interaktivem Unterrichtsmaterial Anfang 2018 zusätzlich auch gemeinsame Mediencamps geben, in denen Schülerteams eigene mediale Projektarbeiten rund um die Berufsorientierung übernehmen. Im direkten Kontakt zur Zielgruppe sieht Björn Peters, Geschäftsführer des SPIESSER, die Stärke der Kooperation: „Der SPIESSER steht schon immer für Inhalte von Schülern für Schüler. In unseren Mediencamps machen wir Jugendliche fit für journalistisches Arbeiten, mit Ausbildung.de jetzt verstärkt auf digitalen Kanälen. Außerdem diskutieren wir bei diesen zweiwöchigen Camps all das, was unsere Zielgruppe bewegt. Dadurch kennen wir ihre Bedürfnisse und geben ihrer Meinung und ihrer Erfahrung Raum – authentischer kann man nicht kommunizieren.“

      Felix von Zittwitz, als Director Talent Platforms bei TERRITORY EMBRACE verantwortlich für Ausbildung.de, zu der Kooperation: „Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Ausbildung als äquivalente Option in der Zukunftsplanung der Jugendlichen zu integrieren und sie dafür zu begeistern. Schulen sind leider in Sachen Berufsvorbereitung von Schülern noch viel zu häufig im 20. Jahrhundert stehen geblieben. Als DAS Online-Ausbildungsportal in Deutschland freuen wir uns daher, mit SPIESSER als einer der reichweitenstärksten Offline-Medienmarken in diesem Segment zu kooperieren, die über ein Netzwerk von mehreren tausend weiterführenden Schulen verfügt. Es gibt keinen besseren Partner, um bei Schülern die Themen Ausbildung und Berufsorientierung zu positionieren.“ Auch für die Kunden von Ausbildung.de bietet die Kooperation mit dem SPIESSER Vorteile. Von Zittwitz: „Künftig erreichen wir Schüler ganzheitlicher als bisher, und wir können unsere Kunden noch besser in den Dialog mit der Zielgruppe einbinden.“

      Gero Hesse, Geschäftsführer von TERRITORY EMBRACE, ist überzeugt, dass ganzheitliche Kommunikation der einzige Weg im Schülermarketing ist: „Der Kern unserer Arbeit ist der direkte, ehrliche und intensive Austausch mit Jugendlichen. Meine Kollegen bei Ausbildung.de und alle bei SPIESSER leben diesen direkten Kontakt. Noch dazu vereinen beide Marken die größte relevante Reichweite in dieser Zielgruppe, verbunden mit einem echten Anliegen – nämlich zeitgemäßer Berufsvorbereitung. Wer den Dialog mit Schülern ernst meint, der kommt an uns nicht vorbei. Das Ziel aller muss sein, mehr Jugendliche in die passenden Ausbildungsberufe zu bringen, um in Zeiten des Fachkräftemangels allerorten den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands nicht zu gefährden.“

      Über Ausbildung.de

      Das Portal der TERRITORY EMBRACE GmbH richtet sich an angehende Auszubildende, mit dem Ziel, sie bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz zu unterstützen. Rund 2,5 Millionen monatliche Besucher verzeichnet das Portal und ist damit das reichweitenstärkste Ausbildungsportal in Deutschland. Schüler lernen hier die unterschiedlichsten Berufe und Unternehmen kennen, erhalten einen Überblick über ausgeschriebene Stellen und bekommen hilfreiche Tipps rund um die Ausbildung.

      Über SPIESSER

      Mit einer Auflage von 400.000 Exemplaren wird der SPIESSER bundesweit und kostenfrei an Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen durch ein eigens aufgebautes Kuriernetzwerk verteilt. Damit gehört er zu Deutschlands auflagenstärksten Jugendmedien. Der SPIESSER erscheint sechsmal im Jahr unter dem Motto: Jugendliche schreiben für Jugendliche. Mit einem Netzwerk von über 600 Autoren, Fotografen und Videojournalisten greift jede Ausgabe des Magazins Themen auf, die junge Leute interessieren und bewegen.

      * Statistik Ausbildungsstellenmarkt der Bundesagentur für Arbeit, Deutschland, August 2017, Berichtsjahr 2016/2017

      F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

      TERRITORY EMBRACE / ausbildung.de

      Katja Mayer, presse@territory.de, Tel. 05241 23480-571

      www.facebook.com/territoryembrace

      www.embrace.territory.de

      www.ausbildung.de

      ORANGE YC GmbH / SPIESSER

      Björn Peters, bjoern.peters@orange-yc.de, 0351 315 40 551 (8-17.00 Uhr)

      www.orange-yc.de

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      Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
      Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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      29.08.2017

      Presseinformation Nr. 6

      Dresden / International: Zeitgenössische Künste

      Halbzeitbilanz

      OSTRALE erneut auf Rekordkurs

      Bilanz / Ausblick / Veranstaltungen im September

      Dresden. Die Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE, die erst im Vorjahr Besucherrekord feierte, ist erneut auf Rekordkurs. Begleitet von einer weiter gestiegenen internationalen Aufmerksamkeit zeichnen sich nach der ersten Hälfte der diesjährigen Ausstellungszeit nochmals steigende Besucherzahlen ab. Am Montagabend hatten bereits ca. 13.000 Gäste (davon ca. 4.000 Schüler) die diesjährige Biennale gesehen, mehr, als in der ersten Hälfte im letzten Jahr. Im Vorjahr hatte die OSTRALE insgesamt ca. 25.000 Besucher begrüßen können (2015: ca. 20.000). Die Ausstellung ist in diesem Jahr nur noch bis zum 1. Oktober geöffnet. Ob die OSTRALE Biennale weiterhin stattfinden kann und ob 2019 geeignete Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stehen, ist trotz leicht gestiegener Förderung durch die Landeshauptstadt Dresden noch immer unklar.

      Die OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger freut sich: „Obwohl die Veranstaltung in diesem Jahr 21 Tage kürzer ist als im Vorjahr, konnten wir bis zur Halbzeit am Montagabend (28.8.) bereits ca. 13.000 Besucher zählen, mehr als die Hälfte der letztes Jahr insgesamt erreichten Besucherzahl.“ In diesem Jahr dauert die OSTRALE 66 Tage, im Vorjahr 2016 hatte sie an insgesamt 87 Tagen geöffnet.

      „Besonders freut uns, dass der gestiegene Zuschauerzuspruch aus nah und fern mit zahlreichen Statements ebenso von privat kunstinteressierten Besuchern wie auch von solchen aus dem Kulturbereich verbunden ist, die die weiter gestiegene Qualität der Ausstellung loben“, so Andrea Hilger. Auch von den zahlreichen Kunstlehrerinnen und -lehrern aus ganz Sachsen und darüber hinaus, die die Biennale im Rahmen des Unterrichtes mit ihren Schulklassen besuchen, wird der OSTRALE eine erneut gestiegene Qualität der Ausstellung bestätigt. Dipl.-Päd. Katrin Velebil, Lehrerin an der Oberschule der Stadt Leipzig in der Georg-Schwarz-Straße: „Ich war wieder begeistert. Es ist eine außergewöhnliche Präsentation von Kunst in ihrer Vielfalt. Dieses Jahr widmet sich ein Großteil der Ausstellung den uns alle beschäftigenden Themen Krieg, Flucht, Tod, Unterdrückung …. Das ist schon schwere Kost, zeigt aber auch eine große Reife der jungen Künstler.

      Zukunft fraglich durch Unterfinanzierung

      Die erreichten Erfolge der OSTRALE-Macher sind umso größer einzuschätzen, da die von einem kleinen Team von Idealisten organisierte, nicht institutionelle Kunstausstellung trotz einer leicht gestiegenen Förderung durch die Landeshauptstadt Dresden weiterhin deutlich unterfinanziert ist, was langfristige Planungen und damit eine Sicherung der Biennale unmöglich macht. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert die OSTRALE Biennale bislang gar nicht, auch vom Bund gibt es keine Zuschüsse.

      Ausweichquartier noch nicht bekannt

      Neben der Finanzierung ist auch die Frage nach einem Ausweichquartier für die nächste OSTRALE Biennale 2019 in Dresden weiterhin ungeklärt, was angesichts der für eine Ausstellung dieser Qualitäts- und Größenordnung nötigen Planungszeiten zusätzliche Probleme schafft, wie die Veranstalter mitteilen.

      „Die Zukunft der OSTRALE ist damit trotz enormer Aufwendungen von Förderern aus der privaten Wirtschaft leider weiterhin ungewiss.“, so Dr. Bernd Kugelberg, Schneider + Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft und Sprecher der OSTRALE.freunde.

      Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm

      Täglich:

      Die OSTRALE vermittelt Kunst auf spielerische Weise, lässt sich auch als „Kunst-Parcours der besonderen ART“ bezeichnen. Sie wird im Rahmen des Kunstunterrichtes auch in diesem Jahr wieder von mehreren Hundert Schulklassen besucht. Auch für die Kinder, die die OSTRALE mit ihren Eltern besuchen, gibt es täglich ein eigenes Angebot im „Kreativraum – Atelier der Dinge / Publikumswerkstatt“. Hier können die Kinder ihrer Fantasie selbst freien Lauf lassen und eigene Kunstwerke schaffen.

      Jeden Freitag im September,

      jeweils 18:00 Uhr:

      Derevo Tanzperformance „Try walking in my shoes“ – Sprache des Körpers

      Besonders für Taubstumme geeignet!

      DEREVO präsentieren ihr Tanzstück „Try walking in my shoes“ am Tor 7 auf der OSTRALE Biennale. Durch die Sprache des Körpers werden die Sinne geschärft. Die Tänzerin Alena (DEREVO) erkundet außerdem mit täglichen Improvisationen das Gelände der Biennale.

      Mehr zu Inhalt, Programm und Kooperationspartnern der OSTRALE finden Sie unter www.OSTRALE.de.

      Jeden Samstag und Sonntag, 15.00 Uhr

      Führungen durch die Ausstellung (5 Euro p.P.)

      Sonntag, 03.09.,

      Sonntag, 17.09.2017, jeweils 11:00 – 12:30 Uhr:

      Kuratorenführung und Künstlergespräch OSTRALE Biennale

      In einer angenommenen Zeitspanne von 1.000 Jahren, 500 Jahre vor und nach 2017 erwartet die Besucher eine „form"-bildende, literarisch begleitete Tour, eingeleitet von László F. Földényi: „Das Leben ist ein kurzer Lichtspalt zwischen zwei Ewigkeiten."

      Neben der Vermittlung der Kunstwerke gehen die Kuratoren auf die Gesamtplanung und das kuratorische Konzept der diesjährigen Biennale ein. Begleitet werden sie dabei von ausgewählten Künstlern, die im Rahmen der Führung ihre Werke ausführlicher vorstellen.

      Die Gruppen sind auf max. 20 Personen begrenzt.

      Anmeldung unter post@ostrale.de zum Sonderpreis von 15 Euro, 10 Euro ermäßigt

      Donnerstag, 07.09.,

      Donnerstag, 21.09. 2017, jeweils 16:00 Uhr:

      Für alle Sinne – Sehen im Dunkeln

      Kunstvermittlung für Sehende und Sehbeeinträchtigte, Austausch und Horizonterweiterung durch gemeinsame Führungen für Sehbeeinträchtigte und Sehende.

      Die 11. "OSTRALE internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste" bietet dieses Jahr allen Besuchern zum ersten Mal die Möglichkeit, die Biennale mit dem Audio Guide „AllSense“, einer App für iOS- und Androidgeräte, zu erkunden.

      Der im App Store und bei Google Play erhältliche digitale Rundgang macht 25 Kunstwerke erlebbar und ermöglicht es Blinden, Sehenden und allen, die über das Visuelle hinaus ihre Wahrnehmung schärfen wollen, Kunst mit ihrem eigenen Smartphone zu ergründen. An der Kasse sind ebenfalls kostenlos mobile Geräte erhältlich.

      Weitere Informationen zu AllSense finden Sie auf http://www.ostrale.de/ sowie in Play Store und App Store.

      Samstag, 23./Sonntag, 24. September

      Familienwochenende

      OSTRALE für Farbkleckse und Altmeister -

      Eintritt: 15 € Erwachsene / 10 € ermäßigt
      Sonderpreis für Friedrichstädter und Sozialbenachteiligte 5 €

      Am 23.09. & 24.09. veranstaltet die OSTRALE ein Familienwochenende. Bei den speziell für Kinder und Jugendliche gestalteten Führungen werden die Werke nicht nur durch Erklärungen nähergebracht. Die jungen Besucher werden auch eingeladen, die Werke in eigenen Zeichnungen zu interpretieren. Ein Rahmenprogramm in der Publikumswerkstatt gibt Ihnen außerdem die Möglichkeit neue Materialien auszuprobieren und eigene kreative Ideen zu verwirklichen.

      Neben dem Familienprogramm werden gemeinsame Führungen für Sehende und Blinde angeboten, bei denen die Besucher mit der AllSense App durch die Ausstellung gehen und eine neue Art Kunst zu erfahren vermittelt bekommen.
      Die Taschenlampenführung mit Dolmetschern für Gehörlose und Hörende ermöglicht es Besuchern ebenfalls, die Ausstellung aus einer neuen Perspektive zu erleben.

      Öffnungszeiten

      Montag geschlossen

      Dienstag bis Donnerstag

      10 Uhr – 19 Uhr

      Freitag bis Sonntag

      11 Uhr – 20 Uhr

      1 Stunde vor Schließung ist Kassenschluss

      Eintrittspreise

      € 15 Normalpreis / € 10 ermäßigt

      € 30 Familien Ticket / € 25 Familien Ticket, ermäßigt

      € 10 Gruppe, 10+ Personen, Normalpreis

      € 5 Führung pro Person

      Bei Bezahlung mit der SparkassenCard ein Euro Rabatt.

      Führungen

      Samstag und Sonntag, 15 Uhr

      Anfahrt

      Öffentliche Verkehrsmittel: Linie 10 bis „Messe Dresden"

      Auto: Dresden, Zur Messe 9, Parkplatz P2 (Messering 8)

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      Bildmaterial

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      26.07.2017

      Eröffnungs-Pressemitteilung
      PM Nr. 4/2017 (26.7.2017)

      Dresden / International: Zeitgenössische Künste

      re_form – Biennale zeitgenössischer Künste Dresden

      11. OSTRALE öffnet am Freitag (28.7.)

      Dresden. Die „Internationale Ausstellung Zeitgenössischer Künste OSTRALE“ führt ihre Tradition einer kritisch-konstruktiven Sicht auf gesellschaftliche Entwicklungen in diesem Jahr unter dem Motto „re_form“ weiter. Zum 11. Mal vereint sie Arbeiten namhafter Vertreter sämtlicher künstlerischer Kategorien mit denen noch unbekannter Künstler. Vom 28.07. bis zum 01.10. 2017 präsentiert die OSTRALE - Biennale insgesamt 1.118 sorgfältig zusammengestellte Werke und Werkgruppen der Bildenden Kunst aus Sachsen und aller Welt von 164 Künstlern und Künstlergruppen in Dresden. Die OSTRALE, drittgrößte Kunstausstellung in Deutschland, findet erstmals als Biennale statt. Im nächsten Jahr wird das Team im Auftrag der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta 2018 die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst organisieren.

      Die OSTRALE ist keine Verkaufsausstellung, was ihr die Freiheit gibt, abseits des Marktgeschehens gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Sie wird seit ihrer Gründung von einer kleinen, nicht institutionellen Schar von Künstlern und Idealisten trotz eines vergleichbar geringen Budgets kontinuierlich weiterentwickelt, was nicht zuletzt der Vorjahres-Besucherrekord von ca. 25.000 Besuchern zeigt. Die starke Vernetzung und enge Kooperation mit internationalen Kuratorinnen, Kuratoren, Biennalen und Kulturinstitutionen war von Anfang an Teil des OSTRALE-Konzeptes, das auf eine möglichst vielfältige Zusammenstellung horizonterweiternder Eindrücke und internationale Beteiligung setzt. Ebenso besteht eine enge Zusammenarbeit mit mehreren Dresdner Institutionen, vor allem aber Sammlern und Galerien.

      „re_form“: thematische Schwerpunkte der OSTRALE 2017

      Schon immer steht die OSTRALE in ihrer Konzeption und in ihren künstlerischen Aussagen für friedliches Miteinander, Akzeptanz des Fremden, Neugier auf das Unbekannte, respektvollen Umgang miteinander, religiöse Vielfalt und Internationalität. Diesem roten Faden folgend, stellten die Organisatoren die OSTRALE in diesem Jahr unter das Thema „re_form“.

      WEITERE INFORMATIONEN ENTNEHMEN SIE BITTE DER AUSFÜHRLICHEN PRESSEMITTEILUNG IM DOWNLOAD-BEREICH.

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      06.07.2017

      Trailer Industrie Verband:
      Hersteller von Fahrzeuganhängern fordern Bürokratieabbau

      Brüssel/Berlin. Auf der aktuellen Mitgliederversammlung des Trailer Industrie Verbandes TIV am 23. Juni haben die Vertreter der 22 Mitgliedsunternehmen Forderungen zur Vereinfachung deutscher und EU-weiter Regelungen im Führerscheinrecht und zur Zulassung von Anhängern erhoben. Der TIV umfasst Unternehmen aus neun EU-Staaten und repräsentiert in Deutschland die Hersteller von über 70 Prozent der zugelassenen PKW-Anhänger. Anlässlich der Eröffnung der TIV - Dependance im Brüsseler Haus der Wirtschaft fand die Versammlung erstmals in Brüssel statt.

      Aus Sicht der Verbandsmitglieder gefährden die derzeitigen, unnötig komplizierten Regelungen Arbeitsplätze und stehen einer weiterhin erfolgreichen Entwicklung der Branche entgegen. Als Beispiel nennt der Verband starre Zulassungsregelungen, nach denen etwa durch das temporäre Ausstatten eines Anhängers mit Zubehör dessen Zulassung erlischt, was die Umschlüsselung des Hängers in eine neue Fahrzeugklasse nötig macht – solches Zubehör könne etwa ein Hochspriegel mit Plane oder eine Motorrad-Transportschiene sein. Ebenfalls fordert der Verband die einheitliche Umsetzung des Zulassungsprozederes für Anhänger in allen EU Staaten, hier gelten immer noch teilweise landesspezifische bürokratische Reglungen.

      Auch die Führerscheinregelungen entsprechen nach Ansicht des Verbandes nicht der Praxis. So könne die Gültigkeit eines Führerscheines für eine bestimmte Anhängergröße erlöschen, wenn ein schwererer PKW zum Ziehen eingesetzt wird, obwohl die Sicherheit des Gespannes dadurch eher steigt, so der Verbandsvorsitzende Michael Jursch.

      Gegründet im Jahr 2015 mit 12 Mitgliedern, umfasst der Trailer Industrie Verband heute 22 Mitgliedsunternehmen mit ca. 7.000 Beschäftigten. Die Mitglieder setzen sich aus 14 Herstellern von Anhängern und 8 Zulieferern zusammen, davon 11 aus Deutschland, 3 in Holland, 2 in Österreich und je 1 in Belgien, Dänemark, Frankreich, Polen, Slowenien und Tschechien.

      Der TIV in Zahlen

      • Mitglieder 2017: 22 Hersteller und Zulieferer, Gründungsmitglieder 2015: 12
      • Mehr als 7.000 Arbeitnehmer bei Herstellern und Lieferanten
      • Mehr als 220.000 produzierte Anhänger im Jahr für Europa
        (Anteil an den Gesamtzulassungszahlen in Deutschland: >70 %)

      Weitere Informationen und Kontakt:

      TIV - Trailer Industrie Verband e.V., Herr Michael Jursch, Vorstandsvorsitzender, Europaplatz 2, 10557 Berlin, Tel.: +49 (0)30 408 192 322, Fax: +49 (0)30 408 192 450, E-Mail: kontakt@tiv-ev.eu, Internet: www.tiv-ev.eu

      blaurock markenkommunikation, Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Tel.: +49 (0)351 2109 871, Fax: +49 (0)351 2078 15 33, E-Mail: blaurock@team-blaurock.de, Internet: www.blaurock-markenkommunikation.de


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      19.06.2017

      Ankündigung / Presseinformation Nr. 3/2017, 13. Juni 2017

      Dresden / International: Zeitgenössische Kunst

      re_form – Biennale zeitgenössischer Kunst Dresden
      Nur noch wenige Wochen bis zur OSTRALE

      Am 28. Juli wird die OSTRALE wieder eröffnet, startet sie nach dem 10. Mal durch als Biennale. Der erste Künstler, Matthias Jackisch, arbeitet bereits vor Ort an seiner Installation. Für Ihre Planung geben wir einen kleinen Überblick.

      OSTRALE in Dresden 2017: Stand der Dinge

      Die OSTRALE Biennale findet in diesem Jahr unter dem Motto „re_form“ vom 28. Juli bis 1. Oktober statt, nochmals in den unsanierten Futterställen im Ostragehege. Dann wird sie in Dresden erst wieder 2019 stattfinden – sofern in der Kulturstadt ein geeigneter Ort gefunden werden kann. Daran wird hinter den Kulissen bereits intensiv gearbeitet. „Ebenso bauen wir gerade die lokale und internationale Vernetzung der OSTRALE und damit auch Dresdens weiter aus – besonders wichtig im Hinblick auf die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025.“, so die Direktorin Andrea Hilger.

      Aktuelle Aktivitäten auf dem Gelände Futterställe/Ostragehege
      • Ertüchtigung der Räumlichkeiten – läuft seit 1. Mai
      • Erster Künstler arbeitet bereits vor Ort Matthias Jackisch (Dresden) baut Installation im Tor 16,
      • Weitere Aufbauten folgen von Irene Pätzug und Valentin Hertweck (Deutschland), Mark Swysen (Belgien) ab 17. Juli, Sergii Radkevych (Ukraine) ab 20. Juli, Paolo Assenza (Italien), Diamante Faraldo (Italien), Serhii Hryhorian (Ukraine), Daniele Del Grande (Italien), Ula Lucinska/Michal Knychaus (Polen) ab 24. Juli
      • Kontakte zu Schulen / Kunstlehrern für kulturpädagogische Aktionen – laufend
      • Hängung und Aufstellung Kunstwerke – ab 1. Juli
      • Aufbau Fluchttreppen – ab Mitte Juli
      • Vorbereitung der Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Valletta / Malta, Europäische Kulturhauptstadt (vgl. PM 2 vom 3. Mai, Die Präsentationen zeitgenössischer Kunst lässt Valletta/Malta im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE organisieren.) – läuft
      Themen
      • 500 Jahre nach 2017 (Zukunft - Földényi)
      • 500 Jahre vor 2017 (Religion – Artaud / Heine)
      • Kunstgeschichte (Heinrich Mann)
      • Identität (Kästner)
      • Krieg und Krise (Tolstoi)
      • Neue Staatsform NSK (Pessoa)
      Länderschwerpunkte
      • Tschechische Republik / Polen
      • Asien / Latein Amerika
      • Ukraine
      • Mittelmeerraum


      Interviews, Vor-Termine, Begehungen

      Bitte melden Sie Ihre Wünsche für Einzeltermine, insbesondere für die zweite Julihälfte bis spätestens 10. Juni rechtzeitig bei uns an.

      Pressekonferenz

      Die Pressekonferenz findet voraussichtlich am 26. Juli um 12.00 Uhr in den Futterställen im Ostragehege statt.

      Eröffnung am 28.7. um 18.00 in Messehalle 4

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      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
      OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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      12.06.2017

      Trailer Industrie Verband fordert Reform des
      EU- Führerscheinrechtes in der neuen Legislaturperiode

      Im Idealfall soll das Führerscheinrecht mit fünf Klassen, wie es bis einschließlich 1998 galt, wiederhergestellt werden.

      Der Vorstand des Trailer Industrie Verbandes TIV wendet sich nach einer Beratung mit Mitgliedern des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages mit einem Schreiben an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ziel des Verbands ist es, das aktuelle Führerscheinrecht deutlich zu vereinfachen, da dessen Komplexität aus seiner Sicht unnötige Hindernisse, Verwirrung und Kosten schafft, ohne damit Sicherheit zu schaffen. Dies bedrohe die Existenz der deutschen und europäischen Anhängerindustrie langfristig, so der Verbandsvorstand. Der TIV ist die Interessensvertretung von 22 Anhänger produzierenden, meist mittelständischen Unternehmen mit insgesamt ca. 7.000 Arbeitskräften.

      Die aktuellen Führerscheinregelungen in der EU machen für jeden, der einen PKW mit Anhänger fahren will, eine genauere Analyse nötig: Nicht nur, dass verschiedene Fahrzeuganhänger jeweils unterschiedliche Führerscheinklassen erfordern. Sondern auch: Je nach Gewicht des eingesetztem PKW kann derselbe Anhänger unterschiedliche Führerscheinklassen nötig machen. Da kann schnell der Überblick verloren gehen. Das schafft Unsicherheiten und ist zum Beispiel für Handwerksbetriebe, Fahrschulbetreiber, Freiwillige Feuerwehren und nicht zuletzt die Hersteller der Anhänger besonders problematisch.

      In einem Treffen mit Mitgliedern des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag am 19. Mai hatte der Vorstand gemeinsam mit dem Stv. Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Kurt Bartels, die Probleme mit der Komplexität des Führerscheinrechts in Deutschland deutlich gemacht.

      Fazit von MdB Gero Storjohann aus der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag nach dem Treffen: „Die Vielfalt der Führerscheine für das Führen von Anhängern bedarf der Überarbeitung.

      An dem Treffen hatten von Seiten des Verbandes der Vorsitzende des Vorstands Michael Jursch sowie Vorstand Dr. Uwe Meyer, der auch Sprecher der TIV-Arbeitsgruppe „Führerscheine“ ist, und der Vorstand Gunnar Bregler teilgenommen. In Zusammenarbeit mit den Behörden und Gesetzgebern will der Verband zu insbesondere sicherheitsgerechten, aber auch nutzerfreundlichen Entwicklungen der fahrerlaubnisbezogenen EU-Regelungen beitragen. Dr. Uwe Meyer konkretisiert: „Das aktuelle europäische Führerscheinrecht erschwert die Nutzung eines praktischen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Transportmittels und bedroht viele mittelständische Arbeitsplätze gerade in Deutschland. Daher arbeiten wir auf eine Reform des komplizierten Regelwerks hin.“

      „Im Idealfall“, ergänzt der Verbandsvorsitzende Michael Jursch, „soll das Führerscheinrecht mit fünf Klassen, wie es bis einschließlich 1998 galt, wiederhergestellt werden.“

      Der TIV wird in diesem Bestreben auch von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. (BVF) unterstützt. Denn nicht nur die Anhängerhersteller kritisieren die komplexen EU-Führerscheinregelungen, sondern auch die Fahrschulen, weil sie, um die unterschiedlichen Führerscheinklassen lehren zu dürfen, mehrere Fahrzeuge vorhalten müssen, von denen etliche nicht wirtschaftlich betrieben werden können.

