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06.10.2017

Pressemitteilung 9. Oktober 2017

Lebensmittel-Einzelhandel, Food & Drink, Molkereiprodukte

Mischstreichfett

Fröhliche Frühstücksbrettchen stärken den Abverkauf

Sachsenmilch verstärkt den Verkauf des Mischstreichfettes „Unsere Streichfeine“ von Dezember bis Februar mit einer attraktiven Sammelpromotion.

Streichfähig direkt aus dem Kühlschrank – das ist der wichtigste Kaufgrund für Mischstreichfette, deren Absatzzahlen weiterhin wachsen. Der steigenden Nachfrage folgend hatte Sachsenmilch im Juli als erste regionale Marke mit „Unsere Streichfeine“ ein eigenes Mischstreichfett auf den Markt gebracht. Das neue Produkt kommt dem Unternehmen zufolge trotz der derzeit hohen Butterpreise sehr gut an. Mit einer Sammelpromotion im Winter soll der Handel beim Verkauf von „Unsere Streichfeine“ zusätzlich gestärkt werden.

Die Sammelpromotion bringt den zentralen Produktvorteil der Streichfähigkeit visuell einprägsam auf den Punkt: Mit „Unsere Streichfeine“ kann man, so die Bildaussage, sich jederzeit ein Lächeln auf‘s Brot schmieren. Und dieses Lächeln hat Sachsenmilch gleich auf Tausende von Frühstücksbrettchen drucken lassen, die die Konsumenten in wenigen Wochen gratis erhalten können: Denn wer vier Aktionsplatinen, das sind die Frischesiegel unter den Deckeln, sammelt und einschickt, erhält eines der fröhlichen Frühstücksbrettchen.

Sammelpromotion stärkt den Handel
Der Geschäftsführer der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH, Günter Brandmeier, ist überzeugt: „Wir wussten, dass ‚Unsere Streichfeine‘ im Handel sehr gut ankommen würde. Denn das hatten wir im Vorfeld ausgiebig analysiert. Der Verbraucher wünscht sich jederzeit gute Streichfähigkeit – und die bietet ihm seine attraktive Regionalmarke Sachsenmilch. Mit der Sammelpromotion schaffen wir jetzt zusätzlich einen weiteren starken Kaufanreiz. Die fröhlichen Frühstücksbrettchen verlocken zum Sammeln und schaffen so Mehrumsatz.“
Auf die Sammelpromotion macht Sachsenmilch dem Verbraucher mit massiver werblicher Unterstützung Appetit. Aktionsmaterial am Point of Sale, auffällige Aktionsverpackungen und vor allem eine Cross-Promotion auf insgesamt über drei Millionen Packungen Frischmilch und H-Milch sollen den Verkauf zusätzlich unterstützen.

Hoher Butteranteil, stets streichfähig und im beliebten Becher
„Unsere Streichfeine“ ist im Gegensatz zur klassischen Butter auch gekühlt besonders streichfähig. Das Mischstreichfett hat mit 75 Prozent Fett dennoch einen vergleichsweise hohen Butter- und Fettgehalt (16 Prozent mehr Butter und 15 Prozent höherer Gesamtfettgehalt als der Marktführer) und wird im praktischen, wiederverschließbaren Becher zu 250g angeboten. „Unsere Streichfeine“ ist auch zum Braten, Backen und Kochen geeignet.

Im Heimatmarkt von Sachsenmilch, Sachsen und Thüringen, war der Absatz von Mischstreichfetten in den letzten zwei Jahren um 24 Prozent gestiegen (Quelle: Nielsen 7, MAT bis KW 2017/5).

Gebinde/Bestelleinheiten „Unsere Streichfeine Ungesalzen“

Tray/Bestelleinheit: 12 Stück à 250g

Karton pro Lage: 18

Lagen pro Palette: 12

Karton pro Palette: 216

Stück pro Palette: 2.592

Brutto Palettenhöhe: 1.676 mm

Abmessungen pro Stück: 126 x 97 x 50,7 mm

Abmessungen pro Karton: 399 x 266 x 126 mm

Über Sachsenmilch

Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 89 leckeren Milchprodukten und -sorten das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

www.sachsenmilch.de

F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

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WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
Luisa Herz, Assistenz Marketing, Sachsenmilch Leppersdorf GmbH, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel.: +49 3528 434 2819, Fax: +49 3528 434 932819, E-Mail: Luisa.Herz@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

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01.10.2017

Presseinformation Nr. 9/2017 (1.10.2017)

Dresden / International: Zeitgenössische Künste

Kontinuierlich steigende Besucherzahlen

OSTRALE Biennale 2017 schließt mit knapp 30.000 Besuchern

Dresden. Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, ging die OSTRALE Biennale heute mit knapp 30.000 Besuchern (2015: ca. 20.000, 2016: ca. 25.000) zu Ende. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste
OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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28.09.2017

Ankündigung / Presseinformation Nr. 8/2017

Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste Dresden OSTRALE Biennale 2017 endet am Sonntag (1. Oktober) mit weiterem Besucherzuwachs

Dresden. Kunstinteressierte müssen sich sputen: Die diesjährige Großausstellung OSTRALE Biennale in Dresden geht am kommenden Sonntag, 1. Oktober, zu Ende. Bisdahin noch präsentieren sich zeitgenössische Newcomer im Dialog mit bereits etablierten Vertretern aller künstlerischen Genres. Zu sehen sind, diesmal unter demMotto re_form, dabei 1.118 künstlerische Positionen aus 25 Nationen. Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, wird die OSTRALE Biennale ihre Besucherzahl mit voraussichtlich etwa 29.000 Besuchern (Vorjahr ca. 25.000) erneut deutlich steigern können, wie die Veranstalter mitteilen. Auch nutzten wieder zahlreicheSchulen die OSTRALE Biennale, um ihren Schülerinnen und Schülern zeitgenössische Kunst nahezubringen. Mit dem Ende der diesjährigen Ausstellung am kommenden Sonntagabend verbinden sich dennoch einige dringender werdende existenzielle Fragen, die auch das Aus der OSTRALE Biennale bedeuten könnten, während die Landeshauptstadt Dresden die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 vorbereitet. So ist vor allem die Finanzierung der Großausstellung bei weitem nicht gesichert. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in
Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunstim Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

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04.09.2017

Ausbildung / Bildung / Fachkräftemangel / Ausbildungsinitiative

Gemeinsam gegen die Ausbildungskrise

Ausbildung.de und SPIESSER bilden Deutschlands größtes Netzwerk für Schülerkommunikation und starten heute Initiative #startklar zur besseren Berufsvorbereitung von Schülern in Deutschland

- Noch 137.760 Lehrstellen in Deutschland unbesetzt*

- Gleichzeitig 97.855 unversorgte Bewerber für Berufsausbildungsstellen*

- neue Lösungsansätze notwendig

- Ausbildung.de und SPIESSER erreichen zusammen mehr als vier Millionen Schüler

- Gemeinsame Aktionen zur Berufsorientierung in der unmittelbaren Lebenswelt der Schüler

Bochum/Dresden (4. September 2017) – Die reichweitenstärkste Plattform rund um das Thema Ausbildung und Duales Studium, Ausbildung.de, und der SPIESSER, eines von Deutschlands auflagenstärksten Jugendmedien, bilden zusammen Deutschlands größtes Netzwerk für Online- und Offline-Schülerkommunikation. Ihre mehr als vier Millionen Kontakte wollen sie ab sofort nutzen, um mit der gemeinsamen Initiative #startklar das Problem unbesetzter Lehrstellen gemeinsam zu bekämpfen. Mit einem schon diese Woche beginnenden Maßnahmenpaket wollen sie deutschlandweit den Dialog zwischen Wirtschaft und Schülern intensivieren, zeitgemäße Bewerbungswege in die Schulen bringen und Schüler an Fragen der Berufsorientierung heranführen.

Sensibilisierung von über 40.000 Lehrern mit Studie und Unterrichtsmaterial

Auftakt der Kooperation ist die Sensibilisierung von über 40.000 Lehrern für das Thema Ausbildung und Berufsvorbereitung ab heute, 4. September. An ca. 4.000 Schulen werden ab sofort speziell für Pädagogen aufbereitete Ergebnisse der am 31. Mai von Ausbildung.de veröffentlichten Studie azubi.report 2017 verteilt, damit Schüler besser auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet werden können. Die zentrale Erkenntnis der Erhebung: Während Unternehmen heute in großer Mehrzahl auf digitales Azubi-Recruiting per Mail oder sogar Video setzen, werden Schüler im Unterricht noch vorwiegend in traditionellen, analogen Bewerbungsformen geschult. Ausbildung.de und der SPIESSER wollen dem durch Handlungsempfehlungen für Lehrer entgegenwirken und in einem zweiten Schritt noch im Herbst mit entsprechendem Lehrmaterial Unterstützung anbieten.

Gemeinsame Informationsreihe für Schüler in Sozialen Medien

Auf Youtube und Snapchat wird es ab Spätherbst begleitend eine gemeinsame Informationsreihe für Schüler geben, die sie für die Wichtigkeit der Ausbildung sensibilisiert und wertvolle Tipps gibt.

Direkter Kontakt zur Zielgruppe über Ausbildung.de und den SPIESSER sowie in gemeinsamen Mediencamps

Mit ihren gemeinsam ca. vier Millionen Kontakten erreichen die beiden Partner die Schüler online und offline. Im Rahmen der Kooperation wird es neben interaktivem Unterrichtsmaterial Anfang 2018 zusätzlich auch gemeinsame Mediencamps geben, in denen Schülerteams eigene mediale Projektarbeiten rund um die Berufsorientierung übernehmen. Im direkten Kontakt zur Zielgruppe sieht Björn Peters, Geschäftsführer des SPIESSER, die Stärke der Kooperation: „Der SPIESSER steht schon immer für Inhalte von Schülern für Schüler. In unseren Mediencamps machen wir Jugendliche fit für journalistisches Arbeiten, mit Ausbildung.de jetzt verstärkt auf digitalen Kanälen. Außerdem diskutieren wir bei diesen zweiwöchigen Camps all das, was unsere Zielgruppe bewegt. Dadurch kennen wir ihre Bedürfnisse und geben ihrer Meinung und ihrer Erfahrung Raum – authentischer kann man nicht kommunizieren.“

Felix von Zittwitz, als Director Talent Platforms bei TERRITORY EMBRACE verantwortlich für Ausbildung.de, zu der Kooperation: „Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Ausbildung als äquivalente Option in der Zukunftsplanung der Jugendlichen zu integrieren und sie dafür zu begeistern. Schulen sind leider in Sachen Berufsvorbereitung von Schülern noch viel zu häufig im 20. Jahrhundert stehen geblieben. Als DAS Online-Ausbildungsportal in Deutschland freuen wir uns daher, mit SPIESSER als einer der reichweitenstärksten Offline-Medienmarken in diesem Segment zu kooperieren, die über ein Netzwerk von mehreren tausend weiterführenden Schulen verfügt. Es gibt keinen besseren Partner, um bei Schülern die Themen Ausbildung und Berufsorientierung zu positionieren.“ Auch für die Kunden von Ausbildung.de bietet die Kooperation mit dem SPIESSER Vorteile. Von Zittwitz: „Künftig erreichen wir Schüler ganzheitlicher als bisher, und wir können unsere Kunden noch besser in den Dialog mit der Zielgruppe einbinden.“

Gero Hesse, Geschäftsführer von TERRITORY EMBRACE, ist überzeugt, dass ganzheitliche Kommunikation der einzige Weg im Schülermarketing ist: „Der Kern unserer Arbeit ist der direkte, ehrliche und intensive Austausch mit Jugendlichen. Meine Kollegen bei Ausbildung.de und alle bei SPIESSER leben diesen direkten Kontakt. Noch dazu vereinen beide Marken die größte relevante Reichweite in dieser Zielgruppe, verbunden mit einem echten Anliegen – nämlich zeitgemäßer Berufsvorbereitung. Wer den Dialog mit Schülern ernst meint, der kommt an uns nicht vorbei. Das Ziel aller muss sein, mehr Jugendliche in die passenden Ausbildungsberufe zu bringen, um in Zeiten des Fachkräftemangels allerorten den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands nicht zu gefährden.“

Über Ausbildung.de

Das Portal der TERRITORY EMBRACE GmbH richtet sich an angehende Auszubildende, mit dem Ziel, sie bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz zu unterstützen. Rund 2,5 Millionen monatliche Besucher verzeichnet das Portal und ist damit das reichweitenstärkste Ausbildungsportal in Deutschland. Schüler lernen hier die unterschiedlichsten Berufe und Unternehmen kennen, erhalten einen Überblick über ausgeschriebene Stellen und bekommen hilfreiche Tipps rund um die Ausbildung.

Über SPIESSER

Mit einer Auflage von 400.000 Exemplaren wird der SPIESSER bundesweit und kostenfrei an Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen durch ein eigens aufgebautes Kuriernetzwerk verteilt. Damit gehört er zu Deutschlands auflagenstärksten Jugendmedien. Der SPIESSER erscheint sechsmal im Jahr unter dem Motto: Jugendliche schreiben für Jugendliche. Mit einem Netzwerk von über 600 Autoren, Fotografen und Videojournalisten greift jede Ausgabe des Magazins Themen auf, die junge Leute interessieren und bewegen.

* Statistik Ausbildungsstellenmarkt der Bundesagentur für Arbeit, Deutschland, August 2017, Berichtsjahr 2016/2017

F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

TERRITORY EMBRACE / ausbildung.de

Katja Mayer, presse@territory.de, Tel. 05241 23480-571

www.facebook.com/territoryembrace

www.embrace.territory.de

www.ausbildung.de

ORANGE YC GmbH / SPIESSER

Björn Peters, bjoern.peters@orange-yc.de, 0351 315 40 551 (8-17.00 Uhr)

www.orange-yc.de

www.spiesser.de

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29.08.2017

Presseinformation Nr. 6

Dresden / International: Zeitgenössische Künste

Halbzeitbilanz

OSTRALE erneut auf Rekordkurs

Bilanz / Ausblick / Veranstaltungen im September

Dresden. Die Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE, die erst im Vorjahr Besucherrekord feierte, ist erneut auf Rekordkurs. Begleitet von einer weiter gestiegenen internationalen Aufmerksamkeit zeichnen sich nach der ersten Hälfte der diesjährigen Ausstellungszeit nochmals steigende Besucherzahlen ab. Am Montagabend hatten bereits ca. 13.000 Gäste (davon ca. 4.000 Schüler) die diesjährige Biennale gesehen, mehr, als in der ersten Hälfte im letzten Jahr. Im Vorjahr hatte die OSTRALE insgesamt ca. 25.000 Besucher begrüßen können (2015: ca. 20.000). Die Ausstellung ist in diesem Jahr nur noch bis zum 1. Oktober geöffnet. Ob die OSTRALE Biennale weiterhin stattfinden kann und ob 2019 geeignete Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stehen, ist trotz leicht gestiegener Förderung durch die Landeshauptstadt Dresden noch immer unklar.

Die OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger freut sich: „Obwohl die Veranstaltung in diesem Jahr 21 Tage kürzer ist als im Vorjahr, konnten wir bis zur Halbzeit am Montagabend (28.8.) bereits ca. 13.000 Besucher zählen, mehr als die Hälfte der letztes Jahr insgesamt erreichten Besucherzahl.“ In diesem Jahr dauert die OSTRALE 66 Tage, im Vorjahr 2016 hatte sie an insgesamt 87 Tagen geöffnet.

„Besonders freut uns, dass der gestiegene Zuschauerzuspruch aus nah und fern mit zahlreichen Statements ebenso von privat kunstinteressierten Besuchern wie auch von solchen aus dem Kulturbereich verbunden ist, die die weiter gestiegene Qualität der Ausstellung loben“, so Andrea Hilger. Auch von den zahlreichen Kunstlehrerinnen und -lehrern aus ganz Sachsen und darüber hinaus, die die Biennale im Rahmen des Unterrichtes mit ihren Schulklassen besuchen, wird der OSTRALE eine erneut gestiegene Qualität der Ausstellung bestätigt. Dipl.-Päd. Katrin Velebil, Lehrerin an der Oberschule der Stadt Leipzig in der Georg-Schwarz-Straße: „Ich war wieder begeistert. Es ist eine außergewöhnliche Präsentation von Kunst in ihrer Vielfalt. Dieses Jahr widmet sich ein Großteil der Ausstellung den uns alle beschäftigenden Themen Krieg, Flucht, Tod, Unterdrückung …. Das ist schon schwere Kost, zeigt aber auch eine große Reife der jungen Künstler.

Zukunft fraglich durch Unterfinanzierung

Die erreichten Erfolge der OSTRALE-Macher sind umso größer einzuschätzen, da die von einem kleinen Team von Idealisten organisierte, nicht institutionelle Kunstausstellung trotz einer leicht gestiegenen Förderung durch die Landeshauptstadt Dresden weiterhin deutlich unterfinanziert ist, was langfristige Planungen und damit eine Sicherung der Biennale unmöglich macht. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert die OSTRALE Biennale bislang gar nicht, auch vom Bund gibt es keine Zuschüsse.

Ausweichquartier noch nicht bekannt

Neben der Finanzierung ist auch die Frage nach einem Ausweichquartier für die nächste OSTRALE Biennale 2019 in Dresden weiterhin ungeklärt, was angesichts der für eine Ausstellung dieser Qualitäts- und Größenordnung nötigen Planungszeiten zusätzliche Probleme schafft, wie die Veranstalter mitteilen.

„Die Zukunft der OSTRALE ist damit trotz enormer Aufwendungen von Förderern aus der privaten Wirtschaft leider weiterhin ungewiss.“, so Dr. Bernd Kugelberg, Schneider + Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft und Sprecher der OSTRALE.freunde.

Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm

Täglich:

Die OSTRALE vermittelt Kunst auf spielerische Weise, lässt sich auch als „Kunst-Parcours der besonderen ART“ bezeichnen. Sie wird im Rahmen des Kunstunterrichtes auch in diesem Jahr wieder von mehreren Hundert Schulklassen besucht. Auch für die Kinder, die die OSTRALE mit ihren Eltern besuchen, gibt es täglich ein eigenes Angebot im „Kreativraum – Atelier der Dinge / Publikumswerkstatt“. Hier können die Kinder ihrer Fantasie selbst freien Lauf lassen und eigene Kunstwerke schaffen.

Jeden Freitag im September,

jeweils 18:00 Uhr:

Derevo Tanzperformance „Try walking in my shoes“ – Sprache des Körpers

Besonders für Taubstumme geeignet!

DEREVO präsentieren ihr Tanzstück „Try walking in my shoes“ am Tor 7 auf der OSTRALE Biennale. Durch die Sprache des Körpers werden die Sinne geschärft. Die Tänzerin Alena (DEREVO) erkundet außerdem mit täglichen Improvisationen das Gelände der Biennale.

Mehr zu Inhalt, Programm und Kooperationspartnern der OSTRALE finden Sie unter www.OSTRALE.de.

Jeden Samstag und Sonntag, 15.00 Uhr

Führungen durch die Ausstellung (5 Euro p.P.)

Sonntag, 03.09.,

Sonntag, 17.09.2017, jeweils 11:00 – 12:30 Uhr:

Kuratorenführung und Künstlergespräch OSTRALE Biennale

In einer angenommenen Zeitspanne von 1.000 Jahren, 500 Jahre vor und nach 2017 erwartet die Besucher eine „form"-bildende, literarisch begleitete Tour, eingeleitet von László F. Földényi: „Das Leben ist ein kurzer Lichtspalt zwischen zwei Ewigkeiten."

Neben der Vermittlung der Kunstwerke gehen die Kuratoren auf die Gesamtplanung und das kuratorische Konzept der diesjährigen Biennale ein. Begleitet werden sie dabei von ausgewählten Künstlern, die im Rahmen der Führung ihre Werke ausführlicher vorstellen.

Die Gruppen sind auf max. 20 Personen begrenzt.

Anmeldung unter post@ostrale.de zum Sonderpreis von 15 Euro, 10 Euro ermäßigt

Donnerstag, 07.09.,

Donnerstag, 21.09. 2017, jeweils 16:00 Uhr:

Für alle Sinne – Sehen im Dunkeln

Kunstvermittlung für Sehende und Sehbeeinträchtigte, Austausch und Horizonterweiterung durch gemeinsame Führungen für Sehbeeinträchtigte und Sehende.

Die 11. "OSTRALE internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste" bietet dieses Jahr allen Besuchern zum ersten Mal die Möglichkeit, die Biennale mit dem Audio Guide „AllSense“, einer App für iOS- und Androidgeräte, zu erkunden.

Der im App Store und bei Google Play erhältliche digitale Rundgang macht 25 Kunstwerke erlebbar und ermöglicht es Blinden, Sehenden und allen, die über das Visuelle hinaus ihre Wahrnehmung schärfen wollen, Kunst mit ihrem eigenen Smartphone zu ergründen. An der Kasse sind ebenfalls kostenlos mobile Geräte erhältlich.

Weitere Informationen zu AllSense finden Sie auf http://www.ostrale.de/ sowie in Play Store und App Store.

Samstag, 23./Sonntag, 24. September

Familienwochenende

OSTRALE für Farbkleckse und Altmeister -

Eintritt: 15 € Erwachsene / 10 € ermäßigt
Sonderpreis für Friedrichstädter und Sozialbenachteiligte 5 €

Am 23.09. & 24.09. veranstaltet die OSTRALE ein Familienwochenende. Bei den speziell für Kinder und Jugendliche gestalteten Führungen werden die Werke nicht nur durch Erklärungen nähergebracht. Die jungen Besucher werden auch eingeladen, die Werke in eigenen Zeichnungen zu interpretieren. Ein Rahmenprogramm in der Publikumswerkstatt gibt Ihnen außerdem die Möglichkeit neue Materialien auszuprobieren und eigene kreative Ideen zu verwirklichen.

Neben dem Familienprogramm werden gemeinsame Führungen für Sehende und Blinde angeboten, bei denen die Besucher mit der AllSense App durch die Ausstellung gehen und eine neue Art Kunst zu erfahren vermittelt bekommen.
Die Taschenlampenführung mit Dolmetschern für Gehörlose und Hörende ermöglicht es Besuchern ebenfalls, die Ausstellung aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Öffnungszeiten

Montag geschlossen

Dienstag bis Donnerstag

10 Uhr – 19 Uhr

Freitag bis Sonntag

11 Uhr – 20 Uhr

1 Stunde vor Schließung ist Kassenschluss

Eintrittspreise

€ 15 Normalpreis / € 10 ermäßigt

€ 30 Familien Ticket / € 25 Familien Ticket, ermäßigt

€ 10 Gruppe, 10+ Personen, Normalpreis

€ 5 Führung pro Person

Bei Bezahlung mit der SparkassenCard ein Euro Rabatt.