      Der TIV in Zahlen

      • Mitglieder: 22 Hersteller und Zulieferer aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Polen, Tschechien, Slowenien und den Niederlanden. (Gründungsmitglieder 2015: 14)
      • Mehr als 7.000 Arbeitnehmer bei Herstellern und Lieferanten
      • Mehr als 220.000 produzierte Anhänger im Jahr für Europa
        (Anteil an den Gesamtzulassungszahlen in Deutschland: >70 %)

      Anlagen:
      Anschreiben, Präsentation, Pressemappe

      Weitere Informationen und Kontakt:

      TIV - Trailer Industrie Verband e.V., Herr Michael Jursch, Vorstandsvorsitzender, Europaplatz 2, 10557 Berlin, Tel.: +49 (0)30 408 192 322, Fax: +49 (0)30 408 192 450, E-Mail: kontakt@tiv-ev.eu, Internet: www.tiv-ev.eu

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      08.06.2017

      Produktneuheiten

      Neue Applikationsform für Schmierung
      bei Montageanwendungen

      „Pinseldose“ für Montageanwendungen in Industrie und Lebensmittelindustrie: handlich, sauber und sparsam, punktgenau mit einer Hand

      Der schwäbische Hersteller von Hochleistungsschmierstoffen ELKALUB ermöglicht seinen Kunden jetzt den sparsamen und zugleich äußerst praktischen Umgang mit ausgewählten Schmierstoffen. Denn verschiedene Produkte für Montageanwendungen in der Industrie, die meisten darunter H1-zertifiziert für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie, sind ab sofort auch in der innovativen, treibgasfreien „Pinseldose“ (200 ml) erhältlich.

      Vöhringen: Eine praktische Erfindung kommt jetzt Anlagenmonteuren zugute, die bei Entnahme und Verstreichen von Montagefetten bisher auf Finger oder Lappen angewiesen waren. „Wo bisher verschwenderisch mit einem Lappen oder unhygienisch mit dem Finger gearbeitet wurde, kann mit unserer ‚Pinseldose‘ künftig handlich, sauber und sparsam punktgenau dosiert werden. Und gegenüber herkömmlichen Dosen mit Pinsel hat sie den Vorteil, dass dabei eine Hand frei bleibt.“, so Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb von der Chemie-Technik GmbH in Vöhringen, Baden-Württemberg.

      Die neue Pinseldose enthält im Gegensatz zu vergleichbaren herkömmlichen Gebinden kein Treibgas und kann daher gefahrlos gelagert und transportiert werden. Das ist insbesondere auch für den Flugzeugtransport wichtig und erleichtert Monteuren die Mitnahme der neuen Verpackung. Zu den weiteren Vorteilen der unter Gebrauchsmusterschutz stehenden „Pinseldose“ gehört, dass das Gebinde bei Entnahme stabil bleibt und dass der Kopf verdrehsicher montiert ist. Der Pinsel ist an der Kappe einhängbar und das Gewinde, an dem er aufgeschraubt wird, passt zum Beispiel auch für handelsübliche Spritzdüsen von Silikonkartuschen.

      Aktuell bietet die Chemie-Technik GmbH bereits Montagefette für folgende Einsatzbereiche in dem neuen Gebinde an:

      Montageanwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

      H1-zertifizierte, zur Anwendung in der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung zugelassene Schmierstoffe:

      • Montagefett für EPDM-Dichtungen z.B. an Drehverteilern, abwaschbar,
        CIP-fähig (ELKALUB GLS 867),
      • Silikonfett für Montageanwendungen und zur Schmierung von Gleitvor-gängen in Armaturen, Hähnen, Ventilen (ELKALUB GLS 794/N2)
      • Allgemeines Montagefett (ELKALUB VP 924),
      • Montagefett insbesondere zur Vermeidung von Tribokorrosion/Passungsrost (ELKALUB GLS 361/N1)*,
      • Polyglycolfett für EPDM-Dichtungen, wie O-Ringe in Windkraftanlagen, Schläuche und Dichtungen in kraftstoffführenden Systemen oder für Bremsflüssigkeiten, EPDM-gedichtete Kunststoff- oder Glasbauteile (ELKALUB VP 886)*,
      • Fett für Edelstahlverschraubungen, verhindert Fressen und erleichtert die Demontage, seewasserbeständig (ELKALUB GLS 305)*

      Anwendungen in Montage und Instandhaltung in der Industrie

      * Auch die Fette ELKALUB GLS 361/N1, ELKALUB GLS 305 und ELKALUB VP 886 sind übrigens H1-zertifiziert bzw. zertifizierbar und damit ebenfalls für lebensmittelverarbeitende Maschinen geeignet. Die Schmierstoffvielfalt bei den
      H1-zertifizierten Fetten von ELKALUB ermöglicht es den Kunden, komplett auf konventionelle Schmierstoffe zu verzichten; die Gefahr von Verwechslungen oder Kontaminationen durch ungeeignete Betriebsmittel wird dadurch minimiert.

      Das breit gefächerte Sortiment an weiteren ELKALUB Hochleistungsschmierstoffen kann nach Bedarf und Eignung ebenfalls in der Pinseldose angeboten werden.

      Mehr Informationen:

      www.elkalub.com

      Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen siehe unten.

      Pressekontakt

      blaurock markenkommunikation
      Herr Tobias Blaurock
      Hechtstraße 30
      D-01097 Dresden
      Tel: +49 351 / 21 09 871
      Fax: +49 351 / 20 78 15 33
      blaurock@team-blaurock.de
      www.team-blaurock.de

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      07.06.2017

      Galerien, Ateliers, Kunsthandwerker und Museen laden ein

      12. Lange Nacht der Galerien und Museen am Freitag 9. Juni

      Dresden (Juni 2017). Die 12. „Lange Nacht der Galerien und Museen“ in Dresdens Neustädter Barockviertel findet am Freitag, 9. Juni bei freiem Eintritt von 18-23 Uhr statt. Diesmal laden die Galerien, Ateliers und Museen des Barockviertels unter dem Titel „Lost & Found – verloren und gefunden“ zur Spurensuche durch das Barockviertel ein, wollen Neues zum Erkunden und Altes zum Neuentdecken bieten. Ateliers, Künstlergespräche, Handwerkskunst, Livemusik, eine Vernissage und laufende Ausstellungen sind in den historischen Gassen zu erleben. Freunde der äußerst vielseitigen Veranstaltung können bis in den späten Abend um die malerischen Ecken des lebendigen Viertels flanieren und eine Vielzahl unterschiedlichster Kunstwerke – Fotografie, Drucke, Malerei, Zeichnung, Skulptur, Kunsthandwerk und Musik – auf sich wirken lassen. Der Dresdner Nachtwächter führt mit Herz & Historienkenntnis durch das Barockviertel, die teilnehmenden Häuser sind erneut durch illuminierte blaue Ballons vor den Eingängen gekennzeichnet.

      Die „Lange Nacht der Galerien und Museen“ wird erneut von Maria Bertelsmeier, Leiterin des Hans Körnig Museums Dresden (Wallgässchen 2) organisiert. Auch in ihrem Museum selbst plant Maria Bertelsmeier einen eigenen, sehenswerten Beitrag zur „Langen Nacht“: In der Sonderausstellung „KÖRNIG X MARTEN SCHECH“ (Vernissage: Freitag, 18:00 Uhr) werden Malerei, Grafik, Zeichnungen und Objekte des diesjährigen Caspar-David-Friedrich-Preisträgers Marten Schech mit denen von Hans Körnig kombiniert. Gezeigt wird dabei erstmals auch der komplette von Körnig 1975 im niederbayrischen Exil geschaffene Illustrationszyklus zur Erzählung „Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Der Zyklus besteht aus 7 versatzstückartigen, wahrhaft kafkaesken Darstellungen, die in der Tiefdrucktechnik der Aquatinta-Radierung geschaffen wurden. Wie in allen an der „Langen Nacht“ teilnehmenden Häusern stehen den Besuchern auch hier qualifizierte Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung.

      FÜHRUNGEN durch die Nacht

      Treffpunkt jeweils am Goldenen Reiter

      Der Dresdner Nachtwächter führt mit Herz & Historienkenntnis durch das Barockviertel.

      Führungen: 18.00–19.30 Uhr, 20.00–21.30 Uhr

      Atelier für Einzelstücke

      Obergraben 15

      Zeitgenössische Schmuckkunst von JASMIN HESS (Lenzburg, Schweiz), VERENA KLETTE (Stralsund), SANDRA COYM (Dresden) und CHRISTIANE KÖHNE (Stuttgart) sowie Fotografie von ANNA MARIA MÜNZNER (Dresden)

      Atelier Höppner

      Rähnitzgasse 13

      Malerei und Grafik von SILKE HÖPPNER

      ehrlich+richter’s

      Wallgäßchen 5

      „Möbel- und Leuchtenklassiker heute“

      Galerie Himmel

      Obergraben 8

      Ausstellung „AUS EINEM GEISTE | HELMUT HEINZE & HANS STEGER“

      Zum 85. Geburtstag von Helmut Heinze und zum 110. Geburtstag von Hans Steger

      Galerie Holger John

      Rähnitzgasse 17

      Ausstellung NEUER DRESDNER KUNSTSALON „PAINT THE TOWN BLACK“,

      H.G.GRIESE / MATTAS AXS / SANDRO PORCU

      In der Beletage: Die unbekannte Seite des STEFAN HEINEMAN

      Galerie Ines Schulz & No. 2

      Obergraben 21 + 10

      Ausstellung „NOW“

      WIEBKE HERRMANN - Malerei

      ELIZABETH CHARNOCK - Objekte und Zeichnung

      Galerie Kunst & Eros

      Hauptstraße 15

      VEIT HOFMANN „TANZ INS BLAUE"

      Zeichnung, Malerei und Grafik

      20.30 Uhr Konzert

      Das Trio "CHORO DOS TRE" mit ANNE IRMLER (Flöte), STEFAN PANKOW (vialao 7 cordas) und EDUARDO MOTA (Percussion) spielt Musik ausgehend von brasilianischen Choros. Die klagende und trotzdem zum Tanzen anregende Grundstimmung der brasilianischen Choros wird aufgegriffen und mit Improvisationen und Stücken aus dem Klezmer und Tango erweitert zu einem stimmungsvollen Konzertabend.

      Galerie Sybille Nütt

      Obergraben 10, Ecke Rähnitzgasse

      Sonderausstellung "wechsel | SPIEL"

      Grafik, Malerei und Bildhauerei

      Die junge Galeristin MAREN MARZILGER zeigt mit ihrer Projektgalerie in den Räumlichkeiten der Dresdner GALERIE SYBILLE NÜTT ausgewählte Werke von Adelheid Fuss, Michael M. Heyers, Corinne Holthuizen-Habermann und Bettina Lehfeldt, Katarina Monien, Sabine Ostermann, Ulf Schüler, Andreas Toth und Thomas van der Linde. Die Künstler Andreas Toth und Ulf Schüler sind anwesend.

      21.00 Uhr Künstlergespräch mit Andreas Toth: „verlorenes Papier – gefundener Raum“

      Galerie Ursula Walther

      Neustädter Markt 10

      Ausstellung „the human aspect“

      19 zeitgenössische figurative Positionen - Eine Ausstellung in zwei Teilen

      Künstler Teil II: Valérie Favre, Thomas Fißler, Grit Hachmeister, Eric Keller, Michael Klipphahn, Peter Klitta, Anne Schönharting und Edgar Zippel


      Hans Körnig Museum

      Wallgäßchen 2

      Sonderausstellung „KÖRNIG X MARTEN SCHECH“

      Malerei, Grafik, Zeichnungen und Objekte

      ab 18 Uhr Vernissage

      Der Künstler und diesjährige Caspar-David-Friedrich-Preisträger Marten Schech ist anwesend.

      Haus der Kirche - Dreikönigskirche

      Hauptstraße 23

      Ausstellung „GEISTIGE ZEICHEN SETZEN“ mit Skulpturen und Zeichnungen von Friedrich Press

      Kunsthandel José Manuel Ladrón de Guevara

      Obergraben 10

      KUNST & INTERIEUR DES KLASSIZISMUS

      Kunsthaus Dresden

      Rähnitzgasse 8

      „ICH BIN NICHT MEINE ZIELGRUPPE“ - DIE SAMMLUNG STEFAN HEINEMANN

      Mit Arbeiten von Karl-Heinz Adler, Birgir Andresson, Robert Barry, Georg Baselitz, Bernd und Hilla Becher, Joseph Beuys, Norbert Bisky, Martin Boyce, Ralf Brück, Chargesheimer (Carl-Heinz Hargesheimer), Hanne Darboven, Jacopo de’ Barbari, Klaus Dennhardt, Molina Cortés Domingo, Birgit Eggert, Ayse Erkmen, Georg Ettl, Eva & Adele, Robert Filliou, Joel Fisher, Jakob Flohe, Günther Förg, Tony Franz, Eberhard Göschel, Holger Kasten-Grauberg, Owen Gump, Beate Gütschow, Ian Finlay Hamilton, Georg Hartung, Eberhard Havekost, Erwin Heerich, Peter Herbstreuth, Christine Hill, Hirschvogel, Matthias Hoch, Candida Höfer, Paul Hofmann, Hans Hollein, Olaf Holzapfel, Holger John, Konrad Karsten, Edmund Kesting, Ute Klophaus, Karl Kowalke, Stefan Krauth, Ferdinand Kriwet, Robert Kusmirowski, Werner Lieberknecht, Peter Makolies, Ralf Meyer-Ohlenhof, Simon Dybbroe Møller, Peter Moors, Wilhelm Mueller, Olaf Nicolai, Frank Nitsche, Claes Oldenburg, Lisa Pahlke, Mimmo Paladino, Panamarenko, Giulio Paolini, A.R. Penck, Giuseppe Penone, Jack Pierson, Stefan Plenkers, Sigmar Polke, Reinigungsgesellschaft, Silke Riechert, Patrick Rieve, Julian Röder, Jenny Rosemeyer, Dean Sameshina, Thomas Scheibitz, Jürgen Schieferdecker, Jürgen Schön, Jan Schoonhoven, Henrik Schrat, Paola Serino, Wolfgang Smy, Heidi Specker, Christine Starke, Gunther Starke, Inga Svala Thorsdottir, Till Exit, Barbara Trautmann, Günther Uecker, Max Uhlig, Andreas von Weizsäcker, Claus Weidensdorfer, Lawrence Weiner, Karen Weinert, Nicole Wermers, Monika Zakova, Herbert Zangs. Kuratiert von Tulga Beyerle und Nils Hilkenbach.

      produzenten | galerie

      Wallgäßchen Nr.1

      Ausstellung „HINTERLAND“

      Die Galerie Flox zu Gast in der produzenten | galerie

      Thomas Christians | Kathrin Christoph | Dekern | Heike Dittrich | Stephan Hörnig | Stephan Popella | Sandro Porcu | Johannes Tiepelmann | Robin Zöffzig

      Das komplette, vielseitige Programm ist auch unter www.kunstindresden.de zu finden.

      F.d.R.d.A.: Maria Bertelsmeier und Tobias Blaurock


      KONTAKT:

      Kunstquartier im Barockviertel Dresden

      c/o Maria Bertelsmeier, Museumsleitung, HANS KÖRNIG MUSEUM DRESDEN, Wallgäßchen 2, 01097 Dresden,
      www.hans-koernig.de, Tel.: +49 351 4568323, Fax: +49 351 4568475, E-Mail: maria.bertelsmeier@hans-koernig-museum.de, www.kunstindresden.de

      blaurock markenkommunikation

      Tobias Blaurock, Hechtstr. 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 2109871, Fax +49 351 20781533, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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      • Maria Bertelsmeier mit Aquatinta-Radierung aus dem Illustrationszyklus Hans Körnigs zu Franz Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" (vlnr, c: blaurock markenkommunikation)

      • Anja Himmel, Marten Schech, Maria Bertelsmeier mit "Fundsachen" im Neustädter Barockviertel (vlnr, c: blaurock markenkommunikation)

      • Marten Schech (diesj. Caspar-David-Friedrich-Preisträger), Maria Bertelsmeier (Hans Körnig Museum, Wallgässchen 2), Anja Himmel (Galerie Himmel, Obergraben 8) neben einer Installation von Marten Schech, vor Gemälden Hans Körnigs (vlnr, c: blaurock markenkommunikation

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      09.05.2017

      Pressemitteilung Mai 2017
      Lebensmittel-Einzelhandel, Food & Drink, Molkereiprodukte

      Ab Juli im Handel:

      Erstes Mischstreichfett einer regionalen Marke

      Sachsenmilch ist Vorreiter mit „Unsere Streichfeine“

      Vielen Konsumenten ist gekühlte Butter zu hart. Zunehmend wird bevorzugt, was auch kalt butterweich ist. Daher wächst der Markt für Mischstreichfette: Im Heimatmarkt von Sachsenmilch, in Sachsen und Thüringen, stieg ihr Absatz in den letzten zwei Jahren um 24 Prozent (Quelle: Nielsen 7, MAT bis KW 2017/5). Der steigenden Nachfrage folgend bringt Sachsenmilch im Juli als erste regionale Marke überhaupt ein eigenes Mischstreichfett auf den Markt: „Unsere Streichfeine“, ungesalzen – frische Butter, verfeinert mit Rapsöl.

      Passend zum aktuellen Trend entwickelt – Verkaufsstart im Juli
      „Was der Verbraucher sich wünscht, wird auch den Handel freuen.“,
      so Günter Brandmeier, Geschäftsführer der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH. Basierend auf der beeindruckenden Absatzentwicklung von Mischfetten und den Ergebnissen unserer eigenen Marktforschung sind wir sicher, mit ‚Unsere Streichfeine‘ ein auch für den Handel äußerst attraktives Produkt entwickelt zu haben. Mit „Unsere Streichfeine“ verbinden wir unsere Kompetenz in innovativen und nachfrageorientierten Milchprodukten mit der Kraft der attraktiven Regionalmarke Sachsenmilch. Wir freuen uns auf den Verkaufsstart im Juli.“

      Hoher Butteranteil, stets streichfähig und im beliebten Becher
      „Unsere Streichfeine“ ist im Gegensatz zur klassischen Butter auch gekühlt besonders streichfähig. Das Mischstreichfett hat mit 75 Prozent Fett einen vergleichsweise hohen Butter- und Fettgehalt (16 Prozent mehr Butter, 15 Prozent höherer Gesamtfettgehalt als der Marktführer) und wird im praktischen, wiederverschließbaren Becher zu 250g angeboten. „Unsere Streichfeine“ ist auch zum Braten, Backen und Kochen geeignet.

      Sachsenmilch begleitet die Markteinführung mit aktivierenden Ladenfunkspots und Aktionsmaterial am POS. Flankierend läuft auch die erfolgreiche Imagekampagne der Molkerei weiter, die unter dem Motto „Von uns für dich gemacht“ den Mitarbeitern ein Gesicht gibt, die hinter den Produkten stehen.


      Gebinde/Bestelleinheiten „Unsere Streichfeine Ungesalzen“

      Tray/Bestelleinheit: 12 Stück à 250g
      Karton pro Lage: 18
      Lagen pro Palette: 12
      Karton pro Palette: 216
      Stück pro Palette: 2.592
      Brutto Palettenhöhe: 1.676 mm
      Abmessungen pro Stück: 126 x 97 x 50,7 mm
      Abmessungen pro Karton: 399 x 266 x 126 mm


      Über Sachsenmilch

      Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken, auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 40 leckeren Milcherzeugnissen das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

      www.sachsenmilch.de

      F.d.R.d.A. Tobias Blaurock


      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
      Kerstin Fliege, Produktgruppenleiterin, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel. +49 (0)3528 434-2850, kerstin.fliege@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

      blaurock markenkommunikation
      Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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      03.05.2017

      Pressemitteilung Nr. 2/2017, 3. Mai 2017

      Dresden, Valletta/Malta / International: Zeitgenössische Kunst

      Kunst für Europäische Kulturhauptstädte

      Nach Pécs und Breslau vertraut auch die Europäische Kulturhauptstadt 2018 bei der zeitgenössischen Kunst auf Know-How aus Dresden

      Die zeitgenössischen Kunstpräsentationen im Kulturhauptstadtjahr lässt Valletta/Malta im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE organisieren /OSTRALE führt Anschluss der zeitgenössischen Kunst aus Dresden und Sachsen an überregionale und internationale Diskurse weiter/weitere Stärkung der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt erhofft

      Während die zeitgenössische Kunst in Teilen der Kulturhauptstadt Dresden oft einen schweren Stand hat, vertrauen Europäische Kulturhauptstädte längst auf das internationale Know-How aus Dresden. Mehr noch: An allen drei Orten, an denen in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta 2018 zeitgenössische Kunst gezeigt werden wird, soll das Team der OSTRALE Biennale die Präsentationen und Ausstellungen maßgeblich mitgestalten. Derzeit wird mit dem Umbau ehemaliger Lagerhallen jetzt sogar ein eigenes Museum dafür geschaffen. Eine erste Ausstellung im Vorfeld wurde am 18. April bereits eröffnet, weitere werden folgen. Die Kulturverantwortlichen in Valletta sprechen bereits vom Beginn einer langjährigen Partnerschaft weit über 2018 hinaus.

      Die Direktorin der OSTRALE Biennale Andrea Hilger war gerade in Valletta, um die von ihr kuratierte vierwöchige Ausstellung „Mediatrixism“ von Anne und Martin Müller (Dresden) im Rahmen des VIVA-Festivals zu eröffnen und die Pläne für 2018 weiter zu konkretisieren.

      Für das Kulturhauptstadtjahr werden vom OSTRALE-Team derzeit schwerpunktmäßig künstlerische Positionen ausgewählt, die 2016 und 2017 auch auf der OSTRALE selbst gezeigt wurden, ergänzt durch zusätzliche Arbeiten aus Dresden und Sachsen.

      Auch in den ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädten Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016) war die OSTRALE bereits mit umfangreichen Präsentationen zeitgenössischer Kunst präsent gewesen. So hatte die OSTRALE 65 künstlerische Positionen aus Dresden und Sachsen in Breslau gezeigt. In den letzten Jahren hatte es insgesamt vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern gegeben.

      Rupert Cefai, Präsident der Fondazzjoni Kreattività für das St James Cavalier, Valletta/Malta:

      „Wir freuen uns, bei der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Valletta als Europäische Kulturhauptstadt 2018 mit der OSTRALE zusammenarbeiten zu können. Mit unserer Partnerschaft wollen wir die gemeinsamen Stärken der weitreichenden kreativen Expertise und der internationalen Dimension ausbauen, indem wir Projekte von hoher künstlerischer Exzellenz präsentieren, die sowohl kunstinteressierte Menschen, als auch andere anregen. Damit wollen wir die Basis legen für den Ausbau unserer Partnerschaft und gegenseitigen Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

      Andrea Hilger: „Valletta hat uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit zahlreichen Auslandsprojekten nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern uns gezielt angesprochen. Wir freuen uns, sowohl Positionen aus ganz Europa als auch Künstler aus Dresden und Sachsen weiter in überregionale und internationale Diskurse der Kunst tragen zu dürfen. Wir hoffen, mit dem weiteren Ausbau der internationalen Vernetzung auch die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025 zu stärken.“

      OSTRALE in Dresden 2017

      In Dresden selbst findet die OSTRALE Biennale unter dem Motto „re_form“ dieses Jahr vom 28. Juli bis 1. Oktober statt, nochmals in den unsanierten Futterställen im Ostragehege. Dann wird sie in Dresden erst wieder 2019 stattfinden – sofern in der Kulturstadt ein geeigneter Ort gefunden werden kann.

      BILDAUSWAHL ANBEI

      Bitte teilen Sie uns mit, welche Bilder Sie druckfähig benötigen.

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

      OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

      www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

      blaurock markenkommunikation

      Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127,
      Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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      04.04.2017

      Produktvorstellung

      Geschmiert und sauber: H1-zertifizierte Sprayprodukte für den Dentalbereich

      Das vollsynthetische Spezialspray ELKALUB FLC 9030 und das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905

      Vöhringen, Baden-Württemberg: Hand- und Winkelstücke, wie sie in der Dentalindustrie eingesetzt werden, sollen möglichst lange und zuverlässig funktionieren. Ihre Getriebe und Lager müssen regelmäßig sterilisiert und optimal beölt, die Apparate und Instrumente schnell und effizient gereinigt werden. Durch Schmierstoffe und Reinigungsmittel dürfen jedoch keine Risiken für den Menschen entstehen. Der Spezialist für Hochleistungs-Schmierstoffe ELKALUB hat jetzt für die Dentalindustrie zwei neue H1-zertifizierte Pflege- und Reinigungsprodukte auf den Markt gebracht.

      H1-Zertifizierung bei Hochleistung-Schmierstoffen : Freigabe für den Lebensmittel- und Pharmabereich
      Als Spezialist für die Herstellung H1-zertifizierter Hochleistungs-Schmierstoffe stellt ELKALUB Produkte höchster Qualität her, die zum Beispiel in der Lebensmittelverarbeitung, bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen oder in der Pharmaindustrieeingesetzt werden dürfen. Die H1-Zulassung erlaubt den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Klar, dass das die Schmierstoffe auch für den regelmäßigen Einsatz in der zahnärztlichen Praxis besonders geeignet macht.

      Vollsynthetische Öle als Basis für höchste Qualität: ELKALUB FLC 9030
      Gerade für die Schmierung von Instrumenten werden Öle benötigt, die eine optimale Schmierung unter den speziellen Anforderungen der zahnärztlichen Praxis gewährleisten. Dazu gehören u. a. sehr hohe Lagerdrehzahlen, hohe Belastungen in den Getrieben oder die regelmäßige Sterilisierung mit Heißdampf. Dennoch sollen die Instrumente über eine lange Zeit zuverlässig funktionieren. Außerdem sollten die Instrumente beim Einsatz im Mund des Patienten physiologisch unbedenklich sein. Andere Hersteller setzen für die Schmierung oftmals Paraffinöl oder Mineralöl ein. Auf Basis intensiver Entwicklungsarbeit und unter Verwendung vollsynthetischer Öle höchster Qualität hat ELKALUB das Spezialspray ELKALUB FLC 9030 für die regelmäßige Pflege gerader Hand- und Winkelstücke entwickelt.

      Der Entwicklungsleiter der Chemie-Technik GmbH, Dr. Frank Schulz: „Die in unserem Pflegespray eingesetzten Basisöle sind im Vergleich zu mineralölbasierten Produkten physiologisch unbedenklich. Die eingesetzten Additive schützen Instrumente und Apparate mit einem feinen Ölfilm effektiv vor Korrosion und Verschleiß. Tests haben gezeigt, dass der Temperaturanstieg bei einem Winkelstück, das mit FLC 9030 geschmiert war und 15 min mit 80.000 U/min betrieben wurde, weniger als 20 °C beträgt. Das Bauteil wird nicht so warm, kann länger betrieben werden und das Material wird weniger stark belastet.“

      Flüchtige Alkohole für eine rückstandsfreie Reinigung: ELKALUB FLC 905
      Das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905 wurde für die effiziente Reinigung von Dentalinstrumenten und Apparaten entwickelt. Seine Basis sind flüchtige Alkohole und Kohlenwasserstoffe, weshalb es ohne Rückstand verdampft. Es kann direkt auf die Oberfläche der Dentalinstrumente aufgesprüht und anschließend abgerieben werden.

      ELKALUB entwickelt Hochleistungs-Schmierstoffe für die Anwendung unter anderem für die Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Druckmaschinen, Robotertechnik, Automobilindustrie und Elektrowerkzeuge. ELKALUB ist Erstausstatter zahlreicher renommierter Maschinenhersteller.

      Besuchen Sie ELKALUB auf folgenden Messen:

      Drinktec in München, 11.9.2017-15.9.2017

      Motek in Stuttgart, 9.10.2017-12.10.2017

      Mehr Informationen: www.elkalub.com


      Pressekontakt

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      26.03.2017

      1. Angeln / Boot / Outdoor lockte knapp 3.000 Besucher an

      Nächster Termin: 23. bis 25. März 2018 im Erlwein-Forum

      Erstmals fand am Wochenende (24.-26. März) die „Angeln / Boot / Outdoor“ in Dresden statt. Auf 3.500 Quadratmetern präsentierten sich gut dreißig Aussteller aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden. Ebenso fand ein umfangreiches und informatives Rahmenprogramm statt, das viel Zuspruch erhielt. Trotz besten Frühlingswetters und anderer Events konnte der Messeveranstalter so fast 3.000 Besucher in das Erlwein-Forum locken. Auch die Aussteller sind nach der ersten „Angeln / Boot / Outdoor“ zufrieden und sehen einem Wachstum der Messe in den nächsten Jahren optimistisch entgegen. Die nächste „Angeln / Boot / Outdoor“ soll vom 23. bis 25. März 2018 in Dresden stattfinden. Der Veranstalter expotec GmbH, Berlin, führt auch die „Boot / Angeln / Wassersport“ und „Camping & Caravaning“ in Rostock durch.

      Veranstalter Frank Baumann: „Wir sind für den Auftakt mit der Anzahl und der Qualität der Aussteller sehr zufrieden, ebenso mit dem großartigen Zuspruch der qualifizierten und kauffreudigen Besucher, die trotz des schönen Wetters nach Dresden kamen. Das Erlwein-Forum direkt am Messeteich hat sich als ideale Location für unsere Themen erwiesen.“

      Auf großes Interesse stieß der sächsische Hersteller STEMA Metalleichtbau GmbH, Großenhain, der seine preiswerte Kombination aus klappbarem Kompaktboot „red snapper“ und multifunktionalem PKW-Anhänger erstmals der Öffentlichkeit vorstellte. Unternehmenssprecherin Daniela Koch: „Wir haben hier eine durchgehend positive Resonanz auf unsere Produkte erfahren. Die Präsentation des ‚red snapper‘ war für uns ebenso eine Premiere, wie es die Durchführung der Messe für den Veranstalter in Dresden war. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir das im nächsten Jahr gemeinsam weiterführen könnten.“

      Andreas Koch von Koch Angelgeräte: „Wir haben vor allem Angelruten verkauft. Ich bin zufrieden mit dem Verkauf, werde auf jeden Fall nächstes Jahr wieder teilnehmen und dabei noch mehr Fläche belegen.“

      Sven Durdel von Wassersport-Service Durdel aus Heidenau war mit Quicksilver-Freizeit- und Angelbooten, Schlauchbooten und Außenbootmotoren auf die Messe gekommen:Für mich als Bootshändler war die Messe in Ordnung. Am meisten wurden Motoren für Ruder- und Angelboote, darunter auch E-Motoren, und dazu Echolote nachgefragt.“

      Ingolf Augustin (Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin): „Die Messe ist schön und interessant, top und zukunftsfähig, meine Kurse und Workshops wurden sehr gut nachgefragt.“

      Veranstalter Frank Baumann gibt einen Ausblick in die Zukunft der Messe: „Wir haben in der Vorbereitung der nächsten ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ schon sehr gute Gespräche geführt und freuen uns daher sehr auf eine erfolgreiche Fortführung vom 23.-25. März 2018. Die ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ in Dresden wird in den nächsten Jahren zweifellos wachsen.“


      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      expotec GmbH
      Frank Baumann, Markgrafenstr. 12-14, 10969 Berlin, Tel. +49 (0)30 22 90 800, Fax +49 (0)30 22 90 80 59, info@expotecgmbh.de, www.expotecgmbh.

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      Tobias Blaurock, Hechtstr. 30, 01097 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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      21.03.2017

      1. Angeln / Boot / Outdoor
      Neue Messe in Dresden präsentiert Weltneuheit aus Sachsen

      Erlwein-Forum, 24.-26. März 2017

      Angler, Wassersportler, Wanderer, Kletterer und andere Outdoorfreunde im Umkreis Dresdens und im sächsischen Elbland können sich auf eine neue Messe in Dresden freuen. Der Berliner Veranstalter expotec GmbH kommt erstmals nach Dresden und präsentiert am Wochenende (24.-26. März, 10-18.00 Uhr) die „Angeln / Boot / Outdoor“. Unter anderem zeigt der sächsische Hersteller STEMA Metalleichtbau GmbH, Großenhain, eine Weltneuheit.

      Besucher der Messe finden auf ca. 3.500 Quadratmetern Angebote von rund 30 Ausstellern aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen bekannter Spezialisten und Stars der Angelszene sowie Workshops, Vorführungen und Produktpräsentationen sorgt für Information und Unterhaltung.

      Angeln: Von Profis lernen

      Vor allem Angler und Angelinteressierte finden auf der Messe zahlreiche Händler mit unterschiedlichen Produkten rund ums Angeln, Spezial-Reiseveranstalter, Angebote spezieller Bekleidung und ein informatives Angelforum. Hier können die Besucher einige Stars der Angelszene erleben: Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler), Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team), Ingolf Augustin (Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin), Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER), Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler) und Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur).

      Der Anglerverband Elbflorenz Dresden e.V. gibt an seinem Stand viele Tipps zum Angeln in sächsischen Gewässern und berät bei Fragen zum Erwerb von Angelscheinen. Geschäftsführer René Häse: „Sozialverträgliches Angeln ist nicht selbstverständlich – dass es in Sachsen noch so ist, dafür sorgen die über 42.000 Mitglieder in drei Regionalverbänden des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V.. Als einer dieser drei Regionalverbände werden wir auf der ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ allerlei interessante Informationen rund um die Passion Angeln in Sachsen an Bord haben!“

      Auf der Messe vertreten sein wird auch ein weiterer großer Name: Der internationale Player GARMIN, eine bekannte Marke aus dem Bereich Navigationssysteme und Sport-Uhren, hat eigene Echolotgeräte zur Ortung von Fisch-Schwärmen entwickelt, die auf der Messe zu sehen und zu kaufen sein werden. Tom Schulte wird die Handhabung in einem Vortrag genau erläutern.

      Boote

      Detlef Stöcker, Hausboot-Experte und Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Wasserwandern, zeigt in zwei Beiträgen in Wort und Bild, wie es sich auf dem Wasser leben lässt. Die Präsentationen „Leben auf dem Wasser“ und „Mit dem Hausboot quer durch Europa“ können im Angelforum erlebt werden, wo auch das Hausboot des Experten begutachtet werden kann.

      Messepremiere: Weltneuheit aus Sachsen

      Das Highlight der Bootsausstellung ist eine Weltpremiere: Die STEMA Metalleichtbau GmbH aus Großenhain präsentiert den „Red Snapper Cruiser“, ein selbstentwickeltes kleines und leichtes Boot für junge Menschen, das auch für Angler interessant sein dürfte. Michael Jursch, Geschäftsführer der STEMA Metalleichtbau GmbH in Großenhain: „Der ‚Red Snapper Cruiser‘ ist eine clevere Kombination aus multifunktionalem Anhänger und Kompaktboot. Der Clou ist die Klappfunktion des Bootes, da der Anhänger viel kürzer ist als normale Bootstrailer und das Boot auch senkrecht und platzsparend gelagert werden kann. In dieser Kombination aus Boot und Trailer ist das Produkt eine Weltneuheit. Der attraktive Paketpreis liegt bei 4.999 Euro.“

      Outdoor

      Im Bereich Outdoor gilt das besondere Augenmerk Themen wie Kanufahren, Wandern, Klettern und Bergsteigen, zum Beispiel am Stand des Dresdner Anbieters „Kanu Aktiv Tours“.

      Projektleiter Frank Baumann: „Das Erlwein-Forum am Messegelände ist die ideale Location für unsere Themen. Wir sind sehr zufrieden, denn wir konnten tolle Aussteller gewinnen und werden ein wirklich sehens- und hörenswertes Rahmenprogramm zeigen können. Eine ansprechende Gastronomie und themenaffine kulturelle Angebote ergänzen die Produktschau und versprechen einen angenehmen und erlebnisreichen Messebesuch.“

      Die expotec gmbh wurde 1995 gegründet. Das Unternehmen ist seither als Messe-Durchführungsgesellschaft international erfolgreich tätig. In den letzten Jahren wurde das Portfolio um Eigenveranstaltungen im In- und Ausland erweitert. Die „Angeln / Boot / Outdoor“ ist die erste Messe, die das Unternehmen in Dresden veranstaltet, sie soll jährlich stattfinden.

      Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

      F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      expotec GmbH
      Frank Baumann, Markgrafenstr. 12-14, 10969 Berlin, Tel. +49 (0)30 22 90 800, Fax +49 (0)30 22 90 80 59, info@expotecgmbh.de, www.expotecgmbh.de

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      Tobias Blaurock, Hechtstr. 30, 01097 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127,
      Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


      Programm Angelforum 2017

      Täglich Freitag bis Sonntag

      Ganztägig:
      Armin Adam Drillsimulator am Workshopstand

      10.30-11.15 Uhr
      Detlef Stöcker
      (Boots- und Outdoor-Sport, freier Autor)
      Freitag, 24.03.2017 und
      Sonnabend, 25.03.2017
      Mit dem Hausboot quer durch Europa

      Sonntag, 26.03.2017
      Wohnen auf dem Wasser

      11.15-12.00 Uhr
      Ingolf Augustin
      (Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin): Kraft am Ende des Vorfaches - Fliegenfischen auf harte Gegner

      12.00-13.00 Uhr
      Benedikt Götzfried
      (Raubfischexperte, TOPWATER): Oberflächenköder - Popper, Stickbaits und co.

      13.00-14.00 Uhr
      Torsten Ahrens
      (Angelprofi, media & fishing team): NORWEGEN - So fangen wir die TOP 5

      14.00-15.00 Uhr
      Veit Wilde
      (Zanderexperte, Blinker Redakteur): Zanderangeln im Wandel

      15.00-15.45 Uhr
      Tom Schulte
      (GARMIN Geräte-Techniker, GARMIN): Echolote und deren Bedienung

      15.45-16.30 Uhr
      Armin Adam
      (Welsexperte, Urian-Guiding): Waller im Jahreswandel

      17.00-18.00 Uhr
      Torsten Ahrens
      (media & fishing team)
      FILM DES TAGES

      Freitag, 24.03.2017
      Big Game Fishing, Gran Canaria

      Sonnabend, 25.03.2017
      Big Game Fishing, Cabo Verde

      Sonntag, 26.03.2017
      Big Game Fishing, Kroatien


      Stand 07.03.2017 (Änderungen vorbehalten!)


      Veranstaltungsort

      Erlwein-Forum im OSTRAPARK
      Messering 8E
      01067 Dresden

      Angeln:
      Angeln, Angelzubehör, Angelbekleidung, Angelforum, Angelverband

      Boot:
      Angelboote, Hausboote, Bootszubehör

      Outdoor:
      Wandern, Bergsteigen, Zelte, Kanus

      Öffnungszeiten
      Täglich 10.00 - 18.00 Uhr

      Eintritt
      Eintrittskarte normal:
      EUR 5,00
      Eintrittskarte ermäßigt
      (Rentner, Schüler, Studenten, Versorgungsempfänger nach Vorlage eines Ausweises): EUR 4,00
      Eintrittskarte Kinder:
      Für Kinder bis einschließlich 6 Jahre ist der Eintritt frei.

      Veranstalter
      expotec GmbH
      Markgrafenstr. 12-14
      Telefon: +49 (0)30 - 22 90 80 0
      Telefax: +49 (0)30 - 22 90 80 59

      F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      expotec GmbH
      Frank Baumann, Markgrafenstr. 12-14, 10969 Berlin, Tel. +49 (0)30 22 90 800, Fax +49 (0)30 22 90 80 59, info@expotecgmbh.de, www.expotecgmbh.de

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      Tobias Blaurock, Hechtstr. 30, 01097 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de



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      14.03.2017

      Sachsen, Lebensmittel, Wein, Anbaugebiete Sachsen, Saale-Unstrut

      Weinbauverband Sachsen: Start ins Weinjahr 2017
      mit Hoheitenwein und Jungweinprobe

      Die drei sächsischen Weinhoheiten haben am Dienstag (14.3.) gemeinsam mit dem Vorstand des Weinbauverbands Sachsen den gerade abgefüllten Weinhoheiten-Wein des 2016er Jahrgangs vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit gab der Vorstand einen Ausblick in ein ereignisreiches sächsisches Weinjahr.

      Der neue Weinhoheiten-Wein, ein „Schieler“ des Weingutes Hoflößnitz aus ökologischem Anbau, steht stellvertretend für die etwa 200 Weine und Sekte des 2016er Jahrgangs, welche die Besucher der „Großen Gemeinsamen Jungweinprobe“ der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai verkosten können. Sie ist die wichtigste Veranstaltung des Weinbauverbandes Sachsen und die größte Weinmesse Ostdeutschlands außerhalb Berlins. Hier werden sich die sächsischen Winzer gemeinsam mit ihren Kollegen aus Saale-Unstrut vorstellen. Zuvor findet am Samstag, 25. März auf Schloss Wackerbarth, der Sächsische Weinbautag statt, an dem auch ein detaillierter Abschlussbericht zum Erntejahr 2016 veröffentlicht wird. Weitere Highlights, wie die Tage des offenen Weingutes (26./27. August), die Landesweinprämierung 2017 „WEINGOLD Sachsen“ und die Wahl der 30. Sächsischen Weinhoheiten (4. November, Börse Coswig) folgen.

      Der Vorsitzende des Weinbauverbandes, Christoph Reiner: „Gemeinsam mit dem Weinbauverband Saale-Unstrut laden wir Anfang Mai wieder alle interessierten Weinfreunde ein, unsere etwa 200 neuen Weine und Sekte zu probieren. Der lange Spätsommer hat uns Trauben von herausragender Qualität beschert, die ersten Weine, die ich verkosten durfte, beweisen zudem, dass unsere Winzer ihr Handwerk auf‘s Beste verstehen.“

      Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel und ihre Weinprinzessinnen Anna Bräunig und Sandra Ruhland haben den 2016er Weinhoheiten-Wein des Weingutes Hoflößnitz aus drei Varianten ausgewählt, die der Kellermeister Felix Hößelbarth vorgeschlagen hatte. Ihre Signaturen zieren das Etikett des „Schielers“, eines unkomplizierten Sommerweines mit einer harmonischen saftigen Säurestruktur, der aus roten und weißen Trauben hergestellt wurde. Weinkönigin Friederike Wachtel erinnert sich an die Verkostung: „Wir waren uns sofort einig: Nur diese eine Variante ist ‚unser‘ Weinhoheiten-Wein! Wir freuen uns darauf, ihn gemeinsam auf der Großen Gemeinsamen Jungweinprobe am 5.5. in der Börse Coswig auszuschenken. Genauso freuen wir uns natürlich auf die abendliche Oechsle-Party nach der Messe!“

      Jungweinprobe und Oechsleparty: Vorverkauf hat begonnen

      Der Vorverkauf für die Jungweinprobe und die Oechsle-Party (BÖRSE COSWIG, Hauptstraße 29, 01640 Coswig) hat bereits begonnen. Von 13.00 – 20.00 Uhr können die Besucher mit den Winzern ins Gespräch kommen und kostenfrei alle Weine und Sekte verkosten, gleiches gilt für die Große Oechsleparty ab 21.30 Uhr, bei der auch die Band „Retroskop“ für Unterhaltung sorgt.

      Der Eintritt zu den Veranstaltungen beträgt jeweils 30 Euro (Verbandsmitglieder 25 Euro), Karten für den Besuch beider Veranstaltungen kosten 50 Euro, inkl. aller Getränke. Zur Jungweinprobe erwartet die Besucher ein kleines Buffet, welches im Kartenpreis enthalten ist.

      Veranstaltungen 2017

      25.03.2017 Sächsischer Weinbautag

      05.05.2017 Große Gemeinsame Jungweinprobe, Weine aus Sachsen & Saale-Unstrut

      05.05.2017 Große Oechsleparty – Die Party mit Niveau (Weine aus Sachsen)

      26./27.08.2017 Tage des offenen Weingutes Sachsen

      08/ 2017 Gebietsweinprämierung 2017 „WEINGOLD Sachsen“

      04.11.2017 Wahl der 30. Sächsischen Weinhoheiten


      Weitere Informationen:

      www.weinbauverband-sachsen.de

      Der Weinbauverband Sachsen hat seinen Sitz in Meißen direkt an der 55 km langen Sächsischen Weinstraße zwischen Pirna und Diesbar Seußlitz – inmitten eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands, des am weitesten nordöstlich gelegenen Europas. Der Verband hat ca. 90 Mitglieder, davon 39 Weingüter im Haupt- und Nebenerwerb. Von den derzeit 496 ha Rebfläche stehen 491 ha in Ertrag. Ziel des Verbandes sind der Erhalt und die Entwicklung der sächsischen Kulturlandschaft, die vom sächsischen Weinbau und der Arbeit der Winzer geprägt ist. Aufgaben des Verbandes sind Entwicklung und Aufbau einer wirksamen Gebietsweinwerbung, die sowohl auf eine wachsende Identifikation der Sachsen mit ihrem Wein als auch auf einen größeren Bekanntheitsgrad des sächsischen Weines abzielt. Der Weinbauverband vertritt die Interessen der Mitglieder. Er nimmt Einfluss auf allen den Weinbau und der Weinwirtschaft betreffenden Fragen, wie zur Gesetzgebung und Verwaltung.

      BILDMATERIAL (Auf Anfrage):

      Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Foto: PR

      BU: Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben.

      Im Hintergrund hängen Sandy Prüger und Lars Klitzsch vom Weinbauverband Sachsen die erste Werbung für die Große Gemeinsame Jungweinprobe der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai auf.

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      Weinbauverband Sachsen e.V.
      Christoph Reiner, Vorsitzender, Fabrikstraße 16, 01662 Meißen, Tel. +49 (0)3521 76 35 30, Fax +49 (0)3521-76 35 40, info@weinbauverband-sachsen.de, www.weinbauverband-sachsen.de

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      Tobias Blaurock, Hechtstr. 30, 01097 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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        • vlnr.: Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) stoßen mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“ an, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben. Im Hintergrund hängen Sandy Prüger und Lars Klitzsch vom Weinbauverband Sachsen die Werbung für die Große Gemeinsame Jungweinprobe der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai auf.

        • c: Blaurock vlnr.: Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) stoßen mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“ an, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben.

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        28.02.2017

        Range-Erweiterung bei Sachsenmilch

        Neuheiten im Kühlregal: ‚Unser Joghurt & Zetti‘ jetzt in sechs Sorten!

        Um gleich vier neue Sorten hat Sachsenmilch jetzt angesichts wachsender Nachfrage den beliebten Naschersatz ‚Unser Joghurt & Zetti‘ ergänzt und führt damit die bewährte regionale Kooperation mit Goldeck Süßwaren fort.

        Die Nachfrage nach süßen Joghurts wächst weiter, vor allem bei weiblichen, etwa 30 bis 40 jährigen Genießerinnen. Per Marktforschung hat die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH das jetzt bestätigt bekommen. Dabei wurden gleich auch die am stärksten herbeigesehnten neuen Joghurt-Geschmacksrichtungen für das Erfolgsprodukt ‚Unser Joghurt & Zetti‘ ermittelt: Bananen- und Kirschjoghurt ergänzen ab sofort den bereits bewährten gesüßten Sachsenmilch-Joghurt. Die Joghurts sind jeweils im 2-Kammer-Becher mit unterschiedlichen Mini-Pralinen von Zetti kombiniert. ‚Unser Joghurt & Zetti‘ wird in zwei je dreifach sortierten Misch-Steigen in den Handel gebracht, Sachsenmilch begleitet die Markteinführung mit aufwändiger Unterstützung für die Vertriebspartner.

        Marktforschungsbasierte Angebotsentwicklung trifft den Geschmackder Konsumenten
        „Wir arbeiten ständig an der Optimierung unseres Produktangebotes, um den Handel höhere Steigen-Rotation und mehr Abverkauf zu ermöglichen. Speziell für das beliebte Knick & Mix Konzept ‚Unser Joghurt & Zetti‘ haben wir ein großes Absatzpotential für die Geschmacksrichtungen Banane und Kirsch festgestellt.“,
        so Annett Stang, Leiterin Marketing der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH. „Bananen- und Kirschjoghurt kombiniert mit den leckeren Zetti-Pralinen: Das trifft genau den Geschmack unserer Verbraucher!“ Die Marktforschung hatte Sachsenmilch im September 2016 durchgeführt. Damit bieten die nach Unternehmensangaben umsatzstärksten Produkte im Sachsenmilch Joghurt-Sortiment dem Konsumenten jetzt mehr Abwechslung und dem Handel die Möglichkeit für steigenden Umsatz.

        Massive Unterstützung der Markteinführung
        Sachsenmilch wird den Handel zudem mit aufwändigen Marketingmaßnahmen unterstützen, wie aktivierende Ladenfunkspots, Verkostungseinsätze am POS im 1. Halbjahr 2017, umfangreiches Aktionsmaterial für Zweitplatzierungen und die Weiterführung der Sachsenmilch-Imagekampagne, die auch Bezug auf die Sortimentserweiterung nimmt. „Damit empfiehlt es sich unbedingt, gleich Sonderplatzierungen für unseren beliebten Naschersatz zu schaffen.“, verspricht Annett Stang.

        Verpackung/LVP
        Die ‚Unser Joghurt & Zetti‘ Kombinationen sind im praktischen Knick & Mix 2-Kammer-Becher (150g) abgefüllt, der empfohlene LVP beträgt 0,59 Euro.

        Gebinde: Mischstiegen
        Für den Handel sind zwei sortierte Trays erhältlich, die den Artikel durch mehr Sortenvielfalt aktivieren sollen.

        Inhalt Tray:

        12 Becher, 3 Sorten à 4 Stück

        2 Sortierungen mit je 3 Sorten

        Mischsteige Sortierung Knusperflocken

        • Original: cremiger, gesüßter Sachsenmilch-Joghurt mit leichter Vanille-Sahnenote und Zetti Knusperflocken
        • Neu: Bananenjoghurt mit Zetti Knusperflocken zartbitter
        • Neu: Kirschjoghurt mit weißen Zetti Knusperflocken

        Mischsteige Sortierung Schokoladen-Plätzchen

        • Original: cremiger, gesüßter Sachsenmilch-Joghurt mit leichter Vanille-Sahnenote und Zetti Schokoladen-Plätzchen
        • Neu: Bananenjoghurt mit Zetti Schokoladen-Plätzchen
        • Neu: Kirschjoghurt mit Zetti Schokoladen-Plätzchen

        Auf der Palette stehen jeweils 204 Kartons à 12 Stück = 2.448 Stück.

        Über Sachsenmilch
        Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken, auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 40 leckeren Milcherzeugnissen das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

        www.sachsenmilch.de

        F.d.R.d.A. Tobias Blaurock



        WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

        Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
        Annett Stang, Leiterin Marketing, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel. +49 (0)3528 434-8380,
        Mobil: +49 (0)172 8689 726, annett.stang@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

        blaurock markenkommunikation
        Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127,
        Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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        24.02.2017

        Neue Messe in Dresden: 1. Angeln/Boot/Outdoor

        24.-26. März 2017 im Erlwein-Forum

        Angler, Wassersportler, Wanderer, Kletterer und andere Outdoorfreunde im Umkreis Dresdens und im sächsischen Elbland können sich auf eine neue Messe in Dresden freuen. Der Berliner Veranstalter expotec GmbH kommt erstmals nach Dresden und präsentiert die „Angeln/Boot/Outdoor“.


        Die expotec gmbh wurde 1995 gegründet. Das Unternehmen ist seither als Messe-Durchführungsgesellschaft international erfolgreich tätig. In den letzten Jahren wurde das Portfolio um Eigenveranstaltungen im In- und Ausland erweitert. Die Angeln/Boot/Outdoor ist die erste Messe, die das Unternehmen in Dresden veranstaltet, sie soll jährlich stattfinden.

        Die Besucher der Messe erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen von bekannten Spezialisten aus den jeweiligen Branchen. Workshops, Vorführungen und Produktpräsentationen zum Mitmachen runden die Angebote ab.

        Vor allem Angelinteressenten finden auf der Messe zahlreiche Händler mit unterschiedlichen Produkten rund ums Angeln bis hin zu Reiseveranstaltern und Angeboten spezieller Bekleidung und ein informatives Angelforum. Hier können die Besucher einige Stars der Angelszene erleben:Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler), Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team), Ingolf Augustin (Fliegenfischer, flys & fishing Augustin), Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER), Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler) und Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur).
        „Die Präsentation von Booten
        umfasst Angelboote und Hausboote. Wir sind guter Dinge, auf der Angeln/Boot/Outdoor sogar eine Weltpremiere zeigen zu können. Dazu kann ich jedoch leider noch nicht genaueres sagen.“, so der Projektleiter Frank Baumann.
        Im Bereich Outdoor gilt das besondere Augenmerk Themen wie Kanufahren, Wandern, Klettern und Bergsteigen am Stand des Dresdner Anbieters „Kanu Aktiv Tours“.