Führungen

Samstag und Sonntag, 15 Uhr

Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel: Linie 10 bis „Messe Dresden"

Auto: Dresden, Zur Messe 9, Parkplatz P2 (Messering 8)

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

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26.07.2017

Eröffnungs-Pressemitteilung
PM Nr. 4/2017 (26.7.2017)

Dresden / International: Zeitgenössische Künste

re_form – Biennale zeitgenössischer Künste Dresden

11. OSTRALE öffnet am Freitag (28.7.)

Dresden. Die „Internationale Ausstellung Zeitgenössischer Künste OSTRALE“ führt ihre Tradition einer kritisch-konstruktiven Sicht auf gesellschaftliche Entwicklungen in diesem Jahr unter dem Motto „re_form“ weiter. Zum 11. Mal vereint sie Arbeiten namhafter Vertreter sämtlicher künstlerischer Kategorien mit denen noch unbekannter Künstler. Vom 28.07. bis zum 01.10. 2017 präsentiert die OSTRALE - Biennale insgesamt 1.118 sorgfältig zusammengestellte Werke und Werkgruppen der Bildenden Kunst aus Sachsen und aller Welt von 164 Künstlern und Künstlergruppen in Dresden. Die OSTRALE, drittgrößte Kunstausstellung in Deutschland, findet erstmals als Biennale statt. Im nächsten Jahr wird das Team im Auftrag der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta 2018 die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst organisieren.

Die OSTRALE ist keine Verkaufsausstellung, was ihr die Freiheit gibt, abseits des Marktgeschehens gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Sie wird seit ihrer Gründung von einer kleinen, nicht institutionellen Schar von Künstlern und Idealisten trotz eines vergleichbar geringen Budgets kontinuierlich weiterentwickelt, was nicht zuletzt der Vorjahres-Besucherrekord von ca. 25.000 Besuchern zeigt. Die starke Vernetzung und enge Kooperation mit internationalen Kuratorinnen, Kuratoren, Biennalen und Kulturinstitutionen war von Anfang an Teil des OSTRALE-Konzeptes, das auf eine möglichst vielfältige Zusammenstellung horizonterweiternder Eindrücke und internationale Beteiligung setzt. Ebenso besteht eine enge Zusammenarbeit mit mehreren Dresdner Institutionen, vor allem aber Sammlern und Galerien.

„re_form“: thematische Schwerpunkte der OSTRALE 2017

Schon immer steht die OSTRALE in ihrer Konzeption und in ihren künstlerischen Aussagen für friedliches Miteinander, Akzeptanz des Fremden, Neugier auf das Unbekannte, respektvollen Umgang miteinander, religiöse Vielfalt und Internationalität. Diesem roten Faden folgend, stellten die Organisatoren die OSTRALE in diesem Jahr unter das Thema „re_form“.

WEITERE INFORMATIONEN ENTNEHMEN SIE BITTE DER AUSFÜHRLICHEN PRESSEMITTEILUNG IM DOWNLOAD-BEREICH.

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06.07.2017

Trailer Industrie Verband:
Hersteller von Fahrzeuganhängern fordern Bürokratieabbau

Brüssel/Berlin. Auf der aktuellen Mitgliederversammlung des Trailer Industrie Verbandes TIV am 23. Juni haben die Vertreter der 22 Mitgliedsunternehmen Forderungen zur Vereinfachung deutscher und EU-weiter Regelungen im Führerscheinrecht und zur Zulassung von Anhängern erhoben. Der TIV umfasst Unternehmen aus neun EU-Staaten und repräsentiert in Deutschland die Hersteller von über 70 Prozent der zugelassenen PKW-Anhänger. Anlässlich der Eröffnung der TIV - Dependance im Brüsseler Haus der Wirtschaft fand die Versammlung erstmals in Brüssel statt.

Aus Sicht der Verbandsmitglieder gefährden die derzeitigen, unnötig komplizierten Regelungen Arbeitsplätze und stehen einer weiterhin erfolgreichen Entwicklung der Branche entgegen. Als Beispiel nennt der Verband starre Zulassungsregelungen, nach denen etwa durch das temporäre Ausstatten eines Anhängers mit Zubehör dessen Zulassung erlischt, was die Umschlüsselung des Hängers in eine neue Fahrzeugklasse nötig macht – solches Zubehör könne etwa ein Hochspriegel mit Plane oder eine Motorrad-Transportschiene sein. Ebenfalls fordert der Verband die einheitliche Umsetzung des Zulassungsprozederes für Anhänger in allen EU Staaten, hier gelten immer noch teilweise landesspezifische bürokratische Reglungen.

Auch die Führerscheinregelungen entsprechen nach Ansicht des Verbandes nicht der Praxis. So könne die Gültigkeit eines Führerscheines für eine bestimmte Anhängergröße erlöschen, wenn ein schwererer PKW zum Ziehen eingesetzt wird, obwohl die Sicherheit des Gespannes dadurch eher steigt, so der Verbandsvorsitzende Michael Jursch.

Gegründet im Jahr 2015 mit 12 Mitgliedern, umfasst der Trailer Industrie Verband heute 22 Mitgliedsunternehmen mit ca. 7.000 Beschäftigten. Die Mitglieder setzen sich aus 14 Herstellern von Anhängern und 8 Zulieferern zusammen, davon 11 aus Deutschland, 3 in Holland, 2 in Österreich und je 1 in Belgien, Dänemark, Frankreich, Polen, Slowenien und Tschechien.

Der TIV in Zahlen

  • Mitglieder 2017: 22 Hersteller und Zulieferer, Gründungsmitglieder 2015: 12
  • Mehr als 7.000 Arbeitnehmer bei Herstellern und Lieferanten
  • Mehr als 220.000 produzierte Anhänger im Jahr für Europa
    (Anteil an den Gesamtzulassungszahlen in Deutschland: >70 %)

Weitere Informationen und Kontakt:

TIV - Trailer Industrie Verband e.V., Herr Michael Jursch, Vorstandsvorsitzender, Europaplatz 2, 10557 Berlin, Tel.: +49 (0)30 408 192 322, Fax: +49 (0)30 408 192 450, E-Mail: kontakt@tiv-ev.eu, Internet: www.tiv-ev.eu

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19.06.2017

Ankündigung / Presseinformation Nr. 3/2017, 13. Juni 2017

Dresden / International: Zeitgenössische Kunst

re_form – Biennale zeitgenössischer Kunst Dresden
Nur noch wenige Wochen bis zur OSTRALE

Am 28. Juli wird die OSTRALE wieder eröffnet, startet sie nach dem 10. Mal durch als Biennale. Der erste Künstler, Matthias Jackisch, arbeitet bereits vor Ort an seiner Installation. Für Ihre Planung geben wir einen kleinen Überblick.

OSTRALE in Dresden 2017: Stand der Dinge

Die OSTRALE Biennale findet in diesem Jahr unter dem Motto „re_form“ vom 28. Juli bis 1. Oktober statt, nochmals in den unsanierten Futterställen im Ostragehege. Dann wird sie in Dresden erst wieder 2019 stattfinden – sofern in der Kulturstadt ein geeigneter Ort gefunden werden kann. Daran wird hinter den Kulissen bereits intensiv gearbeitet. „Ebenso bauen wir gerade die lokale und internationale Vernetzung der OSTRALE und damit auch Dresdens weiter aus – besonders wichtig im Hinblick auf die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025.“, so die Direktorin Andrea Hilger.

Aktuelle Aktivitäten auf dem Gelände Futterställe/Ostragehege
  • Ertüchtigung der Räumlichkeiten – läuft seit 1. Mai
  • Erster Künstler arbeitet bereits vor Ort Matthias Jackisch (Dresden) baut Installation im Tor 16,
  • Weitere Aufbauten folgen von Irene Pätzug und Valentin Hertweck (Deutschland), Mark Swysen (Belgien) ab 17. Juli, Sergii Radkevych (Ukraine) ab 20. Juli, Paolo Assenza (Italien), Diamante Faraldo (Italien), Serhii Hryhorian (Ukraine), Daniele Del Grande (Italien), Ula Lucinska/Michal Knychaus (Polen) ab 24. Juli
  • Kontakte zu Schulen / Kunstlehrern für kulturpädagogische Aktionen – laufend
  • Hängung und Aufstellung Kunstwerke – ab 1. Juli
  • Aufbau Fluchttreppen – ab Mitte Juli
  • Vorbereitung der Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Valletta / Malta, Europäische Kulturhauptstadt (vgl. PM 2 vom 3. Mai, Die Präsentationen zeitgenössischer Kunst lässt Valletta/Malta im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE organisieren.) – läuft
Themen
  • 500 Jahre nach 2017 (Zukunft - Földényi)
  • 500 Jahre vor 2017 (Religion – Artaud / Heine)
  • Kunstgeschichte (Heinrich Mann)
  • Identität (Kästner)
  • Krieg und Krise (Tolstoi)
  • Neue Staatsform NSK (Pessoa)
Länderschwerpunkte
  • Tschechische Republik / Polen
  • Asien / Latein Amerika
  • Ukraine
  • Mittelmeerraum


Interviews, Vor-Termine, Begehungen

Bitte melden Sie Ihre Wünsche für Einzeltermine, insbesondere für die zweite Julihälfte bis spätestens 10. Juni rechtzeitig bei uns an.

Pressekonferenz

Die Pressekonferenz findet voraussichtlich am 26. Juli um 12.00 Uhr in den Futterställen im Ostragehege statt.

Eröffnung am 28.7. um 18.00 in Messehalle 4

Bildauswahl anbei

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WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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12.06.2017

Trailer Industrie Verband fordert Reform des
EU- Führerscheinrechtes in der neuen Legislaturperiode

Im Idealfall soll das Führerscheinrecht mit fünf Klassen, wie es bis einschließlich 1998 galt, wiederhergestellt werden.

Der Vorstand des Trailer Industrie Verbandes TIV wendet sich nach einer Beratung mit Mitgliedern des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages mit einem Schreiben an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ziel des Verbands ist es, das aktuelle Führerscheinrecht deutlich zu vereinfachen, da dessen Komplexität aus seiner Sicht unnötige Hindernisse, Verwirrung und Kosten schafft, ohne damit Sicherheit zu schaffen. Dies bedrohe die Existenz der deutschen und europäischen Anhängerindustrie langfristig, so der Verbandsvorstand. Der TIV ist die Interessensvertretung von 22 Anhänger produzierenden, meist mittelständischen Unternehmen mit insgesamt ca. 7.000 Arbeitskräften.

Die aktuellen Führerscheinregelungen in der EU machen für jeden, der einen PKW mit Anhänger fahren will, eine genauere Analyse nötig: Nicht nur, dass verschiedene Fahrzeuganhänger jeweils unterschiedliche Führerscheinklassen erfordern. Sondern auch: Je nach Gewicht des eingesetztem PKW kann derselbe Anhänger unterschiedliche Führerscheinklassen nötig machen. Da kann schnell der Überblick verloren gehen. Das schafft Unsicherheiten und ist zum Beispiel für Handwerksbetriebe, Fahrschulbetreiber, Freiwillige Feuerwehren und nicht zuletzt die Hersteller der Anhänger besonders problematisch.

In einem Treffen mit Mitgliedern des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag am 19. Mai hatte der Vorstand gemeinsam mit dem Stv. Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Kurt Bartels, die Probleme mit der Komplexität des Führerscheinrechts in Deutschland deutlich gemacht.

Fazit von MdB Gero Storjohann aus der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag nach dem Treffen: „Die Vielfalt der Führerscheine für das Führen von Anhängern bedarf der Überarbeitung.

An dem Treffen hatten von Seiten des Verbandes der Vorsitzende des Vorstands Michael Jursch sowie Vorstand Dr. Uwe Meyer, der auch Sprecher der TIV-Arbeitsgruppe „Führerscheine“ ist, und der Vorstand Gunnar Bregler teilgenommen. In Zusammenarbeit mit den Behörden und Gesetzgebern will der Verband zu insbesondere sicherheitsgerechten, aber auch nutzerfreundlichen Entwicklungen der fahrerlaubnisbezogenen EU-Regelungen beitragen. Dr. Uwe Meyer konkretisiert: „Das aktuelle europäische Führerscheinrecht erschwert die Nutzung eines praktischen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Transportmittels und bedroht viele mittelständische Arbeitsplätze gerade in Deutschland. Daher arbeiten wir auf eine Reform des komplizierten Regelwerks hin.“

„Im Idealfall“, ergänzt der Verbandsvorsitzende Michael Jursch, „soll das Führerscheinrecht mit fünf Klassen, wie es bis einschließlich 1998 galt, wiederhergestellt werden.“

Der TIV wird in diesem Bestreben auch von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. (BVF) unterstützt. Denn nicht nur die Anhängerhersteller kritisieren die komplexen EU-Führerscheinregelungen, sondern auch die Fahrschulen, weil sie, um die unterschiedlichen Führerscheinklassen lehren zu dürfen, mehrere Fahrzeuge vorhalten müssen, von denen etliche nicht wirtschaftlich betrieben werden können.

Der TIV in Zahlen

  • Mitglieder: 22 Hersteller und Zulieferer aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Polen, Tschechien, Slowenien und den Niederlanden. (Gründungsmitglieder 2015: 14)
  • Mehr als 7.000 Arbeitnehmer bei Herstellern und Lieferanten
  • Mehr als 220.000 produzierte Anhänger im Jahr für Europa
    (Anteil an den Gesamtzulassungszahlen in Deutschland: >70 %)

Anlagen:
Anschreiben, Präsentation, Pressemappe

Weitere Informationen und Kontakt:

TIV - Trailer Industrie Verband e.V., Herr Michael Jursch, Vorstandsvorsitzender, Europaplatz 2, 10557 Berlin, Tel.: +49 (0)30 408 192 322, Fax: +49 (0)30 408 192 450, E-Mail: kontakt@tiv-ev.eu, Internet: www.tiv-ev.eu

blaurock markenkommunikation, Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Mobil: +49 (0)172 7930 127, Tel.: +49 (0)351 2109 871, Fax: +49 (0)351 2078 15 33, E-Mail: blaurock@team-blaurock.de, Internet: www.blaurock-markenkommunikation.de


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08.06.2017

Produktneuheiten

Neue Applikationsform für Schmierung
bei Montageanwendungen

„Pinseldose“ für Montageanwendungen in Industrie und Lebensmittelindustrie: handlich, sauber und sparsam, punktgenau mit einer Hand

Der schwäbische Hersteller von Hochleistungsschmierstoffen ELKALUB ermöglicht seinen Kunden jetzt den sparsamen und zugleich äußerst praktischen Umgang mit ausgewählten Schmierstoffen. Denn verschiedene Produkte für Montageanwendungen in der Industrie, die meisten darunter H1-zertifiziert für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie, sind ab sofort auch in der innovativen, treibgasfreien „Pinseldose“ (200 ml) erhältlich.

Vöhringen: Eine praktische Erfindung kommt jetzt Anlagenmonteuren zugute, die bei Entnahme und Verstreichen von Montagefetten bisher auf Finger oder Lappen angewiesen waren. „Wo bisher verschwenderisch mit einem Lappen oder unhygienisch mit dem Finger gearbeitet wurde, kann mit unserer ‚Pinseldose‘ künftig handlich, sauber und sparsam punktgenau dosiert werden. Und gegenüber herkömmlichen Dosen mit Pinsel hat sie den Vorteil, dass dabei eine Hand frei bleibt.“, so Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb von der Chemie-Technik GmbH in Vöhringen, Baden-Württemberg.

Die neue Pinseldose enthält im Gegensatz zu vergleichbaren herkömmlichen Gebinden kein Treibgas und kann daher gefahrlos gelagert und transportiert werden. Das ist insbesondere auch für den Flugzeugtransport wichtig und erleichtert Monteuren die Mitnahme der neuen Verpackung. Zu den weiteren Vorteilen der unter Gebrauchsmusterschutz stehenden „Pinseldose“ gehört, dass das Gebinde bei Entnahme stabil bleibt und dass der Kopf verdrehsicher montiert ist. Der Pinsel ist an der Kappe einhängbar und das Gewinde, an dem er aufgeschraubt wird, passt zum Beispiel auch für handelsübliche Spritzdüsen von Silikonkartuschen.

Aktuell bietet die Chemie-Technik GmbH bereits Montagefette für folgende Einsatzbereiche in dem neuen Gebinde an:

Montageanwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

H1-zertifizierte, zur Anwendung in der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung zugelassene Schmierstoffe:

  • Montagefett für EPDM-Dichtungen z.B. an Drehverteilern, abwaschbar,
    CIP-fähig (ELKALUB GLS 867),
  • Silikonfett für Montageanwendungen und zur Schmierung von Gleitvor-gängen in Armaturen, Hähnen, Ventilen (ELKALUB GLS 794/N2)
  • Allgemeines Montagefett (ELKALUB VP 924),
  • Montagefett insbesondere zur Vermeidung von Tribokorrosion/Passungsrost (ELKALUB GLS 361/N1)*,
  • Polyglycolfett für EPDM-Dichtungen, wie O-Ringe in Windkraftanlagen, Schläuche und Dichtungen in kraftstoffführenden Systemen oder für Bremsflüssigkeiten, EPDM-gedichtete Kunststoff- oder Glasbauteile (ELKALUB VP 886)*,
  • Fett für Edelstahlverschraubungen, verhindert Fressen und erleichtert die Demontage, seewasserbeständig (ELKALUB GLS 305)*

Anwendungen in Montage und Instandhaltung in der Industrie

* Auch die Fette ELKALUB GLS 361/N1, ELKALUB GLS 305 und ELKALUB VP 886 sind übrigens H1-zertifiziert bzw. zertifizierbar und damit ebenfalls für lebensmittelverarbeitende Maschinen geeignet. Die Schmierstoffvielfalt bei den
H1-zertifizierten Fetten von ELKALUB ermöglicht es den Kunden, komplett auf konventionelle Schmierstoffe zu verzichten; die Gefahr von Verwechslungen oder Kontaminationen durch ungeeignete Betriebsmittel wird dadurch minimiert.

Das breit gefächerte Sortiment an weiteren ELKALUB Hochleistungsschmierstoffen kann nach Bedarf und Eignung ebenfalls in der Pinseldose angeboten werden.

Mehr Informationen:

www.elkalub.com

Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen siehe unten.

Pressekontakt

blaurock markenkommunikation
Herr Tobias Blaurock
Hechtstraße 30
D-01097 Dresden
Tel: +49 351 / 21 09 871
Fax: +49 351 / 20 78 15 33
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07.06.2017

Galerien, Ateliers, Kunsthandwerker und Museen laden ein

12. Lange Nacht der Galerien und Museen am Freitag 9. Juni

Dresden (Juni 2017). Die 12. „Lange Nacht der Galerien und Museen“ in Dresdens Neustädter Barockviertel findet am Freitag, 9. Juni bei freiem Eintritt von 18-23 Uhr statt. Diesmal laden die Galerien, Ateliers und Museen des Barockviertels unter dem Titel „Lost & Found – verloren und gefunden“ zur Spurensuche durch das Barockviertel ein, wollen Neues zum Erkunden und Altes zum Neuentdecken bieten. Ateliers, Künstlergespräche, Handwerkskunst, Livemusik, eine Vernissage und laufende Ausstellungen sind in den historischen Gassen zu erleben. Freunde der äußerst vielseitigen Veranstaltung können bis in den späten Abend um die malerischen Ecken des lebendigen Viertels flanieren und eine Vielzahl unterschiedlichster Kunstwerke – Fotografie, Drucke, Malerei, Zeichnung, Skulptur, Kunsthandwerk und Musik – auf sich wirken lassen. Der Dresdner Nachtwächter führt mit Herz & Historienkenntnis durch das Barockviertel, die teilnehmenden Häuser sind erneut durch illuminierte blaue Ballons vor den Eingängen gekennzeichnet.

Die „Lange Nacht der Galerien und Museen“ wird erneut von Maria Bertelsmeier, Leiterin des Hans Körnig Museums Dresden (Wallgässchen 2) organisiert. Auch in ihrem Museum selbst plant Maria Bertelsmeier einen eigenen, sehenswerten Beitrag zur „Langen Nacht“: In der Sonderausstellung „KÖRNIG X MARTEN SCHECH“ (Vernissage: Freitag, 18:00 Uhr) werden Malerei, Grafik, Zeichnungen und Objekte des diesjährigen Caspar-David-Friedrich-Preisträgers Marten Schech mit denen von Hans Körnig kombiniert. Gezeigt wird dabei erstmals auch der komplette von Körnig 1975 im niederbayrischen Exil geschaffene Illustrationszyklus zur Erzählung „Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Der Zyklus besteht aus 7 versatzstückartigen, wahrhaft kafkaesken Darstellungen, die in der Tiefdrucktechnik der Aquatinta-Radierung geschaffen wurden. Wie in allen an der „Langen Nacht“ teilnehmenden Häusern stehen den Besuchern auch hier qualifizierte Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung.

FÜHRUNGEN durch die Nacht

Treffpunkt jeweils am Goldenen Reiter

Der Dresdner Nachtwächter führt mit Herz & Historienkenntnis durch das Barockviertel.

Führungen: 18.00–19.30 Uhr, 20.00–21.30 Uhr

Atelier für Einzelstücke

Obergraben 15

Zeitgenössische Schmuckkunst von JASMIN HESS (Lenzburg, Schweiz), VERENA KLETTE (Stralsund), SANDRA COYM (Dresden) und CHRISTIANE KÖHNE (Stuttgart) sowie Fotografie von ANNA MARIA MÜNZNER (Dresden)

Atelier Höppner

Rähnitzgasse 13

Malerei und Grafik von SILKE HÖPPNER

ehrlich+richter’s

Wallgäßchen 5

„Möbel- und Leuchtenklassiker heute“

Galerie Himmel

Obergraben 8

Ausstellung „AUS EINEM GEISTE | HELMUT HEINZE & HANS STEGER“

Zum 85. Geburtstag von Helmut Heinze und zum 110. Geburtstag von Hans Steger

Galerie Holger John

Rähnitzgasse 17

Ausstellung NEUER DRESDNER KUNSTSALON „PAINT THE TOWN BLACK“,

H.G.GRIESE / MATTAS AXS / SANDRO PORCU

In der Beletage: Die unbekannte Seite des STEFAN HEINEMAN

Galerie Ines Schulz & No. 2

Obergraben 21 + 10

Ausstellung „NOW“

WIEBKE HERRMANN - Malerei

ELIZABETH CHARNOCK - Objekte und Zeichnung

Galerie Kunst & Eros

Hauptstraße 15

VEIT HOFMANN „TANZ INS BLAUE"

Zeichnung, Malerei und Grafik

20.30 Uhr Konzert

Das Trio "CHORO DOS TRE" mit ANNE IRMLER (Flöte), STEFAN PANKOW (vialao 7 cordas) und EDUARDO MOTA (Percussion) spielt Musik ausgehend von brasilianischen Choros. Die klagende und trotzdem zum Tanzen anregende Grundstimmung der brasilianischen Choros wird aufgegriffen und mit Improvisationen und Stücken aus dem Klezmer und Tango erweitert zu einem stimmungsvollen Konzertabend.