        Projektleiter Frank Baumann: „Das Erlweinforum am Messegelände ist die ideale Location für unsere Themen. Für das erste Mal sind wir zufrieden. Das Angebot wird natürlich mit den Jahren weiter wachsen. Eine ansprechende Gastronomie und themenaffine kulturelle Angebote ergänzen die Produktschau und versprechen einen angenehmen und erlebnisreichen Messebesuch.“


        Programm Angelforum (2017)

        Täglich Freitag bis Sonntag

        Ganztägig:

        Armin Adam Drillsimulator am Workshopstand

        11.00-12.00 Uhr

        Ingolf Augustin (Fliegenfischer, flys & fishing Augustin): Kraft am Ende des Vorfaches - Fliegenfischen auf harte Gegner

        12.00-13.00 Uhr

        Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER): Oberflächenköder - Popper, Stickbaits und co.

        13.00-14.00 Uhr

        Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team): NORWEGEN - So fangen wir die TOP 5

        14.00-15.00 Uhr

        Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur): Zanderangeln im Wandel

        15.00-16.00 Uhr

        Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler): Echolote und deren Bedienung

        16.00-17.00 Uhr

        Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler): Waller im Jahreswandel

        17.00-18.00 Uhr

        Torsten Ahrens (media & fishing team)

        FILM DES TAGES:

        Freitag, 24.03.2017: Big Game Fishing, Gran Canaria

        Sonnabend, 25.03.2017: Big Game Fishing, Cabo Verde

        Sonntag, 26.03.2017: Big Game Fishing, Kroatien

        Stand 24.02.2017 (Änderungen vorbehalten!)


        Veranstaltungsort

        Erlwein-Forum im OSTRAPARK
        Messering 8E
        01067 Dresden

        Angeln:
        Angeln, Angelzubehör, Angelbekleidung, Angelforum, Angelverband

        Boot:
        Angelboote, Hausboote, Bootszubehör

        Outdoor:
        Wandern, Bergsteigen, Zelte, Kanus

        Öffnungszeiten

        Täglich 10.00 - 18.00 Uhr

        Veranstalter

        expotec gmbh
        Markgrafenstr. 12-14
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        Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 (0)351 210 98 71, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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        20.02.2017

        Deutschland hat eine neue Kunstbiennale - in Dresden:

        OSTRALE ab jetzt Biennale

        „re_form“ nimmt Form an, 28.7.– 1.10.2017, Dresden

        Konzept – Auswahl der Kunstwerke – weitere Internationalisierung –Stärkung der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt

        Deutschland hat eine neue Biennale für zeitgenössische Kunst. Die in Dresden stattfindende internationale Kunstausstellung OSTRALE, drittgrößte jährliche temporäre Kunstausstellung in Deutschland, soll künftig in Dresden alle zwei Jahre stattfinden. Damit will das Zentrum für zeitgenössische Kunst OSTRALE e.V. unter anderem die Qualität und Ausstrahlung der Ausstellung weiter erhöhen. Als internationale Kunstschau ist die mit zahlreichen Auslandsprojekten auch europaweit sehr aktive OSTRALE für Dresden von besonderer Bedeutung, nicht nur, weil die Stadt sich als Europäische Kulturhauptstadt 2025 bewirbt. Titel der diesjährigen OSTALE ist „re_form“.

        Einladungsausstellung
        Die neu gestaltete OSTRALE Biennale nimmt bereits Formen an. Der städtische Zuschuss wurde leicht erhöht, die Sanierung der im Verfall begriffenen Futterställe nach der diesjährigen Veranstaltung in Aussicht gestellt. Verhandlungen mit Partnern laufen, die Vernetzung in alle Richtungen wird vorangetrieben. Die Kuratoren (Mykola Dzhychka, Oliver Kratz, Detlef Schweiger und Holger Wendland) haben gemeinsam mit der künstlerischen Leiterin Andrea Hilger das inhaltliche Konzept erstellt, zufolge dessen die OSTRALE in diesem Jahr als Einladungsausstellung stattfindet. Erste Künstler und Objekte stehen bereits fest. Die Kuratoriumssitzung zur Auswahl der Kunstwerke findet am Donnerstag, 23. und Freitag, 24. Februar statt, danach werden alle Objekte positioniert.

        re_form
        Die Neukonzeption der erfolgreichen Ausstellung selbst liefert, so ist dem Konzept zu entnehmen, den Aufhänger für den diesjährigen Titel „re-form“. Auch das künstlerische Schaffen und die Kunst leben von Reformen – der verändernden Auseinandersetzung mit Vorangegangenem, von Hommagen, Referenzen, Zitaten und Aneignungen. Mit „re_form“ will die OSTRALE schließlich auch Fragen der Identität behandeln. Diese versteht sie, so das künstlerische Konzept, „als eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstädte angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart, einer allgemeinen Hinwendung zum Nationalismus sowie dem Zerfall der Wertegemeinschaft Europa.“ OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger: „Die bei uns präsentierte zeitgenössische Kunst soll auch und gerade in Dresden Mediator zwischen Identitäten sein, die sich überschneiden, aber nicht immer verschmelzen.

        Aktuell: Zeitgenössische Kunst – Chance für Dresden
        Der Standort Dresden hatte zuletzt mit der Aufstellung der drei Omnibusse durch den Deutsch-Syrer Manaf Halbouni vor der Frauenkirche und die lautstarken Reaktionen einer Minderheit von Bürgern darauf auf vielbeachtete Weise das große Wirkungspotential zeitgenössischer Kunst erfahren. Andrea Hilger: „Kunst hat im Idealfall die Macht, Menschen zu verändern. Der wichtigste Moment ist wohl, wenn Menschen – auch im fortgeschrittenen Alter – zum ersten Mal die Augen geöffnet werden. Auch deshalb muss Dresden sich stärker der zeitgenössischen Kunst widmen, auch deshalb unterstützen wir unbedingt die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt. Wir haben bereits Kontakt zum Kulturhauptstadtbüro aufgenommen und einige Vorschläge eingebracht, können uns zum Beispiel vorstellen, die OSTRALE als Forum für ein Symposium zur Verfügung zu stellen.“
        Nach der Präsentation von 65 künstlerischen Positionen aus Dresden in der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw im Vorjahr (allein dort 17.000 Besucher) wird die OSTRALE dann 2018 in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta präsent sein. In den letzten Jahren gab es bereits vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern, diese fanden jedoch stets im selben Jahr statt, wie die OSTRALE selbst. „Beides, die OSTRALE hier in Dresden ebenso, wie die Gastspiele an anderen Standorten, wird durch die Konzentration auf jährlich ein Highlight weiter an Qualität und Bedeutung gewinnen. Ebenso gewinnen wir dadurch mehr Zeit, die Stadt weiter zu vernetzen – in Dresden und außerhalb.“, so Hilger.

        Kuratoren:Nick Dzhycha, Oliver Kratz, Katharina Maderthaner, Melanie Richter, Detlef Schweiger, Holger Wendland


        F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

        WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

        OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
        OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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        Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden (ab 3.3.: Hechtstraße 30, 01097 Dresden), Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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        31.01.2017

        Für: Hans Körnig Museum / Galerie Sybille Nütt

        Ausstellung aktueller Dresdner Druckkunst

        Die Galerie Sybille Nütt und das Hans Körnig Museum zeigen in ihrer gemeinsamen Sonderausstellung „TIEF+HOCH“ Drucke von zeitgenössischen Dresdner Künstlern (4. Februar - 23. April).

        Dresden (31. Januar 2017). Gleich zwei Adressen im Kunstquartier Neustädter Barockviertel laden vom 4. Februar bis 23. April zu einer sehenswerten Ausstellung ein. In ihrer gemeinsamen Sonderausstellung zeigen die Galerie Sybille Nütt und das Hans Körnig Museum Tief- und Hochdruckarbeiten von zeitgenössischen Dresdner Künstlern. Präsentiert werden 18 spannende, von Oliver Kratz kuratierte Positionen, die aufzeigen, wie Künstler heute die klassischen Jahrhunderte alten Drucktechniken anwenden, weiterentwickeln und teils völlig neu erfinden. So werden Radierungen, Linol- und Holzschnitte sowie Stempeldrucke zu sehen sein.

        Die grafische Druckkunst hat in Dresden seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine beeindruckende Tradition – erinnert sei an die berühmten Mappenwerke der Brücke-Künstler, an den Radierzyklus „Der Krieg“ von Otto Dix, an die herausragende Farbholzdruckreihe „Van Zantens glückliche Zeit“ von Otto Lange, an die Holzschnitte Wilhelm Rudolfs oder die Aquatintaradierungen Hans Körnigs. Galeristin Sybille Nütt: „Die große Tradition der Dresdner Druckkunst erfährt wunderbarerweise bis heute ihre Fortsetzung und Weiterentwicklung. Denn die zeitgenössischen Künstler unserer Stadt greifen nicht nur die alten Techniken mit großer Experimentierfreude auf, sondern sie entwickeln auch neue Druckverfahren.“

        Die kommende Ausstellung zeigt aktuelle Werke von Jan Brokof, Brian Curling, Kerstin Franke-Gneuß, Udo Haufe, Konrad Henker, Andreas Hildebrandt, Andreas Kempe, Jan Kromke, Hanif Lehmann, Tanja Pohl, Georg Sadowicz, Alexandra Schewski, Detlef Schweiger, Tobias Stengel, Katrin Süss, Tina Wohlfahrt und Silvio Zesch. Ebenfalls werden Bücher des Salz-Verlages gezeigt.

        „In den lichten und hohen Räumlichkeiten der Galerie Sybille Nütt wird den farbigen Drucken Raum gegeben.“ verrät die Leiterin des Hans Körnig Museums, Maria Bertelsmeier, einen Teil des Ausstellungskonzeptes. „In den Museumsräumen hingegen werden die Tiefen und Grenzen von schwarz und weiß ausgelotet, indem wir die zeitgenössischen Arbeiten in den direkten Dialog mit den meisterhaften Aquatintaradierungen Hans Körnigs (1905-1989) stellen.“

        Beide Ausstellungsmacherinnen verbindet neben der räumlichen Nähe (ca. 100 m) ihrer Häuser im Neustädter Barockviertel die Freude an zeitgenössischer Dresdner Kunst. Dieser hat sich die Galerie Sybille Nütt ohnehin verschrieben. Alle fünf Jahre schlägt sie jedoch den Bogen ins 20. Jahrhundert und präsentiert eine großangelegte thematische Ausstellung (2007: ICH - Selbstbildnisse Dresdner Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts / 2012: WERTEWANDEL - von Schönheit, Schicksal, Poesie und Witz unnützer Dinge).

        Das Hans Körnig Museum steht hingegen zunächst für eine prägende Dresdner Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts, Leiterin Maria Bertelsmeier präsentiert dazu in ihrer Ausstellungsreihe "HANS KÖRNIG X ..." immer wieder ausgewählte zeitgenössische junge Dresdner Künstler und Künstlerinnen (u. a. Lisa Pahlke, Karin Armbruster, Robert Vanis).


        TIEF+HOCH–18 Postionen

        Jan Brokof – HOCH (Holz)

        Georg Sadowicz – HOCH (Holz)

        Detlef Schweiger – TIEF (Radierung)

        Tanja Pohl – TIEF (Radierung)

        Tina Wohlfahrt – TIEF (Mezzotinto)

        Konrad Henker – TIEF(TIEF)

        Kromke – TIEF+HOCH in einem

        Brian Curling – HOCH (Holz)

        Silvio Zesch – HOCH (Stempel+Materialdruck)

        Tobias Stengel – HOCH (Stempel) +TIEF (Radierung)

        Andreas Hildebrandt – HOCH (Linol)

        Andreas Kempe – TIEF (Radierung)

        Alexandra Schewski – HOCH (Linol)

        Katrin Süss – HOCH (Drucke von Vinylplatte=Schallplatte)

        Kerstin Franke-Gneuß – TIEF (Radierung)

        Hanif Lehmann – TIEF (Radierung, Illustrationszyklus)

        Udo Haufe – HOCH (Holz)

        Bücher von SALZ-Verlag (3 Bücher) – HOCH (Linol+Materialdruck)


        Öffnungszeiten:

        Vernissage: 03.02.2017,

        Beginn 19.00 Uhr im Hans Körnig Museum und ab 20:30 Uhr in der Galerie Sybille Nütt

        Hans Körnig Museum (Wallgäßchen 2): Do. bis Mo. 11-18 Uhr

        Galerie Sybille Nütt (Obergraben 10): Di. bis Fr. 12-19 Uhr, Sa. 12-16 Uhr

        Ende: 23.04.2017


        Führungen:

        Führungen mit dem Kurator der Ausstellung, Oliver Kratz: 4. und 5.02. sowie 22. und 23. April 2017, jeweils um 14 Uhr, Treffpunkt Galerie Sybille Nütt, Anmeldung erwünscht


        Bildmaterial:

        Gern auf Anforderung.

        F.d.R.d.A. Tobias Blaurock


        KONTAKT:

        Galerie Sybille Nütt

        Sybille Nütt, Obergraben 10, 01097 Dresden,
        Tel. +49 351 2529593, Mobil +49 177 2529593, info@galerie-sybille-nuett.de,
        www.galerie-sybille-nuett.de

        Hans Körnig Museum

        Maria Bertelsmeier, Museumsleitung, Wallgäßchen 2, 01097 Dresden,
        Tel.: +49 351 4568323, Fax: +49 351 4568475, Mobil +49 172 36 00 908, maria.bertelsmeier@hans-koernig-museum.de,

        www.hans-koernig-museum.de

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        Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden,
        Tel. +49 351 2109871, Fax +49 351 20781533, blaurock@team-blaurock.de,
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        Foto:

        v.l.n.r.: Jan Kromke, Maria Bertelsmeier, Sybille Nütt, Oliver Kratz, Silvio Zesch
        Bildnachweis: blaurock

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        06.12.2016

        Elektrostatisch optimiertes Maschinenöl ELKALUB LFC 1068:
        Neues Umlauföl für Offsetdruckmaschinen – für Papierlauf ohne Farbverschmierungen

        Vöhringen. Druckmaschinenhersteller klagen immer wieder über ein spezielles Problem, das auf den ersten Blick wenig mit Schmierstoffen zu tun hat. Doch das genauere Hinsehen der Spezialisten von ELKALUB hat jetzt zu einem neuen Produkt geführt, mit dem Papierbögen und Papierbahnen störungsfreier durch Bogenoffsetmaschinen und Rollenoffsetmaschinen laufen.

        Sowohl in Bogenoffsetdruck- als auch in Rollenoffsetdruckmaschinen tritt unter ungünstigen Bedingungen und bei bestimmten Aufträgen immer wieder folgendes Problem auf: Die frisch bedruckten Bögen schlagen in der Maschine an und weisen Farbverschmierungen im Druckbild auf – Ergebnis: Makulatur!

        Nach detektivischer Suche und durch den Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras wurde eine Ursache gefunden: Auf ihrem Weg durch die Maschine berühren frisch bedruckte Papierbögen und Papierbahnen unkontrolliert elektrisch aufgeladene Bauteile. Klar, dass das Druckergebnis damit unbrauchbar wird.

        Doch wie konnte nun ELKALUB zur Lösung des Problems beitragen? In der Umlaufschmierung passiert das Öl mehrere Feinfilter und wird durch elektrisch nicht leitende Verschlauchungen an die einzelnen Schmierstellen geführt bzw. in den Zahneingriff gespritzt. Beim Umpumpen des Öles lädt es sich, vor allem auch durch den intensiven Reibkontakt beim Durchtritt durch die Feinfilter, elektrostatisch auf. Einen Teil seiner Ladung kann es trotz Maschinenerdung auf Maschinenteile übertragen. Diese Aufladung kann sogar zu sicht- und hörbaren Blitzen, Verbrennungen und Verkokungen führen.

        Gemeinsam mit zwei Druckmaschinenherstellern haben die Spezialisten von ELKALUB jetzt das Problem gelöst. Die bewährten ELKALUB-Öle wurden mit einem zusätzlichen Leitfähigkeitsadditiv versehen, außerdem wurden verschiedene Additive substituiert. Das so formulierte, elektrostatisch optimierte Hochleistungs-Maschinenöl LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5-10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. In den Versuchen der Hersteller konnten durch dem Einsatz von ELKALUB LFC 1068 keine spontanen Entladungen oder ölbedingte Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt werden. Die optimierte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen.

        Der Leiter Technischer Vertrieb der Chemie-Technik GmbH, Dr. Stefan Schlomski, fasst zusammen: „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die überraschende Ursache für ein Problem identifiziert. Unser bewährtes Umlauföl wurde an einem entscheidenden Punkt weiterentwickelt und hat sich bei kritischen Aufträgen als Problemlöser im Bereich Bogenlauf bewährt. Unsere Kunden drucken störungsfreier und mit weniger Makulatur - dieses Ziel haben wir gemeinsam erreicht.“

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

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        • BU: Das elektrostatisch optimierte Hochleistungsschmieröl ELKALUB LFC 1068 ist in Kanistern zu 20 und 5 Litern erhältlich.

        • Bild: Seitenständer einer Rollenoffsetmaschine (PR) BU: Für den Umlauf wird das Öl im Sumpf jeder Druckeinheit gesammelt und mittels einer Ölpumpe durch Feinfilter wieder in den Kreislauf gepumpt. Bei elektrostatisch nicht optimierten Schmierölen können gefährliche elektrische Ladungen entstehen.


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        03.12.2016

        22. Dresdner Marketing-Preis 2016 für Inklusionsunternehmen -
        Erstmals auch Agenturpreis verliehen

        Der Dresdner Marketing-Club würdigt den neuen Werbeauftritt des Inklusionsunternehmens paso doble gGmbH aus Radeberg mit dem diesjährigen Marketing-Preis. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung am Abend des 1. Dezember wurde erstmals auch ein Agenturpreis vergeben, diesen erhielt die Dresdner Agentur CROMATICS für ihre Relationship Playgrounds.

        „Gutes Marketing schafft gesunde Unternehmen. Das beweist der anhaltende Erfolg der bisherigen Träger des Dresdner Marketingpreises.“, so Frank Kebbekus, Präsident des Marketing-Clubs Dresden und Hauptgeschäftsführer der BARMER GEK – Dresden. In diesem Jahr waren die drei Unternehmen Hookie Co. GmbH, Paso doble gemeinnützige GmbH und AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen die Finalisten im Rennen um den begehrten Dresdner Marketing-Preis. Denn sie hatten die Fachjury in einer persönlichen Präsentation von ihrer Marketingidee und -umsetzung überzeugen können. Am Abend (1. Dezember) durften sie ihre Konzepte in einer festlichen Abendveranstaltung dem Fachpublikum vorstellen, bevor schließlich Paso doble gekürt wurde.

        Seit Juni waren 29 Vorschläge für Werbemaßnahmen von Unternehmen eingegangen und davon 19 für den Wettbewerb nominiert worden.

        Jurymitglied Thomas Rost begründete die Juryentscheidung wie folgt: „Paso doble steht nach einem Markenrelaunch für Wertarbeit und bietet Dienstleistungen in höchster Qualität mit einem klaren Versprechen: 50 Prozent der Mitarbeiter haben eine Behinderung – die sie jedoch nicht daran hindert, eine perfekte Arbeit zu leisten. Mit der werblichen Umsetzung wird nach Ansicht der Jury eine neue Stufe der Emotionalisierung einer Marke erreicht. Handwerkliche Perfektion in Text, Design und Bildsprache prägen einen weit über Kleinwachau, Radeberg und Dresden hinausgehenden Kreativansatz. Paso doble zusammen mit der Agentur ressourcenmangel Dresden hat in beispielhafter Weise ein gesellschaftlich bedeutsames Thema ausgezeichnet in Szene gesetzt.“

        Alexander Nuck, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Epilepsiezentrums Kleinwachau: „Ich freue mich sehr über diesen Preis, weil er zeigt, dass Menschen mit Behinderung immer mehr in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Mein größter Dank gilt den Mitarbeitern von paso doble, die der Kampagne ihre Gesichter geliehen haben. Ihr Mut macht letztlich den Erfolg der Kampagne und gleichzeitig ihre Akzeptanz im Unternehmen aus.“

        Mit dem erstmals verliehenen Agenturpreis des Marketing-Clubs Dresden wurde am Abend auch die hervorragende Leistung einer Agentur aus der Region für Kunden außerhalb der Landesdirektion Dresden mit einem Preis gewürdigt. Über diese Auszeichnung kann sich die Dresdner Agentur CROMATICS GmbH freuen, prämiert wurde sie am Beispiel einer für adidas (Herzogenaurach) in Berlin inszenierten Veranstaltung für ihr Konzept der „Relationship Playgrounds“.

        Mitgründer und Geschäftsführer von CROMATICS Ronny Ullrich: „Mit dem Agenturpreis wurde eine Teamleistung aller Mitarbeiter prämiert, die mich mit Stolz erfüllt und die ohne den Spirit unserer Agentur nicht möglich gewesen wäre: Wagemut, Kreativität und Freigeist.“

        F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock, Vorstand Marketing-Club Dresden


        Weitere Informationen:

        Marketing-Club Dresden e.V. c/o Ostsächsische Sparkasse DresdenGüntzplatz 5 01307 Dresden T: 0351 45599437 F: 0351 45599439, E: info@marketingclub-dresden.dewww.marketingclub-dresden.de

        blaurock markenkommunikation . Plattleite 68 . 01324 Dresden . T: 0351 2109871, F: 0351 20781533 . E: blaurock@team-blaurock.de, www.team-blaurock.de

        Der Marketing-Club Dresden selbst, der seit 1990 besteht, vergibt den Preis seit 1995 jährlich. Im Vorjahresfinale hatte sich der Salon HaarSchneider aus Hoyerswerda gegen die DEBAG Deutsche Backofenbau aus Bautzen und die Li-iL GmbH Arzneimittel-Arzneibäder durchsetzen können. Frühere Träger des Marketing-Preises sind unter anderem die Käserei Loose (Leppersdorf), Curry&Co., die Pigmentpol Sachsen GmbH, die Sächsische Dampfschifffahrt, die Elbe-Stahlwerke Feralpi Riesa, die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG sowie die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH, die Lange Uhren GmbH, die Sächsische Zeitung, das Staatsschauspiel Dresden, die Teigwaren Riesa GmbH, die Sachsenmilch AG, fit GmbH, Feinkostfabrik Dr. Doerr GmbH und Co. KG, KONSUM DRESDEN e.G. und NOMOS Glashütte/ SA.

        In einer sich stets wandelnden Marketing-Welt vermittelt der Marketing-Club Dresden hochaktuelles Fachwissen und entscheidende Kontakte in der Branche. Als Mitglied ist willkommen, wer führend, leitend oder lehrend im Marketing tätig ist, z.B. Unternehmer, Marketing- und Vertriebsleiter, Product Manager, Berater, Agenturchefs, Marktforscher und Professoren. Interessierte haben die Wahl zwischen persönlicher Mitgliedschaft und einer Firmenmitgliedschaft. Für Studierende gibt es eine vergünstigte Mitgliedschaft.


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        10.11.2016

        ELKALUB macht Festo-Achsen "fit für Food"

        Das weltbekannte Unternehmen Festo bietet neben seinen pneumatischen Antrieben unter anderem auch elektromechanische an. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Linearantrieben und Schlitten wählen und so das passende Produkt für seine Anwendung auswählen. Für den Bereich der Lebensmittelverarbeitung konnte Festo seinen Kunden bisher jedoch noch keine passenden Produkte anbieten, da keine geeigneten Werkstoffe oder Schmierstoffe vorhanden waren. Aufgrund steigender Nachfrage nach FDA-konformen Linearachsen entschloss man sich bei Festo, das Portfolio entsprechend zu erweitern. Als Basis diente die erfolgreiche Linearachse ELGA-TB-RF, die durch bauliche Veränderungen und die Verwendung von H1-Schmierstoffen von ELKALUB jetzt „fit für Food“ gemacht wurde.

        Vöhringen/Esslingen: Für technische Komponenten, die im Lebensmittel verarbeitenden Bereich eingesetzt werden, gelten besondere Anforderungen. Das Bauteil muss so designt sein, dass es möglichst wenig Nuten oder Toträume aufweist und somit gut zu reinigen ist. Außerdem sollte es keine offenliegenden Bauteile oder Führungen haben, also eine möglichst geschützte Ausführung aufweisen. Die eingesetzten metallischen Werk- und Kunststoffe müssen eine FDA-Zulassung haben und die Schmierstoffe die H1-Zulassung der NSF für den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Natürlich sollte das Bauteil die gleiche Lebensdauer aufweisen, wie eine Achse, die im herkömmlichen Industriebereich eingesetzt wird.

        Die Linearachse ELGA-TB-RF von Festo entsprach diesen Kriterien nicht, bot aber aufgrund ihrer innenliegenden, abgedeckten Führung die beste Ausgangsbasis für die Entwicklung einer „Food-Achse“. Die von Festo vorgenommenen baulichen Veränderungen umfassten den Austausch aller Kunststoffteile gegen FDA-gelistete Werkstoffe und den Einsatz eines neuen Profilrohrs zur Vermeidung von Schmutzkanten.

        Ebenso wichtig war jedoch der Austausch aller Schmierstoffe durch H1-zertifizierte Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB. Im umfangreichen Sortiment des Vöhringer Spezialanbieters fanden sich drei für die jeweilige Schmierstelle passgenau geeignete H1-Schmierstoffe. Für die Kugellager wurde das Fett ELKALUB GLS 382/N2 empfohlen, für die Lager der Laufrollen ELKALUB VP 874 und für die Schmierung der Laufrollenbahnen das Öl ELKALUB VP 916. Letzteres wird auch für die Tränkung der Schmierfilze eingesetzt und den Festo-Kunden für die Nachschmierung in einer speziellen Nachschmiereinheit zur Verfügung gestellt.

        Im Rahmen der Lebensdaueruntersuchung bei Festo wurde die neu geschaffene Food-Achse unterschiedlichen Belastungen unterzogen. Dabei wurden die geforderten Laufleistungen mit dem H1-fähigen Schmierstoffsystem erreicht. Aus diesem Grund wird Festo die Schmierung aller ELGA-TB-RF-Achsen von herkömmlichen Industrieschmierstoffen auf H1-Schmierstoffe umstellen.

        Im Ergebnis hat Festo mit der ELGA-TB-RF eine neue Linearachse für die Anwendung in der Lebensmittelverarbeitung geschaffen. Mit der Umstellung aller Linearachsen auf H1-Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB geht im Produktionsprozess zudem eine deutlich verringerte Teilevarianz einher, mit der Festo bei gleicher Leistungsfähigkeit der Endprodukte logistische und prozessbezogene Vorteile erreicht.

        Mehr Informationen:
        www.elkalub.com


        Bildmaterial sowie weitere Informationen finden Sie unten.