Galerie Sybille Nütt

Obergraben 10, Ecke Rähnitzgasse

Sonderausstellung "wechsel | SPIEL"

Grafik, Malerei und Bildhauerei

Die junge Galeristin MAREN MARZILGER zeigt mit ihrer Projektgalerie in den Räumlichkeiten der Dresdner GALERIE SYBILLE NÜTT ausgewählte Werke von Adelheid Fuss, Michael M. Heyers, Corinne Holthuizen-Habermann und Bettina Lehfeldt, Katarina Monien, Sabine Ostermann, Ulf Schüler, Andreas Toth und Thomas van der Linde. Die Künstler Andreas Toth und Ulf Schüler sind anwesend.

21.00 Uhr Künstlergespräch mit Andreas Toth: „verlorenes Papier – gefundener Raum“

Galerie Ursula Walther

Neustädter Markt 10

Ausstellung „the human aspect“

19 zeitgenössische figurative Positionen - Eine Ausstellung in zwei Teilen

Künstler Teil II: Valérie Favre, Thomas Fißler, Grit Hachmeister, Eric Keller, Michael Klipphahn, Peter Klitta, Anne Schönharting und Edgar Zippel


Hans Körnig Museum

Wallgäßchen 2

Sonderausstellung „KÖRNIG X MARTEN SCHECH“

Malerei, Grafik, Zeichnungen und Objekte

ab 18 Uhr Vernissage

Der Künstler und diesjährige Caspar-David-Friedrich-Preisträger Marten Schech ist anwesend.

Haus der Kirche - Dreikönigskirche

Hauptstraße 23

Ausstellung „GEISTIGE ZEICHEN SETZEN“ mit Skulpturen und Zeichnungen von Friedrich Press

Kunsthandel José Manuel Ladrón de Guevara

Obergraben 10

KUNST & INTERIEUR DES KLASSIZISMUS

Kunsthaus Dresden

Rähnitzgasse 8

„ICH BIN NICHT MEINE ZIELGRUPPE“ - DIE SAMMLUNG STEFAN HEINEMANN

Mit Arbeiten von Karl-Heinz Adler, Birgir Andresson, Robert Barry, Georg Baselitz, Bernd und Hilla Becher, Joseph Beuys, Norbert Bisky, Martin Boyce, Ralf Brück, Chargesheimer (Carl-Heinz Hargesheimer), Hanne Darboven, Jacopo de’ Barbari, Klaus Dennhardt, Molina Cortés Domingo, Birgit Eggert, Ayse Erkmen, Georg Ettl, Eva & Adele, Robert Filliou, Joel Fisher, Jakob Flohe, Günther Förg, Tony Franz, Eberhard Göschel, Holger Kasten-Grauberg, Owen Gump, Beate Gütschow, Ian Finlay Hamilton, Georg Hartung, Eberhard Havekost, Erwin Heerich, Peter Herbstreuth, Christine Hill, Hirschvogel, Matthias Hoch, Candida Höfer, Paul Hofmann, Hans Hollein, Olaf Holzapfel, Holger John, Konrad Karsten, Edmund Kesting, Ute Klophaus, Karl Kowalke, Stefan Krauth, Ferdinand Kriwet, Robert Kusmirowski, Werner Lieberknecht, Peter Makolies, Ralf Meyer-Ohlenhof, Simon Dybbroe Møller, Peter Moors, Wilhelm Mueller, Olaf Nicolai, Frank Nitsche, Claes Oldenburg, Lisa Pahlke, Mimmo Paladino, Panamarenko, Giulio Paolini, A.R. Penck, Giuseppe Penone, Jack Pierson, Stefan Plenkers, Sigmar Polke, Reinigungsgesellschaft, Silke Riechert, Patrick Rieve, Julian Röder, Jenny Rosemeyer, Dean Sameshina, Thomas Scheibitz, Jürgen Schieferdecker, Jürgen Schön, Jan Schoonhoven, Henrik Schrat, Paola Serino, Wolfgang Smy, Heidi Specker, Christine Starke, Gunther Starke, Inga Svala Thorsdottir, Till Exit, Barbara Trautmann, Günther Uecker, Max Uhlig, Andreas von Weizsäcker, Claus Weidensdorfer, Lawrence Weiner, Karen Weinert, Nicole Wermers, Monika Zakova, Herbert Zangs. Kuratiert von Tulga Beyerle und Nils Hilkenbach.

produzenten | galerie

Wallgäßchen Nr.1

Ausstellung „HINTERLAND“

Die Galerie Flox zu Gast in der produzenten | galerie

Thomas Christians | Kathrin Christoph | Dekern | Heike Dittrich | Stephan Hörnig | Stephan Popella | Sandro Porcu | Johannes Tiepelmann | Robin Zöffzig

Das komplette, vielseitige Programm ist auch unter www.kunstindresden.de zu finden.

F.d.R.d.A.: Maria Bertelsmeier und Tobias Blaurock


KONTAKT:

Kunstquartier im Barockviertel Dresden

c/o Maria Bertelsmeier, Museumsleitung, HANS KÖRNIG MUSEUM DRESDEN, Wallgäßchen 2, 01097 Dresden,
www.hans-koernig.de, Tel.: +49 351 4568323, Fax: +49 351 4568475, E-Mail: maria.bertelsmeier@hans-koernig-museum.de, www.kunstindresden.de

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  • Maria Bertelsmeier mit Aquatinta-Radierung aus dem Illustrationszyklus Hans Körnigs zu Franz Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" (vlnr, c: blaurock markenkommunikation)

  • Anja Himmel, Marten Schech, Maria Bertelsmeier mit "Fundsachen" im Neustädter Barockviertel (vlnr, c: blaurock markenkommunikation)

  • Marten Schech (diesj. Caspar-David-Friedrich-Preisträger), Maria Bertelsmeier (Hans Körnig Museum, Wallgässchen 2), Anja Himmel (Galerie Himmel, Obergraben 8) neben einer Installation von Marten Schech, vor Gemälden Hans Körnigs (vlnr, c: blaurock markenkommunikation

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09.05.2017

Pressemitteilung Mai 2017
Lebensmittel-Einzelhandel, Food & Drink, Molkereiprodukte

Ab Juli im Handel:

Erstes Mischstreichfett einer regionalen Marke

Sachsenmilch ist Vorreiter mit „Unsere Streichfeine“

Vielen Konsumenten ist gekühlte Butter zu hart. Zunehmend wird bevorzugt, was auch kalt butterweich ist. Daher wächst der Markt für Mischstreichfette: Im Heimatmarkt von Sachsenmilch, in Sachsen und Thüringen, stieg ihr Absatz in den letzten zwei Jahren um 24 Prozent (Quelle: Nielsen 7, MAT bis KW 2017/5). Der steigenden Nachfrage folgend bringt Sachsenmilch im Juli als erste regionale Marke überhaupt ein eigenes Mischstreichfett auf den Markt: „Unsere Streichfeine“, ungesalzen – frische Butter, verfeinert mit Rapsöl.

Passend zum aktuellen Trend entwickelt – Verkaufsstart im Juli
„Was der Verbraucher sich wünscht, wird auch den Handel freuen.“,
so Günter Brandmeier, Geschäftsführer der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH. Basierend auf der beeindruckenden Absatzentwicklung von Mischfetten und den Ergebnissen unserer eigenen Marktforschung sind wir sicher, mit ‚Unsere Streichfeine‘ ein auch für den Handel äußerst attraktives Produkt entwickelt zu haben. Mit „Unsere Streichfeine“ verbinden wir unsere Kompetenz in innovativen und nachfrageorientierten Milchprodukten mit der Kraft der attraktiven Regionalmarke Sachsenmilch. Wir freuen uns auf den Verkaufsstart im Juli.“

Hoher Butteranteil, stets streichfähig und im beliebten Becher
„Unsere Streichfeine“ ist im Gegensatz zur klassischen Butter auch gekühlt besonders streichfähig. Das Mischstreichfett hat mit 75 Prozent Fett einen vergleichsweise hohen Butter- und Fettgehalt (16 Prozent mehr Butter, 15 Prozent höherer Gesamtfettgehalt als der Marktführer) und wird im praktischen, wiederverschließbaren Becher zu 250g angeboten. „Unsere Streichfeine“ ist auch zum Braten, Backen und Kochen geeignet.

Sachsenmilch begleitet die Markteinführung mit aktivierenden Ladenfunkspots und Aktionsmaterial am POS. Flankierend läuft auch die erfolgreiche Imagekampagne der Molkerei weiter, die unter dem Motto „Von uns für dich gemacht“ den Mitarbeitern ein Gesicht gibt, die hinter den Produkten stehen.


Gebinde/Bestelleinheiten „Unsere Streichfeine Ungesalzen“

Tray/Bestelleinheit: 12 Stück à 250g
Karton pro Lage: 18
Lagen pro Palette: 12
Karton pro Palette: 216
Stück pro Palette: 2.592
Brutto Palettenhöhe: 1.676 mm
Abmessungen pro Stück: 126 x 97 x 50,7 mm
Abmessungen pro Karton: 399 x 266 x 126 mm


Über Sachsenmilch

Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken, auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 40 leckeren Milcherzeugnissen das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

www.sachsenmilch.de

F.d.R.d.A. Tobias Blaurock


WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
Kerstin Fliege, Produktgruppenleiterin, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel. +49 (0)3528 434-2850, kerstin.fliege@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

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03.05.2017

Pressemitteilung Nr. 2/2017, 3. Mai 2017

Dresden, Valletta/Malta / International: Zeitgenössische Kunst

Kunst für Europäische Kulturhauptstädte

Nach Pécs und Breslau vertraut auch die Europäische Kulturhauptstadt 2018 bei der zeitgenössischen Kunst auf Know-How aus Dresden

Die zeitgenössischen Kunstpräsentationen im Kulturhauptstadtjahr lässt Valletta/Malta im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE organisieren /OSTRALE führt Anschluss der zeitgenössischen Kunst aus Dresden und Sachsen an überregionale und internationale Diskurse weiter/weitere Stärkung der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt erhofft

Während die zeitgenössische Kunst in Teilen der Kulturhauptstadt Dresden oft einen schweren Stand hat, vertrauen Europäische Kulturhauptstädte längst auf das internationale Know-How aus Dresden. Mehr noch: An allen drei Orten, an denen in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta 2018 zeitgenössische Kunst gezeigt werden wird, soll das Team der OSTRALE Biennale die Präsentationen und Ausstellungen maßgeblich mitgestalten. Derzeit wird mit dem Umbau ehemaliger Lagerhallen jetzt sogar ein eigenes Museum dafür geschaffen. Eine erste Ausstellung im Vorfeld wurde am 18. April bereits eröffnet, weitere werden folgen. Die Kulturverantwortlichen in Valletta sprechen bereits vom Beginn einer langjährigen Partnerschaft weit über 2018 hinaus.

Die Direktorin der OSTRALE Biennale Andrea Hilger war gerade in Valletta, um die von ihr kuratierte vierwöchige Ausstellung „Mediatrixism“ von Anne und Martin Müller (Dresden) im Rahmen des VIVA-Festivals zu eröffnen und die Pläne für 2018 weiter zu konkretisieren.

Für das Kulturhauptstadtjahr werden vom OSTRALE-Team derzeit schwerpunktmäßig künstlerische Positionen ausgewählt, die 2016 und 2017 auch auf der OSTRALE selbst gezeigt wurden, ergänzt durch zusätzliche Arbeiten aus Dresden und Sachsen.

Auch in den ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädten Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016) war die OSTRALE bereits mit umfangreichen Präsentationen zeitgenössischer Kunst präsent gewesen. So hatte die OSTRALE 65 künstlerische Positionen aus Dresden und Sachsen in Breslau gezeigt. In den letzten Jahren hatte es insgesamt vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern gegeben.

Rupert Cefai, Präsident der Fondazzjoni Kreattività für das St James Cavalier, Valletta/Malta:

„Wir freuen uns, bei der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Valletta als Europäische Kulturhauptstadt 2018 mit der OSTRALE zusammenarbeiten zu können. Mit unserer Partnerschaft wollen wir die gemeinsamen Stärken der weitreichenden kreativen Expertise und der internationalen Dimension ausbauen, indem wir Projekte von hoher künstlerischer Exzellenz präsentieren, die sowohl kunstinteressierte Menschen, als auch andere anregen. Damit wollen wir die Basis legen für den Ausbau unserer Partnerschaft und gegenseitigen Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

Andrea Hilger: „Valletta hat uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit zahlreichen Auslandsprojekten nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern uns gezielt angesprochen. Wir freuen uns, sowohl Positionen aus ganz Europa als auch Künstler aus Dresden und Sachsen weiter in überregionale und internationale Diskurse der Kunst tragen zu dürfen. Wir hoffen, mit dem weiteren Ausbau der internationalen Vernetzung auch die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025 zu stärken.“

OSTRALE in Dresden 2017

In Dresden selbst findet die OSTRALE Biennale unter dem Motto „re_form“ dieses Jahr vom 28. Juli bis 1. Oktober statt, nochmals in den unsanierten Futterställen im Ostragehege. Dann wird sie in Dresden erst wieder 2019 stattfinden – sofern in der Kulturstadt ein geeigneter Ort gefunden werden kann.

BILDAUSWAHL ANBEI

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WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

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04.04.2017

Produktvorstellung

Geschmiert und sauber: H1-zertifizierte Sprayprodukte für den Dentalbereich

Das vollsynthetische Spezialspray ELKALUB FLC 9030 und das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905

Vöhringen, Baden-Württemberg: Hand- und Winkelstücke, wie sie in der Dentalindustrie eingesetzt werden, sollen möglichst lange und zuverlässig funktionieren. Ihre Getriebe und Lager müssen regelmäßig sterilisiert und optimal beölt, die Apparate und Instrumente schnell und effizient gereinigt werden. Durch Schmierstoffe und Reinigungsmittel dürfen jedoch keine Risiken für den Menschen entstehen. Der Spezialist für Hochleistungs-Schmierstoffe ELKALUB hat jetzt für die Dentalindustrie zwei neue H1-zertifizierte Pflege- und Reinigungsprodukte auf den Markt gebracht.

H1-Zertifizierung bei Hochleistung-Schmierstoffen : Freigabe für den Lebensmittel- und Pharmabereich
Als Spezialist für die Herstellung H1-zertifizierter Hochleistungs-Schmierstoffe stellt ELKALUB Produkte höchster Qualität her, die zum Beispiel in der Lebensmittelverarbeitung, bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen oder in der Pharmaindustrieeingesetzt werden dürfen. Die H1-Zulassung erlaubt den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Klar, dass das die Schmierstoffe auch für den regelmäßigen Einsatz in der zahnärztlichen Praxis besonders geeignet macht.

Vollsynthetische Öle als Basis für höchste Qualität: ELKALUB FLC 9030
Gerade für die Schmierung von Instrumenten werden Öle benötigt, die eine optimale Schmierung unter den speziellen Anforderungen der zahnärztlichen Praxis gewährleisten. Dazu gehören u. a. sehr hohe Lagerdrehzahlen, hohe Belastungen in den Getrieben oder die regelmäßige Sterilisierung mit Heißdampf. Dennoch sollen die Instrumente über eine lange Zeit zuverlässig funktionieren. Außerdem sollten die Instrumente beim Einsatz im Mund des Patienten physiologisch unbedenklich sein. Andere Hersteller setzen für die Schmierung oftmals Paraffinöl oder Mineralöl ein. Auf Basis intensiver Entwicklungsarbeit und unter Verwendung vollsynthetischer Öle höchster Qualität hat ELKALUB das Spezialspray ELKALUB FLC 9030 für die regelmäßige Pflege gerader Hand- und Winkelstücke entwickelt.

Der Entwicklungsleiter der Chemie-Technik GmbH, Dr. Frank Schulz: „Die in unserem Pflegespray eingesetzten Basisöle sind im Vergleich zu mineralölbasierten Produkten physiologisch unbedenklich. Die eingesetzten Additive schützen Instrumente und Apparate mit einem feinen Ölfilm effektiv vor Korrosion und Verschleiß. Tests haben gezeigt, dass der Temperaturanstieg bei einem Winkelstück, das mit FLC 9030 geschmiert war und 15 min mit 80.000 U/min betrieben wurde, weniger als 20 °C beträgt. Das Bauteil wird nicht so warm, kann länger betrieben werden und das Material wird weniger stark belastet.“

Flüchtige Alkohole für eine rückstandsfreie Reinigung: ELKALUB FLC 905
Das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905 wurde für die effiziente Reinigung von Dentalinstrumenten und Apparaten entwickelt. Seine Basis sind flüchtige Alkohole und Kohlenwasserstoffe, weshalb es ohne Rückstand verdampft. Es kann direkt auf die Oberfläche der Dentalinstrumente aufgesprüht und anschließend abgerieben werden.

ELKALUB entwickelt Hochleistungs-Schmierstoffe für die Anwendung unter anderem für die Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Druckmaschinen, Robotertechnik, Automobilindustrie und Elektrowerkzeuge. ELKALUB ist Erstausstatter zahlreicher renommierter Maschinenhersteller.

Besuchen Sie ELKALUB auf folgenden Messen:

Drinktec in München, 11.9.2017-15.9.2017

Motek in Stuttgart, 9.10.2017-12.10.2017

Mehr Informationen: www.elkalub.com


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26.03.2017

1. Angeln / Boot / Outdoor lockte knapp 3.000 Besucher an

Nächster Termin: 23. bis 25. März 2018 im Erlwein-Forum

Erstmals fand am Wochenende (24.-26. März) die „Angeln / Boot / Outdoor“ in Dresden statt. Auf 3.500 Quadratmetern präsentierten sich gut dreißig Aussteller aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden. Ebenso fand ein umfangreiches und informatives Rahmenprogramm statt, das viel Zuspruch erhielt. Trotz besten Frühlingswetters und anderer Events konnte der Messeveranstalter so fast 3.000 Besucher in das Erlwein-Forum locken. Auch die Aussteller sind nach der ersten „Angeln / Boot / Outdoor“ zufrieden und sehen einem Wachstum der Messe in den nächsten Jahren optimistisch entgegen. Die nächste „Angeln / Boot / Outdoor“ soll vom 23. bis 25. März 2018 in Dresden stattfinden. Der Veranstalter expotec GmbH, Berlin, führt auch die „Boot / Angeln / Wassersport“ und „Camping & Caravaning“ in Rostock durch.

Veranstalter Frank Baumann: „Wir sind für den Auftakt mit der Anzahl und der Qualität der Aussteller sehr zufrieden, ebenso mit dem großartigen Zuspruch der qualifizierten und kauffreudigen Besucher, die trotz des schönen Wetters nach Dresden kamen. Das Erlwein-Forum direkt am Messeteich hat sich als ideale Location für unsere Themen erwiesen.“

Auf großes Interesse stieß der sächsische Hersteller STEMA Metalleichtbau GmbH, Großenhain, der seine preiswerte Kombination aus klappbarem Kompaktboot „red snapper“ und multifunktionalem PKW-Anhänger erstmals der Öffentlichkeit vorstellte. Unternehmenssprecherin Daniela Koch: „Wir haben hier eine durchgehend positive Resonanz auf unsere Produkte erfahren. Die Präsentation des ‚red snapper‘ war für uns ebenso eine Premiere, wie es die Durchführung der Messe für den Veranstalter in Dresden war. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir das im nächsten Jahr gemeinsam weiterführen könnten.“

Andreas Koch von Koch Angelgeräte: „Wir haben vor allem Angelruten verkauft. Ich bin zufrieden mit dem Verkauf, werde auf jeden Fall nächstes Jahr wieder teilnehmen und dabei noch mehr Fläche belegen.“

Sven Durdel von Wassersport-Service Durdel aus Heidenau war mit Quicksilver-Freizeit- und Angelbooten, Schlauchbooten und Außenbootmotoren auf die Messe gekommen:Für mich als Bootshändler war die Messe in Ordnung. Am meisten wurden Motoren für Ruder- und Angelboote, darunter auch E-Motoren, und dazu Echolote nachgefragt.“

Ingolf Augustin (Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin): „Die Messe ist schön und interessant, top und zukunftsfähig, meine Kurse und Workshops wurden sehr gut nachgefragt.“

Veranstalter Frank Baumann gibt einen Ausblick in die Zukunft der Messe: „Wir haben in der Vorbereitung der nächsten ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ schon sehr gute Gespräche geführt und freuen uns daher sehr auf eine erfolgreiche Fortführung vom 23.-25. März 2018. Die ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ in Dresden wird in den nächsten Jahren zweifellos wachsen.“


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21.03.2017

1. Angeln / Boot / Outdoor
Neue Messe in Dresden präsentiert Weltneuheit aus Sachsen

Erlwein-Forum, 24.-26. März 2017

Angler, Wassersportler, Wanderer, Kletterer und andere Outdoorfreunde im Umkreis Dresdens und im sächsischen Elbland können sich auf eine neue Messe in Dresden freuen. Der Berliner Veranstalter expotec GmbH kommt erstmals nach Dresden und präsentiert am Wochenende (24.-26. März, 10-18.00 Uhr) die „Angeln / Boot / Outdoor“. Unter anderem zeigt der sächsische Hersteller STEMA Metalleichtbau GmbH, Großenhain, eine Weltneuheit.

Besucher der Messe finden auf ca. 3.500 Quadratmetern Angebote von rund 30 Ausstellern aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen bekannter Spezialisten und Stars der Angelszene sowie Workshops, Vorführungen und Produktpräsentationen sorgt für Information und Unterhaltung.

Angeln: Von Profis lernen

Vor allem Angler und Angelinteressierte finden auf der Messe zahlreiche Händler mit unterschiedlichen Produkten rund ums Angeln, Spezial-Reiseveranstalter, Angebote spezieller Bekleidung und ein informatives Angelforum. Hier können die Besucher einige Stars der Angelszene erleben: Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler), Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team), Ingolf Augustin (Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin), Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER), Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler) und Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur).

Der Anglerverband Elbflorenz Dresden e.V. gibt an seinem Stand viele Tipps zum Angeln in sächsischen Gewässern und berät bei Fragen zum Erwerb von Angelscheinen. Geschäftsführer René Häse: „Sozialverträgliches Angeln ist nicht selbstverständlich – dass es in Sachsen noch so ist, dafür sorgen die über 42.000 Mitglieder in drei Regionalverbänden des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V.. Als einer dieser drei Regionalverbände werden wir auf der ‚Angeln / Boot / Outdoor‘ allerlei interessante Informationen rund um die Passion Angeln in Sachsen an Bord haben!“

Auf der Messe vertreten sein wird auch ein weiterer großer Name: Der internationale Player GARMIN, eine bekannte Marke aus dem Bereich Navigationssysteme und Sport-Uhren, hat eigene Echolotgeräte zur Ortung von Fisch-Schwärmen entwickelt, die auf der Messe zu sehen und zu kaufen sein werden. Tom Schulte wird die Handhabung in einem Vortrag genau erläutern.