        Pressekontakt

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        12.10.2016

        Tag der offenen Tür in Dresden

        Bundesweiter „Tag des weißen Stockes“ 15.10.2016

        (Dresden, 12.10.) Die Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen (BSVS) lädt für kommenden Samstag, 15. Oktober in die Begegnungsstätte auf der Strehlener Straße 24 ein. Anlass ist der bundesweite „Tag des weißen Stockes“, Ziel des Tages der offenen Tür ist die Information und Beratung zu allen Problemen und Möglichkeiten rund um Blindheit und Sehbehinderung.

        Am Samstag von 10 bis 16 Uhr bietet der Verband wertvolle Informationen und Kontakte für Interessierte, Betroffene und Menschen, die von Blindheit oder Sehbehinderung bedroht sind. Die Besucher können sich beim Tag der offenen Tür über typische Probleme und sinnvolle Hilfsmittel für den Alltag informieren und Wertvolles über Möglichkeiten der Orientierung und Mobilität erfahren. Zum Beispiel wird auch erklärt, welche Hilfestellungen Blindenschrift, Fußgängerampeln oder die Audiodeskription (Tonbeschreibung) von Filmen bieten.

        „Menschen, die mit der Perspektive Blindheit oder Sehbehinderung konfrontiert sind, bewegen viele Ängste und Fragen.“, weiß Dr. Jan Blüher, stellvertretender Vorsitzender der Kreisorganisation Dresden, aus eigener Erfahrung. „Wie eigenständig kann ich als Blinder noch leben, wie nehme ich meine Umwelt wahr, wie orientiere ich mich darin? Und wie hilft mir eigentlich das Klackern des Ampelmastes dabei? Diese und viele andere Fragen können wir am Samstag in persönlichen Gesprächen beantworten.“ Ebenso stellt der Verband seine Arbeit vor und bietet wertvolle Kontakte an, die für Blinde und Sehbehinderte unverzichtbar sind.

        Der Tag der offenen Tür der Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. findet statt am Samstag, 15.10.2016, von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in den Geschäftsräumen in der Strehlener Straße 24, 01069 Dresden.

        Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV
        Der DBSV ist der Dachverband der Selbsthilfevereine des Blinden- und Sehbehindertenwesens mit Sitz in Berlin. Seine Ursprünge gehen auf den 1912 gegründeten Reichsdeutschen Blindenverband zurück. Heute bündelt und koordiniert er das bundesweite Handeln und Auftreten von 20 selbstständigen Landesvereinen der blinden und sehbehinderten Menschen in Gremien, Fachausschüssen und Projekten. 35 weitere Fachorganisationen und Einrichtungen aus dem Blinden- und Sehbehindertenwesen mit rund 10.000 Mitgliedern arbeiten als "Korporative Mitglieder" über ihre Vertreter in seinen Gremien mit Sitz und Stimme aktiv mit. Darüber hinaus hält der DBSV Beteiligungen an gemeinnützigen Gesellschaften im Blinden- und Sehbehindertenbereich und wirkt gestaltend in 25 weiteren Organisationen wie dem Deutschen Behindertenrat, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband mit. Auf internationaler Ebene ist der DBSV aktives Mitglied in der Europäischen Blindenunion und in der Weltblindenunion. Zudem ist der DBSV Initiator der Blindenstiftung Deutschland, mit der er für eine auf Dauer angelegte Hilfe zugunsten blinder und sehbehinderter Menschen um Zustiftungen und Nachlässe bittet. Die Arbeit des DBSV wird koordiniert durch die Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin.

        Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. (BSVS)
        Der BSVS ist mit 1300 Mitgliedern die größte Selbsthilfeorganisation für blinde und sehbehinderte Menschen in Sachsen und Mitglied im Dachverband DBSV. Er vertritt die Interessen blinder und sehbehinderter Menschen auf Landes- und kommunaler Ebene und bietet Beratung und Unterstützung für Mitglieder und alle Betroffenen an. Die Kreisorganisation Dresden ist eine Unterorganisation des BSVS für den Raum Dresden.

        Blickpunkt Auge (BPA)
        Blickpunkt Auge ist ein Angebot des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen und richtet sich an Augenpatienten, die von einer Einschränkung des Sehvermögens bedroht sind. In diesen Situationen benötigen die Betroffenen und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung. BPA bietet dazu umfassende und kostenlose Beratungen an.

        Der weiße Blindenstock ist ein Verkehrsschutzzeichen für Blinde und stark Sehbehinderte.

        Weitere Informationen unter:
        www.sehbehindertentag.de
        www.dbsv.de
        www.bsv-sachsen.de
        www.kleiner-kalender.de
        www.blickpunkt-auge.de

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        06.10.2016

        Reformprozess und Fragezeichen: OSTRALE künftig als Biennale

        Besucherrekord trotz Unterdeckung / künftiges Stattfinden angesichts zu geringer Fördergelder weiterhin ungewiss / bis auf weiteres nochmals Planung mit baufälligem Domizil Futterställe für 2017 / weiterhin nur Hoffnung auf schnelle Sanierung danach / OSTRALE in Dresden ab sofort als Biennale / auch künftig Präsentation zeitgenössischer sächsischer Kunst im Ausland

        Die 10. OSTRALE ist am 25. September mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Zu den erstmals ca. 25.000 Besuchern der Schau in Dresden (Vorjahr: gut 20.000) kamen noch ca. 17.000 Besucher der Ausstellung Dresdner Künstler in Breslau hinzu, die ebenfalls vom OSTRALE e.V. organisiert worden war. Die OSTRALE ist die immerhin drittgrößte jährliche temporäre Kunstausstellung in Deutschland. Längst wird sie überregional als die OST-deutsche Kunstausstellung identifiziert und überregional gar nicht mit dem Dresdner OSTragehege identifiziert. Nach zehn Jahren erfolgreich in die Köpfe von Künstlern und Besuchern aus der ganzen Welt gelangt, kämpft die OSTRALE jedoch derzeit um das nackte Überleben. Dabei steht die internationale Kunstausstellung der in die negativen Schlagzeilen geratenen Kulturstadt Dresden – auch im Zuge der vorgesehenen Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt 2025 – durchaus gut zu Gesicht.

        Besondere Eigenschaften und Stärken der OSTRALE liegen in ihrer Lage und Größe, in der beeindruckenden Internationalität der Ausstellung (so waren in diesem Jahr Positionen von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden zu sehen) und in ihrer starken internationalen, vor allem europäischen Vernetzung, die in diesem Jahr unter anderem in ca. 20 Veranstaltungen und 10 Workshops Ausdruck fand.

        FINANZIELLE SITUATION: NOCH IMMER KEINE TRAGFÄHIGE FÖRDERUNG
        „Dennoch sind wir angesichts der äußerst knappen finanziellen Unterstützung leider seit Jahren permanent gezwungen, unsere Kreativität ständig für die Lösung existenzieller Probleme zu instrumentalisieren. Gern würden wir uns künftig wieder positiv und mit den nötigen Freiheiten dafür einsetzen können, in Dresden auch weiterhin eine weltweit geachtete Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Kulturstadt Dresden zu gestalten.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

        Die finanzielle Situation der OSTRALE entspricht leider nicht dem inzwischen erarbeiteten guten Ruf, den die Ausstellung in Kunstkreisen genießt. Der Finanzierungsbedarf von aktuell ca. 225.000 Euro wird nur zu ca. einem Viertel von der Stadt Dresden durch einen zum großen Teil zweckgebundenen Zuschuss getragen. Trotz des maßgeblichen Engagements der privaten Wirtschaft, zu nennen sind zuvorderst die Hauptsponsoren Schneider + Partner Wirtschaftsprüfung Steuerberatung GmbH, die Ostsächsische Sparkasse Dresden, Heinrichsthaler Königliche Käsespezialitäten und die SAXOPRINT GmbH, reicht das bei weitem nicht aus. Die Existenz der OSTRALE ist daher bisher auch und vor allem dem zu großen Teilen ehrenamtlichen Einsatz ihrer Organisatoren zu verdanken. Nur so konnte sie sich in ihren ersten zehn Jahren trotz permanenter Unterdeckung kontinuierlich entwickeln. Doch auch die gerade zu Ende gegangene OSTRALE’O16 ist trotz größter Sparsamkeit und großen ehrenamtlichen Engagements finanziell noch nicht gedeckt.

        „Wir wollen die OSTRALE auch künftig weiterentwickeln. Angesichts der ständigen Unterdeckung ist jedoch aus heutiger Sicht keine Fortführung, geschweige denn weitere Professionalisierung möglich. Wir können bis heute leider keine Ausstellungsvergütung an unsere Künstler zahlen, zumal wir auch selbst seit Jahren größtenteils unbezahlt an der OSTRALE als Aushängeschild der Landeshauptstadt Dresden arbeiten. Wir wissen – leider wie immer – heute nicht, ob die nächste OSTRALE überhaupt stattfinden kann.“, so der Vereinsvorstand um die Künstlerische Leiterin und OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

        Auf die prekäre finanzielle Situation haben jetzt nochmals die OSTRALE.freunde, zumeist private Unterstützer der Ausstellung, in einem Schreiben die politischen Entscheider Dresdens in der Hoffnung auf eine Erhöhung der institutionellen Förderung hingewiesen. Danach sind mit der derzeitigen institutionellen Förderung in Höhe von 59.000 Euro die laufenden Kosten der OSTRALE keineswegs abgedeckt, die sich auf derzeit ca. 225.000 Euro belaufen – und in denen die Projektkosten noch gar nicht enthalten sind (Projektkosten zusätzlich 2016: 275.000 Euro, 2015: 325.000 Euro). Zu den Projektkosten gehören unter anderem auch die Material- und Technikkosten, Reisekosten der Künstler, Druck- und Werbekosten, Versicherungen, Honorarkosten für Aufbau, Transportkosten etc. pp.

        „Wir bitten darum, zur Rettung und Weiterentwicklung der OSTRALE schon im Doppelhaushalt 2017/2018 eine deutlich höhere institutionelle Förderung zu beschließen, als bisher. Für eine finanzielle Deckung und Sicherung der OSTRALE als Grundlage einer weiteren Professionalisierung benötigen wir anstelle der 59.000 Euro eine deutlich höhere Summe zur Absicherung des personellen und betriebsbedingten Grundbedarfes.“, so Dr. Bernd Kugelberg, Schatzmeister der OSTRALE.freunde.

        Setzt man die derzeitigen 59.000 Euro brutto (49.569 Euro netto) an städtischem Fördergeld für die OSTRALE in Relation zu ihrem 25.000 Besuchern, wird die OSTRALE trotz ihrer überregionalen Bedeutung nur mit dem vergleichsweise geringen Beitrag von 2,36 Euro brutto (1,98 Euro netto) pro Besucher bezuschusst.

        BAULICHE SITUATION
        Mit einem Hilferuf hatte die OSTRALE auf die völlig unsichere räumliche Situation hingewiesen. In den letzten Jahren waren rings um die Futterställe einige Gebäude entweder an Dritte verkauft worden oder soweit verfallen, dass sie nicht mehr nutzbar sind. Auch dem denkmalgeschützten, unsanierten, aber bewährten Domizil der Kunstausstellung droht ein solches Schicksal. Mehr als 1.000 Zuschriften von Kunstfreunden haben die OSTRALE inzwischen erreicht, in denen auf die Bedeutung dieses speziellen Ortes für die Ausstellung und die Bedeutung der OSTRALE für Dresden hingewiesen wird.

        „Es regnet in die Futterställe hinein, seit Jahren schon positionieren wir Kunstwerke um die Regenpfützen herum. Die vorliegende Baugenehmigung für die Ausstellung in den Futterställen endet am 31.12.2017 und ist eine Nutzungsgenehmigung unter Auflagenvorbehalt. Damit ist denkbar, dass die OSTRALE – unter Vorbehalten von Hochwasser und anderen Wettereinflüssen sowie der Anbringung von Fluchttreppen, der Durchführung weiterer gebäudeerhaltender Maßnahmen und eines erneuten statischen Gutachtens auf eigene Kosten noch einmal in den Futterställen stattfinden könnte. Wie wir das finanzieren sollen, wissen wir derzeit nicht.“ , so Detlef Schweiger, 2. Vorsitzender des OSTRALE e.V.

        Im Ergebnis der Bemühungen um eine langfristige Sicherung des Domizils für die Ausstellung darf gehofft werden, dass die Futterställe von Seiten der Stadt anschließend renoviert werden, in diesem Fall werden sie jedoch nach heutigem Stand erst 2019 oder 2020 wieder bespielbar sein.

        OSTRALE’O17 GEPLANT: 28. JULI – 1. OKTOBER 2017
        Noch ist nichts unterschrieben, nach heutigem Stand planen die Organisatoren die OSTRALE’O17 für den Zeitraum 28. Juli - 1. Oktober 2017 letztmalig in den dann noch immer unsanierten denkmalgeschützten Futterställen im Dresdner Ostragehege. „Damit gehen wir wie jedes Jahr unter völlig ungesicherten Verhältnissen gezwungen optimistisch in Vorleistung – keine gute Grundlage für eine weitere Professionalisierung.“, so Detlef Schweiger, 2. Vorsitzender des OSTRALE e.V.

        REFORMPROZESS OSTRALE: BIENNALE
        Für die Ausstellung 2017 werden derzeit neue Kuratoren zusammengestellt, mit denen sich die OSTRALE noch weiter vernetzen will. So stehen der Künstler; Verleger und Ausstellungsorganisator Holger Wendland und sein ukrainischer Partner, der Künstler, Netzwerker und Ausstellungsorganisator Mykola Dzhychka, sowie der Selliner Galerist Knut Hartwig als erste neue Kuratoren bereits fest.

        Der OSTRALE-Vorstand hat darüber hinaus die konzeptionelle Entscheidung getroffen, die OSTRALE schon ab 2017 in Dresden als Biennale stattfinden zu lassen. Ab 2018 soll die OSTRALE dann unter Nutzung ihrer internationalen Kontakte und ihres internationalen Renommees alle zwei Jahre zeitgenössische Sächsische Kunst im Ausland präsentieren.

        „Haben wir bisher schon, meist parallel zur Dresdner Schau, zeitgenössische sächsische Kunst im Ausland präsentiert – seit 2010 in immerhin 12 europäischen Städten –, so wollen wir das auch weiterhin tun. Die Qualität der OSTRALE wie auch der Ausstellungen im Ausland wollen wir dabei aber weiterentwickeln, in dem wir unsere Kräfte künftig jährlich auf eines von Beidem fokussieren.“ , so Andrea Hilger.

        In 2018 wird die OSTRALE voraussichtlich in der Europäischen Kulturhauptstadt La Valetta, Malta gastieren, wo sie als Partner mit sächsischen und israelischen Künstlern angefragt wurde, ebenso gibt es werden derzeit Kooperationen mit Partnern an den Standorten Manchester, Budapest, Tel Aviv und Prag besprochen.

        „Für die Rettung der OSTRALE sind also seitens der Veranstalter die ersten Weichen gestellt. Bleibt zu hoffen, dass der Wert der Kunstausstellung für Dresden jetzt auch politisch neu eingeschätzt wird – und dass sich das in Form einer den Fortbestand und die Weiterentwicklung der OSTRALE sichernden Förderung schon im nächsten Jahr bemerkbar macht.“, so Detlef Schweiger.

        BILDMATERIAL
        Für redaktionelle Veröffentlichungen verwendungsfreie Bilder aus der OSTRALE’O16 können Sie hier druckfähig downloaden

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        30.09.2016

        Lebensmittelverarbeitung
        EPDM-Dichtungen rückstandsfrei schmieren

        Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die Dichtungen in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage zu gewährleisten, werden sie mit Montagefetten geschmiert, an die zahlreiche Anforderungen gestellt sind: Unter anderem müssen sich Montagefette bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage möglichst vollständig entfernen lassen. In der Regel werden hier Silikonfette eingesetzt, da sie sehr gut mit EPDM verträglich sind. Ihr Nachteil liegt jedoch darin, dass sie sich bei der Reinigung fast nicht von der Oberfläche entfernen lassen. Zusammen mit der Krones AG hat die Chemie-Technik GmbH, Vöhringen, ein Montagefett entwickelt, das allen Anforderungen gerecht wird.

        Vöhringen/Neutraubling: Die Krones AG ist ein weltweit führender Anlagenbauer für Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik im Getränke- und Lebensmittelbereich. Täglich wandern Millionen Flaschen, Dosen und Formbehälter durch Krones Anlagen, werden Bier, Softdrinks, Weine, Sekte und Spirituosen ebenso abgefüllt, wie Produkte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verarbeitet.

        Das sind genau die Branchen, in denen der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe nötig ist, um gefährliche Verunreinigungen zu vermeiden. Solche Schmierstoffe erfüllen die hohen Anforderungen hinsichtlich Zusammensetzung, Aussehen, Geruch oder Toxizität. Damit ein Schmierstoff das H1-Zertifikat erhält, muss seine Rezeptur bei der US-amerikanischen Organisation NSF International eingereicht und von dieser für den Einsatz im Lebensmittelbereich zugelassen werden. Nur der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe stellt sicher, dass es bei einem gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt von Schmierstoff und Lebensmittel nicht zu einer Gefährdung des Verbrauchers kommt.

        Spezialfall EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)

        Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die O-Ringe in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage, etwa auf einer Welle, zu gewährleisten, müssen die O-Ringe mit einem Montagefett geschmiert sein. Dieses darf dabei kein Quellen oder Schrumpfen der O-Ringe bewirken. Nach der Montage beispielsweise von Abfüllanlagen kommt erschwerend hinzu, dass sich das Fett bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage vollständig entfernen lassen muss. Die hier meist eingesetzten Silikonfette lassen EPDM-Dichtungen zwar formstabil; ihr Nachteil liegt aber darin, dass sie sich bei der Reinigung nur sehr schwer von der Oberfläche entfernen lassen.

        Aufgabenstellung

        Das Lastenheft für die Entwicklung einer Montagepaste für EPDM-Dichtungen in Anlagen zur Lebensmittelverarbeitung und -abfüllung ist daher umfangreich:

        • H1-Zulassung der NSF,
        • kein Quellen oder Schrumpfen von EPDM-Dichtungen,
        • bei der Reinigung möglichst vollständig entfernbar,
        • Stabilität von Bierschaum nicht beeinflussen,
        • keine Aromen annehmen,
        • keine Geruchs- oder Geschmacksstoffe abgeben,
        • nicht eintrocknen.

        Entwicklung

        Der eigens für die Montage von EPDM-Dichtungsringen in Anlagen mit Lebensmittelberührung entwickelte H1-Hochleistungsschmierstoff ELKALUB GLS 867 ist ein zähes Fett der NLGI-Klasse 0-1 auf Basis eines farb- und geruchlosen Synthetiköles. Das Fett hat keinen Einfluss auf EPDM-Dichtungen und lässt sich beim Reinigen sehr gut entfernen, sodass im Test nach einem 20-minütigen Reinigungs- und Spülvorgang alle produktberührenden Oberflächen sauber und fettfrei waren. Von den nicht produktberührenden Teilen konnte das Fett ebenfalls problemlos entfernt werden.

        Ergebnis

        Bild 1 zeigt einen Flansch nach dem Reinigungsprozess bei Krones, dessen O-Ring mit ELKALUB GLS 867 geschmiert war. Der Schmierstoff wurde von den lebensmittelberührenden Bereichen vollständig abgewaschen. Auf den nicht produktberührten Teilen sind nur noch geringe Mengen Schmierstoff sichtbar, die sich leicht entfernen lassen.

        ImVergleich dazu zeigt Bild 2 einen Flansch, bei dem der O-Ring mit einemherkömmlichen Silikonfett geschmiert wurde. Hier sieht man sowohl an den vomProdukt berührten als auch an den nicht produktberührenden Stellen nochdeutliche Fettrückstände.

        Die erfolgreiche Entwicklung eines Schmierstoffes, der die speziellen Anforderungen besser erfüllt als vorher vorhandene Lösungen, ist die Stärke und ein typisches Merkmal für den baden-württembergischen Schmierstoffspezialisten. Ständig werden am Stammsitz in Vöhringen neue Speziallösungen für unterschiedlichste industrielle Anwendungsbereiche entwickelt. Der Anlagenbauer Krones setzt – wie inzwischen auch andere Hersteller – GLS 867 und weitere H1-Spezialschmierstoffe von ELKALUB längst erfolgreich ein.

        Das H1-zertifizierte Montagefett ELKALUB GLS 867 wird in Tube (250 g), Kartusche (400 g) und im Eimer (5 kg) angeboten (Bild 3).

        Die Chemie-Technik GmbH präsentiert ihre breite Palette von ELKALUB Hochleistungsfetten für unterschiedlichste industrielle Anwendungen dieses Jahr noch auf der Motek in Stuttgart (10. - 13. Oktober, Halle 6, Stand 6202).

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        www.krones.de

        Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

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        25.09.2016

        Rekord! 10. OSTRALE schließt mit ca. 25.000 Besuchern

        Weitere 17.000 sahen zeitgenössische Dresdner Kunst bei „OSTRALE weht ODER“ in Breslau – OSTRALE‘O17 vom 28.07. bis 01.10.2017

        Die 10. internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE in Dresden geht am heutigen Sonntag (25. September, 20.00 Uhr) nach fast drei Monaten zu Ende. Die OSTRALE’O16 hat seit Anfang Juli etwa 25.000 Besucher angezogen und ihrem internationalen Publikum ca. 1.000 Werkpräsentationen von ca. 200 Künstlern aus 42 Nationen gezeigt. Sie ist (nach der NordArt und der abc Berlin) die drittgrößte jährlich stattfindende temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Unter dem Thema "error: X" hatte die OSTRALE‘O16 auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erneut künstlerische Positionen vereint, die in individuellen subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren. Eine große Rolle spielte auch die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen im Zusammenhang mit den Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart. Die 11. OSTRALE soll vom 28.07.2017 bis zum 01.10.2017 stattfinden – wo, ist jedoch noch unklar. Denn der weitere Fortbestand der OSTRALE ist mit einigen Fragezeichen verbunden. Angesichts der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt hoffen die Organisatoren, dass sie mit ihrem Bemühen für den Erhalt des Veranstaltungsortes und der OSTRALE selbst Erfolg haben werden. Über den aktuellen Stand der Dinge und über die Zukunft der OSTRALE wollen die Veranstalter in Kürze im Rahmen einer Pressekonferenz Auskunft geben.

        OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger: „Die diesjährige Jubiläums-OSTRALE war nicht nur künstlerisch und von den Besucherzahlen in Dresden und der Partnerstadt Wroclaw her ein Erfolg. Die OSTRALE verleiht zudem der Wahrnehmung Dresdens eine gerade in diesen Jahren wichtige, weil weltoffenere und modernere Facette. Wir haben viele begeisterte und ermutigende Signale von Künstlern und Kunstinteressierten erhalten und hoffen, unsere erfolgreiche internationale Kunstschau im nächsten Jahr an gleicher Stelle fortführen zu können.“

        Die OSTRALE’O16 war begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm aus 20 Veranstaltungen und 10 Workshops. Besonders zu nennen ist beispielsweise die von 17.000 Gästen besuchte Ausstellung zeitgenössischer Arbeiten von 64 Künstlern und Künstlergruppen aus Dresden in Breslau. Der interkulturelle Austausch, seit jeher wichtiges Merkmal der OSTRALE, wurde darüber hinaus mit zahlreichen Projekten wie „Out of OSTRALE“, den „open Hub“ Kooperationen oder dem Artist-in-Residence-Programm realisiert. Auch das neue, zusammen mit dem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter Förderung durch das Auswärtige Amt geschaffene OSTRALE-Projekt „CIVIC MEDIA LAB“ in Dnepropetrowsk (Ukraine) dient dem internationalen Dialog.

        Die OSTRALE-Macher wollen sich schon bei der Vorbereitung der nächsten Ausstellung noch stärker mit kulturellen Institutionen in Dresden vernetzen, um gemeinsame Potentiale besser ausspielen zu können. Dafür sollen aktuelle Kooperationen, wie die mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, in Anzahl und Tiefe ausgebaut werden.

        Die OSTRALE konnte den Ausstellungsorganisator, Verleger und Künstler Holger Wendland dafür gewinnen, die kommende Ausstellung 2017 (28.07.-01.10.2017) mit zu kuratieren. Er sprach nach einem Besuch der diesjährigen Ausstellung von der 10. OSTRALE als einer besten und lobte vor allem die übersichtliche Struktur und den professionellen Ausstellungsbau, der gerade vor der Mittelknappheit der OSTRALE erstaunlicherweise an internationales Niveau in dieser Dimension heranreiche.

        Die OSTRALE’O16 hatte Besucher aus ganz Deutschland und aus weiteren 25 Nationen, so unter anderem aus Belgien, China, Finnland, Frankreich, Indonesien, Italien, Kuba, Marokko, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Südafrika, der Ukraine und den USA. „Mit den Ausgaben der Besucher in der Region entsteht durch die OSTRALE auch ein positiver wirtschaftlicher Effekt, die den vergleichsweise geringen Betrag städtischer Förderung mehr als rechtfertigen dürfte.“, so Andrea Hilger. Etwa 220 Schulklassen mit ca. 5.500 Schülern haben ebenfalls die diesjährige OSTRALE besucht, die in vielen sächsischen Schulen inzwischen Eingang in den jährlichen Lehr- und Prüfungsplan gefunden hat.

        Kuratoren der OSTRALE’O16 waren:

        Tomasz Wendland / Polen, Direktor der 5. Mediationsbiennale „Fundamental“ Poznan, Kurator der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan

        Harro Schmidt / Deutschland, künstlerischer Leiter der Kunsthalle Faust Hannover, Kurator der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan

        Syowia Kyambi / Kenia, Kuratorin der Kooperation Nairobi, Dresden, Poznan

        Risa Takita / Japan, Kuratorin der Kooperation Dresden, Poznan

        Drorit Gur Arie / Israel, Kuratorin der Kooperation Dresden, Poznan und Direktor des Petach Tikva Museum Israel

        Andrea Hilger / Deutschland, künstlerische Leiterin OSTRALE Dresden, Kuratorin der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan, Nairobi

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        23.09.2016

        Jetzt schlaumachen: Eltern, Schüler und Lehrer zeigen ihre Ganztagsschule

        Tag der offenen Tür am Samstag, 24.09., von 10-13.00 Uhr, Wittenberger Straße 9, 01309 Dresden – Private Grundschule, Oberschule und Gymnasium laden zum Kennenlernen ein.

        Interessierte Eltern und Kinder können am Samstag den IBB-Campus in Dresden-Striesen kennenlernen. Eltern, Lehrer und Schüler der Schulen führen durch die Gebäude und Klassenräume, die Turnhalle, die Keramikwerkstatt und über das großzügige Außengelände. Im Elterncafé beantworten Schuleltern vieler Jahrgangsstufen Fragen.