Boote

Detlef Stöcker, Hausboot-Experte und Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Wasserwandern, zeigt in zwei Beiträgen in Wort und Bild, wie es sich auf dem Wasser leben lässt. Die Präsentationen „Leben auf dem Wasser“ und „Mit dem Hausboot quer durch Europa“ können im Angelforum erlebt werden, wo auch das Hausboot des Experten begutachtet werden kann.

Messepremiere: Weltneuheit aus Sachsen

Das Highlight der Bootsausstellung ist eine Weltpremiere: Die STEMA Metalleichtbau GmbH aus Großenhain präsentiert den „Red Snapper Cruiser“, ein selbstentwickeltes kleines und leichtes Boot für junge Menschen, das auch für Angler interessant sein dürfte. Michael Jursch, Geschäftsführer der STEMA Metalleichtbau GmbH in Großenhain: „Der ‚Red Snapper Cruiser‘ ist eine clevere Kombination aus multifunktionalem Anhänger und Kompaktboot. Der Clou ist die Klappfunktion des Bootes, da der Anhänger viel kürzer ist als normale Bootstrailer und das Boot auch senkrecht und platzsparend gelagert werden kann. In dieser Kombination aus Boot und Trailer ist das Produkt eine Weltneuheit. Der attraktive Paketpreis liegt bei 4.999 Euro.“

Outdoor

Im Bereich Outdoor gilt das besondere Augenmerk Themen wie Kanufahren, Wandern, Klettern und Bergsteigen, zum Beispiel am Stand des Dresdner Anbieters „Kanu Aktiv Tours“.

Projektleiter Frank Baumann: „Das Erlwein-Forum am Messegelände ist die ideale Location für unsere Themen. Wir sind sehr zufrieden, denn wir konnten tolle Aussteller gewinnen und werden ein wirklich sehens- und hörenswertes Rahmenprogramm zeigen können. Eine ansprechende Gastronomie und themenaffine kulturelle Angebote ergänzen die Produktschau und versprechen einen angenehmen und erlebnisreichen Messebesuch.“

Die expotec gmbh wurde 1995 gegründet. Das Unternehmen ist seither als Messe-Durchführungsgesellschaft international erfolgreich tätig. In den letzten Jahren wurde das Portfolio um Eigenveranstaltungen im In- und Ausland erweitert. Die „Angeln / Boot / Outdoor“ ist die erste Messe, die das Unternehmen in Dresden veranstaltet, sie soll jährlich stattfinden.

Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

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Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


Programm Angelforum 2017

Täglich Freitag bis Sonntag

Ganztägig:
Armin Adam Drillsimulator am Workshopstand

10.30-11.15 Uhr
Detlef Stöcker
(Boots- und Outdoor-Sport, freier Autor)
Freitag, 24.03.2017 und
Sonnabend, 25.03.2017
Mit dem Hausboot quer durch Europa

Sonntag, 26.03.2017
Wohnen auf dem Wasser

11.15-12.00 Uhr
Ingolf Augustin
(Fliegenfischer, Fliegenfischerschule und Guiding Augustin): Kraft am Ende des Vorfaches - Fliegenfischen auf harte Gegner

12.00-13.00 Uhr
Benedikt Götzfried
(Raubfischexperte, TOPWATER): Oberflächenköder - Popper, Stickbaits und co.

13.00-14.00 Uhr
Torsten Ahrens
(Angelprofi, media & fishing team): NORWEGEN - So fangen wir die TOP 5

14.00-15.00 Uhr
Veit Wilde
(Zanderexperte, Blinker Redakteur): Zanderangeln im Wandel

15.00-15.45 Uhr
Tom Schulte
(GARMIN Geräte-Techniker, GARMIN): Echolote und deren Bedienung

15.45-16.30 Uhr
Armin Adam
(Welsexperte, Urian-Guiding): Waller im Jahreswandel

17.00-18.00 Uhr
Torsten Ahrens
(media & fishing team)
FILM DES TAGES

Freitag, 24.03.2017
Big Game Fishing, Gran Canaria

Sonnabend, 25.03.2017
Big Game Fishing, Cabo Verde

Sonntag, 26.03.2017
Big Game Fishing, Kroatien


Stand 07.03.2017 (Änderungen vorbehalten!)


Veranstaltungsort

Erlwein-Forum im OSTRAPARK
Messering 8E
01067 Dresden

Angeln:
Angeln, Angelzubehör, Angelbekleidung, Angelforum, Angelverband

Boot:
Angelboote, Hausboote, Bootszubehör

Outdoor:
Wandern, Bergsteigen, Zelte, Kanus

Öffnungszeiten
Täglich 10.00 - 18.00 Uhr

Eintritt
Eintrittskarte normal:
EUR 5,00
Eintrittskarte ermäßigt
(Rentner, Schüler, Studenten, Versorgungsempfänger nach Vorlage eines Ausweises): EUR 4,00
Eintrittskarte Kinder:
Für Kinder bis einschließlich 6 Jahre ist der Eintritt frei.

Veranstalter
expotec GmbH
Markgrafenstr. 12-14
Telefon: +49 (0)30 - 22 90 80 0
Telefax: +49 (0)30 - 22 90 80 59

F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

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14.03.2017

Sachsen, Lebensmittel, Wein, Anbaugebiete Sachsen, Saale-Unstrut

Weinbauverband Sachsen: Start ins Weinjahr 2017
mit Hoheitenwein und Jungweinprobe

Die drei sächsischen Weinhoheiten haben am Dienstag (14.3.) gemeinsam mit dem Vorstand des Weinbauverbands Sachsen den gerade abgefüllten Weinhoheiten-Wein des 2016er Jahrgangs vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit gab der Vorstand einen Ausblick in ein ereignisreiches sächsisches Weinjahr.

Der neue Weinhoheiten-Wein, ein „Schieler“ des Weingutes Hoflößnitz aus ökologischem Anbau, steht stellvertretend für die etwa 200 Weine und Sekte des 2016er Jahrgangs, welche die Besucher der „Großen Gemeinsamen Jungweinprobe“ der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai verkosten können. Sie ist die wichtigste Veranstaltung des Weinbauverbandes Sachsen und die größte Weinmesse Ostdeutschlands außerhalb Berlins. Hier werden sich die sächsischen Winzer gemeinsam mit ihren Kollegen aus Saale-Unstrut vorstellen. Zuvor findet am Samstag, 25. März auf Schloss Wackerbarth, der Sächsische Weinbautag statt, an dem auch ein detaillierter Abschlussbericht zum Erntejahr 2016 veröffentlicht wird. Weitere Highlights, wie die Tage des offenen Weingutes (26./27. August), die Landesweinprämierung 2017 „WEINGOLD Sachsen“ und die Wahl der 30. Sächsischen Weinhoheiten (4. November, Börse Coswig) folgen.

Der Vorsitzende des Weinbauverbandes, Christoph Reiner: „Gemeinsam mit dem Weinbauverband Saale-Unstrut laden wir Anfang Mai wieder alle interessierten Weinfreunde ein, unsere etwa 200 neuen Weine und Sekte zu probieren. Der lange Spätsommer hat uns Trauben von herausragender Qualität beschert, die ersten Weine, die ich verkosten durfte, beweisen zudem, dass unsere Winzer ihr Handwerk auf‘s Beste verstehen.“

Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel und ihre Weinprinzessinnen Anna Bräunig und Sandra Ruhland haben den 2016er Weinhoheiten-Wein des Weingutes Hoflößnitz aus drei Varianten ausgewählt, die der Kellermeister Felix Hößelbarth vorgeschlagen hatte. Ihre Signaturen zieren das Etikett des „Schielers“, eines unkomplizierten Sommerweines mit einer harmonischen saftigen Säurestruktur, der aus roten und weißen Trauben hergestellt wurde. Weinkönigin Friederike Wachtel erinnert sich an die Verkostung: „Wir waren uns sofort einig: Nur diese eine Variante ist ‚unser‘ Weinhoheiten-Wein! Wir freuen uns darauf, ihn gemeinsam auf der Großen Gemeinsamen Jungweinprobe am 5.5. in der Börse Coswig auszuschenken. Genauso freuen wir uns natürlich auf die abendliche Oechsle-Party nach der Messe!“

Jungweinprobe und Oechsleparty: Vorverkauf hat begonnen

Der Vorverkauf für die Jungweinprobe und die Oechsle-Party (BÖRSE COSWIG, Hauptstraße 29, 01640 Coswig) hat bereits begonnen. Von 13.00 – 20.00 Uhr können die Besucher mit den Winzern ins Gespräch kommen und kostenfrei alle Weine und Sekte verkosten, gleiches gilt für die Große Oechsleparty ab 21.30 Uhr, bei der auch die Band „Retroskop“ für Unterhaltung sorgt.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen beträgt jeweils 30 Euro (Verbandsmitglieder 25 Euro), Karten für den Besuch beider Veranstaltungen kosten 50 Euro, inkl. aller Getränke. Zur Jungweinprobe erwartet die Besucher ein kleines Buffet, welches im Kartenpreis enthalten ist.

Veranstaltungen 2017

25.03.2017 Sächsischer Weinbautag

05.05.2017 Große Gemeinsame Jungweinprobe, Weine aus Sachsen & Saale-Unstrut

05.05.2017 Große Oechsleparty – Die Party mit Niveau (Weine aus Sachsen)

26./27.08.2017 Tage des offenen Weingutes Sachsen

08/ 2017 Gebietsweinprämierung 2017 „WEINGOLD Sachsen“

04.11.2017 Wahl der 30. Sächsischen Weinhoheiten


Weitere Informationen:

www.weinbauverband-sachsen.de

Der Weinbauverband Sachsen hat seinen Sitz in Meißen direkt an der 55 km langen Sächsischen Weinstraße zwischen Pirna und Diesbar Seußlitz – inmitten eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands, des am weitesten nordöstlich gelegenen Europas. Der Verband hat ca. 90 Mitglieder, davon 39 Weingüter im Haupt- und Nebenerwerb. Von den derzeit 496 ha Rebfläche stehen 491 ha in Ertrag. Ziel des Verbandes sind der Erhalt und die Entwicklung der sächsischen Kulturlandschaft, die vom sächsischen Weinbau und der Arbeit der Winzer geprägt ist. Aufgaben des Verbandes sind Entwicklung und Aufbau einer wirksamen Gebietsweinwerbung, die sowohl auf eine wachsende Identifikation der Sachsen mit ihrem Wein als auch auf einen größeren Bekanntheitsgrad des sächsischen Weines abzielt. Der Weinbauverband vertritt die Interessen der Mitglieder. Er nimmt Einfluss auf allen den Weinbau und der Weinwirtschaft betreffenden Fragen, wie zur Gesetzgebung und Verwaltung.

BILDMATERIAL (Auf Anfrage):

Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Foto: PR

BU: Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben.

Im Hintergrund hängen Sandy Prüger und Lars Klitzsch vom Weinbauverband Sachsen die erste Werbung für die Große Gemeinsame Jungweinprobe der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai auf.

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

Weinbauverband Sachsen e.V.
Christoph Reiner, Vorsitzender, Fabrikstraße 16, 01662 Meißen, Tel. +49 (0)3521 76 35 30, Fax +49 (0)3521-76 35 40, info@weinbauverband-sachsen.de, www.weinbauverband-sachsen.de

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    • vlnr.: Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) stoßen mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“ an, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben. Im Hintergrund hängen Sandy Prüger und Lars Klitzsch vom Weinbauverband Sachsen die Werbung für die Große Gemeinsame Jungweinprobe der Anbaugebiete Sachsen und Saale-Unstrut am 5. Mai auf.

    • c: Blaurock vlnr.: Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) Die Sächsische Weinkönigin Friederike Wachtel (M) und die Weinprinzessinnen Anna Bräunig (l) und Sandra Ruhland (r) stoßen mit dem sächsischen „Weinhoheiten-Wein“ an, einem biologisch angebauten 2016er Schieler aus zusammen gepressten Regent- und Johanniter Trauben.

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    28.02.2017

    Range-Erweiterung bei Sachsenmilch

    Neuheiten im Kühlregal: ‚Unser Joghurt & Zetti‘ jetzt in sechs Sorten!

    Um gleich vier neue Sorten hat Sachsenmilch jetzt angesichts wachsender Nachfrage den beliebten Naschersatz ‚Unser Joghurt & Zetti‘ ergänzt und führt damit die bewährte regionale Kooperation mit Goldeck Süßwaren fort.

    Die Nachfrage nach süßen Joghurts wächst weiter, vor allem bei weiblichen, etwa 30 bis 40 jährigen Genießerinnen. Per Marktforschung hat die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH das jetzt bestätigt bekommen. Dabei wurden gleich auch die am stärksten herbeigesehnten neuen Joghurt-Geschmacksrichtungen für das Erfolgsprodukt ‚Unser Joghurt & Zetti‘ ermittelt: Bananen- und Kirschjoghurt ergänzen ab sofort den bereits bewährten gesüßten Sachsenmilch-Joghurt. Die Joghurts sind jeweils im 2-Kammer-Becher mit unterschiedlichen Mini-Pralinen von Zetti kombiniert. ‚Unser Joghurt & Zetti‘ wird in zwei je dreifach sortierten Misch-Steigen in den Handel gebracht, Sachsenmilch begleitet die Markteinführung mit aufwändiger Unterstützung für die Vertriebspartner.

    Marktforschungsbasierte Angebotsentwicklung trifft den Geschmackder Konsumenten
    „Wir arbeiten ständig an der Optimierung unseres Produktangebotes, um den Handel höhere Steigen-Rotation und mehr Abverkauf zu ermöglichen. Speziell für das beliebte Knick & Mix Konzept ‚Unser Joghurt & Zetti‘ haben wir ein großes Absatzpotential für die Geschmacksrichtungen Banane und Kirsch festgestellt.“,
    so Annett Stang, Leiterin Marketing der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH. „Bananen- und Kirschjoghurt kombiniert mit den leckeren Zetti-Pralinen: Das trifft genau den Geschmack unserer Verbraucher!“ Die Marktforschung hatte Sachsenmilch im September 2016 durchgeführt. Damit bieten die nach Unternehmensangaben umsatzstärksten Produkte im Sachsenmilch Joghurt-Sortiment dem Konsumenten jetzt mehr Abwechslung und dem Handel die Möglichkeit für steigenden Umsatz.

    Massive Unterstützung der Markteinführung
    Sachsenmilch wird den Handel zudem mit aufwändigen Marketingmaßnahmen unterstützen, wie aktivierende Ladenfunkspots, Verkostungseinsätze am POS im 1. Halbjahr 2017, umfangreiches Aktionsmaterial für Zweitplatzierungen und die Weiterführung der Sachsenmilch-Imagekampagne, die auch Bezug auf die Sortimentserweiterung nimmt. „Damit empfiehlt es sich unbedingt, gleich Sonderplatzierungen für unseren beliebten Naschersatz zu schaffen.“, verspricht Annett Stang.

    Verpackung/LVP
    Die ‚Unser Joghurt & Zetti‘ Kombinationen sind im praktischen Knick & Mix 2-Kammer-Becher (150g) abgefüllt, der empfohlene LVP beträgt 0,59 Euro.

    Gebinde: Mischstiegen
    Für den Handel sind zwei sortierte Trays erhältlich, die den Artikel durch mehr Sortenvielfalt aktivieren sollen.

    Inhalt Tray:

    12 Becher, 3 Sorten à 4 Stück

    2 Sortierungen mit je 3 Sorten

    Mischsteige Sortierung Knusperflocken

    • Original: cremiger, gesüßter Sachsenmilch-Joghurt mit leichter Vanille-Sahnenote und Zetti Knusperflocken
    • Neu: Bananenjoghurt mit Zetti Knusperflocken zartbitter
    • Neu: Kirschjoghurt mit weißen Zetti Knusperflocken

    Mischsteige Sortierung Schokoladen-Plätzchen

    • Original: cremiger, gesüßter Sachsenmilch-Joghurt mit leichter Vanille-Sahnenote und Zetti Schokoladen-Plätzchen
    • Neu: Bananenjoghurt mit Zetti Schokoladen-Plätzchen
    • Neu: Kirschjoghurt mit Zetti Schokoladen-Plätzchen

    Auf der Palette stehen jeweils 204 Kartons à 12 Stück = 2.448 Stück.

    Über Sachsenmilch
    Die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH gilt als einer der modernsten milchverarbeitenden Betriebe in Europa. Aushängeschild ist seit über 20 Jahren die Regionalmarke Sachsenmilch. Unverkennbar durch ihr pinkes Verpackungsdesign, ist sie ein echter Hingucker und fester Bestandteil in Regalen und Kühlschränken, auch weit über Sachsens Landesgrenzen hinaus. Von Milch über Joghurt bis hin zu Butter, Käse, Quark und Desserts bietet Sachsenmilch mit seinem vielfältigen Sortiment aus über 40 leckeren Milcherzeugnissen das Beste, das aus Milch gewonnen werden kann.

    www.sachsenmilch.de

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock



    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
    Annett Stang, Leiterin Marketing, An den Breiten, 01454 Leppersdorf, Tel. +49 (0)3528 434-8380,
    Mobil: +49 (0)172 8689 726, annett.stang@sachsenmilch.de, www.sachsenmilch.de

    blaurock markenkommunikation
    Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 (0)351 2109 871, Mobil: +49 (0)172 7930 127,
    Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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    24.02.2017

    Neue Messe in Dresden: 1. Angeln/Boot/Outdoor

    24.-26. März 2017 im Erlwein-Forum

    Angler, Wassersportler, Wanderer, Kletterer und andere Outdoorfreunde im Umkreis Dresdens und im sächsischen Elbland können sich auf eine neue Messe in Dresden freuen. Der Berliner Veranstalter expotec GmbH kommt erstmals nach Dresden und präsentiert die „Angeln/Boot/Outdoor“.


    Die expotec gmbh wurde 1995 gegründet. Das Unternehmen ist seither als Messe-Durchführungsgesellschaft international erfolgreich tätig. In den letzten Jahren wurde das Portfolio um Eigenveranstaltungen im In- und Ausland erweitert. Die Angeln/Boot/Outdoor ist die erste Messe, die das Unternehmen in Dresden veranstaltet, sie soll jährlich stattfinden.

    Die Besucher der Messe erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen von bekannten Spezialisten aus den jeweiligen Branchen. Workshops, Vorführungen und Produktpräsentationen zum Mitmachen runden die Angebote ab.

    Vor allem Angelinteressenten finden auf der Messe zahlreiche Händler mit unterschiedlichen Produkten rund ums Angeln bis hin zu Reiseveranstaltern und Angeboten spezieller Bekleidung und ein informatives Angelforum. Hier können die Besucher einige Stars der Angelszene erleben:Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler), Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team), Ingolf Augustin (Fliegenfischer, flys & fishing Augustin), Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER), Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler) und Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur).
    „Die Präsentation von Booten
    umfasst Angelboote und Hausboote. Wir sind guter Dinge, auf der Angeln/Boot/Outdoor sogar eine Weltpremiere zeigen zu können. Dazu kann ich jedoch leider noch nicht genaueres sagen.“, so der Projektleiter Frank Baumann.
    Im Bereich Outdoor gilt das besondere Augenmerk Themen wie Kanufahren, Wandern, Klettern und Bergsteigen am Stand des Dresdner Anbieters „Kanu Aktiv Tours“.

    Projektleiter Frank Baumann: „Das Erlweinforum am Messegelände ist die ideale Location für unsere Themen. Für das erste Mal sind wir zufrieden. Das Angebot wird natürlich mit den Jahren weiter wachsen. Eine ansprechende Gastronomie und themenaffine kulturelle Angebote ergänzen die Produktschau und versprechen einen angenehmen und erlebnisreichen Messebesuch.“


    Programm Angelforum (2017)

    Täglich Freitag bis Sonntag

    Ganztägig:

    Armin Adam Drillsimulator am Workshopstand

    11.00-12.00 Uhr

    Ingolf Augustin (Fliegenfischer, flys & fishing Augustin): Kraft am Ende des Vorfaches - Fliegenfischen auf harte Gegner

    12.00-13.00 Uhr

    Benedikt Götzfried (Raubfischexperte, TOPWATER): Oberflächenköder - Popper, Stickbaits und co.

    13.00-14.00 Uhr

    Torsten Ahrens (Angelprofi, media & fishing team): NORWEGEN - So fangen wir die TOP 5

    14.00-15.00 Uhr

    Veit Wilde (Zanderexperte, Blinker Redakteur): Zanderangeln im Wandel

    15.00-16.00 Uhr

    Tobias Voigt (Guide- Lachs und Meerforelle, Garmin Teamangler): Echolote und deren Bedienung

    16.00-17.00 Uhr

    Armin Adam (Welsexperte, JENZI Teamangler): Waller im Jahreswandel

    17.00-18.00 Uhr

    Torsten Ahrens (media & fishing team)

    FILM DES TAGES:

    Freitag, 24.03.2017: Big Game Fishing, Gran Canaria

    Sonnabend, 25.03.2017: Big Game Fishing, Cabo Verde

    Sonntag, 26.03.2017: Big Game Fishing, Kroatien

    Stand 24.02.2017 (Änderungen vorbehalten!)


    Veranstaltungsort

    Erlwein-Forum im OSTRAPARK
    Messering 8E
    01067 Dresden

    Angeln:
    Angeln, Angelzubehör, Angelbekleidung, Angelforum, Angelverband

    Boot:
    Angelboote, Hausboote, Bootszubehör

    Outdoor:
    Wandern, Bergsteigen, Zelte, Kanus

    Öffnungszeiten

    Täglich 10.00 - 18.00 Uhr

    Veranstalter

    expotec gmbh
    Markgrafenstr. 12-14
    Telefon: +49 (0)30 - 22 90 80 0
    Telefax: +49 (0)30 - 22 90 80 59

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock

    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    expotec gmbh

    Frank Baumann, expotec gmbh, Markgrafenstraße 12-14, 10969 Berlin, Tel. +49 (0)30 22 90 80 42

    Fax +49 (0)30 22 90 80 49, E-Mail: baumann@expotecgmbh.de, www.expotecgmbh.de

    blaurock markenkommunikation

    Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden, Tel. +49 (0)351 210 98 71, Fax +49 (0)351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de


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    20.02.2017

    Deutschland hat eine neue Kunstbiennale - in Dresden:

    OSTRALE ab jetzt Biennale

    „re_form“ nimmt Form an, 28.7.– 1.10.2017, Dresden

    Konzept – Auswahl der Kunstwerke – weitere Internationalisierung –Stärkung der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt

    Deutschland hat eine neue Biennale für zeitgenössische Kunst. Die in Dresden stattfindende internationale Kunstausstellung OSTRALE, drittgrößte jährliche temporäre Kunstausstellung in Deutschland, soll künftig in Dresden alle zwei Jahre stattfinden. Damit will das Zentrum für zeitgenössische Kunst OSTRALE e.V. unter anderem die Qualität und Ausstrahlung der Ausstellung weiter erhöhen. Als internationale Kunstschau ist die mit zahlreichen Auslandsprojekten auch europaweit sehr aktive OSTRALE für Dresden von besonderer Bedeutung, nicht nur, weil die Stadt sich als Europäische Kulturhauptstadt 2025 bewirbt. Titel der diesjährigen OSTALE ist „re_form“.