        „Bei unserem Ganztagsangebot haben die Kinder mehr Zeit zum gemeinsamen Lernen, Malen, Gestalten, Töpfern und Basteln und für Bewegung, zum Beispiel an der Boulder- und Kletterwand im Außengelände.“, beschreibt Dagmar Mager, Geschäftsführerin des Schulträgers, der Private Schule IBB gGmbH Dresden. „Wir haben das Angebot der gebundenen Ganztagsschulen auf dem IBB-Campus in den letzten Monaten deutlich weiterentwickelt. Unsere Schüler lernen zudem in kleinen Klassen und haben kaum Unterrichtsausfall.“ Eine besondere Stärke läge zudem in der Berufsorientierung, da das IBB Institut für Beratung und Bildung auch über jahrelange Erfahrung in der Berufs- und Weiterbildung verfüge, so Dagmar Mager.

        www.ibb-schulbildung.de/
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          22.09.2016

          FINALE 10. OSTRALE

          Das kommende Wochenende bietet in diesem Jahr die letzte Chance zum Besuch der OSTRALE’O16 – Ausstellung schließt am Sonntagabend.

          Mit der Performance einer Klasse der HFBK Hochschule für Bildende Künste schließt am Wochenende die diesjährige drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, OSTRALE. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag (23.-25. September) von 11 bis 20 Uhr sind auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche nochmal ca. 1.000 Werkpräsentationen von ca. 200 Künstlern aus 42 Nationen zu sehen. Damit schließt die OSTRALE bis zum nächsten Jahr.

          OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger lädt ein: „Die diesjährige Ausstellung hat Besucher aus Nah und Fern begeistert und enorm positive Resonanz ausgelöst. Wer es bis jetzt noch nicht auf die Jubiläums-OSTRALE geschafft hat, muss sich sputen, denn das geht nur noch an diesem Wochenende. Wir sind gerüstet – aktuelle Kunst, Speis‘ und Trank sind bereit, wir freuen uns darauf, am Wochenende 10 Jahre OSTRALE zu feiern!“.

          Am Freitag um 18.00 Uhr werden Schüler der Dresden International School unter Leitung ihrer Kunstlehrerin Angela Zimmermann eine Besucherführung durch die Ausstellung machen.

          Die Abschluss-Performance der diesjährigen OSTRALE kommt von der Hochschule für Bildende Künste Dresden von Studierenden bei Prof. Marc Deggeller. Aus deren diesjährigem Semesterprojekt "Wahrheitsmaschine xxx" werden im Rahmen der OSTRALE drei Arbeiten ausgestellt. Die HFBK-Studentin Madlyn Sauer, die mit ihrer Arbeit „Даздравствуетнарод – VOLKSBUNKER -Es lebe das Volk / long live the people“ auf der OSTRALE vertreten ist, wird am Sonntag um 16.00 Uhr eine halbstündige Performance darbieten.

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          16.09.2016

          Dresden: Weltreligionen unter einem Dach

          Sehenswerte aktuelle Bezüge in der 10. internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September zu erleben

          Die 10. Ostrale zeigt auch dieses Jahr eine sehenswerte Auswahl künstlerischer Positionen zu aktuellen Geschehnissen. Damit bietet sie ganz eigene Ansätze zur Auseinandersetzung mit dem Weltgeschehen. Aktuell besonders interessant sind insofern auch jene Kunstwerke, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen. Besonders intensiv wirkt die Kunst durch ihre durchdachte Platzierung im besonderen Ambiente der ehemaligen Futterställe des einstigen Erlwein’schen Schlachthofes. So werden zwei Videoinstallationen im räumlichen Zusammenhang gezeigt, die unter anderem das Aufeinandertreffen und das Miteinander zweier Weltreligionen auf teils durchaus absurde Weise thematisieren.

          Nevet Yitzhak, Israel, geb. 1975, ist mit der Installation „WarCraft“ vertreten, die in drei synchronisierten, ineinander übergehenden Videoprojektionen traditionell gewebte afghanische Kriegsteppiche zeigt. Direkt nebenan sind die einander gegenüberstehenden Videoinstallationen „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“ von Nira Pereg, ebenfalls Israel, geb. 1969, zu sehen. Darin wird der regelmäßig unter strenger Sicherheitskontrolle stattfindende Umbau einer antiken Begräbnisstätte zur abwechselnden Nutzung als Moschee und als Synagoge dokumentiert.

          Beide Installationen sind im räumlichen Zusammenhang in den alten Gemäuern ehemaliger Futterställe zu erleben, eine eindrucksvolle Positionierung, die allein den Besuch der Ausstellung wert ist.

          Näheres zu den Werken:

          Nevet Yitzhak, *1975 / Israel: „WarCraft“ ,
          Film / Video, Installation, 2014

          Die in Nevet Yitzhaks Videoinstallation gezeigten afghanischen Kriegsteppiche sind ein faszinierendes und einzigartiges Phänomen: In traditioneller Teppich-Webtechnik werden historische und aktuelle internationale Konflikte dargestellt. Typische Motive sind die sowjetische Invasion in Afghanistan in den späten 1970er Jahren und die Jahrzehnte der Besatzung, Bürgerkriege und amerikanische Militärintervention. Kriegsteppiche, Antikriegsteppiche und Siegteppiche, spektakulär und erschreckend zugleich, wurden zu Sammlerstücken im Westen, zu Gegenständen der Forschung und zahlreichen Ausstellungen. Was als authentischer Ausdruck der sich verändernden Realität entstand, die Abbildung die Schrecken des Krieges und der Besatzung, von Migration und Entwurzelung, was zugleich Ausdruck des Widerstands ist und Mittel zum Überleben, dient heute oftmals als Souvenir.

          Nira Pereg, *1969 / Israel: „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“
          Film / Video, Installation, 2012

          „ABRAHAM ABRAHAM“ dokumentiert das einzigartige Ereignis des zeitweisen Besitzerwechsels einer antiken Begräbnisstätte, die ein heiliger Ort für Juden und Muslime zugleich ist. Die Höhle der Patriarchen, Gebetsstätte für beide Religionen, wurde nach dem Baruch Goldstein Massaker 1994 in zwei Teile geteilt, um Juden und Muslimen getrennten Zugang und gleichzeitige Nutzung zu ermöglichen. Aktuell werden parallel 80% der Fläche der Höhle als Moschee und 20% als Synagoge genutzt. An zwanzig Tagen im Jahr jedoch, zu hohen religiösen Anlässen und unter strenger Israelischer Militärkontrolle, wechselt die Höhle für einen Zeitraum von 24 Stunden den Besitzer, sodass jede Seite die Stätte allein nutzen kann. „ABRAHAM ABRAHAM“ folgt einem solchen „Tausch“ anlässlich eines muslimischen Feiertages im Juli 2012: Innerhalb weniger Stunden wird der jüdische Teil der Anlage von allen jüdischen Artefakten befreit, von der Armee einer Sicherheitskontrolle unterzogen und steht dann einige wenige Momente leer, bis die Muslime den Raum für die nächsten 24 Stunden als Moschee ausstatten. „SARAH SARAH“ dokumentiert einen solchen Tausch in die andere Richtung, anlässlich eines jüdischen Tages zu Ehren der Parshah im November 2012. Die beiden Videos sind einander gegenüber in 10 Metern Entfernung angeordnet und zwingen so den Betrachter, seinen Blick ständig von einer Seite zur anderen zu wenden.

          „Die OSTRALE‘O16 vereint unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

          Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. www.ostrale.de

          https://twitter.com/ostraledresden, https://www.instagram.com/ostralezentrum, https://www.facebook.com/ostrale.dresden

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          16.09.2016

          Sachsen: Kunstunterricht mal anders
          OSTRALE ist fester Teil des Lehrplanes vieler sächsischer Schulen

          4.600 Schüler erleben aktuelle Kunst im Dresdner Ostragehege / diesjährige Abschluss-Performance mit HfBK Dresden

          Die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE begeistert auch Schüler und Lehrer und bietet so eine lebendige Ergänzung des Schulunterrichtes. 225 Schulklassen aus ganz Sachsen haben in diesem Jahr bereits die OSTRALE besucht, die so teilweise in Lehr- und Prüfungspläne Eingang gefunden hat. Ebenso nutzen zahlreiche Firmen und Privatleute die Gelegenheit, zeitgenössische Kunst aus aller Welt in Dresden zu erleben. In mehr als 260 Führungen hat das OSTRALE-Team bisher spannende Einblicke in die Welt der aktuellen Kunst gegeben, Hintergründe erklärt und so vielen zu einem tieferen Kunstverständnis verholfen. Die Dresdner Dinglingerschule gestaltet am Dienstag (20.09.) sogar ein eigenes Angebot für die Besucher der OSTRALE.

          Insgesamt haben etwa zwei Wochen vor ihrem Ende bereits ca. 20.000 Besucher die diesjährige OSTRALE gesehen, die noch bis zum 25. September aktuelle Kunst aus aller Welt zeigt. Dabei waren Schüler unter anderem aus Bautzen, Ebersbach, Flöha, Dippoldiswalde, Dohna, Hoyerswerda, Leipzig, Meißen, Plauen, Tharandt, Zittau und Zwickau. Das Dresdner Kreuzgymnasium etwa besucht die Ausstellung schon seit 2008 jährlich zum Schuljahresbeginn mit den ca. 120 Schülern der gesamten Oberstufe und knüpft im Unterricht und in Prüfungen an das Gesehene an. „Die Kunstbetrachtung vor Ort bietet uns und unseren Schülern reichen Stoff zur Diskussion künstlerischer Positionen, zum Kennenlernen regionaler, nationaler, internationaler und junger Kunst, die bereits in großen Häusern etabliert oder gerade nicht dort präsent ist. Die Ostrale lehrt geschickten kuratorischen Umgang mit den Ausstellungsorten, das künstlerische Aufgreifen brisanter aktueller Themen und deren Umsetzung in den verschiedensten traditionellen und neuen Medien. ... Unsere Schüler identifizieren sich oftmals mehr mit den Arbeiten der Ostrale-Künstler als mit den Kunstwerken in etablierten Häusern, da sie vielfach jünger, experimenteller, prozessualer und qualitativ different und deshalb so spannend sind.“, so Annette Röder und ihre Kolleginnen Carola Baier-Heinlein, Nicole Lützner und Saskia Winkel von der Fachschaft Kunst am Evangelischen Kreuzgymnasium Dresden.

          Mit „Dank für diesen Unterricht ganz anderer Art und in der Hoffnung, dass es auch nächstes Jahr wieder eine Ostrale geben wird“ berichten beispielsweise die Kunstlehrer des Schiller-Gymnasiums Bautzen von ihrem Besuch auf der OSTRALE: „Alle Schüler waren begeistert. Wir als Lehrer können uns dem nur anschließen. Die beiden Ausstellungsführer haben sehr eindringlich und kompetent, mit viel Engagement die Schüler zu fesseln gewusst. Es wird uns im Nachhinein im Unterricht viel Freude bereiten, das Gesehene und Gehörte noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.“

          Die Betreuung der Schulklassen ist unter anderem dadurch möglich, dass es großzügige Schulpaten gibt, die die OSTRALE darin unterstützen, den Schülern die Kunst nahezubringen. Einer von Ihnen ist der Dresdner Unternehmer Frank Wießner, Inhaber der Max Wiessner Baugeschäft GmbH. „Gern unterstütze ich die Ostrale darin, zeitgenössische Kunst in der Kulturstadt Dresden zu präsentieren. Die Auseinandersetzung mit aktuellen künstlerischen Positionen und die Beschäftigung mit Kunst aus aller Welt sind enorm wichtig für unsere Gesellschaft, deshalb fördere ich gerade auch den Besuch sächsischer Schulklassen.“

          Förderschule gestaltet am 20.09. (11.30 Uhr) eigenes Angebot auf der OSTRALE
          Im Rahmen der Projektförderung „Künste öffnen Welten“ findet am Mittwoch, 20. September das Kunstprojekt „Das ist UNSERE WELT“ mit den „Farbklecksen“ der Dresdner Dinglingerschule statt. Die Farbkleckse, nämlich die Schüler und Schülerinnen der Lernförderschule besuchen die aktuelle Ausstellung und gestalten im „Atelier der Dinge“ ihr eigenes Programmangebot: Die Besucher der OSTRALE können gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Frottagen von Alltagsgegenständen herstellen. Damit öffnet die OSTRALE den Schülern bisher unbekannte Welten für Kinder einer Förderschule, denen der Zugang zur Kunst, zu Künstlern, zu Galerien bisher weitgehend verschlossen blieb. weitere Informationen

          Die internationale Kunstausstellung OSTRALE geht noch ca. zwei Wochen bis Sonntag, 25. September. An diesem Tag findet um 16.00 Uhr abschließend die Performance „Ei-Ei-Lynigusti der Starke“ mit der Künstlerin Madlyn Sauer statt. Die Abschluss-Performance der diesjährigen OSTRALE kommt aus den Reihen der Studierenden der Deggeller-Klasse der HfBK Dresden (Hochschule für Bildende Künste) mit deren Projekt "Wahrheitsmaschine XXX". Der Inhalt wird von der Klasse wie folgt beschreiben: „Madlyn Sauer schmeisst den Grill an, denn ein Leben ohne Thüringer Bratwurst ist möglich, aber sinnlos! Sinnstiftende Lebenslyni macht Ei-Ei mit heiligligsten Bratwürsten an Onkel Hitlers Stahlrost! #VOLKSEN!“.

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          07.09.2016

          2.100 Cocktails in einer Nacht

          7. COCKTAILnight – 8. September ab 18.00 Uhr
          Begegnung erleben und Geheimnisse erfahren im Neustädter Barockviertel Dresden

          Die Galeristen, Designer, Ladenbetreiber und Gastronomen des Neustädter Barockviertels laden wieder zur COCKTAILnight ein. Neben einer Vielzahl leckerer Cocktailkreationen mit persönlicher Note servieren sie ihren Gästen am Donnerstag, 8. September, ab 18.00 Uhr viele frisch recherchierte alte und neue Geschichten aus den verwinkelten Gassen und der Königstraße. Das verspricht einen rundum inspirierenden Abend in Dresdens schönstem Viertel. Einige der Ladeninhaber feiern dabei mit besonderen Aktionen Jubiläum.

          Die COCKTAILnight wurde auf Wunsch der ansässigen Ladenbetreiber erdacht und wird von Anfang an organisiert von Rico Krampf, leidenschaftlicher Netzwerker und Inhaber der Agentur Contacteur. Waren es 2010 bei der ersten COCKTAILnight noch 35 Teilnehmer, so beteiligen sich im siebten Jahr rund 60 Inhaber von Läden, Ateliers, Studios und Gastronomieobjekten mit eigenen Aktionen. Rico Krampf: „Bei jedem werden im Laufe des Abends im Durchschnitt 35 Cocktails serviert, das sind in diesem Jahr etwa 2.100 individuelle, mit Liebe gemachte, persönlich servierte Geschmackserlebnisse, die das Barockviertel bietet.“

          Überhaupt ist die COCKTAILnight ein Erlebnis, das typisch ist für das Viertel: In charmanter Atmosphäre und persönlichen Gespräch mit den engagierten Betreibern inhabergeführte Geschäfte, Ateliers und Gastronomie und deren Geschichten kennenlernen, und das bei einem stilvollen Getränk. „Dieses Jahr wollen wir den Dresdnern und ihren Gästen die Geschichte der Händler und des Viertels erzählen, da hier jeden Tag Vielfalt gelebt wird – aus der Leidenschaft der ansässigen Händler, die mit ganzem Herzen und mit viel Liebe dabei sind. Diese herzlichen Begegnungen schaffen einen authentischen, fröhlichen Abend. Das macht mir auch an meiner Arbeit am meisten Spaß: Menschen zusammenzubringen, gemeinsame Mehrwerte zu arrangieren und Freude zu verbreiten.“, so Rico Krampf.

          Franziska Rüpprich, Inhaberin des Herrenausstatters Prüssing & Köll (Heinrichstraße 5): „Vor exakt zwanzig Jahren entschied ich mich ganz bewusst für den Standort Barockviertel, um auf dieser Seite der Elbe zu arbeiten und zu leben. Das Barockviertel atmet Leidenschaft, Individualität und Lebensart. Zur COCKTAILnight haben wir uns von Anfang an dem Thema ‚Commonwealth of Nations‘ verschrieben, um unserem klassisch-englischen Stil auch an dieser Stelle Ausdruck zu verleihen. Unser diesjähriger Drink, der ‚Rough Rum Rumble‘, widmet sich dem Inselstaat Jamaika. Er wird unterstützt von der Spielebar ‚Barneby‘ in der Äußeren Neustadt und begleitet von herrlichen jamaikanischen Klängen. Wir freuen uns auf unsere Gäste!“

          In den gemeinsamen Räumen von Ellen Türke Fotografie und Ramona Krüger Atelier + Galerie (Rähnitzgasse 12 / Eingang über Heinrichstraße) beginnt um 18:00 Uhr die Vernissage der Ausstellung „Wie wir uns begegnen – ein Kunstcocktail aus Geschichten der Begegnung und Kunstwerken aus Fotografie und Malerei“. Die Ausstellung zeigt die Begegnung der Fotografin Ellen Türke und der Künstlerin Ramona Krueger in Form von Bildern in einer „Bravo Love Story“. Die Geschichte der Studio- und Atelierräume wird als Wandel inszeniert, dabei stehen die Begriffe „Gemeinschaft“ und „Begegnung“ im Fokus – ganz nach dem Motto: „Lasst uns etwas Schönes gemeinsam schaffen!“. Der Abend wird hier musikalisch begleitet von MANINA DUO (Gesang: Manina Heim, Gitarre: Thomas Hübel).

          Ein besonderer Tipp ist der Besuch von „BHglich“ in der Hauptstraße 3, im Vorjahr Gewinner des Cocktailwettbewerbes. Heike Schwarz feiert zur 7. COCKTAILnight den 25. Geburtstag ihres Geschäfts, mit dem sie „Frauen von Körbchengröße A bis K mit Lieblings-BHs beglückt“, wie sie verrät. Zum Jubiläum passend bekommen die Gäste hier den Cocktail „twenty five“ serviert und können, fotografiert von einem professionellen Fotografen, an einer großen Facebook-Fotoaktion teilnehmen. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für einen „Lingerie Styling Abend“ im Wert von 100,- Euro. „An diesem Styling Abend haben bis zu fünf Damen die Chance, das Geschäft mit rundum Wohlfühlpaket ganz für sich allein zu reservieren. Wir freuen uns auf eine BHgliche COCKTAILnight und darauf, mit unseren Gästen bei Schlüpfern zu schlürfen.“ , so Heike Schwarz augenzwinkernd.

          Sebastian Wachs, Sächsischer Cocktailmeister 2014 der Deutschen Barkeeper Union, zeigt wie jeden Abend an der Bar des Bülow Palais sein Können – zum Ausklang der COCKTAILnight stets beliebtester Treffpunkt zu später Stunde. Direktor Ralf Kutzner begleitet die Veranstaltung von Anfang an: „Bei der COCKTAILnight kommt der persönliche und gastfreundliche Charakter des Neustädter Barockviertels wunderbar vielseitig zum Ausdruck. Damit kann sich auch das Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais bestens identifizieren, wir unterstützen gern und freuen uns sehr, wieder dabei zu sein.“

          Cocktails aus der Molekularküche, wie den ‚Rauchenden Tequila Sunrise‘ wird es bei der Technik Ambiente GmbH (Hauptstraße 29) geben. Für den geschäftsführenden Gesellschafter René Arndt ist die COCKTAILnight ein fester Termin bei der Eventplanung im Jahr: „Einen Tag nach Abschluss der Internationalen Funkausstellung in Berlin laden wir Besucher der COCKTAILnight und unsere Stammkundschaft ein und präsentieren ihnen technische Neuheiten – in diesem Jahr zum Beispiel OLED-Bildschirme mit unglaublicher Bildqualität.“

          Adrian und Nikolaus Glöckner, Geschäftsführer von Glöckner Automobile, zählen als Fans des Barockviertels ebenfalls zu den langjährigen Unterstützern der COCKTAILnight. Nikolaus Glöckner: „Mit unseren Automarken vertreiben wir emotionale Produkte, die immer auch Lifestyle und Genuss verkörpern – ebenso, wie dies gute Cocktails tun.“

          Klaus Sauer, Geschäftsführer der SAXOPRINT GmbH, unterstützt die COCKTAILnight im Barockviertel seit Jahren mit Flyern und Plakaten als Druckpartner. Sein Anliegen ist es, „in einem der schönsten Dresdner Stadtteile zu genießen, zu feiern und zu kommunizieren und damit die Aufmerksamkeit für diesen fantastischen Ort zu schärfen.“

          F.d.R.d.A.: Rico Krampf und Tobias Blaurock
          FOTO: "Contacteur" Rico Krampf und Sebastian Wachs, Barchef des Bülow Palais (vl)

          KONTAKT:

          Organisation: Contacteur
          Rico Krampf, Rähnitzgasse 12, 01097 Dresden, Telefon: +49 173 6993801, contact@contacteur.de, www.contacteur.de
          Pressearbeit: blaurock markenkommunikation
          Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 351 2109871, Fax +49 351 20781533, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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          18.08.2016

          Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: OSTRALE ist Bereicherung für Dresdner Kulturleben, die künftig fortgesetzt werden sollte

          Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 18. August 2016

          Die Schirmherrin der diesjährigen OSTRALE, Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange, hat die Ausstellung während ihres heutigen Rundgangs als wichtige Bereicherung für das Dresdner Kulturleben im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst bezeichnet: „Immer wieder rückt die OSTRALE die künstlerische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung und den humanistischen Werten unserer Gesellschaft ins Zentrum. Wichtigste Ausstellungsfläche ist bis heute das Messegelände in Dresden mit seiner besonderen, geschichtsträchtigen Aura. Auch in diesem Jahr bereichert die OSTRALE die Stadt Dresden mit einer vielversprechenden Ausstellung internationaler und hiesiger Künstlerinnen und Künstler sowie wichtigen Vernetzungen mit anderen Projekten im In- und Ausland. Ich wünsche der OSTRALE und der Stadt Dresden, dass ihre gemeinsame inspirierende Geschichte auch künftig fortgesetzt werden kann.“
          Die OSTRALE zeigt noch bis zum 25. September 2016 Werke von Künstlerinnen und Künstlern verschiedenster Nationalitäten.

          Dr. Stange: „In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Titel ,error: X‘. Ein Mittel, Fehler besser zu erkennen – was der erste Schritt zu ihrer Überwindung sein kann – ist die Kunst. Gerade weil sie in Bildern und Gleichnissen zu uns spricht, weil sie nicht versimpelt, aber verdeutlicht, weil sie komplex ist und ein nicht abgeschlossener Vorgang, kann gute Kunst die Betrachterinnen und Betrachter zu Betroffenen, zu Beteiligten, zu Nachdenkenden und Handelnden machen. Aber auch wenn man weiß, dass auf weltpolitischer wie europäischer, auf sächsischer wie persönlicher Ebene Gewalt und Aggression nicht weiterbringen, dass es um Werte wie Anstand und Sachlichkeit, um Achtsamkeit und Zuhörenkönnen gehen sollte, sind Fehler selten ungeschehen zu machen. Die Realität bietet fast nie die Taste ‚Neustart‘ und einfache Lösungen gibt es selten. Wer das der Öffentlichkeit weismachen will – seien es zum Beispiel um die Reinheit sogenannter abendländischer Kultur besorgte sächsische Bürger, seien es die Populisten aller Länder, die sich in Hass und Verachtung für alles Fremde scheinbar wundersam vereinigen – macht entweder sich oder anderen etwas vor und vermehrt die Zahl der ,schwerwiegenden Fehler‘ nur noch weiter.“


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          • Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und Schirmherrin der OSTRALE 2016, Dr. Eva-Maria Stange (Mitte) im Gespräch mit Andrea Hilger (Vorsitzende des OSTRALE e.V. und künstlerische Leiterin, links) und Detlef Schweiger (2. Vorsitzender OSTRALE e.V., rechts) vor Werken der Serie „Mimikry Magnum“ der Künstlerin Verena Rempel in den historischen Futterställen des einstigen „Erlwein’schen Schlachthofes“ in Dresden. Foto: blaurock markenkommunikation

          • Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und Schirmherrin der OSTRALE 2016, Dr. Eva-Maria Stange (Mitte) im Gespräch mit Andrea Hilger (Vorsitzende des OSTRALE e.V. und künstlerische Leiterin, links) und Detlef Schweiger (2. Vorsitzender OSTRALE e.V., rechts) vor Werken der Serie „Mimikry Magnum“ der Künstlerin Verena Rempel in den historischen Futterställen des einstigen „Erlwein’schen Schlachthofes“ in Dresden. Foto: blaurock markenkommunikation


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          14.08.2016

          Halbzeitbilanz „OSTRALE’O16 error: x“

          10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September // Bereits knapp 10.000 Besucher // Zur Identität von Menschen und neuen Räumen

          Sie stärkt die Internationalität und Weltoffenheit in einer Stadt, die seit Monaten von einer Minderheit schlagzeilenträchtig als Bühne für gegenteilige Positionen genutzt wird. Und sie präsentiert eine Vielzahl zeitgenössischer künstlerischer Positionen aller Genres in einer Kulturstadt, deren Ruhm sich zumeist auf historischen Schätzen gründet: Die „10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16“ vereint noch bis zum 25. September Werke junger, noch unbekannter Künstler mit denen von bereits etablierten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres aus aller Welt in Dresden. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Kunstschaffenden aus 42 Nationen. Darunter sind auch zahlreiche künstlerische Positionen aus der europäischen Kulturhauptstadt Wrocław, um deren Status sich derzeit auch Dresden bewirbt.

          Eine ebenfalls von den Ostrale-Machern organsierte Ausstellung von 64 künstlerischen Positionen aus Dresden in der Kulturbrauerei der Partnerstadt Wrocław haben in den letzten Wochen (13.05.-31.07.) beachtliche 17.000 Besucher gesehen. Im Gegenzug werden in Dresden derzeit unter anderem Arbeiten aus der Kunst- und Designhochschule Wroclaws gezeigt. Zu sehen sind beispielsweise die großformatigen Kohlezeichnungen von Sebastian Łubiński, der im Kontext der israelischen Präsentation Natur und Zustandsveränderung von Materie, das Vordringen ins Unbekannte und die Koexistenz des Physischen und des Spirituellen hinterfragt und Betrachtungen visueller, philosophischer und physischer Aspekte kraftvoll auf Papier setzt. Auch greift die Ostrale, nach Angaben ihrer Macher immerhin die drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstadt Wrocław 2016 auf: Sie stellt die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart. Fast 10.000 Besucher haben die Dresdner Schau seit 1. Juli bereits besucht.