    Einladungsausstellung
    Die neu gestaltete OSTRALE Biennale nimmt bereits Formen an. Der städtische Zuschuss wurde leicht erhöht, die Sanierung der im Verfall begriffenen Futterställe nach der diesjährigen Veranstaltung in Aussicht gestellt. Verhandlungen mit Partnern laufen, die Vernetzung in alle Richtungen wird vorangetrieben. Die Kuratoren (Mykola Dzhychka, Oliver Kratz, Detlef Schweiger und Holger Wendland) haben gemeinsam mit der künstlerischen Leiterin Andrea Hilger das inhaltliche Konzept erstellt, zufolge dessen die OSTRALE in diesem Jahr als Einladungsausstellung stattfindet. Erste Künstler und Objekte stehen bereits fest. Die Kuratoriumssitzung zur Auswahl der Kunstwerke findet am Donnerstag, 23. und Freitag, 24. Februar statt, danach werden alle Objekte positioniert.

    re_form
    Die Neukonzeption der erfolgreichen Ausstellung selbst liefert, so ist dem Konzept zu entnehmen, den Aufhänger für den diesjährigen Titel „re-form“. Auch das künstlerische Schaffen und die Kunst leben von Reformen – der verändernden Auseinandersetzung mit Vorangegangenem, von Hommagen, Referenzen, Zitaten und Aneignungen. Mit „re_form“ will die OSTRALE schließlich auch Fragen der Identität behandeln. Diese versteht sie, so das künstlerische Konzept, „als eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstädte angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart, einer allgemeinen Hinwendung zum Nationalismus sowie dem Zerfall der Wertegemeinschaft Europa.“ OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger: „Die bei uns präsentierte zeitgenössische Kunst soll auch und gerade in Dresden Mediator zwischen Identitäten sein, die sich überschneiden, aber nicht immer verschmelzen.

    Aktuell: Zeitgenössische Kunst – Chance für Dresden
    Der Standort Dresden hatte zuletzt mit der Aufstellung der drei Omnibusse durch den Deutsch-Syrer Manaf Halbouni vor der Frauenkirche und die lautstarken Reaktionen einer Minderheit von Bürgern darauf auf vielbeachtete Weise das große Wirkungspotential zeitgenössischer Kunst erfahren. Andrea Hilger: „Kunst hat im Idealfall die Macht, Menschen zu verändern. Der wichtigste Moment ist wohl, wenn Menschen – auch im fortgeschrittenen Alter – zum ersten Mal die Augen geöffnet werden. Auch deshalb muss Dresden sich stärker der zeitgenössischen Kunst widmen, auch deshalb unterstützen wir unbedingt die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt. Wir haben bereits Kontakt zum Kulturhauptstadtbüro aufgenommen und einige Vorschläge eingebracht, können uns zum Beispiel vorstellen, die OSTRALE als Forum für ein Symposium zur Verfügung zu stellen.“
    Nach der Präsentation von 65 künstlerischen Positionen aus Dresden in der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw im Vorjahr (allein dort 17.000 Besucher) wird die OSTRALE dann 2018 in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta präsent sein. In den letzten Jahren gab es bereits vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern, diese fanden jedoch stets im selben Jahr statt, wie die OSTRALE selbst. „Beides, die OSTRALE hier in Dresden ebenso, wie die Gastspiele an anderen Standorten, wird durch die Konzentration auf jährlich ein Highlight weiter an Qualität und Bedeutung gewinnen. Ebenso gewinnen wir dadurch mehr Zeit, die Stadt weiter zu vernetzen – in Dresden und außerhalb.“, so Hilger.

    Kuratoren:Nick Dzhycha, Oliver Kratz, Katharina Maderthaner, Melanie Richter, Detlef Schweiger, Holger Wendland


    F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

    WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

    OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
    OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

    blaurock markenkommunikation
    Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden (ab 3.3.: Hechtstraße 30, 01097 Dresden), Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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    31.01.2017

    Für: Hans Körnig Museum / Galerie Sybille Nütt

    Ausstellung aktueller Dresdner Druckkunst

    Die Galerie Sybille Nütt und das Hans Körnig Museum zeigen in ihrer gemeinsamen Sonderausstellung „TIEF+HOCH“ Drucke von zeitgenössischen Dresdner Künstlern (4. Februar - 23. April).

    Dresden (31. Januar 2017). Gleich zwei Adressen im Kunstquartier Neustädter Barockviertel laden vom 4. Februar bis 23. April zu einer sehenswerten Ausstellung ein. In ihrer gemeinsamen Sonderausstellung zeigen die Galerie Sybille Nütt und das Hans Körnig Museum Tief- und Hochdruckarbeiten von zeitgenössischen Dresdner Künstlern. Präsentiert werden 18 spannende, von Oliver Kratz kuratierte Positionen, die aufzeigen, wie Künstler heute die klassischen Jahrhunderte alten Drucktechniken anwenden, weiterentwickeln und teils völlig neu erfinden. So werden Radierungen, Linol- und Holzschnitte sowie Stempeldrucke zu sehen sein.

    Die grafische Druckkunst hat in Dresden seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine beeindruckende Tradition – erinnert sei an die berühmten Mappenwerke der Brücke-Künstler, an den Radierzyklus „Der Krieg“ von Otto Dix, an die herausragende Farbholzdruckreihe „Van Zantens glückliche Zeit“ von Otto Lange, an die Holzschnitte Wilhelm Rudolfs oder die Aquatintaradierungen Hans Körnigs. Galeristin Sybille Nütt: „Die große Tradition der Dresdner Druckkunst erfährt wunderbarerweise bis heute ihre Fortsetzung und Weiterentwicklung. Denn die zeitgenössischen Künstler unserer Stadt greifen nicht nur die alten Techniken mit großer Experimentierfreude auf, sondern sie entwickeln auch neue Druckverfahren.“

    Die kommende Ausstellung zeigt aktuelle Werke von Jan Brokof, Brian Curling, Kerstin Franke-Gneuß, Udo Haufe, Konrad Henker, Andreas Hildebrandt, Andreas Kempe, Jan Kromke, Hanif Lehmann, Tanja Pohl, Georg Sadowicz, Alexandra Schewski, Detlef Schweiger, Tobias Stengel, Katrin Süss, Tina Wohlfahrt und Silvio Zesch. Ebenfalls werden Bücher des Salz-Verlages gezeigt.

    „In den lichten und hohen Räumlichkeiten der Galerie Sybille Nütt wird den farbigen Drucken Raum gegeben.“ verrät die Leiterin des Hans Körnig Museums, Maria Bertelsmeier, einen Teil des Ausstellungskonzeptes. „In den Museumsräumen hingegen werden die Tiefen und Grenzen von schwarz und weiß ausgelotet, indem wir die zeitgenössischen Arbeiten in den direkten Dialog mit den meisterhaften Aquatintaradierungen Hans Körnigs (1905-1989) stellen.“

    Beide Ausstellungsmacherinnen verbindet neben der räumlichen Nähe (ca. 100 m) ihrer Häuser im Neustädter Barockviertel die Freude an zeitgenössischer Dresdner Kunst. Dieser hat sich die Galerie Sybille Nütt ohnehin verschrieben. Alle fünf Jahre schlägt sie jedoch den Bogen ins 20. Jahrhundert und präsentiert eine großangelegte thematische Ausstellung (2007: ICH - Selbstbildnisse Dresdner Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts / 2012: WERTEWANDEL - von Schönheit, Schicksal, Poesie und Witz unnützer Dinge).

    Das Hans Körnig Museum steht hingegen zunächst für eine prägende Dresdner Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts, Leiterin Maria Bertelsmeier präsentiert dazu in ihrer Ausstellungsreihe "HANS KÖRNIG X ..." immer wieder ausgewählte zeitgenössische junge Dresdner Künstler und Künstlerinnen (u. a. Lisa Pahlke, Karin Armbruster, Robert Vanis).


    TIEF+HOCH–18 Postionen

    Jan Brokof – HOCH (Holz)

    Georg Sadowicz – HOCH (Holz)

    Detlef Schweiger – TIEF (Radierung)

    Tanja Pohl – TIEF (Radierung)

    Tina Wohlfahrt – TIEF (Mezzotinto)

    Konrad Henker – TIEF(TIEF)

    Kromke – TIEF+HOCH in einem

    Brian Curling – HOCH (Holz)

    Silvio Zesch – HOCH (Stempel+Materialdruck)

    Tobias Stengel – HOCH (Stempel) +TIEF (Radierung)

    Andreas Hildebrandt – HOCH (Linol)

    Andreas Kempe – TIEF (Radierung)

    Alexandra Schewski – HOCH (Linol)

    Katrin Süss – HOCH (Drucke von Vinylplatte=Schallplatte)

    Kerstin Franke-Gneuß – TIEF (Radierung)

    Hanif Lehmann – TIEF (Radierung, Illustrationszyklus)

    Udo Haufe – HOCH (Holz)

    Bücher von SALZ-Verlag (3 Bücher) – HOCH (Linol+Materialdruck)


    Öffnungszeiten:

    Vernissage: 03.02.2017,

    Beginn 19.00 Uhr im Hans Körnig Museum und ab 20:30 Uhr in der Galerie Sybille Nütt

    Hans Körnig Museum (Wallgäßchen 2): Do. bis Mo. 11-18 Uhr

    Galerie Sybille Nütt (Obergraben 10): Di. bis Fr. 12-19 Uhr, Sa. 12-16 Uhr

    Ende: 23.04.2017


    Führungen:

    Führungen mit dem Kurator der Ausstellung, Oliver Kratz: 4. und 5.02. sowie 22. und 23. April 2017, jeweils um 14 Uhr, Treffpunkt Galerie Sybille Nütt, Anmeldung erwünscht


    Bildmaterial:

    Gern auf Anforderung.

    F.d.R.d.A. Tobias Blaurock


    KONTAKT:

    Galerie Sybille Nütt

    Sybille Nütt, Obergraben 10, 01097 Dresden,
    Tel. +49 351 2529593, Mobil +49 177 2529593, info@galerie-sybille-nuett.de,
    www.galerie-sybille-nuett.de

    Hans Körnig Museum

    Maria Bertelsmeier, Museumsleitung, Wallgäßchen 2, 01097 Dresden,
    Tel.: +49 351 4568323, Fax: +49 351 4568475, Mobil +49 172 36 00 908, maria.bertelsmeier@hans-koernig-museum.de,

    www.hans-koernig-museum.de

    blaurock markenkommunikation

    Tobias Blaurock, Plattleite 68, 01324 Dresden,
    Tel. +49 351 2109871, Fax +49 351 20781533, blaurock@team-blaurock.de,
    www.blaurock-markenkommunikation.de

    Foto:

    v.l.n.r.: Jan Kromke, Maria Bertelsmeier, Sybille Nütt, Oliver Kratz, Silvio Zesch
    Bildnachweis: blaurock

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    06.12.2016

    Elektrostatisch optimiertes Maschinenöl ELKALUB LFC 1068:
    Neues Umlauföl für Offsetdruckmaschinen – für Papierlauf ohne Farbverschmierungen

    Vöhringen. Druckmaschinenhersteller klagen immer wieder über ein spezielles Problem, das auf den ersten Blick wenig mit Schmierstoffen zu tun hat. Doch das genauere Hinsehen der Spezialisten von ELKALUB hat jetzt zu einem neuen Produkt geführt, mit dem Papierbögen und Papierbahnen störungsfreier durch Bogenoffsetmaschinen und Rollenoffsetmaschinen laufen.

    Sowohl in Bogenoffsetdruck- als auch in Rollenoffsetdruckmaschinen tritt unter ungünstigen Bedingungen und bei bestimmten Aufträgen immer wieder folgendes Problem auf: Die frisch bedruckten Bögen schlagen in der Maschine an und weisen Farbverschmierungen im Druckbild auf – Ergebnis: Makulatur!

    Nach detektivischer Suche und durch den Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras wurde eine Ursache gefunden: Auf ihrem Weg durch die Maschine berühren frisch bedruckte Papierbögen und Papierbahnen unkontrolliert elektrisch aufgeladene Bauteile. Klar, dass das Druckergebnis damit unbrauchbar wird.

    Doch wie konnte nun ELKALUB zur Lösung des Problems beitragen? In der Umlaufschmierung passiert das Öl mehrere Feinfilter und wird durch elektrisch nicht leitende Verschlauchungen an die einzelnen Schmierstellen geführt bzw. in den Zahneingriff gespritzt. Beim Umpumpen des Öles lädt es sich, vor allem auch durch den intensiven Reibkontakt beim Durchtritt durch die Feinfilter, elektrostatisch auf. Einen Teil seiner Ladung kann es trotz Maschinenerdung auf Maschinenteile übertragen. Diese Aufladung kann sogar zu sicht- und hörbaren Blitzen, Verbrennungen und Verkokungen führen.

    Gemeinsam mit zwei Druckmaschinenherstellern haben die Spezialisten von ELKALUB jetzt das Problem gelöst. Die bewährten ELKALUB-Öle wurden mit einem zusätzlichen Leitfähigkeitsadditiv versehen, außerdem wurden verschiedene Additive substituiert. Das so formulierte, elektrostatisch optimierte Hochleistungs-Maschinenöl LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5-10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. In den Versuchen der Hersteller konnten durch dem Einsatz von ELKALUB LFC 1068 keine spontanen Entladungen oder ölbedingte Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt werden. Die optimierte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen.

    Der Leiter Technischer Vertrieb der Chemie-Technik GmbH, Dr. Stefan Schlomski, fasst zusammen: „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die überraschende Ursache für ein Problem identifiziert. Unser bewährtes Umlauföl wurde an einem entscheidenden Punkt weiterentwickelt und hat sich bei kritischen Aufträgen als Problemlöser im Bereich Bogenlauf bewährt. Unsere Kunden drucken störungsfreier und mit weniger Makulatur - dieses Ziel haben wir gemeinsam erreicht.“

    Mehr Informationen:

    www.elkalub.com

    Pressekontakt

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    Tobias Blaurock
    Hechtstraße 30
    01097 Dresden
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    www.team-blaurock.de


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    • BU: Das elektrostatisch optimierte Hochleistungsschmieröl ELKALUB LFC 1068 ist in Kanistern zu 20 und 5 Litern erhältlich.

    • Bild: Seitenständer einer Rollenoffsetmaschine (PR) BU: Für den Umlauf wird das Öl im Sumpf jeder Druckeinheit gesammelt und mittels einer Ölpumpe durch Feinfilter wieder in den Kreislauf gepumpt. Bei elektrostatisch nicht optimierten Schmierölen können gefährliche elektrische Ladungen entstehen.


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    03.12.2016

    22. Dresdner Marketing-Preis 2016 für Inklusionsunternehmen -
    Erstmals auch Agenturpreis verliehen

    Der Dresdner Marketing-Club würdigt den neuen Werbeauftritt des Inklusionsunternehmens paso doble gGmbH aus Radeberg mit dem diesjährigen Marketing-Preis. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung am Abend des 1. Dezember wurde erstmals auch ein Agenturpreis vergeben, diesen erhielt die Dresdner Agentur CROMATICS für ihre Relationship Playgrounds.

    „Gutes Marketing schafft gesunde Unternehmen. Das beweist der anhaltende Erfolg der bisherigen Träger des Dresdner Marketingpreises.“, so Frank Kebbekus, Präsident des Marketing-Clubs Dresden und Hauptgeschäftsführer der BARMER GEK – Dresden. In diesem Jahr waren die drei Unternehmen Hookie Co. GmbH, Paso doble gemeinnützige GmbH und AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen die Finalisten im Rennen um den begehrten Dresdner Marketing-Preis. Denn sie hatten die Fachjury in einer persönlichen Präsentation von ihrer Marketingidee und -umsetzung überzeugen können. Am Abend (1. Dezember) durften sie ihre Konzepte in einer festlichen Abendveranstaltung dem Fachpublikum vorstellen, bevor schließlich Paso doble gekürt wurde.

    Seit Juni waren 29 Vorschläge für Werbemaßnahmen von Unternehmen eingegangen und davon 19 für den Wettbewerb nominiert worden.

    Jurymitglied Thomas Rost begründete die Juryentscheidung wie folgt: „Paso doble steht nach einem Markenrelaunch für Wertarbeit und bietet Dienstleistungen in höchster Qualität mit einem klaren Versprechen: 50 Prozent der Mitarbeiter haben eine Behinderung – die sie jedoch nicht daran hindert, eine perfekte Arbeit zu leisten. Mit der werblichen Umsetzung wird nach Ansicht der Jury eine neue Stufe der Emotionalisierung einer Marke erreicht. Handwerkliche Perfektion in Text, Design und Bildsprache prägen einen weit über Kleinwachau, Radeberg und Dresden hinausgehenden Kreativansatz. Paso doble zusammen mit der Agentur ressourcenmangel Dresden hat in beispielhafter Weise ein gesellschaftlich bedeutsames Thema ausgezeichnet in Szene gesetzt.“

    Alexander Nuck, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Epilepsiezentrums Kleinwachau: „Ich freue mich sehr über diesen Preis, weil er zeigt, dass Menschen mit Behinderung immer mehr in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Mein größter Dank gilt den Mitarbeitern von paso doble, die der Kampagne ihre Gesichter geliehen haben. Ihr Mut macht letztlich den Erfolg der Kampagne und gleichzeitig ihre Akzeptanz im Unternehmen aus.“

    Mit dem erstmals verliehenen Agenturpreis des Marketing-Clubs Dresden wurde am Abend auch die hervorragende Leistung einer Agentur aus der Region für Kunden außerhalb der Landesdirektion Dresden mit einem Preis gewürdigt. Über diese Auszeichnung kann sich die Dresdner Agentur CROMATICS GmbH freuen, prämiert wurde sie am Beispiel einer für adidas (Herzogenaurach) in Berlin inszenierten Veranstaltung für ihr Konzept der „Relationship Playgrounds“.

    Mitgründer und Geschäftsführer von CROMATICS Ronny Ullrich: „Mit dem Agenturpreis wurde eine Teamleistung aller Mitarbeiter prämiert, die mich mit Stolz erfüllt und die ohne den Spirit unserer Agentur nicht möglich gewesen wäre: Wagemut, Kreativität und Freigeist.“

    F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock, Vorstand Marketing-Club Dresden


    Weitere Informationen:

    Marketing-Club Dresden e.V. c/o Ostsächsische Sparkasse DresdenGüntzplatz 5 01307 Dresden T: 0351 45599437 F: 0351 45599439, E: info@marketingclub-dresden.dewww.marketingclub-dresden.de

    blaurock markenkommunikation . Plattleite 68 . 01324 Dresden . T: 0351 2109871, F: 0351 20781533 . E: blaurock@team-blaurock.de, www.team-blaurock.de

    Der Marketing-Club Dresden selbst, der seit 1990 besteht, vergibt den Preis seit 1995 jährlich. Im Vorjahresfinale hatte sich der Salon HaarSchneider aus Hoyerswerda gegen die DEBAG Deutsche Backofenbau aus Bautzen und die Li-iL GmbH Arzneimittel-Arzneibäder durchsetzen können. Frühere Träger des Marketing-Preises sind unter anderem die Käserei Loose (Leppersdorf), Curry&Co., die Pigmentpol Sachsen GmbH, die Sächsische Dampfschifffahrt, die Elbe-Stahlwerke Feralpi Riesa, die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG sowie die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH, die Lange Uhren GmbH, die Sächsische Zeitung, das Staatsschauspiel Dresden, die Teigwaren Riesa GmbH, die Sachsenmilch AG, fit GmbH, Feinkostfabrik Dr. Doerr GmbH und Co. KG, KONSUM DRESDEN e.G. und NOMOS Glashütte/ SA.

    In einer sich stets wandelnden Marketing-Welt vermittelt der Marketing-Club Dresden hochaktuelles Fachwissen und entscheidende Kontakte in der Branche. Als Mitglied ist willkommen, wer führend, leitend oder lehrend im Marketing tätig ist, z.B. Unternehmer, Marketing- und Vertriebsleiter, Product Manager, Berater, Agenturchefs, Marktforscher und Professoren. Interessierte haben die Wahl zwischen persönlicher Mitgliedschaft und einer Firmenmitgliedschaft. Für Studierende gibt es eine vergünstigte Mitgliedschaft.


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    10.11.2016

    ELKALUB macht Festo-Achsen "fit für Food"

    Das weltbekannte Unternehmen Festo bietet neben seinen pneumatischen Antrieben unter anderem auch elektromechanische an. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Linearantrieben und Schlitten wählen und so das passende Produkt für seine Anwendung auswählen. Für den Bereich der Lebensmittelverarbeitung konnte Festo seinen Kunden bisher jedoch noch keine passenden Produkte anbieten, da keine geeigneten Werkstoffe oder Schmierstoffe vorhanden waren. Aufgrund steigender Nachfrage nach FDA-konformen Linearachsen entschloss man sich bei Festo, das Portfolio entsprechend zu erweitern. Als Basis diente die erfolgreiche Linearachse ELGA-TB-RF, die durch bauliche Veränderungen und die Verwendung von H1-Schmierstoffen von ELKALUB jetzt „fit für Food“ gemacht wurde.

    Vöhringen/Esslingen: Für technische Komponenten, die im Lebensmittel verarbeitenden Bereich eingesetzt werden, gelten besondere Anforderungen. Das Bauteil muss so designt sein, dass es möglichst wenig Nuten oder Toträume aufweist und somit gut zu reinigen ist. Außerdem sollte es keine offenliegenden Bauteile oder Führungen haben, also eine möglichst geschützte Ausführung aufweisen. Die eingesetzten metallischen Werk- und Kunststoffe müssen eine FDA-Zulassung haben und die Schmierstoffe die H1-Zulassung der NSF für den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Natürlich sollte das Bauteil die gleiche Lebensdauer aufweisen, wie eine Achse, die im herkömmlichen Industriebereich eingesetzt wird.

    Die Linearachse ELGA-TB-RF von Festo entsprach diesen Kriterien nicht, bot aber aufgrund ihrer innenliegenden, abgedeckten Führung die beste Ausgangsbasis für die Entwicklung einer „Food-Achse“. Die von Festo vorgenommenen baulichen Veränderungen umfassten den Austausch aller Kunststoffteile gegen FDA-gelistete Werkstoffe und den Einsatz eines neuen Profilrohrs zur Vermeidung von Schmutzkanten.

    Ebenso wichtig war jedoch der Austausch aller Schmierstoffe durch H1-zertifizierte Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB. Im umfangreichen Sortiment des Vöhringer Spezialanbieters fanden sich drei für die jeweilige Schmierstelle passgenau geeignete H1-Schmierstoffe. Für die Kugellager wurde das Fett ELKALUB GLS 382/N2 empfohlen, für die Lager der Laufrollen ELKALUB VP 874 und für die Schmierung der Laufrollenbahnen das Öl ELKALUB VP 916. Letzteres wird auch für die Tränkung der Schmierfilze eingesetzt und den Festo-Kunden für die Nachschmierung in einer speziellen Nachschmiereinheit zur Verfügung gestellt.