          „Die „OSTRALE‘O16“ vereint dabei unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten; sie beschäftigt sich mit der Allgegenwärtigkeit von Fehlern im System und in Systemen.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

          "error: x" ist allerdings auch ein Fingerzeig auf den weiterhin gefährdeten Fortbestand der Ostrale selbst. Denn ihr Domizil wird weitere Ausstellungen ohne einen die Ostrale in ihrer Existenz bedrohenden Kraftakt nicht ermöglichen: Die denkmalgeschützten Futterställe des ehemaligen „Erlwein’schen Schlachthofes“ sind inzwischen so marode, dass es – nach immer lauteren Hilferufen seitens der Ostrale – nun auch von Seiten der Stadt als Eigentümerin der Liegenschaft erste späte und mündliche Signale gibt, das Nötigste gemeinsam zu sanieren. „Angesichts der für den Trägerverein Ostrale e.V. gewaltigen Aufgabe und der allseits knappen Mittel wäre aber auch, wenn das wirklich noch rechtzeitig kommt, nicht zu befürchten, dass die Futterställe durch übermäßige Sanierung ihren besonderen Charme verlieren würden.“, so Andrea Hilger. Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden.

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          Tel: +49 351 653 37 63
          Mail: post@ostrale.de

          Postanschrift
          Messering 8
          D-01067 Dresden

          Förderverein
          ostrale-freunde.de

          PR-Agentur:
          blaurock markenkommunikation
          Tobias Blaurock
          Plattleite 68
          01324 Dresden
          Tel. +49 351 210 98 71
          Fax +49 351 2078 15 33
          blaurock@team-blaurock.de
          blaurock-markenkommunikation.de

          Zahlen / Fakten
          20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche
          1.000 Werkpräsentationen
          200 Künstler
          OSTRALE beschäftigt alljährlich bis zu 99 Arbeitskräfte in verschiedenen Arbeitsverhältnissen (Technik, Kasse, Auf- und Abbau, Organisation, Catering)
          Bewerbungen von über 70 Nationen
          Künstler aus 42 Nationen
          Seit 2010 hat die OSTRALE Kunst in 12 europäischen Städten gezeigt.

          Öffnungszeiten
          Montag: Ruhetag
          Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
          Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr

          Offene Führungen
          Samstag und Sonntag: 14 und 17 Uhr

          Eintrittspreise
          Vollzahler: 14 Euro / Eröffnungsspecial 1. Juli: 7 Euro
          Ermäßigt: 9 Euro
          Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
          Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
          Führungen p. P.: 5 Euro

          Anfahrt:
          ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
          PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2


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          07.08.2016

          OSTRALE-Programm und Highlight August: Trommeln mit N.U. Unruh

          Dresden: Drummer von „Einstürzende Neubauten“ lädt zum Mittrommeln ein

          Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 bietet bis September Kunsterlebnisse in sämtlichen künstlerischen Genres. Inmitten der atmosphärischen Ausstellung von Fotografie, Malerei, Skulptur, Performance und Installation findet am Abend des 13. August im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auf der OSTRALE ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

          N.U. Unruh gründete 1980 mit Blixa Bargeld, Gudrun Gut und Beate Bartel die Band Einstürzende Neubauten. Unruh spielt in dieser Gruppe für gewöhnlich auf selbstgebauten Perkussionsinstrumenten und Trommeln. Für die OSTRALE´O16 bringt N.U. Unruh zahlreiche Trommeln mit nach Dresden, die er im Rahmen eines „akustischen und körperlichen Gemeinschaftserlebnisses“ auch mit Besuchern ohne besondere Vorkenntnisse bespielen will. Die rhythmische Orientierung kommt dabei natürlich vom Meister selbst. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Karten sind ab sofort im Vorverkauf bei der OSTRALE erhältlich.

          Beating the Drum wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

          http://www.ostrale.de/event/7951/
          https://www.facebook.com/events/1112188832184967/
          http://www.beating-the-drum.net
          https://www.facebook.com/vollhopfigfrischperlend

          Mit „Massa Mobil – Wandel!“ bietet die OSTRALE im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: „Eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.“

          Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung
          http://beating_the_drum.eventbrite.de

          Preise
          Trommelplätze: limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

          OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum
          21 Euro, ermäßigt 14 Euro, mit Vorlage einer SparkassenCard 16 Euro, ermäßigt 12 Euro (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

          Besuch Beating the Drum
          7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)

          Familienwochenende
          Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die OSTRALE verbindet eine langjährige Partnerschaft, die Wirtschaft und zeitgenössische Kunst konstruktiv verbindet. Diese Partnerschaft wird auch im Jubiläumsjahrgang fortgesetzt. Das regionale Finanzinstitut lädt zu einem Sparkassen-Familienwochenende am 13. und 14. August auf der OSTRALE ein: Gegen Vorlage einer SparkassenCard erhalten Besucher eine Sonderermäßigung (9 Euro regulär / 7 Euro ermäßigt).

          Aktuelles Futterställe-Retter-Statement
          Durch die OSTRALE geht seit 10 Jahren eine starke Botschaft von Dresden aus: Mit zeitgenössischer Kunst sind Köpfe und Herzen in aller Welt zu erreichen. Es lohnt sich, diese Sprachfähigkeit zu erhalten, denn die Möglichkeit des künstlerischen Ideenaustauschs hat die Stadt über Jahrhunderte eigentlich zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Erlweinschen Futterställe liefern den dafür notwendigen genius loci wie kein anderer Ort.
          Dr. L. Sebastian Meyer-Stork
          Geschäftsführender Gesellschafter steelconcept GmbH, Chemnitz
          Vorstandssprecher FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e. V., Dresden

          Auf einen Blick
          Zum 10. Mal präsentiert die OSTRALE internationale zeitgenössische Kunst vom 1. Juli bis 25. September im Dresdner Ostragehege in den verfallenden Futter- und Kleinviehställen des ehemaligen Erlwein-Schlachthofensembles und der Messe HALLE 4 der MESSE DRESDEN. Zeitversetzt ist die OSTRALE vom 13. Mai bis 31. Juli mit 64 Dresdner Künstlern und Künstlergruppen zu Gast bei der europäischen Kulturhauptstadt in Wrocław an einem ebenfalls industrie-historischen Ort, der „Browar Mieszczański Wrocław“, die wie die Futterställe in Dresden ein Kunsterlebnis ermöglicht.

          Öffnungszeiten
          Montag: Ruhetag
          Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
          Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr

          Offene Führungen
          Samstag und Sonntag: 14 und 17 Uhr

          Eintrittspreise
          Vollzahler: 14 Euro
          Ermäßigt: 9 Euro
          Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
          Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
          Führungen p. P.: 5 Euro

          Anfahrt
          ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
          PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2

          Web: http://www.ostrale.de
          Twitter: https://twitter.com/ostraledresden
          INSTAGRAM: https://www.instagram.com/ostralezentrum
          Facebook: https://www.facebook.com/ostrale.dresden


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          31.07.2016

          Identität vor dem Hintergrund von Migration

          Kunst aus der europäischen Kulturhauptstadt Wrocław jetzt in Dresden - über 17.000 sehen Dresdner Künstler in Wrocław

          Seit Mitte Mai hat sich die zeitgenössische Kunstszene des Kulturhauptstadt-Bewerbers Dresden in der derzeitigen europäischen Kulturhauptstadt Wrocław präsentiert. Beeindruckende 64 Künstler und Künstlergruppen konnten Dresden dabei vertreten. Die Positionen waren von den Kuratoren Sybille Nütt, Detlef Schweiger, Andrea Hilger, Antka Hofmann gemeinsam mit der polnischen Kulturmanagerin Anna Kudarewska (Wrocław) unter dem Thema „Identität vor dem Hintergrund von Migration“ ausgewählt worden. Die Ausstellung in Wrocław endet heute Abend (Sonntag, 31. Juli), die Ostrale am 25. September. Bis dahin werden in Dresden unter anderem auch Werke aus Wrocław gezeigt.

          Zahlreiche andere europäische Städte hatten vergeblich versucht, ihr zeitgenössisch-kulturelles Image in diesem Jahr mit einer Präsenz in Wrocław zu schärfen. Seit dem Beginn haben nach Angaben der Veranstalter mehr als 17.000 Gäste die Dresdner Präsentation besucht, darunter auch der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Marschall von Niederschlesien, Cezary Przybylski und Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch. Die Ausstellung “OSTRALE weht ODER” in den Räumen der Kulturbrauerei war als Austauschprojekt angelegt, so dass seit bis Ende September künstlerische Positionen aus Wrocław auch im Rahmen der Dresdner Ostrale zu sehen sind.

          Kunstszene Wrocławs in Dresden zu sehen
          So präsentiert die diesjährige Ostrale unter anderem Arbeiten aus der Kunst- und Designhochschule Wroclaws. Zu sehen sind beispielsweise die großformatigen Kohlezeichnungen von Sebastian Łubiński, der in Dresden im Kontext der israelischen Präsentation Natur und Zustandsveränderung von Materie, das Vordringen ins Unbekannte und die Koexistenz des Physischen und des Spirituellen hinterfragt und Betrachtungen visueller, philosophischer und physischer Aspekte kraftvoll auf Papier setzt.

          Identität von Menschen und Räumen
          Auch die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst Ostrale selbst, immerhin die drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, greift eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstadt Wrocław 2016 auf: die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen, die Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart in der Region Niederschlesien als auch Sachsen, insbesondere Wroclaw und Dresden.

          OSTRALE: international vernetzt
          Der interkulturelle Austausch gehört traditionell zu den wichtigsten Aspekten der Ostrale, sei es durch das Projekt „Out of OSTRALE“, die open Hub Kooperationen oder durch das Artist-in-Residence-Programm, das Künstlern der Ostrale die Möglichkeit gibt, direkt vor Ort künstlerisch zu arbeiten und auf internationalem Boden miteinander zu kooperieren.

          Anfang Juli startete auch das neue Ostrale Projekt CIVIC MEDIA LAB in Dnepropetrowsk (Ukraine). Damit engagiert sich die Ostrale zusammen mit ihrem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter der Förderung durch das Auswärtige Amt am internationalen Dialog. Für Multiplikatoren der Zivilgesellschaft aus Ländern der östlichen Partnerschaft bietet sich damit eine innovative gemeinschaftliche Plattform. Diese soll mittels künstlerisch-medialer Formate und unkonventioneller Methoden den internationalen Dialog und die Verständigung fördern und findet ihre Fortführung im August 2016 in Dresden auf der Ostrale. http://www.civicmedialab.eu

          Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. www.ostrale.de

          AUS DEM OSTRALE-PROGRAMM DER NÄCHSTEN WOCHEN:

          13.08.: Einstürzende Neubauten-Drummer N.U. Unruh lädt zum Mittrommeln ein

          Am Abend des 13. August findet im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

          Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung:
          http://beating_the_drum.eventbrite.de

          Preise:
          Trommelplätze: limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung), OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum: 21 Euro, ermäßigt 14 Euro. mit Vorlage einer SparkassenCard 16, ermäßigt 12 Euro (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung). Besuch Beating the Drum: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)„ Beating the Drum“ wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

          14.08.: „Massa Mobil – Wandel!“ - eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.
          Die OSTRALE bietet im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: “Wo finde ich meinen Platz? Und darüber hinaus: Wie komme ich dorthin? „MASSA MOBIL – Wandel!“ spannt anhand von kleinen poetischen Interventionen ein für jedermann zugängliches, subtiles Netz in den öffentlichen Raum und verbindet Kunstschaffende und Publikum auf einfühlsame Weise, lässt Spielraum für Assoziationen, Interpretationen und vor allem Begegnungen entstehen.
          Per „trial and error“, mit Lust am Scheitern und unverzagt manövriert es sich über das Ausstellungsgelände und macht Mut, stets einen Schritt weiter nach vorne zu denken.
          Konzept & Choreographie: Wagner Moreira | Konzept & Dramaturgie: Thomas Schütt | Produktionsleitung: Helena M. Fernandino | Performance: Fernando Balsera, Elena Cencetti, Anne Dietrich, Helena Fernandino, Franziska Kusebauch, Lutz Langhammer, Wagner Moreira, Pelle Tillo, Thomas Schütt, u.a.

          20.-28.08.: COSMOTIC Laborphase der Initiative neue raeume;
          Die Initiative „neue raeume;“ entwickelt ein digitales Spiel, welches nicht primär der Unterhaltung dient, sondern therapeutisch und gesundheitsfördernd bei seinen Spielern wirken wird. COSMOTIC erlaubt seinen Besuchern der OSTRALE eine ästhetische Erfahrung seiner Selbst und Anderer. Als künstlerisch gestalteter Kommunikationsraum ermöglicht COSMOTIC eine Veränderung des Körperbewusstseins in einer virtuellen Umgebung. Die Spieler werden mit Vitalwertdaten-Sensoren ausgestattet. Die interpretierten Vitalwerte werden zurück in das System gespeist und der Spieler mit diesen in Form von Bild, Grafik und Sound konfrontiert. Durch die Stimmen und Vitalwerte der Spieler wird die erzählerische Welt entstehen. Der Spieler erschafft also mit seinen ihm rückgekoppelten Vitalwerten seine audiovisuelle Umgebung und kann das Spiel durch seinen Puls und Atmung steuern. COSMOTIC hat zum Ziel, dass seine Besucher gelassener und achtsamer mit sich und seiner wirklichen Umgebung werden.
          Workshop zum Thema Stereoskopie und Virtual Reality von Paul Schluttig im Rahmen der COSMOTIC Laborphase. http://neueraeume.xyz

          WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

          OSTRALE‘016
          OSTRALE / Büro
          Messering 20, Frigolanda Kühlhaus
          Tel. +49 351 653 37 63
          post@ostrale.de
          www.ostrale.de

          Postanschrift:
          Messering 8
          D-01067 Dresden

          Förderverein:
          www.ostrale-freunde.de

          blaurock markenkommunikation
          Tobias Blaurock
          Plattleite 68
          01324 Dresden
          Tel. +49 351 210 98 71
          Fax +49 351 2078 15 33
          blaurock@team-blaurock.de
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          28.07.2016

          Völlig neue Einsatzbereiche für Roboter möglich – ELKALUB entwickelt H1-Schmierstoffe für Robotergetriebe

          LFC 92100 und LFC 921000 sind zwei neue Hochleistungsöle zur Schmierung von Robotergetrieben. Das Besondere: Sie haben eine H1- Zulassung!

          Bisher gab es für Roboter überwiegend konventionelle Schmierstoffe. Dadurch war ihr Einsatz in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie nicht zulässig. Mit den beiden Neuentwicklungen ergeben sich für Maschinen- und Anlagenbauer ganz neue Einsatzmöglichkeiten in der Automatisierung.

          Vöhringen, Mai 2016: ELKALUB stellt für Robotergetriebe zwei neue Schmieröle mit H1-Zulassung vor. Damit ist der Spezialist für Hochleistungsschmierstoffe einer der ersten Hersteller, der Schmierstoffe anbietet, die bei Robotern in derpharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie eingesetzt werdendürfen. Die neuen Öle LFC 92100 und LFC 921000 werden zur Schmierung von Wellgetrieben bzw. Schneckengetrieben eingesetzt. Bereits seit mehr als einem Jahrsind beide Öle ohne Probleme in Robotern eines international renommiertenHerstellers im Einsatz und haben dabei ihre Praxistauglichkeit überzeugend bewiesen.

          In der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie muss bisher vielfach noch Handarbeit geleistet werden. Das Potential für Automatisierung, insbesondere flexible Automatisierung mit Robotern, ist also hoch. In diesen Industrien ist eine Zertifizierung der Herstellungsprozesse nach HACCP vorgeschrieben. Fast immer macht das den Einsatz von H1-Schmierstoffen notwendig.

          Mit den neuen Ölen LFC 92100 und LFC 921000 ist daher jetzt ein deutlichgrößerer Anteil an Automatisierung möglich. ELKALUB erwartet, dass durch die neuen Einsatzmöglichkeiten in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie die Nachfrage von H1-zugelassenen Ölen steigen wird. Daher ist auch geplant, die Produktpalette um weitere Viskositätsklassen zu erweitern.

          Die Anforderungen an Schmierstoffe für Robotergetriebe sind anspruchsvoll: Bei engsten Toleranzen liegen dort hohe Drehzahlen, Beschleunigungen und Kräfte vor. Gleichzeitig müssen die Roboter mit hoher Präzision arbeiten. Bisher konnten diese Anforderungen nur konventionelle Schmierstoffe erfüllen. Durch die Kombination hochwertiger synthetischer Öle mit einer ausgewogenen Additivierung kann ELKALUB jetzt Öle anbieten, die an die Leistungsfähigkeit konventioneller Schmierstoffe heranreichen.

          ELKALUB präsentiert die neuen Produkte vom 21.-24. Juni auf der Automatica 2016 in München erstmals dem Fachpublikum (Halle B6, Stand 110).

          Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

          Pressekontakt

          blaurock markenkommunikation
          Tobias Blaurock
          Hechtstraße 30
          01097 Dresden
          Tel: +49 351 / 21 09 871
          Fax: +49 351 / 20 78 15 33
          blaurock@team-blaurock.de
          www.team-blaurock.de


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          07.07.2016

          Programm und Highlight im August: Trommeln mit N.U. Unruh

          Dresden: Drummer von „Einstürzende Neubauten“ lädt zum Mittrommeln ein

          Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 bietet bis September Kunsterlebnisse in sämtlichen künstlerischen Genres. Inmitten der atmosphärischen Ausstellung von Fotografie, Malerei, Skulptur, Performance und Installation findet am Abend des 13. August im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auf der OSTRALE ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

          N.U. Unruh gründete 1980 mit Blixa Bargeld, Gudrun Gut und Beate Bartel die Band Einstürzende Neubauten. Unruh spielt in dieser Gruppe für gewöhnlich auf selbstgebauten Perkussionsinstrumenten und Trommeln. Für die OSTRALE´O16 bringt N.U. Unruh zahlreiche Trommeln mit nach Dresden, die er im Rahmen eines „akustischen und körperlichen Gemeinschaftserlebnises“ auch mit Besuchern ohne besondere Vorkenntnisse bespielen will. Die rhythmische Orientierung kommt dabei natürlich vom Meister selbst. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Karten sind ab sofort im Vorverkauf bei der OSTRALE erhältlich.

          Beating the Drum wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

          http://www.ostrale.de/event/7951/
          https://www.facebook.com/events/1112188832184967/
          http://www.beating-the-drum.net
          https://www.facebook.com/vollhopfigfrischperlend

          Mit „Massa Mobil – Wandel!“ bietet die OSTRALE im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: „Eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.“

          Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung
          http://beating_the_drum.eventbrite.de

          Preise
          Trommelplätze:
          limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro
          (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

          OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum:
          21 Euro, ermäßigt 14 Euro
          mit Vorlage einer SparkassenCard 16, ermäßigt 12 Euro
          (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

          Besuch Beating the Drum:
          7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)


          Familienwochenende
          Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die OSTRALE verbindet eine langjährige Partnerschaft, die Wirtschaft und zeitgenössische Kunst konstruktiv verbindet. Diese Partnerschaft wird auch im Jubiläumsjahrgang fortgesetzt. Das regionale Finanzinstitut lädt zu einem Sparkassen-Familienwochenende am 13. und 14. August auf der OSTRALE ein: Gegen Vorlage einer SparkassenCard erhalten Besucher eine Sonderermäßigung (9 € regulär / 7 € ermäßigt).

          Aktuelles Futterställe-Retter-Statement
          "Durch die OSTRALE geht seit 10 Jahren eine starke Botschaft von Dresden aus: Mit zeitgenössischer Kunst sind Köpfe und Herzen in aller Welt zu erreichen. Es lohnt sich, diese Sprachfähigkeit zu erhalten, denn die Möglichkeit des künstlerischen Ideenaustauschs hat die Stadt über Jahrhunderte eigentlich zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Erlweinschen Futterställe liefern den dafür notwendigen genius loci wie kein anderer Ort."

          Dr. L. Sebastian Meyer-Stork
          Geschäftsführender Gesellschafter steelconcept GmbH, Chemnitz
          Vorstandssprecher FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e. V., Dresden

          Auf einen Blick
          Zum 10. Mal präsentiert die OSTRALE internationale zeitgenössische Kunst vom 1. Juli bis 25. September im Dresdner Ostragehege in den verfallenden Futter- und Kleinviehställen des ehemaligen Erlwein-Schlachthofensembles und der Messe HALLE 4 der MESSE DRESDEN. Zeitversetzt ist die OSTRALE vom 13. Mai bis 31. Juli mit 64 Dresdner Künstlern und Künstlergruppen zu Gast bei der europäischen Kulturhauptstadt in Wrocław an einem ebenfalls industrie-historischen Ort, der „Browar Mieszczański Wrocław“, die wie die Futterställe in Dresden ein Kunsterlebnis ermöglicht.

          Öffnungszeiten
          Montag: Ruhetag
          Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
          Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr
          Offene Führungen: Samstag und Sonntag 14 und 17 Uhr

          Eintrittspreise OSTRALE
          Vollzahler: 14 Euro
          Ermäßigt: 9 Euro
          Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
          Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
          Führungen p. P.: 5 Euro

          Anfahrt
          ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
          PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2

          Kontakt
          Web:http://www.ostrale.de
          Twitter: https://twitter.com/ostraledresden
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          29.06.2016

          10 Jahre OSTRALE´O16 // 10 Jahre Internationalität

          Ab Juli zum letzten Mal in Dresden? - „error: x“ 1.7. bis 25.9.2016

          Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 vereint ab 1. Juli zum zehnten Mal auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche junge, noch nicht etablierte Künstler mit international bereits anerkannten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres. Dabei sind in diesem Jahr nicht nur über 200 Künstler in Dresden vertreten, sondern auch Flüchtlinge integriert. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Künstlern aus 42 Nationen.

          Unter dem Thema "error" vereint die OSTRALE‘O16 künstlerische Positionen, die in individuellen subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten. "error: x" ist allerdings auch ein Fingerzeig auf den aktuell gefährdeten Fortbestand der OSTRALE selbst. Denn die zehnte OSTRALE wird vermutlich die letzte sein, die in den atmosphärischen, verfallenden Futterställen im Dresdner Ostragehege stattfinden kann. Die Kulturverwaltung der Stadt Dresden unterstützt die OSTRALE in dankenswerter Weise. Als Eigentümerin der denkmalgeschützten Liegenschaft hat die Stadt jedoch trotz intensiver Bemühungen der OSTRALE-Macher bislang keine Lösung angeboten, die einen Verbleib der einzigen großen und internationalen zeitgenössischen Kunstausstellung in den Futterställen oder in der Landeshauptstadt überhaupt ermöglichen würde.

          Künstlerischer Ansatz: das Motto "error: x"
          Die OSTRALE´O16 error: x“ (10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste in Dresden) steht in Kooperation mit der 5. Mediations Biennale Poznań Fundamental (01.10. bis 31.10.2016) und dem Kunstprojekt »Urban Touch« (Kunsthalle Faust in Hannover). Die Beteiligten wollen grenzüberschreitend referieren und „hoffentlich ein Bewusstsein und eine Diskussion verbreiten, die Menschen ermutigt, ihre Würde neu zu definieren.“ Namentlich beteiligte Kuratoren sind: Tomas Wendland (PL), Harro Schmidt (DE), Drorit Gur Arie (IL), Risa Takita (JP), Syowia Kyambi (KE) und Katarzyna Kucharska(PL).

          „Seit der Künstler Peter Puype schrieb: ‚Democracy for the West, Violence for the rest‘/‘Demokratie für den Westen, Gewalt für den Rest‘, fragen wir nach Alternativen der Art und Weise unseres Daseins, aber solange wir glücklich sind, vergessen wir die Konsequenzen über unseren Konsum und unser TUN. Wir alle wissen, dass diesem System ein Fehler vorliegt – error: x.“ beschreibt OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger den künstlerischen Ansatz, dem die Kuratoren bei der Auswahl der Werke für die Dresdner Schau gefolgt sind. Leerräume und Grauzonen sowie die x-beliebigen Antworten hinter dem Doppelpunkt sollen in ihrem zehnjährigen Bestehen einer „Fehler“-Analyse unterzogen werden. Dabei lenkt die Schau den Blick auf zeitgenössische Kunst aus nichtwestlichen Ländern und Afrika. Es geht um eine aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturen sowie der laut werdenden globalen Frage: “Between us_SPACES”, wohin gehen wir?“.

          Zudem wird in der kooperativen Zusammenarbeit zwischen deutschen, tschechischen und polnischen Künstlern, Kuratoren, Bürgern, Asylsuchenden und Referenten in diesem Jahr unter dem Titel „Reconstructions of the Memory / Die Rekonstruktion der Erinnerung“ untersucht, inwiefern Erinnerung unsere Wahrnehmung der Gegenwart und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, wie Zuwanderung von Flüchtlingen bestimmt. Hier sollen gemeinsam neue Räume geschaffen, das Verständnis füreinander gestärkt sowie kreative Lösungsansätze gefunden werden. Ein „Laborraum“ ergänzt die offene Situation, auf der Projekte in Entwicklung mitgestaltet und nachvollzogen werden können. Die Ergebnisse werden für die im Oktober stattfindende 5. Mediationsbiennale in Poznań ausgewählt.

          Mit “OSTRALE weht ODER” wurde darüber hinaus bereits ein Austauschprojekt mit Dresdens Partnerstadt und der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw realisiert, das bereits begonnen hat und zeitweise parallel an beiden Orten zu sehen ist. 64 Dresdner Künstler stellen seit 13.05. bis 31.07.2016 in den Räumen der Kulturbrauerei (Browar Mieszczański Wrocław), aus, während künstlerische Positionen von dort auf der OSTRALE zu sehen sein werden. Federführend sind hier unter dem Management von Thomas Dumke die Kuratoren Sybille Nütt & Detlef Schweiger, Andrea Hilger und Antka Hofmann neben Anna Kudarewska. Bis heute haben mehr als 5.000 Gäste die Ausstellung aufgesucht. Anlässlich des Sächsisch-Niederschlesischen Treffens der Kreativschaffenden in Breslau besuchte auch der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Marschall von Niederschlesien, Cezary Przybylski, die „OSTRALE weht Oder“ Ausstellung.

          Zum 4. Juli 2016 startet das neue OSTRALE Projekt CIVIC MEDIA LAB in Dnepropetrowsk (Ukraine). Damit engagiert sich die OSTRALE zusammen mit ihrem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter der Förderung durch das Auswärtige Amt am internationalen Dialog. Für Multiplikatoren der Zivilgesellschaft aus Ländern der östlichen Partnerschaft bietet sich damit eine innovative gemeinschaftliche Plattform. Diese soll mittels künstlerisch-medialer Formate und unkonventioneller Methoden den internationalen Dialog und die Verständigung fördern und findet ihre Fortführung im August 2016 während der OSTRALE´O16. http://www.civicmedialab.eu Projektleitung & Ansprechpartner: Thomas Dumke

          Künstler/Künstlerinnen
          Zu den 200 teilnehmenden Künstlern gehört auch Michael Bachhofer vom ArtScience and Society Lab

          Bachhofer, Kolodziejczyk, Wratschko aus Österreich. Deren Installation "Informa" fragt nach Strategien im Umgang mit medialer Berichterstattung. Sie besteht aus einer großen Anzahl von im Raum verteilten Radios. Diese überschwemmen die Besucher/-innen mit einer Vielzahl an internationalen Nachrichtenmeldungen über einen weltpolitischen Konflikt (hier: Ukraine). Im Raum positionierte „Soundduschen“ ermöglichen es, der permanenten akustischen Überforderung zu entgehen und ungestört persönliche Erlebnisberichte Betroffener zu hören, die subjektiv und persönlich von demselben Konflikt erzählen. Die Installation zeigt: Einerseits überfluten uns die Massenmedien mit wiederkehrenden Wellen zahlloser widersprüchlicher offizieller Informationen und machen es uns schwer, ein klares Bild der Welt zu bekommen. Demgegenüber steht eine Vielzahl heterogener Einzelmeinungen. Die Frage nach der Objektivität von Nachrichten ist Thema der Installation.

          Zusammen mit der in Dresden ansässigen Tänzerin Nicole Meier wird die kenianische Künstlerin Syowia Kyambi während der OSTRALE’O16 Teil eines künstlerischen Vorganges an unterschiedlichen Orten. Die Fragen „Wie nehmen wir diesen Ort wahr?“ und „Wie nehmen wir einander wahr?“ sind die Grundlage für die gemeinsame künstlerische Suche nach einer Selbsteinschätzung und der Außenwahrnehmung und für die Beschäftigung damit, wie man wahrgenommen werden will.

          In dem sehenswerten Beitrag von Christine Oppermann, Hannover, vollziehen Kunststoffkörper aus dem Bereich der Tierpräparation und Stofftiere gemeinsam scheinbar absurde Handlungen. Die bühnenartig inszenierten Installationen Oppermanns erinnern an skurriles Puppentheater. Häufig stehen „vermenschlichte“ Schafe dabei auch als Sprachrohr für existentielle Bedürfnisse und idealistisch-naive Visionen, an die zu glauben schwer fällt. Im Angesicht lang schwelender globaler Krisen nehmen die Tiere so zur aktuellen Situation und Lage der Nation Stellung.

          Eine Auswahl der Bilder können Sie druckfähig hier per Dropbox downloaden.

          Kunst im Öffentlichen Raum
          Wie bereits in den Vorjahren fördert die Stiftung Kunst & Musik für Dresden die OSTRALE. Konkretermöglicht die Stiftung mit ihrer finanziellen Unterstützung die Installation „Suus-Balduusen – Treppenfür Dresden“, die im August im Öffentlichen Raum der Stadt aufgebaut wird (Antrag in Bearbeitung). Aufeiner ansteigenden Rampe stehen hintereinander zehn immer größer werdende Rahmen mitunterschiedlich weit geöffneten Türen. Das Kunstwerk versinnbildlicht die Entwicklung desKulturbetriebes im Allgemeinen und der OSTRALE in den vergangenen neun Jahren im Speziellen.Gleichzeitig verweist die Rampe auf die Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt 2025. Die StiftungKunst & Musik für Dresden verhilft mit ihrer Förderung für das Vorhaben, einen wichtigenzeitgenössischen künstlerischen Impuls im öffentlichen Raum der Stadt Dresden zu setzen.

          „Hilferuf“ – Bauliche Situation – Zukunft offen
          Die denkmalgeschützten Futterställe des einstigen Stadtbaurates Hans Erlwein (erbaut 1906-1910), dieseit Anbeginn zum einzigartigen Flair der OSTRALE beigetragen haben, sind weiterhin dem Verfallpreisgegeben. Ihr maroder baulicher Zustand wird eine Öffnung für das Publikum schon 2017 nicht mehrerlauben. Noch befinden sich die Futterställe im Eigentum der Stadt Dresden und eine Sanierung ist nicht in Sicht.

          „Zehn Jahre OSTRALE sind auch zehn Jahre, in denen wir mit einer attraktiven Zwischennutzunggeholfen haben, das Ostragehege zu beleben und interessant zu machen – und dabeidenkmalgeschützte Bausubstanz im Rahmen unserer Möglichkeiten zu bewahren. Die OSTRALE sollaktuell ein Finanzierungskonzept für Kauf und Sanierung der Futterställe vorlegen. Wir gehen nachunseren Vorgesprächen mit der Stadt von einem Bedarf von insgesamt ca. 4,5 bis 5 Millionen Euro aus.Diese kann die OSTRALE gar nicht aufbringen, was der Stadt bekannt ist. Dem Vernehmen nach laufenim Hintergrund bereits Gespräche über einen Verkauf an Dritte, über die wir trotz wiederholterNachfragen und Bitten um eine Lösung gar nicht informiert wurden. Dass die OSTRALE einemarktübliche Miete an einen potentiellen Dritten aufbringen könnte, der mit einer Sanierung der Ställeauch kommerzielle Interessen verfolgen würde, ist nicht realistisch. Damit bleibt uns eigentlich nur, nach der diesjährigen zehnten OSTRALE einen neuen Standort zu suchen. Mit ihrer Haltung, die letztlichbedeutet, dass eine künftige Nutzung der Futterställe für die OSTRALE nicht möglich ist, nimmt die Stadt den Verlust ihrer in dieser Größenordnung einzigen etablierten Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Dresden in Kauf. Inwieweit das die Bewerbung Dresdens um die Europäische Kulturhauptstadt 2025noch glaubwürdig erscheinen lässt, sei dahingestellt. Gerade in den heutigen ‚besorgten‘ Zeiten wäre esdoch wichtig, dass auch internationale und zukunftsgerichtete Signale von Dresden ausgehen.“ , so die OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

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          24.06.2016

          Von Künstlern lernen

          Bildungsprogramm für eine bessere Wirtschaft und Gesellschaft

          Die OSTRALE freut sich, die Partnerschaft mit Age of Artists bekannt zu geben, um in diesem Jahr erstmals Seminarangebote für Professionals in Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft anbieten zu können. Die Seminare werden von renommierten Dozenten geleitet.

          Age of Artists ist ein gemeinnütziges Beratungs-, Ausbildungs- und Forschungsunternehmen. Es unterstützt Organisationen und Personen darin, die Voraussetzungen für künstlerisches Denken und Handeln zu schaffen, damit sie neue Formen des Wirtschaftens entwickelnkönnen: innovativer, nachhaltiger und verantwortungsvoller.

          Die Seminare richten sich an Unternehmer und Experten in Wirtschaft, Forscher und Verwaltungsexperten als Gestalter ihrer Arbeitswelten. Die Angebote unterstützen diese dabei, sich schöpferische Fähigkeiten anzueignen und künstlerische Methoden zu erlernen. Sie schärfen Wahrnehmung und Urteilsvermögen und trainieren kreative Problemlösungen. Die Seminare widmen sich bestimmten Kunstgenres oder Abschnitten eines Schaffensprozesses und ermöglichen so jeweils spezifische Erfahrungsräume. Die OSTRALE ist Veranstaltungsort, Thema und inspirierende Bühne für alle Seminare.

          Im Rahmen der diesjährigen OSTRALE werden drei mehrtägige, teilweise kostenpflichtige Seminareangeboten:

          Aus Fehlern lernen.
          Liegen „Menschlichkeit, Herz und Größe“ im Fehler, fragt die diesjährige Ostrale unter dem Motto „error: X“. Unter der Leitung der Künstlerin Laura Kuch lernen Sie, Fehler als Orientierung zu unerwarteten Lösungsideen zu nutzen. Sie übt mit Ihnen den effektiven und kreativen Umgang mit Irrtum und Scheitern und, wie Sie diese für Ihre beruflichen und persönlichen Anforderungen einsetzen können, in Richtung Innovation.

          Krise als Voraussetzung für Inspiration.
          Wer in eine Krise gerät, kann resignieren – oder zur Höchstform auflaufen. Es gilt, die Spannungen zwischen dem, was möglich ist, und dem, was wir uns vorstellen können und wollen, produktiv zu nutzen. Wer hier in der Lage ist, Ideen zu entwickeln, nutzt die Krise als Chance, als Herausforderung und als Motor für Inspiration. Die Schauspieler und Ausbilder für soziale Kunst Beata Nagy und Hans-Ulrich Ender sowie die Gründerin der Projektfabrik Sandra Schürmann nutzen die Kraft des Schauspiels, um eine Krise erst absichtsvoll zu generieren und dann zu überwinden. Ziel ist die Einsicht in Technik und Strategien, wie Krisen Inspiration und Inspiration gesellschaftliches Gestalten bedingen.

          Wirkungsvolle Geschichten in bewegten Bildern erzählen.
          Autor und Darsteller der eigenen Geschichte sein. Den künstlerischen Prozess mit Hilfe des Mediums Film erleben und reflektieren. Video Storytelling Expertise und Sicherheit hinter und vor der Kamera aufbauen. Filmemacher Sebastian Linda und Filmeproduzent und Professor der FH Köln Alexander Loskant helfen Ihnen dabei, sowohl technische als auch kreative Kompetenzen zu entwickeln.

          Weitere Informationen zu den Seminaren, Preisen, Daten und zu Age of Artists finden Sie unter: www.ageofartists.org/ostrale.


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          21.06.2016

          Dome LAB Schülercamp auf der OSTRALE

          Jetzt für die Sommerferien anmelden

          In Kooperation mit der spectra NEO gUG findet in diesem Jahr das Dome LAB Schülercamp auf dem Gelände der OSTRALE statt. Eine riesige Kuppel lädt dort sächsische Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse ein, ihre Ideen auf einer rund 200 Quadratmeter großen Projektionsfläche zu verwirklichen.

          Das Dome LAB bietet Raum und technische Ausstattung, um gemeinsam eine interaktive Performancemit Kuppelprojektion zu entwickeln und öffentlich aufzuführen. Die Medienkünstler und SounddesignerMarko Ritter, Hartmut Dorschner und Jacob Korn sowie die Tänzerin Josefine Wosahlo stehen denSchülerinnen und Schülern beim Entstehungsprozess mit Rat und Tat zur Seite.

          Mit dem Dome LAB Kreativ-Coaching und sozialpädagogischer Begleitung richtet sich das Dome LABSchülercamp insbesondere auch an weniger leistungsstarke Schülerinnen und Schüler.Das Projekt wird vorbehaltlich einer Förderung durch den Europäischen Sozialfonds durchgeführt und istfür die Teilnehmer/innen kostenlos.

          Kurs 1: 25. - 30. Juli 2016
          Kurs 2: 01. - 06. August 2016
          Anmeldung und weitere Infos unter: info@domelab.de und www.domelab.de

          Die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 vereint ab 1. Juli zum 10. Mal auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche junge, noch nicht etablierte Künstler mit international bereits anerkannten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres. Dabei sind in diesem Jahr nicht nur über 200 Künstler in Dresden vertreten, sondern auch Flüchtlinge integriert. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Künstlern aus gut 40 Nationen.


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          10.06.2016

          Fit für das ewige Hin und Her

          H1-Fett mit neuartiger Formulierung reduziert Tribokorrosion und Passungsrost bei oszillierenden Bewegungen

          GLS 361/N1 ist ein neues H1-Fett zur Schmierung gering bewegter, meist oszillierender Maschinenelemente. Durch seine einzigartige Formulierung ist es eine optimale Alternative zu Fetten, bei denen Probleme mit Tribokorrosion auftreten.

          Vöhringen, Mai 2016: Mit dem neuen H1-Fett GLS 361/N1 stellt derSchmierstoffspezialist ELKALUB ein neues Produkt zur Schmierung vonZahnsegmenten, Lastketten und vergleichbaren Maschinenelementen vor.Insbesondere bei oszillierenden Bewegungen sowie bei Kleinstbewegungen durchErschütterungen oder bei von außen induzierten Schwingungen ist ein Nachfließendes Schmierstoffes häufig problematisch oder oftmals gar nicht gewährleistet.Aufgrund von Mangelschmierung kommt es bei Reibkontakten daher meist frühzeitigzu Tribokorrosion. Durch seine Formulierung haftet GLS 361/N1 im Vergleich zu marktgängigen Produkten deutlich besser an. Dadurch sind seine Festschmierstoffe ortsfester und sorgen bei solchen Lastfällen somit länger für Schmierung. Diese Eigenschaft wird ergänzt durch die hohe Lasttragfähigkeit von 4.400 N im VKA-Test, sowie der Einsatz bei hohen Flächenpressungen. Auch die Ergebnisse beim SRV-Test (Schwingungs-Reibverschleiß) sind hervorragend.

          Optimal auch für Lebensmittelindustrie und Pharmazie

          Die überlegenen Eigenschaften von GLS 361/N1 resultieren aus einer neuartigen undsynergistischen Mischung verschiedener weißer Festschmierstoffe. Durch dieVerwendung hochreiner Öle und eines organischen Verdickers erreicht GLS 361/N1 zudem die Zertifizierung nach NSF H1-Kriterien. Damit kann GLS 361/N1 in der Lebensmittelindustrie und in der Pharmazie eingesetzt werden. Andere Hersteller setzen meist auf konventionelle Lithiumseifenverdicker und kommen für diese Branchen deshalb kaum in Frage.

          Einsatzmöglichkeiten sieht ELKALUB bei allen Arten von Reibbeanspruchung,insbesondere bei Fügeanwendungen, Nabe-Welle-Verbindungen sowie hochbelasteten Zahnrad- oder Kettenapplikationen. Erstmalig wurde GLS 361/N1 für den Lebensmittelverpackungsdruck in Bogenoffsetmaschinen eines namhaften deutschen Herstellers eingesetzt. Zwischenzeitlich kommt das H1-Fett bei mehreren Herstellern der Druckindustrie in der Erstausstattung und im Service zum Einsatz.

          GLS 361/N1 gibt es als Kartuschen zu 400 g und weiteren Standardgebindegrößen. Eine Applikation als Spray ist in Vorbereitung.

          Hintergrundinformationen

          Unter der Marke ELKALUB entwickelt, produziert und vertreibt die Chemie-TechnikGmbH mit Sitz in Vöhringen/Baden-Württemberg Schmieröle, Schmierfette und Sprays. Die Produkte werden überwiegend in der Druckindustrie, Lebensmittelindustrie, Pharmazeutische Industrie, Maschinen- und Anlagenbau und Automobilindustrie eingesetzt. Einen Großteil des Sortiments gibt es in H1-Qualität.

          Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

          Pressekontakt

          blaurock markenkommunikation
          Tobias Blaurock
          Hechtstraße 30
          01097 Dresden
          Tel: +49 351 / 21 09 871
          Fax: +49 351 / 20 78 15 33
          blaurock@team-blaurock.de
          www.team-blaurock.de


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          06.06.2016

          Sehbehindertentag 2016 fordert: Mehr Sicherheit am Kugelhaus!

          Blinden- und Sehbehindertenverband wünscht sich kontrastreiche Stufenmarkierungen.

          Dresden (6.6.2016). Laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es mehr als eine Million sehbehinderte Menschen in Deutschland. Um auf die Bedürfnisse dieser Menschen aufmerksam zu machen, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) im Jahr 1998 einen eigenen Gedenktag eingeführt: den Sehbehindertentag. Der findet jährlich am 6. Juni zu einem bestimmten Thema statt, in diesem Jahr zum Thema "Kontraste". Denn diese helfen Blinden und Sehbehinderten bei der Orientierung. Aus Anlass des Sehbehindertentages 2016 werden in ganz Deutschland Treppenstufen kontrastreich markiert und damit sicherer gemacht, wo sie nicht den Vorschriften entsprechen. Die Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen (BSVS) hat sich die Treppe am Kugelhaus kritisch angeguckt und herausgefunden, dass diese nicht den Vorschriften entspricht.

          „Unsere Mitglieder haben uns immer wieder auf gerade diese Treppe hingewiesen, weil durch dasansteigende Gelände dort einzelne Stufen längs aus dem Boden auftauchen und dadurch eine besondereGefahrenquelle darstellen.“ sagt dazu Dr. Jan Blüher, stellvertretender Vorsitzender derKreisorganisation.

          Treppen bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Deshalb sind visuell kontrastreiche Treppen für dieSicherheit aller Nutzenden hilfreich. Menschen mit Sehbehinderung sind besonders darauf angewiesen.Daher sind die Elemente der Treppen gut erkennbar auszuführen und gegebenenfalls zusätzlich zumarkieren, wie auch DIN-Vorschriften auflegen. Bei der Treppe rund um das Kugelhaus am Anfang derPrager Straße hat man mit zwei kurzen Streifen versucht, dem zu entsprechen. „Nach leidvoller Erfahrung vieler Sehbehinderter reicht das jedoch nicht aus, an nicht oder zu wenig markierten Treppen kommt es immer wieder zu Unfällen.", so Dr. Blüher.

          Vor einigen Wochen hat der BSVS daher das Straßen- und Tiefbauamt Dresden darauf hingewiesen,dass die Markierungsstreifen nicht normgerecht, weil zu klein und zudem verblasst sind. „Tatsächlich hat das Amt erfreulich schnell reagiert und die verblassten Streifen erneuert. Wir halten das aber nicht für ausreichend, sondern wünschen uns die Markierung der gesamten Länge der Stufen um das Kugelhaus herum. Denn wenn man von oben darauf zugeht, verschwinden die Treppenstufen optisch, was vor allem für Sehbehinderte sehr gefährlich ist.“ , so Dr. Jan Blüher.Sylvia Müller, Behindertenbeauftragte der Stadt Dresden, weist darauf hin, dass die Betroffenen schonmehrere Jahre warten. Sie fordert: „Es ist an der Zeit, dass man hier die konkrete Lösung in der Planung des Doppelhaushaltes 2017/2018 einordnet.“

          Bei einem Vor-Ort-Termin anlässlich des Sehbehindertentages hat Dr. Blüher heute (Montag, 6. Juni) mit Ulrike Meinhold, Koordinatorin von „Blickpunkt Auge“, dem Beratungsangebot für Augenpatienten undderen Angehörige, daher mit einer provisorischen Markierung eine mögliche Gestaltung der Markierungvorgestellt.


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          27.05.2016

          11. Lange Nacht der Galerien und Museen schon am 27. Mai!

          Blaue Stunden – Galerien, Ateliers, Kunsthandwerker und Museen laden ein

          Dresden (24. Mai 2016). Vernissagen, laufende Ausstellungen und Finissagen in Galerien und
          Museen, Atelierbesuche, Handwerkskunst und Musik – all das bietet die 11. „Lange Nacht der Galerien und Museen“ in Dresdens Neustädter Barockviertel. Die Besucher der beliebten, vielseitigen Veranstaltung können zur Blauen Stunde durch die malerischen Gassen des lebendigen Viertels flanieren und die unterschiedlichsten Kunstwerke – Fotografie, Drucke, Malerei, Zeichnung, Plastik und Kunsthandwerk – auf sich wirken lassen. Die „Lange Nacht“ ist in diesem Jahr nicht erst im Oktober, sondern bereits am Abend des 27. Mai.

          Die diesjährige „Lange Nacht“ findet an insgesamt 18 Adressen des Neustädter Barockviertels statt:11 Galerien und Ateliers und sieben museale Einrichtungen beteiligen sich an der Aktion. Erstmals hält in diesem Jahr Maria Langhammer, Leiterin des Hans Körnig Museums (Wallgäßchen 2), die organisatorischen Fäden in der Hand: „Wir haben unserer ‚Langen Nacht‘ in diesem Jahr das Motto ‚Blaue Stunden‘ gegeben und hoffen, dass der frühsommerliche Termin unseren Gästen einen langen, milden Abend zum Flanieren ermöglicht. Die Besucher werden die 18 Stationen, an denen unser sehr vielseitiges nächtliches Ausstellungs- und Erlebnisprogramm stattfindet, tatsächlich an blauen Leuchten erkennen, die wir vor unseren Eingängen anbringen. Schon auf diesen neuen Anblick freue ich mich, ganz zu schweigen von den zahlreichen Erlebnissen, die alle Mitwirkenden anbieten!“

          In den Galerien, Ateliers und Museen finden zur „Langen Nacht“ neben den zahlreichen Ausstellungen auch Künstlergespräche und Gesprächsrunden statt, kann man Kunsthandwerkern über die Schulter schauen, werden Erzählungen gelesen und musikalisch begleitet und sogar Konzerte gegeben.

          Das Hans Körnig Museum stellt beispielsweise in einer Vernissage Arbeiten des Dresdner Malers und Grafikers (1905-1989) zeitgenössische Werke von Robert Vanis (33) gegenüber. Der Künstler und freischaffende Fotograf zeigt dabei, passend zum diesjährigen Thema, eindrucksvolle, Cyanotypien genannte Eisenblaudrucke (Wallgäßchen 2, www.hans-koernig.de).
          Gleich nebenan lädt die erst im Januar eröffnete produzenten galerie dazu ein, eine ganz neue Seite des Barockviertels kennen zu lernen (Wallgäßchen 1, www.produzenten.net). In den eher industriellen, loftartigen Räumlichkeiten stellt die Künstlerin Nadine Wölk Malerei und Zeichnung unter dem Titel „Neon Black“ aus und steht auch persönlich vor Ort für Gespräche bereit.
          Bei der Galeristin Sybille Nütt (Obergraben 10, www.galerie-sybille-nuett.de), in den ersten zehn Jahren selbst Organisatorin der Langen Nacht, findet die festliche Finissage der Ausstellung „Der Horizont ist eine Illusion“ statt, in der neue Werke mit Öl auf Leinwand von Sophia Schama zu sehen sind.
          Im Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik entführen Lutz Reike (Erzählung) und Lars Thiele(Gesang und Gitarre) die Gäste unter anderem in den „Schutz der dunklen Gassen“ und präsentieren später Moritaten und Lieder zur Nacht (Hauptstraße 13, www.museen-dresden.de).
          Wenn die blauen Leuchten an den Häusern spät in der Nacht verloschen sind, werden sich die Veranstalter und ihre letzten Gäste wie immer zahlreich im heimlichen Zentrum des Barockviertels treffen: an der Bar des Bülow Palais. Dort schmieden sie die Ideen für die nächste Lange Nacht der Galerien und Museen.


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          25.05.2016

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          22.12.2015

          Blinde Dresdner machen Schweizer Printmedien „lesbar“

          „eKiosk“ macht 60 Zeitungen und Zeitschriften in bis zu drei Sprachen mobil verfügbar

          Die App-Entwickler der Dresdner Software-Schmiede visorApps haben einen neuen Coup gelandet. Sie haben eine App entwickelt, mit der der Bestand von ca. 60 Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erstmals auch mobil für Blinde und Sehbehinderte lesbar ist. Auftraggeber ist der Schweizer Blinden- und Sehbehindertenverband, der sein Online-Angebot damit auf mobile Endgeräte erweitert hat. Erstmals hat visorApps dabei eine App sowohl für iPhones und iPads als auch für Android-Geräte programmiert. Bekannt geworden war der selbst blinde Gründer Dr. Jan Blüher mit seiner Eigenentwicklung der Farbscanner-App für das iPhone, dem „ColorVisor“.

          Mit der neuen App „eKiosk“ lässt sich der wichtigste Teil des Zeitungs- und Zeitschriftenangebotes der Schweiz von Blinden und Sehbehinderten erstmals auch auf mobilen Endgeräten, also unterwegs, nutzen. Die Verlage hatten sich dazu bereit erklärt, so zur Inklusion Blinder und Sehbehinderter beizutragen.

          Jürg Cathomas vom Schweizer Blinden- und Sehbehindertenverband war durch die App ColorVisor auf visorApps aufmerksam geworden und hatte Dr. Blüher bereits im Jahr 2014 eine existierende App zur Überarbeitung übergeben: „Da wir mit der Arbeit sehr zufrieden waren, haben wir visorApps auch für die Entwicklung der eKiosk-App angefragt. Der Vorteil, eine Android-Version und eine IOS-Version aus einer Hand zu erhalten, zusammen mit dem guten Preis/Leistungsverhältnis und der Termintreue der Dresdner haben uns bewogen, weiter mit visorApps zusammenzuarbeiten.“

          Dr. Jan Blüher, Gründer und Inhaber von visorApps: „Ich freue mich, dass wir mit ‚eKiosk‘ erstmals eine Auftragsarbeit in iOS und Android programmieren konnten und dadurch einer noch größeren Nutzergruppe mobilen Zugang zu Informationen bieten können. Denn das ist es, was uns antreibt: Zugang zu schaffen und damit Barrieren zu senken.“

          eKiosk für iPhone und iPad und eKiosk für Android bieten folgende Features:
          > Zugang zu Schweizer Zeitungen und Zeitschriften für Blinde und Sehbehinderte
          > Artikel können in Deutsch, Französisch und Italienisch vorgelesen werden
          > Markierung favorisierter Zeitungen und Zeitschriften
          > Laden einzelner Ausgaben zum offline Lesen
          > Inhaltsverzeichnis für jede Ausgabe
          > Anzeige einzelner Artikel einer Ausgabe


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          04.12.2015

          Verleihung des Dresdner Marketing-Preises 2015

          Nach Auswahl aus 24 Nominierten und dem mehrstufigen Verfahren einer Fachjury hat gegen eine äußerst starke Konkurrenz der Salon HaarSchneider aus Hoyerswerda den 21. Dresdner Marketing-Preis gewonnen. Die DEBAG Deutsche Backofenbau GmbH (Bautzen), die für ihren Relaunch „global baking technology“ gewürdigt wurde und die Li-iL GmbH Arzneimittel-Arzneibäder, Dresden, für die Straffung ihrer Markenpolitik hatten ebenfalls im Finale gestanden. Mit ungleich kleinerem Budget und großem persönlichen Einsatz in Aufsehen erregenden Aktionen hatte Heiko Schneider ein beachtliches und kontinuierliches Unternehmenswachstum geschafft. Den Nachweis, dass gutes Marketing optimal zum Erreichen der Unternehmensziele beiträgt, hatte er nach Meinung der Jury am eindrucksvollsten unter Beweis gestellt.


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            • v. l. n. r.: Peter Stawowy (stawowy media), Prof. Dr. rer. pol. Lutz M. Hagen (Lehrstuhl Kommunikationswissenschaften TU Dresden), Thomas Rost (Leiter Marketing und Vertrieb, Wendt & Kühn KG, Grünhainichen), Dr. Sascha Schröder (Geschäftsführer, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur M. & S. Schröder GmbH & Co. KG), Christian Doerr (Geschäftsführer, Doerr Feinkost GmbH & Co. KG), Ulrike Lerchl (Geschäftsführerin, Oberüber & Karger Kommunikationsagentur GmbH), Foto: blaurock markenkommunikation