    Im Rahmen der Lebensdaueruntersuchung bei Festo wurde die neu geschaffene Food-Achse unterschiedlichen Belastungen unterzogen. Dabei wurden die geforderten Laufleistungen mit dem H1-fähigen Schmierstoffsystem erreicht. Aus diesem Grund wird Festo die Schmierung aller ELGA-TB-RF-Achsen von herkömmlichen Industrieschmierstoffen auf H1-Schmierstoffe umstellen.

    Im Ergebnis hat Festo mit der ELGA-TB-RF eine neue Linearachse für die Anwendung in der Lebensmittelverarbeitung geschaffen. Mit der Umstellung aller Linearachsen auf H1-Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB geht im Produktionsprozess zudem eine deutlich verringerte Teilevarianz einher, mit der Festo bei gleicher Leistungsfähigkeit der Endprodukte logistische und prozessbezogene Vorteile erreicht.

    Mehr Informationen:
    www.elkalub.com


    Bildmaterial sowie weitere Informationen finden Sie unten.

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    Tobias Blaurock
    Hechtstraße 30
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    www.team-blaurock.de



    ELKALUB Hochleistungs-Schmierstoffe | Chemie-Technik GmbH
    Robert-Bosch-Straße 19 | 72189 Vöhringen | www.ELKALUB.com
    Tel: +49 7454 9652 0 | Fax: +49 7454 9652 35 | info@ELKALUB.com


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    12.10.2016

    Tag der offenen Tür in Dresden

    Bundesweiter „Tag des weißen Stockes“ 15.10.2016

    (Dresden, 12.10.) Die Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen (BSVS) lädt für kommenden Samstag, 15. Oktober in die Begegnungsstätte auf der Strehlener Straße 24 ein. Anlass ist der bundesweite „Tag des weißen Stockes“, Ziel des Tages der offenen Tür ist die Information und Beratung zu allen Problemen und Möglichkeiten rund um Blindheit und Sehbehinderung.

    Am Samstag von 10 bis 16 Uhr bietet der Verband wertvolle Informationen und Kontakte für Interessierte, Betroffene und Menschen, die von Blindheit oder Sehbehinderung bedroht sind. Die Besucher können sich beim Tag der offenen Tür über typische Probleme und sinnvolle Hilfsmittel für den Alltag informieren und Wertvolles über Möglichkeiten der Orientierung und Mobilität erfahren. Zum Beispiel wird auch erklärt, welche Hilfestellungen Blindenschrift, Fußgängerampeln oder die Audiodeskription (Tonbeschreibung) von Filmen bieten.

    „Menschen, die mit der Perspektive Blindheit oder Sehbehinderung konfrontiert sind, bewegen viele Ängste und Fragen.“, weiß Dr. Jan Blüher, stellvertretender Vorsitzender der Kreisorganisation Dresden, aus eigener Erfahrung. „Wie eigenständig kann ich als Blinder noch leben, wie nehme ich meine Umwelt wahr, wie orientiere ich mich darin? Und wie hilft mir eigentlich das Klackern des Ampelmastes dabei? Diese und viele andere Fragen können wir am Samstag in persönlichen Gesprächen beantworten.“ Ebenso stellt der Verband seine Arbeit vor und bietet wertvolle Kontakte an, die für Blinde und Sehbehinderte unverzichtbar sind.

    Der Tag der offenen Tür der Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. findet statt am Samstag, 15.10.2016, von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in den Geschäftsräumen in der Strehlener Straße 24, 01069 Dresden.

    Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV
    Der DBSV ist der Dachverband der Selbsthilfevereine des Blinden- und Sehbehindertenwesens mit Sitz in Berlin. Seine Ursprünge gehen auf den 1912 gegründeten Reichsdeutschen Blindenverband zurück. Heute bündelt und koordiniert er das bundesweite Handeln und Auftreten von 20 selbstständigen Landesvereinen der blinden und sehbehinderten Menschen in Gremien, Fachausschüssen und Projekten. 35 weitere Fachorganisationen und Einrichtungen aus dem Blinden- und Sehbehindertenwesen mit rund 10.000 Mitgliedern arbeiten als "Korporative Mitglieder" über ihre Vertreter in seinen Gremien mit Sitz und Stimme aktiv mit. Darüber hinaus hält der DBSV Beteiligungen an gemeinnützigen Gesellschaften im Blinden- und Sehbehindertenbereich und wirkt gestaltend in 25 weiteren Organisationen wie dem Deutschen Behindertenrat, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband mit. Auf internationaler Ebene ist der DBSV aktives Mitglied in der Europäischen Blindenunion und in der Weltblindenunion. Zudem ist der DBSV Initiator der Blindenstiftung Deutschland, mit der er für eine auf Dauer angelegte Hilfe zugunsten blinder und sehbehinderter Menschen um Zustiftungen und Nachlässe bittet. Die Arbeit des DBSV wird koordiniert durch die Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin.

    Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. (BSVS)
    Der BSVS ist mit 1300 Mitgliedern die größte Selbsthilfeorganisation für blinde und sehbehinderte Menschen in Sachsen und Mitglied im Dachverband DBSV. Er vertritt die Interessen blinder und sehbehinderter Menschen auf Landes- und kommunaler Ebene und bietet Beratung und Unterstützung für Mitglieder und alle Betroffenen an. Die Kreisorganisation Dresden ist eine Unterorganisation des BSVS für den Raum Dresden.

    Blickpunkt Auge (BPA)
    Blickpunkt Auge ist ein Angebot des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen und richtet sich an Augenpatienten, die von einer Einschränkung des Sehvermögens bedroht sind. In diesen Situationen benötigen die Betroffenen und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung. BPA bietet dazu umfassende und kostenlose Beratungen an.

    Der weiße Blindenstock ist ein Verkehrsschutzzeichen für Blinde und stark Sehbehinderte.

    Weitere Informationen unter:
    www.sehbehindertentag.de
    www.dbsv.de
    www.bsv-sachsen.de
    www.kleiner-kalender.de
    www.blickpunkt-auge.de

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    06.10.2016

    Reformprozess und Fragezeichen: OSTRALE künftig als Biennale

    Besucherrekord trotz Unterdeckung / künftiges Stattfinden angesichts zu geringer Fördergelder weiterhin ungewiss / bis auf weiteres nochmals Planung mit baufälligem Domizil Futterställe für 2017 / weiterhin nur Hoffnung auf schnelle Sanierung danach / OSTRALE in Dresden ab sofort als Biennale / auch künftig Präsentation zeitgenössischer sächsischer Kunst im Ausland

    Die 10. OSTRALE ist am 25. September mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Zu den erstmals ca. 25.000 Besuchern der Schau in Dresden (Vorjahr: gut 20.000) kamen noch ca. 17.000 Besucher der Ausstellung Dresdner Künstler in Breslau hinzu, die ebenfalls vom OSTRALE e.V. organisiert worden war. Die OSTRALE ist die immerhin drittgrößte jährliche temporäre Kunstausstellung in Deutschland. Längst wird sie überregional als die OST-deutsche Kunstausstellung identifiziert und überregional gar nicht mit dem Dresdner OSTragehege identifiziert. Nach zehn Jahren erfolgreich in die Köpfe von Künstlern und Besuchern aus der ganzen Welt gelangt, kämpft die OSTRALE jedoch derzeit um das nackte Überleben. Dabei steht die internationale Kunstausstellung der in die negativen Schlagzeilen geratenen Kulturstadt Dresden – auch im Zuge der vorgesehenen Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt 2025 – durchaus gut zu Gesicht.

    Besondere Eigenschaften und Stärken der OSTRALE liegen in ihrer Lage und Größe, in der beeindruckenden Internationalität der Ausstellung (so waren in diesem Jahr Positionen von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden zu sehen) und in ihrer starken internationalen, vor allem europäischen Vernetzung, die in diesem Jahr unter anderem in ca. 20 Veranstaltungen und 10 Workshops Ausdruck fand.

    FINANZIELLE SITUATION: NOCH IMMER KEINE TRAGFÄHIGE FÖRDERUNG
    „Dennoch sind wir angesichts der äußerst knappen finanziellen Unterstützung leider seit Jahren permanent gezwungen, unsere Kreativität ständig für die Lösung existenzieller Probleme zu instrumentalisieren. Gern würden wir uns künftig wieder positiv und mit den nötigen Freiheiten dafür einsetzen können, in Dresden auch weiterhin eine weltweit geachtete Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Kulturstadt Dresden zu gestalten.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

    Die finanzielle Situation der OSTRALE entspricht leider nicht dem inzwischen erarbeiteten guten Ruf, den die Ausstellung in Kunstkreisen genießt. Der Finanzierungsbedarf von aktuell ca. 225.000 Euro wird nur zu ca. einem Viertel von der Stadt Dresden durch einen zum großen Teil zweckgebundenen Zuschuss getragen. Trotz des maßgeblichen Engagements der privaten Wirtschaft, zu nennen sind zuvorderst die Hauptsponsoren Schneider + Partner Wirtschaftsprüfung Steuerberatung GmbH, die Ostsächsische Sparkasse Dresden, Heinrichsthaler Königliche Käsespezialitäten und die SAXOPRINT GmbH, reicht das bei weitem nicht aus. Die Existenz der OSTRALE ist daher bisher auch und vor allem dem zu großen Teilen ehrenamtlichen Einsatz ihrer Organisatoren zu verdanken. Nur so konnte sie sich in ihren ersten zehn Jahren trotz permanenter Unterdeckung kontinuierlich entwickeln. Doch auch die gerade zu Ende gegangene OSTRALE’O16 ist trotz größter Sparsamkeit und großen ehrenamtlichen Engagements finanziell noch nicht gedeckt.

    „Wir wollen die OSTRALE auch künftig weiterentwickeln. Angesichts der ständigen Unterdeckung ist jedoch aus heutiger Sicht keine Fortführung, geschweige denn weitere Professionalisierung möglich. Wir können bis heute leider keine Ausstellungsvergütung an unsere Künstler zahlen, zumal wir auch selbst seit Jahren größtenteils unbezahlt an der OSTRALE als Aushängeschild der Landeshauptstadt Dresden arbeiten. Wir wissen – leider wie immer – heute nicht, ob die nächste OSTRALE überhaupt stattfinden kann.“, so der Vereinsvorstand um die Künstlerische Leiterin und OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

    Auf die prekäre finanzielle Situation haben jetzt nochmals die OSTRALE.freunde, zumeist private Unterstützer der Ausstellung, in einem Schreiben die politischen Entscheider Dresdens in der Hoffnung auf eine Erhöhung der institutionellen Förderung hingewiesen. Danach sind mit der derzeitigen institutionellen Förderung in Höhe von 59.000 Euro die laufenden Kosten der OSTRALE keineswegs abgedeckt, die sich auf derzeit ca. 225.000 Euro belaufen – und in denen die Projektkosten noch gar nicht enthalten sind (Projektkosten zusätzlich 2016: 275.000 Euro, 2015: 325.000 Euro). Zu den Projektkosten gehören unter anderem auch die Material- und Technikkosten, Reisekosten der Künstler, Druck- und Werbekosten, Versicherungen, Honorarkosten für Aufbau, Transportkosten etc. pp.

    „Wir bitten darum, zur Rettung und Weiterentwicklung der OSTRALE schon im Doppelhaushalt 2017/2018 eine deutlich höhere institutionelle Förderung zu beschließen, als bisher. Für eine finanzielle Deckung und Sicherung der OSTRALE als Grundlage einer weiteren Professionalisierung benötigen wir anstelle der 59.000 Euro eine deutlich höhere Summe zur Absicherung des personellen und betriebsbedingten Grundbedarfes.“, so Dr. Bernd Kugelberg, Schatzmeister der OSTRALE.freunde.

    Setzt man die derzeitigen 59.000 Euro brutto (49.569 Euro netto) an städtischem Fördergeld für die OSTRALE in Relation zu ihrem 25.000 Besuchern, wird die OSTRALE trotz ihrer überregionalen Bedeutung nur mit dem vergleichsweise geringen Beitrag von 2,36 Euro brutto (1,98 Euro netto) pro Besucher bezuschusst.

    BAULICHE SITUATION
    Mit einem Hilferuf hatte die OSTRALE auf die völlig unsichere räumliche Situation hingewiesen. In den letzten Jahren waren rings um die Futterställe einige Gebäude entweder an Dritte verkauft worden oder soweit verfallen, dass sie nicht mehr nutzbar sind. Auch dem denkmalgeschützten, unsanierten, aber bewährten Domizil der Kunstausstellung droht ein solches Schicksal. Mehr als 1.000 Zuschriften von Kunstfreunden haben die OSTRALE inzwischen erreicht, in denen auf die Bedeutung dieses speziellen Ortes für die Ausstellung und die Bedeutung der OSTRALE für Dresden hingewiesen wird.

    „Es regnet in die Futterställe hinein, seit Jahren schon positionieren wir Kunstwerke um die Regenpfützen herum. Die vorliegende Baugenehmigung für die Ausstellung in den Futterställen endet am 31.12.2017 und ist eine Nutzungsgenehmigung unter Auflagenvorbehalt. Damit ist denkbar, dass die OSTRALE – unter Vorbehalten von Hochwasser und anderen Wettereinflüssen sowie der Anbringung von Fluchttreppen, der Durchführung weiterer gebäudeerhaltender Maßnahmen und eines erneuten statischen Gutachtens auf eigene Kosten noch einmal in den Futterställen stattfinden könnte. Wie wir das finanzieren sollen, wissen wir derzeit nicht.“ , so Detlef Schweiger, 2. Vorsitzender des OSTRALE e.V.

    Im Ergebnis der Bemühungen um eine langfristige Sicherung des Domizils für die Ausstellung darf gehofft werden, dass die Futterställe von Seiten der Stadt anschließend renoviert werden, in diesem Fall werden sie jedoch nach heutigem Stand erst 2019 oder 2020 wieder bespielbar sein.

    OSTRALE’O17 GEPLANT: 28. JULI – 1. OKTOBER 2017
    Noch ist nichts unterschrieben, nach heutigem Stand planen die Organisatoren die OSTRALE’O17 für den Zeitraum 28. Juli - 1. Oktober 2017 letztmalig in den dann noch immer unsanierten denkmalgeschützten Futterställen im Dresdner Ostragehege. „Damit gehen wir wie jedes Jahr unter völlig ungesicherten Verhältnissen gezwungen optimistisch in Vorleistung – keine gute Grundlage für eine weitere Professionalisierung.“, so Detlef Schweiger, 2. Vorsitzender des OSTRALE e.V.

    REFORMPROZESS OSTRALE: BIENNALE
    Für die Ausstellung 2017 werden derzeit neue Kuratoren zusammengestellt, mit denen sich die OSTRALE noch weiter vernetzen will. So stehen der Künstler; Verleger und Ausstellungsorganisator Holger Wendland und sein ukrainischer Partner, der Künstler, Netzwerker und Ausstellungsorganisator Mykola Dzhychka, sowie der Selliner Galerist Knut Hartwig als erste neue Kuratoren bereits fest.

    Der OSTRALE-Vorstand hat darüber hinaus die konzeptionelle Entscheidung getroffen, die OSTRALE schon ab 2017 in Dresden als Biennale stattfinden zu lassen. Ab 2018 soll die OSTRALE dann unter Nutzung ihrer internationalen Kontakte und ihres internationalen Renommees alle zwei Jahre zeitgenössische Sächsische Kunst im Ausland präsentieren.

    „Haben wir bisher schon, meist parallel zur Dresdner Schau, zeitgenössische sächsische Kunst im Ausland präsentiert – seit 2010 in immerhin 12 europäischen Städten –, so wollen wir das auch weiterhin tun. Die Qualität der OSTRALE wie auch der Ausstellungen im Ausland wollen wir dabei aber weiterentwickeln, in dem wir unsere Kräfte künftig jährlich auf eines von Beidem fokussieren.“ , so Andrea Hilger.

    In 2018 wird die OSTRALE voraussichtlich in der Europäischen Kulturhauptstadt La Valetta, Malta gastieren, wo sie als Partner mit sächsischen und israelischen Künstlern angefragt wurde, ebenso gibt es werden derzeit Kooperationen mit Partnern an den Standorten Manchester, Budapest, Tel Aviv und Prag besprochen.

    „Für die Rettung der OSTRALE sind also seitens der Veranstalter die ersten Weichen gestellt. Bleibt zu hoffen, dass der Wert der Kunstausstellung für Dresden jetzt auch politisch neu eingeschätzt wird – und dass sich das in Form einer den Fortbestand und die Weiterentwicklung der OSTRALE sichernden Förderung schon im nächsten Jahr bemerkbar macht.“, so Detlef Schweiger.

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    30.09.2016

    Lebensmittelverarbeitung
    EPDM-Dichtungen rückstandsfrei schmieren

    Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die Dichtungen in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage zu gewährleisten, werden sie mit Montagefetten geschmiert, an die zahlreiche Anforderungen gestellt sind: Unter anderem müssen sich Montagefette bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage möglichst vollständig entfernen lassen. In der Regel werden hier Silikonfette eingesetzt, da sie sehr gut mit EPDM verträglich sind. Ihr Nachteil liegt jedoch darin, dass sie sich bei der Reinigung fast nicht von der Oberfläche entfernen lassen. Zusammen mit der Krones AG hat die Chemie-Technik GmbH, Vöhringen, ein Montagefett entwickelt, das allen Anforderungen gerecht wird.

    Vöhringen/Neutraubling: Die Krones AG ist ein weltweit führender Anlagenbauer für Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik im Getränke- und Lebensmittelbereich. Täglich wandern Millionen Flaschen, Dosen und Formbehälter durch Krones Anlagen, werden Bier, Softdrinks, Weine, Sekte und Spirituosen ebenso abgefüllt, wie Produkte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verarbeitet.

    Das sind genau die Branchen, in denen der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe nötig ist, um gefährliche Verunreinigungen zu vermeiden. Solche Schmierstoffe erfüllen die hohen Anforderungen hinsichtlich Zusammensetzung, Aussehen, Geruch oder Toxizität. Damit ein Schmierstoff das H1-Zertifikat erhält, muss seine Rezeptur bei der US-amerikanischen Organisation NSF International eingereicht und von dieser für den Einsatz im Lebensmittelbereich zugelassen werden. Nur der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe stellt sicher, dass es bei einem gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt von Schmierstoff und Lebensmittel nicht zu einer Gefährdung des Verbrauchers kommt.

    Spezialfall EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)

    Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die O-Ringe in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage, etwa auf einer Welle, zu gewährleisten, müssen die O-Ringe mit einem Montagefett geschmiert sein. Dieses darf dabei kein Quellen oder Schrumpfen der O-Ringe bewirken. Nach der Montage beispielsweise von Abfüllanlagen kommt erschwerend hinzu, dass sich das Fett bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage vollständig entfernen lassen muss. Die hier meist eingesetzten Silikonfette lassen EPDM-Dichtungen zwar formstabil; ihr Nachteil liegt aber darin, dass sie sich bei der Reinigung nur sehr schwer von der Oberfläche entfernen lassen.

    Aufgabenstellung

    Das Lastenheft für die Entwicklung einer Montagepaste für EPDM-Dichtungen in Anlagen zur Lebensmittelverarbeitung und -abfüllung ist daher umfangreich:

    • H1-Zulassung der NSF,
    • kein Quellen oder Schrumpfen von EPDM-Dichtungen,
    • bei der Reinigung möglichst vollständig entfernbar,
    • Stabilität von Bierschaum nicht beeinflussen,
    • keine Aromen annehmen,
    • keine Geruchs- oder Geschmacksstoffe abgeben,
    • nicht eintrocknen.

    Entwicklung

    Der eigens für die Montage von EPDM-Dichtungsringen in Anlagen mit Lebensmittelberührung entwickelte H1-Hochleistungsschmierstoff ELKALUB GLS 867 ist ein zähes Fett der NLGI-Klasse 0-1 auf Basis eines farb- und geruchlosen Synthetiköles. Das Fett hat keinen Einfluss auf EPDM-Dichtungen und lässt sich beim Reinigen sehr gut entfernen, sodass im Test nach einem 20-minütigen Reinigungs- und Spülvorgang alle produktberührenden Oberflächen sauber und fettfrei waren. Von den nicht produktberührenden Teilen konnte das Fett ebenfalls problemlos entfernt werden.

    Ergebnis

    Bild 1 zeigt einen Flansch nach dem Reinigungsprozess bei Krones, dessen O-Ring mit ELKALUB GLS 867 geschmiert war. Der Schmierstoff wurde von den lebensmittelberührenden Bereichen vollständig abgewaschen. Auf den nicht produktberührten Teilen sind nur noch geringe Mengen Schmierstoff sichtbar, die sich leicht entfernen lassen.

    ImVergleich dazu zeigt Bild 2 einen Flansch, bei dem der O-Ring mit einemherkömmlichen Silikonfett geschmiert wurde. Hier sieht man sowohl an den vomProdukt berührten als auch an den nicht produktberührenden Stellen nochdeutliche Fettrückstände.

    Die erfolgreiche Entwicklung eines Schmierstoffes, der die speziellen Anforderungen besser erfüllt als vorher vorhandene Lösungen, ist die Stärke und ein typisches Merkmal für den baden-württembergischen Schmierstoffspezialisten. Ständig werden am Stammsitz in Vöhringen neue Speziallösungen für unterschiedlichste industrielle Anwendungsbereiche entwickelt. Der Anlagenbauer Krones setzt – wie inzwischen auch andere Hersteller – GLS 867 und weitere H1-Spezialschmierstoffe von ELKALUB längst erfolgreich ein.

    Das H1-zertifizierte Montagefett ELKALUB GLS 867 wird in Tube (250 g), Kartusche (400 g) und im Eimer (5 kg) angeboten (Bild 3).

    Die Chemie-Technik GmbH präsentiert ihre breite Palette von ELKALUB Hochleistungsfetten für unterschiedlichste industrielle Anwendungen dieses Jahr noch auf der Motek in Stuttgart (10. - 13. Oktober, Halle 6, Stand 6202).

    Mehr Informationen:

    www.elkalub.com

    www.krones.de

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    25.09.2016

    Rekord! 10. OSTRALE schließt mit ca. 25.000 Besuchern

    Weitere 17.000 sahen zeitgenössische Dresdner Kunst bei „OSTRALE weht ODER“ in Breslau – OSTRALE‘O17 vom 28.07. bis 01.10.2017

    Die 10. internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE in Dresden geht am heutigen Sonntag (25. September, 20.00 Uhr) nach fast drei Monaten zu Ende. Die OSTRALE’O16 hat seit Anfang Juli etwa 25.000 Besucher angezogen und ihrem internationalen Publikum ca. 1.000 Werkpräsentationen von ca. 200 Künstlern aus 42 Nationen gezeigt. Sie ist (nach der NordArt und der abc Berlin) die drittgrößte jährlich stattfindende temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Unter dem Thema "error: X" hatte die OSTRALE‘O16 auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erneut künstlerische Positionen vereint, die in individuellen subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren. Eine große Rolle spielte auch die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen im Zusammenhang mit den Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart. Die 11. OSTRALE soll vom 28.07.2017 bis zum 01.10.2017 stattfinden – wo, ist jedoch noch unklar. Denn der weitere Fortbestand der OSTRALE ist mit einigen Fragezeichen verbunden. Angesichts der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt hoffen die Organisatoren, dass sie mit ihrem Bemühen für den Erhalt des Veranstaltungsortes und der OSTRALE selbst Erfolg haben werden. Über den aktuellen Stand der Dinge und über die Zukunft der OSTRALE wollen die Veranstalter in Kürze im Rahmen einer Pressekonferenz Auskunft geben.

    OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger: „Die diesjährige Jubiläums-OSTRALE war nicht nur künstlerisch und von den Besucherzahlen in Dresden und der Partnerstadt Wroclaw her ein Erfolg. Die OSTRALE verleiht zudem der Wahrnehmung Dresdens eine gerade in diesen Jahren wichtige, weil weltoffenere und modernere Facette. Wir haben viele begeisterte und ermutigende Signale von Künstlern und Kunstinteressierten erhalten und hoffen, unsere erfolgreiche internationale Kunstschau im nächsten Jahr an gleicher Stelle fortführen zu können.“

    Die OSTRALE’O16 war begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm aus 20 Veranstaltungen und 10 Workshops. Besonders zu nennen ist beispielsweise die von 17.000 Gästen besuchte Ausstellung zeitgenössischer Arbeiten von 64 Künstlern und Künstlergruppen aus Dresden in Breslau. Der interkulturelle Austausch, seit jeher wichtiges Merkmal der OSTRALE, wurde darüber hinaus mit zahlreichen Projekten wie „Out of OSTRALE“, den „open Hub“ Kooperationen oder dem Artist-in-Residence-Programm realisiert. Auch das neue, zusammen mit dem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter Förderung durch das Auswärtige Amt geschaffene OSTRALE-Projekt „CIVIC MEDIA LAB“ in Dnepropetrowsk (Ukraine) dient dem internationalen Dialog.

    Die OSTRALE-Macher wollen sich schon bei der Vorbereitung der nächsten Ausstellung noch stärker mit kulturellen Institutionen in Dresden vernetzen, um gemeinsame Potentiale besser ausspielen zu können. Dafür sollen aktuelle Kooperationen, wie die mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, in Anzahl und Tiefe ausgebaut werden.

    Die OSTRALE konnte den Ausstellungsorganisator, Verleger und Künstler Holger Wendland dafür gewinnen, die kommende Ausstellung 2017 (28.07.-01.10.2017) mit zu kuratieren. Er sprach nach einem Besuch der diesjährigen Ausstellung von der 10. OSTRALE als einer besten und lobte vor allem die übersichtliche Struktur und den professionellen Ausstellungsbau, der gerade vor der Mittelknappheit der OSTRALE erstaunlicherweise an internationales Niveau in dieser Dimension heranreiche.

    Die OSTRALE’O16 hatte Besucher aus ganz Deutschland und aus weiteren 25 Nationen, so unter anderem aus Belgien, China, Finnland, Frankreich, Indonesien, Italien, Kuba, Marokko, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Südafrika, der Ukraine und den USA. „Mit den Ausgaben der Besucher in der Region entsteht durch die OSTRALE auch ein positiver wirtschaftlicher Effekt, die den vergleichsweise geringen Betrag städtischer Förderung mehr als rechtfertigen dürfte.“, so Andrea Hilger. Etwa 220 Schulklassen mit ca. 5.500 Schülern haben ebenfalls die diesjährige OSTRALE besucht, die in vielen sächsischen Schulen inzwischen Eingang in den jährlichen Lehr- und Prüfungsplan gefunden hat.

    Kuratoren der OSTRALE’O16 waren:

    Tomasz Wendland / Polen, Direktor der 5. Mediationsbiennale „Fundamental“ Poznan, Kurator der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan

    Harro Schmidt / Deutschland, künstlerischer Leiter der Kunsthalle Faust Hannover, Kurator der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan

    Syowia Kyambi / Kenia, Kuratorin der Kooperation Nairobi, Dresden, Poznan

    Risa Takita / Japan, Kuratorin der Kooperation Dresden, Poznan

    Drorit Gur Arie / Israel, Kuratorin der Kooperation Dresden, Poznan und Direktor des Petach Tikva Museum Israel

    Andrea Hilger / Deutschland, künstlerische Leiterin OSTRALE Dresden, Kuratorin der Kooperation zwischen Dresden, Hannover, Poznan, Nairobi

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    23.09.2016

    Jetzt schlaumachen: Eltern, Schüler und Lehrer zeigen ihre Ganztagsschule

    Tag der offenen Tür am Samstag, 24.09., von 10-13.00 Uhr, Wittenberger Straße 9, 01309 Dresden – Private Grundschule, Oberschule und Gymnasium laden zum Kennenlernen ein.

    Interessierte Eltern und Kinder können am Samstag den IBB-Campus in Dresden-Striesen kennenlernen. Eltern, Lehrer und Schüler der Schulen führen durch die Gebäude und Klassenräume, die Turnhalle, die Keramikwerkstatt und über das großzügige Außengelände. Im Elterncafé beantworten Schuleltern vieler Jahrgangsstufen Fragen.

    „Bei unserem Ganztagsangebot haben die Kinder mehr Zeit zum gemeinsamen Lernen, Malen, Gestalten, Töpfern und Basteln und für Bewegung, zum Beispiel an der Boulder- und Kletterwand im Außengelände.“, beschreibt Dagmar Mager, Geschäftsführerin des Schulträgers, der Private Schule IBB gGmbH Dresden. „Wir haben das Angebot der gebundenen Ganztagsschulen auf dem IBB-Campus in den letzten Monaten deutlich weiterentwickelt. Unsere Schüler lernen zudem in kleinen Klassen und haben kaum Unterrichtsausfall.“ Eine besondere Stärke läge zudem in der Berufsorientierung, da das IBB Institut für Beratung und Bildung auch über jahrelange Erfahrung in der Berufs- und Weiterbildung verfüge, so Dagmar Mager.

    www.ibb-schulbildung.de/
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      22.09.2016

      FINALE 10. OSTRALE

      Das kommende Wochenende bietet in diesem Jahr die letzte Chance zum Besuch der OSTRALE’O16 – Ausstellung schließt am Sonntagabend.

      Mit der Performance einer Klasse der HFBK Hochschule für Bildende Künste schließt am Wochenende die diesjährige drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, OSTRALE. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag (23.-25. September) von 11 bis 20 Uhr sind auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche nochmal ca. 1.000 Werkpräsentationen von ca. 200 Künstlern aus 42 Nationen zu sehen. Damit schließt die OSTRALE bis zum nächsten Jahr.

      OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger lädt ein: „Die diesjährige Ausstellung hat Besucher aus Nah und Fern begeistert und enorm positive Resonanz ausgelöst. Wer es bis jetzt noch nicht auf die Jubiläums-OSTRALE geschafft hat, muss sich sputen, denn das geht nur noch an diesem Wochenende. Wir sind gerüstet – aktuelle Kunst, Speis‘ und Trank sind bereit, wir freuen uns darauf, am Wochenende 10 Jahre OSTRALE zu feiern!“.

      Am Freitag um 18.00 Uhr werden Schüler der Dresden International School unter Leitung ihrer Kunstlehrerin Angela Zimmermann eine Besucherführung durch die Ausstellung machen.

      Die Abschluss-Performance der diesjährigen OSTRALE kommt von der Hochschule für Bildende Künste Dresden von Studierenden bei Prof. Marc Deggeller. Aus deren diesjährigem Semesterprojekt "Wahrheitsmaschine xxx" werden im Rahmen der OSTRALE drei Arbeiten ausgestellt. Die HFBK-Studentin Madlyn Sauer, die mit ihrer Arbeit „Даздравствуетнарод – VOLKSBUNKER -Es lebe das Volk / long live the people“ auf der OSTRALE vertreten ist, wird am Sonntag um 16.00 Uhr eine halbstündige Performance darbieten.

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      16.09.2016

      Dresden: Weltreligionen unter einem Dach

      Sehenswerte aktuelle Bezüge in der 10. internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September zu erleben

      Die 10. Ostrale zeigt auch dieses Jahr eine sehenswerte Auswahl künstlerischer Positionen zu aktuellen Geschehnissen. Damit bietet sie ganz eigene Ansätze zur Auseinandersetzung mit dem Weltgeschehen. Aktuell besonders interessant sind insofern auch jene Kunstwerke, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen. Besonders intensiv wirkt die Kunst durch ihre durchdachte Platzierung im besonderen Ambiente der ehemaligen Futterställe des einstigen Erlwein’schen Schlachthofes. So werden zwei Videoinstallationen im räumlichen Zusammenhang gezeigt, die unter anderem das Aufeinandertreffen und das Miteinander zweier Weltreligionen auf teils durchaus absurde Weise thematisieren.

      Nevet Yitzhak, Israel, geb. 1975, ist mit der Installation „WarCraft“ vertreten, die in drei synchronisierten, ineinander übergehenden Videoprojektionen traditionell gewebte afghanische Kriegsteppiche zeigt. Direkt nebenan sind die einander gegenüberstehenden Videoinstallationen „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“ von Nira Pereg, ebenfalls Israel, geb. 1969, zu sehen. Darin wird der regelmäßig unter strenger Sicherheitskontrolle stattfindende Umbau einer antiken Begräbnisstätte zur abwechselnden Nutzung als Moschee und als Synagoge dokumentiert.

      Beide Installationen sind im räumlichen Zusammenhang in den alten Gemäuern ehemaliger Futterställe zu erleben, eine eindrucksvolle Positionierung, die allein den Besuch der Ausstellung wert ist.

      Näheres zu den Werken:

      Nevet Yitzhak, *1975 / Israel: „WarCraft“ ,
      Film / Video, Installation, 2014

      Die in Nevet Yitzhaks Videoinstallation gezeigten afghanischen Kriegsteppiche sind ein faszinierendes und einzigartiges Phänomen: In traditioneller Teppich-Webtechnik werden historische und aktuelle internationale Konflikte dargestellt. Typische Motive sind die sowjetische Invasion in Afghanistan in den späten 1970er Jahren und die Jahrzehnte der Besatzung, Bürgerkriege und amerikanische Militärintervention. Kriegsteppiche, Antikriegsteppiche und Siegteppiche, spektakulär und erschreckend zugleich, wurden zu Sammlerstücken im Westen, zu Gegenständen der Forschung und zahlreichen Ausstellungen. Was als authentischer Ausdruck der sich verändernden Realität entstand, die Abbildung die Schrecken des Krieges und der Besatzung, von Migration und Entwurzelung, was zugleich Ausdruck des Widerstands ist und Mittel zum Überleben, dient heute oftmals als Souvenir.

      Nira Pereg, *1969 / Israel: „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“
      Film / Video, Installation, 2012

      „ABRAHAM ABRAHAM“ dokumentiert das einzigartige Ereignis des zeitweisen Besitzerwechsels einer antiken Begräbnisstätte, die ein heiliger Ort für Juden und Muslime zugleich ist. Die Höhle der Patriarchen, Gebetsstätte für beide Religionen, wurde nach dem Baruch Goldstein Massaker 1994 in zwei Teile geteilt, um Juden und Muslimen getrennten Zugang und gleichzeitige Nutzung zu ermöglichen. Aktuell werden parallel 80% der Fläche der Höhle als Moschee und 20% als Synagoge genutzt. An zwanzig Tagen im Jahr jedoch, zu hohen religiösen Anlässen und unter strenger Israelischer Militärkontrolle, wechselt die Höhle für einen Zeitraum von 24 Stunden den Besitzer, sodass jede Seite die Stätte allein nutzen kann. „ABRAHAM ABRAHAM“ folgt einem solchen „Tausch“ anlässlich eines muslimischen Feiertages im Juli 2012: Innerhalb weniger Stunden wird der jüdische Teil der Anlage von allen jüdischen Artefakten befreit, von der Armee einer Sicherheitskontrolle unterzogen und steht dann einige wenige Momente leer, bis die Muslime den Raum für die nächsten 24 Stunden als Moschee ausstatten. „SARAH SARAH“ dokumentiert einen solchen Tausch in die andere Richtung, anlässlich eines jüdischen Tages zu Ehren der Parshah im November 2012. Die beiden Videos sind einander gegenüber in 10 Metern Entfernung angeordnet und zwingen so den Betrachter, seinen Blick ständig von einer Seite zur anderen zu wenden.

      „Die OSTRALE‘O16 vereint unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

      Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. www.ostrale.de

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      16.09.2016

      Sachsen: Kunstunterricht mal anders
      OSTRALE ist fester Teil des Lehrplanes vieler sächsischer Schulen

      4.600 Schüler erleben aktuelle Kunst im Dresdner Ostragehege / diesjährige Abschluss-Performance mit HfBK Dresden

      Die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE begeistert auch Schüler und Lehrer und bietet so eine lebendige Ergänzung des Schulunterrichtes. 225 Schulklassen aus ganz Sachsen haben in diesem Jahr bereits die OSTRALE besucht, die so teilweise in Lehr- und Prüfungspläne Eingang gefunden hat. Ebenso nutzen zahlreiche Firmen und Privatleute die Gelegenheit, zeitgenössische Kunst aus aller Welt in Dresden zu erleben. In mehr als 260 Führungen hat das OSTRALE-Team bisher spannende Einblicke in die Welt der aktuellen Kunst gegeben, Hintergründe erklärt und so vielen zu einem tieferen Kunstverständnis verholfen. Die Dresdner Dinglingerschule gestaltet am Dienstag (20.09.) sogar ein eigenes Angebot für die Besucher der OSTRALE.

      Insgesamt haben etwa zwei Wochen vor ihrem Ende bereits ca. 20.000 Besucher die diesjährige OSTRALE gesehen, die noch bis zum 25. September aktuelle Kunst aus aller Welt zeigt. Dabei waren Schüler unter anderem aus Bautzen, Ebersbach, Flöha, Dippoldiswalde, Dohna, Hoyerswerda, Leipzig, Meißen, Plauen, Tharandt, Zittau und Zwickau. Das Dresdner Kreuzgymnasium etwa besucht die Ausstellung schon seit 2008 jährlich zum Schuljahresbeginn mit den ca. 120 Schülern der gesamten Oberstufe und knüpft im Unterricht und in Prüfungen an das Gesehene an. „Die Kunstbetrachtung vor Ort bietet uns und unseren Schülern reichen Stoff zur Diskussion künstlerischer Positionen, zum Kennenlernen regionaler, nationaler, internationaler und junger Kunst, die bereits in großen Häusern etabliert oder gerade nicht dort präsent ist. Die Ostrale lehrt geschickten kuratorischen Umgang mit den Ausstellungsorten, das künstlerische Aufgreifen brisanter aktueller Themen und deren Umsetzung in den verschiedensten traditionellen und neuen Medien. ... Unsere Schüler identifizieren sich oftmals mehr mit den Arbeiten der Ostrale-Künstler als mit den Kunstwerken in etablierten Häusern, da sie vielfach jünger, experimenteller, prozessualer und qualitativ different und deshalb so spannend sind.“, so Annette Röder und ihre Kolleginnen Carola Baier-Heinlein, Nicole Lützner und Saskia Winkel von der Fachschaft Kunst am Evangelischen Kreuzgymnasium Dresden.

      Mit „Dank für diesen Unterricht ganz anderer Art und in der Hoffnung, dass es auch nächstes Jahr wieder eine Ostrale geben wird“ berichten beispielsweise die Kunstlehrer des Schiller-Gymnasiums Bautzen von ihrem Besuch auf der OSTRALE: „Alle Schüler waren begeistert. Wir als Lehrer können uns dem nur anschließen. Die beiden Ausstellungsführer haben sehr eindringlich und kompetent, mit viel Engagement die Schüler zu fesseln gewusst. Es wird uns im Nachhinein im Unterricht viel Freude bereiten, das Gesehene und Gehörte noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.“

      Die Betreuung der Schulklassen ist unter anderem dadurch möglich, dass es großzügige Schulpaten gibt, die die OSTRALE darin unterstützen, den Schülern die Kunst nahezubringen. Einer von Ihnen ist der Dresdner Unternehmer Frank Wießner, Inhaber der Max Wiessner Baugeschäft GmbH. „Gern unterstütze ich die Ostrale darin, zeitgenössische Kunst in der Kulturstadt Dresden zu präsentieren. Die Auseinandersetzung mit aktuellen künstlerischen Positionen und die Beschäftigung mit Kunst aus aller Welt sind enorm wichtig für unsere Gesellschaft, deshalb fördere ich gerade auch den Besuch sächsischer Schulklassen.“

      Förderschule gestaltet am 20.09. (11.30 Uhr) eigenes Angebot auf der OSTRALE
      Im Rahmen der Projektförderung „Künste öffnen Welten“ findet am Mittwoch, 20. September das Kunstprojekt „Das ist UNSERE WELT“ mit den „Farbklecksen“ der Dresdner Dinglingerschule statt. Die Farbkleckse, nämlich die Schüler und Schülerinnen der Lernförderschule besuchen die aktuelle Ausstellung und gestalten im „Atelier der Dinge“ ihr eigenes Programmangebot: Die Besucher der OSTRALE können gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Frottagen von Alltagsgegenständen herstellen. Damit öffnet die OSTRALE den Schülern bisher unbekannte Welten für Kinder einer Förderschule, denen der Zugang zur Kunst, zu Künstlern, zu Galerien bisher weitgehend verschlossen blieb. weitere Informationen

      Die internationale Kunstausstellung OSTRALE geht noch ca. zwei Wochen bis Sonntag, 25. September. An diesem Tag findet um 16.00 Uhr abschließend die Performance „Ei-Ei-Lynigusti der Starke“ mit der Künstlerin Madlyn Sauer statt. Die Abschluss-Performance der diesjährigen OSTRALE kommt aus den Reihen der Studierenden der Deggeller-Klasse der HfBK Dresden (Hochschule für Bildende Künste) mit deren Projekt "Wahrheitsmaschine XXX". Der Inhalt wird von der Klasse wie folgt beschreiben: „Madlyn Sauer schmeisst den Grill an, denn ein Leben ohne Thüringer Bratwurst ist möglich, aber sinnlos! Sinnstiftende Lebenslyni macht Ei-Ei mit heiligligsten Bratwürsten an Onkel Hitlers Stahlrost! #VOLKSEN!“.

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      07.09.2016

      2.100 Cocktails in einer Nacht

      7. COCKTAILnight – 8. September ab 18.00 Uhr
      Begegnung erleben und Geheimnisse erfahren im Neustädter Barockviertel Dresden

      Die Galeristen, Designer, Ladenbetreiber und Gastronomen des Neustädter Barockviertels laden wieder zur COCKTAILnight ein. Neben einer Vielzahl leckerer Cocktailkreationen mit persönlicher Note servieren sie ihren Gästen am Donnerstag, 8. September, ab 18.00 Uhr viele frisch recherchierte alte und neue Geschichten aus den verwinkelten Gassen und der Königstraße. Das verspricht einen rundum inspirierenden Abend in Dresdens schönstem Viertel. Einige der Ladeninhaber feiern dabei mit besonderen Aktionen Jubiläum.

      Die COCKTAILnight wurde auf Wunsch der ansässigen Ladenbetreiber erdacht und wird von Anfang an organisiert von Rico Krampf, leidenschaftlicher Netzwerker und Inhaber der Agentur Contacteur. Waren es 2010 bei der ersten COCKTAILnight noch 35 Teilnehmer, so beteiligen sich im siebten Jahr rund 60 Inhaber von Läden, Ateliers, Studios und Gastronomieobjekten mit eigenen Aktionen. Rico Krampf: „Bei jedem werden im Laufe des Abends im Durchschnitt 35 Cocktails serviert, das sind in diesem Jahr etwa 2.100 individuelle, mit Liebe gemachte, persönlich servierte Geschmackserlebnisse, die das Barockviertel bietet.“

      Überhaupt ist die COCKTAILnight ein Erlebnis, das typisch ist für das Viertel: In charmanter Atmosphäre und persönlichen Gespräch mit den engagierten Betreibern inhabergeführte Geschäfte, Ateliers und Gastronomie und deren Geschichten kennenlernen, und das bei einem stilvollen Getränk. „Dieses Jahr wollen wir den Dresdnern und ihren Gästen die Geschichte der Händler und des Viertels erzählen, da hier jeden Tag Vielfalt gelebt wird – aus der Leidenschaft der ansässigen Händler, die mit ganzem Herzen und mit viel Liebe dabei sind. Diese herzlichen Begegnungen schaffen einen authentischen, fröhlichen Abend. Das macht mir auch an meiner Arbeit am meisten Spaß: Menschen zusammenzubringen, gemeinsame Mehrwerte zu arrangieren und Freude zu verbreiten.“, so Rico Krampf.

      Franziska Rüpprich, Inhaberin des Herrenausstatters Prüssing & Köll (Heinrichstraße 5): „Vor exakt zwanzig Jahren entschied ich mich ganz bewusst für den Standort Barockviertel, um auf dieser Seite der Elbe zu arbeiten und zu leben. Das Barockviertel atmet Leidenschaft, Individualität und Lebensart. Zur COCKTAILnight haben wir uns von Anfang an dem Thema ‚Commonwealth of Nations‘ verschrieben, um unserem klassisch-englischen Stil auch an dieser Stelle Ausdruck zu verleihen. Unser diesjähriger Drink, der ‚Rough Rum Rumble‘, widmet sich dem Inselstaat Jamaika. Er wird unterstützt von der Spielebar ‚Barneby‘ in der Äußeren Neustadt und begleitet von herrlichen jamaikanischen Klängen. Wir freuen uns auf unsere Gäste!“

      In den gemeinsamen Räumen von Ellen Türke Fotografie und Ramona Krüger Atelier + Galerie (Rähnitzgasse 12 / Eingang über Heinrichstraße) beginnt um 18:00 Uhr die Vernissage der Ausstellung „Wie wir uns begegnen – ein Kunstcocktail aus Geschichten der Begegnung und Kunstwerken aus Fotografie und Malerei“. Die Ausstellung zeigt die Begegnung der Fotografin Ellen Türke und der Künstlerin Ramona Krueger in Form von Bildern in einer „Bravo Love Story“. Die Geschichte der Studio- und Atelierräume wird als Wandel inszeniert, dabei stehen die Begriffe „Gemeinschaft“ und „Begegnung“ im Fokus – ganz nach dem Motto: „Lasst uns etwas Schönes gemeinsam schaffen!“. Der Abend wird hier musikalisch begleitet von MANINA DUO (Gesang: Manina Heim, Gitarre: Thomas Hübel).

      Ein besonderer Tipp ist der Besuch von „BHglich“ in der Hauptstraße 3, im Vorjahr Gewinner des Cocktailwettbewerbes. Heike Schwarz feiert zur 7. COCKTAILnight den 25. Geburtstag ihres Geschäfts, mit dem sie „Frauen von Körbchengröße A bis K mit Lieblings-BHs beglückt“, wie sie verrät. Zum Jubiläum passend bekommen die Gäste hier den Cocktail „twenty five“ serviert und können, fotografiert von einem professionellen Fotografen, an einer großen Facebook-Fotoaktion teilnehmen. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für einen „Lingerie Styling Abend“ im Wert von 100,- Euro. „An diesem Styling Abend haben bis zu fünf Damen die Chance, das Geschäft mit rundum Wohlfühlpaket ganz für sich allein zu reservieren. Wir freuen uns auf eine BHgliche COCKTAILnight und darauf, mit unseren Gästen bei Schlüpfern zu schlürfen.“ , so Heike Schwarz augenzwinkernd.

      Sebastian Wachs, Sächsischer Cocktailmeister 2014 der Deutschen Barkeeper Union, zeigt wie jeden Abend an der Bar des Bülow Palais sein Können – zum Ausklang der COCKTAILnight stets beliebtester Treffpunkt zu später Stunde. Direktor Ralf Kutzner begleitet die Veranstaltung von Anfang an: „Bei der COCKTAILnight kommt der persönliche und gastfreundliche Charakter des Neustädter Barockviertels wunderbar vielseitig zum Ausdruck. Damit kann sich auch das Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais bestens identifizieren, wir unterstützen gern und freuen uns sehr, wieder dabei zu sein.“

      Cocktails aus der Molekularküche, wie den ‚Rauchenden Tequila Sunrise‘ wird es bei der Technik Ambiente GmbH (Hauptstraße 29) geben. Für den geschäftsführenden Gesellschafter René Arndt ist die COCKTAILnight ein fester Termin bei der Eventplanung im Jahr: „Einen Tag nach Abschluss der Internationalen Funkausstellung in Berlin laden wir Besucher der COCKTAILnight und unsere Stammkundschaft ein und präsentieren ihnen technische Neuheiten – in diesem Jahr zum Beispiel OLED-Bildschirme mit unglaublicher Bildqualität.“

      Adrian und Nikolaus Glöckner, Geschäftsführer von Glöckner Automobile, zählen als Fans des Barockviertels ebenfalls zu den langjährigen Unterstützern der COCKTAILnight. Nikolaus Glöckner: „Mit unseren Automarken vertreiben wir emotionale Produkte, die immer auch Lifestyle und Genuss verkörpern – ebenso, wie dies gute Cocktails tun.“

      Klaus Sauer, Geschäftsführer der SAXOPRINT GmbH, unterstützt die COCKTAILnight im Barockviertel seit Jahren mit Flyern und Plakaten als Druckpartner. Sein Anliegen ist es, „in einem der schönsten Dresdner Stadtteile zu genießen, zu feiern und zu kommunizieren und damit die Aufmerksamkeit für diesen fantastischen Ort zu schärfen.“

      F.d.R.d.A.: Rico Krampf und Tobias Blaurock
      FOTO: "Contacteur" Rico Krampf und Sebastian Wachs, Barchef des Bülow Palais (vl)

      KONTAKT:

      Organisation: Contacteur
      Rico Krampf, Rähnitzgasse 12, 01097 Dresden, Telefon: +49 173 6993801, contact@contacteur.de, www.contacteur.de
      Pressearbeit: blaurock markenkommunikation
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      18.08.2016

      Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: OSTRALE ist Bereicherung für Dresdner Kulturleben, die künftig fortgesetzt werden sollte

      Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 18. August 2016

      Die Schirmherrin der diesjährigen OSTRALE, Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange, hat die Ausstellung während ihres heutigen Rundgangs als wichtige Bereicherung für das Dresdner Kulturleben im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst bezeichnet: „Immer wieder rückt die OSTRALE die künstlerische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung und den humanistischen Werten unserer Gesellschaft ins Zentrum. Wichtigste Ausstellungsfläche ist bis heute das Messegelände in Dresden mit seiner besonderen, geschichtsträchtigen Aura. Auch in diesem Jahr bereichert die OSTRALE die Stadt Dresden mit einer vielversprechenden Ausstellung internationaler und hiesiger Künstlerinnen und Künstler sowie wichtigen Vernetzungen mit anderen Projekten im In- und Ausland. Ich wünsche der OSTRALE und der Stadt Dresden, dass ihre gemeinsame inspirierende Geschichte auch künftig fortgesetzt werden kann.“
      Die OSTRALE zeigt noch bis zum 25. September 2016 Werke von Künstlerinnen und Künstlern verschiedenster Nationalitäten.

      Dr. Stange: „In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Titel ,error: X‘. Ein Mittel, Fehler besser zu erkennen – was der erste Schritt zu ihrer Überwindung sein kann – ist die Kunst. Gerade weil sie in Bildern und Gleichnissen zu uns spricht, weil sie nicht versimpelt, aber verdeutlicht, weil sie komplex ist und ein nicht abgeschlossener Vorgang, kann gute Kunst die Betrachterinnen und Betrachter zu Betroffenen, zu Beteiligten, zu Nachdenkenden und Handelnden machen. Aber auch wenn man weiß, dass auf weltpolitischer wie europäischer, auf sächsischer wie persönlicher Ebene Gewalt und Aggression nicht weiterbringen, dass es um Werte wie Anstand und Sachlichkeit, um Achtsamkeit und Zuhörenkönnen gehen sollte, sind Fehler selten ungeschehen zu machen. Die Realität bietet fast nie die Taste ‚Neustart‘ und einfache Lösungen gibt es selten. Wer das der Öffentlichkeit weismachen will – seien es zum Beispiel um die Reinheit sogenannter abendländischer Kultur besorgte sächsische Bürger, seien es die Populisten aller Länder, die sich in Hass und Verachtung für alles Fremde scheinbar wundersam vereinigen – macht entweder sich oder anderen etwas vor und vermehrt die Zahl der ,schwerwiegenden Fehler‘ nur noch weiter.“


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      • Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und Schirmherrin der OSTRALE 2016, Dr. Eva-Maria Stange (Mitte) im Gespräch mit Andrea Hilger (Vorsitzende des OSTRALE e.V. und künstlerische Leiterin, links) und Detlef Schweiger (2. Vorsitzender OSTRALE e.V., rechts) vor Werken der Serie „Mimikry Magnum“ der Künstlerin Verena Rempel in den historischen Futterställen des einstigen „Erlwein’schen Schlachthofes“ in Dresden. Foto: blaurock markenkommunikation

      • Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und Schirmherrin der OSTRALE 2016, Dr. Eva-Maria Stange (Mitte) im Gespräch mit Andrea Hilger (Vorsitzende des OSTRALE e.V. und künstlerische Leiterin, links) und Detlef Schweiger (2. Vorsitzender OSTRALE e.V., rechts) vor Werken der Serie „Mimikry Magnum“ der Künstlerin Verena Rempel in den historischen Futterställen des einstigen „Erlwein’schen Schlachthofes“ in Dresden. Foto: blaurock markenkommunikation


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      14.08.2016

      Halbzeitbilanz „OSTRALE’O16 error: x“

      10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September // Bereits knapp 10.000 Besucher // Zur Identität von Menschen und neuen Räumen

      Sie stärkt die Internationalität und Weltoffenheit in einer Stadt, die seit Monaten von einer Minderheit schlagzeilenträchtig als Bühne für gegenteilige Positionen genutzt wird. Und sie präsentiert eine Vielzahl zeitgenössischer künstlerischer Positionen aller Genres in einer Kulturstadt, deren Ruhm sich zumeist auf historischen Schätzen gründet: Die „10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16“ vereint noch bis zum 25. September Werke junger, noch unbekannter Künstler mit denen von bereits etablierten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres aus aller Welt in Dresden. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Kunstschaffenden aus 42 Nationen. Darunter sind auch zahlreiche künstlerische Positionen aus der europäischen Kulturhauptstadt Wrocław, um deren Status sich derzeit auch Dresden bewirbt.

      Eine ebenfalls von den Ostrale-Machern organsierte Ausstellung von 64 künstlerischen Positionen aus Dresden in der Kulturbrauerei der Partnerstadt Wrocław haben in den letzten Wochen (13.05.-31.07.) beachtliche 17.000 Besucher gesehen. Im Gegenzug werden in Dresden derzeit unter anderem Arbeiten aus der Kunst- und Designhochschule Wroclaws gezeigt. Zu sehen sind beispielsweise die großformatigen Kohlezeichnungen von Sebastian Łubiński, der im Kontext der israelischen Präsentation Natur und Zustandsveränderung von Materie, das Vordringen ins Unbekannte und die Koexistenz des Physischen und des Spirituellen hinterfragt und Betrachtungen visueller, philosophischer und physischer Aspekte kraftvoll auf Papier setzt. Auch greift die Ostrale, nach Angaben ihrer Macher immerhin die drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstadt Wrocław 2016 auf: Sie stellt die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart. Fast 10.000 Besucher haben die Dresdner Schau seit 1. Juli bereits besucht.

      „Die „OSTRALE‘O16“ vereint dabei unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten; sie beschäftigt sich mit der Allgegenwärtigkeit von Fehlern im System und in Systemen.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

      "error: x" ist allerdings auch ein Fingerzeig auf den weiterhin gefährdeten Fortbestand der Ostrale selbst. Denn ihr Domizil wird weitere Ausstellungen ohne einen die Ostrale in ihrer Existenz bedrohenden Kraftakt nicht ermöglichen: Die denkmalgeschützten Futterställe des ehemaligen „Erlwein’schen Schlachthofes“ sind inzwischen so marode, dass es – nach immer lauteren Hilferufen seitens der Ostrale – nun auch von Seiten der Stadt als Eigentümerin der Liegenschaft erste späte und mündliche Signale gibt, das Nötigste gemeinsam zu sanieren. „Angesichts der für den Trägerverein Ostrale e.V. gewaltigen Aufgabe und der allseits knappen Mittel wäre aber auch, wenn das wirklich noch rechtzeitig kommt, nicht zu befürchten, dass die Futterställe durch übermäßige Sanierung ihren besonderen Charme verlieren würden.“, so Andrea Hilger. Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden.

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      Zahlen / Fakten
      20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche
      1.000 Werkpräsentationen
      200 Künstler
      OSTRALE beschäftigt alljährlich bis zu 99 Arbeitskräfte in verschiedenen Arbeitsverhältnissen (Technik, Kasse, Auf- und Abbau, Organisation, Catering)
      Bewerbungen von über 70 Nationen
      Künstler aus 42 Nationen
      Seit 2010 hat die OSTRALE Kunst in 12 europäischen Städten gezeigt.

      Öffnungszeiten
      Montag: Ruhetag
      Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
      Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr

      Offene Führungen
      Samstag und Sonntag: 14 und 17 Uhr

      Eintrittspreise
      Vollzahler: 14 Euro / Eröffnungsspecial 1. Juli: 7 Euro
      Ermäßigt: 9 Euro
      Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
      Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
      Führungen p. P.: 5 Euro

      Anfahrt:
      ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
      PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2


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      07.08.2016

      OSTRALE-Programm und Highlight August: Trommeln mit N.U. Unruh

      Dresden: Drummer von „Einstürzende Neubauten“ lädt zum Mittrommeln ein

      Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 bietet bis September Kunsterlebnisse in sämtlichen künstlerischen Genres. Inmitten der atmosphärischen Ausstellung von Fotografie, Malerei, Skulptur, Performance und Installation findet am Abend des 13. August im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auf der OSTRALE ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

      N.U. Unruh gründete 1980 mit Blixa Bargeld, Gudrun Gut und Beate Bartel die Band Einstürzende Neubauten. Unruh spielt in dieser Gruppe für gewöhnlich auf selbstgebauten Perkussionsinstrumenten und Trommeln. Für die OSTRALE´O16 bringt N.U. Unruh zahlreiche Trommeln mit nach Dresden, die er im Rahmen eines „akustischen und körperlichen Gemeinschaftserlebnisses“ auch mit Besuchern ohne besondere Vorkenntnisse bespielen will. Die rhythmische Orientierung kommt dabei natürlich vom Meister selbst. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Karten sind ab sofort im Vorverkauf bei der OSTRALE erhältlich.

      Beating the Drum wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

      http://www.ostrale.de/event/7951/
      https://www.facebook.com/events/1112188832184967/
      http://www.beating-the-drum.net
      https://www.facebook.com/vollhopfigfrischperlend

      Mit „Massa Mobil – Wandel!“ bietet die OSTRALE im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: „Eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.“

      Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung
      http://beating_the_drum.eventbrite.de

      Preise
      Trommelplätze: limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

      OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum
      21 Euro, ermäßigt 14 Euro, mit Vorlage einer SparkassenCard 16 Euro, ermäßigt 12 Euro (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

      Besuch Beating the Drum
      7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)

      Familienwochenende
      Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die OSTRALE verbindet eine langjährige Partnerschaft, die Wirtschaft und zeitgenössische Kunst konstruktiv verbindet. Diese Partnerschaft wird auch im Jubiläumsjahrgang fortgesetzt. Das regionale Finanzinstitut lädt zu einem Sparkassen-Familienwochenende am 13. und 14. August auf der OSTRALE ein: Gegen Vorlage einer SparkassenCard erhalten Besucher eine Sonderermäßigung (9 Euro regulär / 7 Euro ermäßigt).

      Aktuelles Futterställe-Retter-Statement
      Durch die OSTRALE geht seit 10 Jahren eine starke Botschaft von Dresden aus: Mit zeitgenössischer Kunst sind Köpfe und Herzen in aller Welt zu erreichen. Es lohnt sich, diese Sprachfähigkeit zu erhalten, denn die Möglichkeit des künstlerischen Ideenaustauschs hat die Stadt über Jahrhunderte eigentlich zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Erlweinschen Futterställe liefern den dafür notwendigen genius loci wie kein anderer Ort.
      Dr. L. Sebastian Meyer-Stork
      Geschäftsführender Gesellschafter steelconcept GmbH, Chemnitz
      Vorstandssprecher FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e. V., Dresden

      Auf einen Blick
      Zum 10. Mal präsentiert die OSTRALE internationale zeitgenössische Kunst vom 1. Juli bis 25. September im Dresdner Ostragehege in den verfallenden Futter- und Kleinviehställen des ehemaligen Erlwein-Schlachthofensembles und der Messe HALLE 4 der MESSE DRESDEN. Zeitversetzt ist die OSTRALE vom 13. Mai bis 31. Juli mit 64 Dresdner Künstlern und Künstlergruppen zu Gast bei der europäischen Kulturhauptstadt in Wrocław an einem ebenfalls industrie-historischen Ort, der „Browar Mieszczański Wrocław“, die wie die Futterställe in Dresden ein Kunsterlebnis ermöglicht.

      Öffnungszeiten
      Montag: Ruhetag
      Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
      Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr

      Offene Führungen
      Samstag und Sonntag: 14 und 17 Uhr

      Eintrittspreise
      Vollzahler: 14 Euro
      Ermäßigt: 9 Euro
      Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
      Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
      Führungen p. P.: 5 Euro

      Anfahrt
      ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
      PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2

      Web: http://www.ostrale.de
      Twitter: https://twitter.com/ostraledresden
      INSTAGRAM: https://www.instagram.com/ostralezentrum
      Facebook: https://www.facebook.com/ostrale.dresden


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      31.07.2016

      Identität vor dem Hintergrund von Migration

      Kunst aus der europäischen Kulturhauptstadt Wrocław jetzt in Dresden - über 17.000 sehen Dresdner Künstler in Wrocław

      Seit Mitte Mai hat sich die zeitgenössische Kunstszene des Kulturhauptstadt-Bewerbers Dresden in der derzeitigen europäischen Kulturhauptstadt Wrocław präsentiert. Beeindruckende 64 Künstler und Künstlergruppen konnten Dresden dabei vertreten. Die Positionen waren von den Kuratoren Sybille Nütt, Detlef Schweiger, Andrea Hilger, Antka Hofmann gemeinsam mit der polnischen Kulturmanagerin Anna Kudarewska (Wrocław) unter dem Thema „Identität vor dem Hintergrund von Migration“ ausgewählt worden. Die Ausstellung in Wrocław endet heute Abend (Sonntag, 31. Juli), die Ostrale am 25. September. Bis dahin werden in Dresden unter anderem auch Werke aus Wrocław gezeigt.

      Zahlreiche andere europäische Städte hatten vergeblich versucht, ihr zeitgenössisch-kulturelles Image in diesem Jahr mit einer Präsenz in Wrocław zu schärfen. Seit dem Beginn haben nach Angaben der Veranstalter mehr als 17.000 Gäste die Dresdner Präsentation besucht, darunter auch der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Marschall von Niederschlesien, Cezary Przybylski und Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch. Die Ausstellung “OSTRALE weht ODER” in den Räumen der Kulturbrauerei war als Austauschprojekt angelegt, so dass seit bis Ende September künstlerische Positionen aus Wrocław auch im Rahmen der Dresdner Ostrale zu sehen sind.

      Kunstszene Wrocławs in Dresden zu sehen
      So präsentiert die diesjährige Ostrale unter anderem Arbeiten aus der Kunst- und Designhochschule Wroclaws. Zu sehen sind beispielsweise die großformatigen Kohlezeichnungen von Sebastian Łubiński, der in Dresden im Kontext der israelischen Präsentation Natur und Zustandsveränderung von Materie, das Vordringen ins Unbekannte und die Koexistenz des Physischen und des Spirituellen hinterfragt und Betrachtungen visueller, philosophischer und physischer Aspekte kraftvoll auf Papier setzt.

      Identität von Menschen und Räumen
      Auch die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst Ostrale selbst, immerhin die drittgrößte jährliche und temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, greift eines der zentralen Themen der Europäischen Kulturhauptstadt Wrocław 2016 auf: die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen, die Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart in der Region Niederschlesien als auch Sachsen, insbesondere Wroclaw und Dresden.

      OSTRALE: international vernetzt
      Der interkulturelle Austausch gehört traditionell zu den wichtigsten Aspekten der Ostrale, sei es durch das Projekt „Out of OSTRALE“, die open Hub Kooperationen oder durch das Artist-in-Residence-Programm, das Künstlern der Ostrale die Möglichkeit gibt, direkt vor Ort künstlerisch zu arbeiten und auf internationalem Boden miteinander zu kooperieren.

      Anfang Juli startete auch das neue Ostrale Projekt CIVIC MEDIA LAB in Dnepropetrowsk (Ukraine). Damit engagiert sich die Ostrale zusammen mit ihrem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter der Förderung durch das Auswärtige Amt am internationalen Dialog. Für Multiplikatoren der Zivilgesellschaft aus Ländern der östlichen Partnerschaft bietet sich damit eine innovative gemeinschaftliche Plattform. Diese soll mittels künstlerisch-medialer Formate und unkonventioneller Methoden den internationalen Dialog und die Verständigung fördern und findet ihre Fortführung im August 2016 in Dresden auf der Ostrale. http://www.civicmedialab.eu

      Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. www.ostrale.de

      AUS DEM OSTRALE-PROGRAMM DER NÄCHSTEN WOCHEN:

      13.08.: Einstürzende Neubauten-Drummer N.U. Unruh lädt zum Mittrommeln ein

      Am Abend des 13. August findet im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

      Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung:
      http://beating_the_drum.eventbrite.de

      Preise:
      Trommelplätze: limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung), OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum: 21 Euro, ermäßigt 14 Euro. mit Vorlage einer SparkassenCard 16, ermäßigt 12 Euro (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung). Besuch Beating the Drum: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)„ Beating the Drum“ wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

      14.08.: „Massa Mobil – Wandel!“ - eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.
      Die OSTRALE bietet im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: “Wo finde ich meinen Platz? Und darüber hinaus: Wie komme ich dorthin? „MASSA MOBIL – Wandel!“ spannt anhand von kleinen poetischen Interventionen ein für jedermann zugängliches, subtiles Netz in den öffentlichen Raum und verbindet Kunstschaffende und Publikum auf einfühlsame Weise, lässt Spielraum für Assoziationen, Interpretationen und vor allem Begegnungen entstehen.
      Per „trial and error“, mit Lust am Scheitern und unverzagt manövriert es sich über das Ausstellungsgelände und macht Mut, stets einen Schritt weiter nach vorne zu denken.
      Konzept & Choreographie: Wagner Moreira | Konzept & Dramaturgie: Thomas Schütt | Produktionsleitung: Helena M. Fernandino | Performance: Fernando Balsera, Elena Cencetti, Anne Dietrich, Helena Fernandino, Franziska Kusebauch, Lutz Langhammer, Wagner Moreira, Pelle Tillo, Thomas Schütt, u.a.

      20.-28.08.: COSMOTIC Laborphase der Initiative neue raeume;
      Die Initiative „neue raeume;“ entwickelt ein digitales Spiel, welches nicht primär der Unterhaltung dient, sondern therapeutisch und gesundheitsfördernd bei seinen Spielern wirken wird. COSMOTIC erlaubt seinen Besuchern der OSTRALE eine ästhetische Erfahrung seiner Selbst und Anderer. Als künstlerisch gestalteter Kommunikationsraum ermöglicht COSMOTIC eine Veränderung des Körperbewusstseins in einer virtuellen Umgebung. Die Spieler werden mit Vitalwertdaten-Sensoren ausgestattet. Die interpretierten Vitalwerte werden zurück in das System gespeist und der Spieler mit diesen in Form von Bild, Grafik und Sound konfrontiert. Durch die Stimmen und Vitalwerte der Spieler wird die erzählerische Welt entstehen. Der Spieler erschafft also mit seinen ihm rückgekoppelten Vitalwerten seine audiovisuelle Umgebung und kann das Spiel durch seinen Puls und Atmung steuern. COSMOTIC hat zum Ziel, dass seine Besucher gelassener und achtsamer mit sich und seiner wirklichen Umgebung werden.
      Workshop zum Thema Stereoskopie und Virtual Reality von Paul Schluttig im Rahmen der COSMOTIC Laborphase. http://neueraeume.xyz

      WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

      OSTRALE‘016
      OSTRALE / Büro
      Messering 20, Frigolanda Kühlhaus
      Tel. +49 351 653 37 63
      post@ostrale.de
      www.ostrale.de

      Postanschrift:
      Messering 8
      D-01067 Dresden

      Förderverein:
      www.ostrale-freunde.de

      blaurock markenkommunikation
      Tobias Blaurock
      Plattleite 68
      01324 Dresden
      Tel. +49 351 210 98 71
      Fax +49 351 2078 15 33
      blaurock@team-blaurock.de
      www.blaurock-markenkommunikation.de


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      28.07.2016

      Völlig neue Einsatzbereiche für Roboter möglich – ELKALUB entwickelt H1-Schmierstoffe für Robotergetriebe

      LFC 92100 und LFC 921000 sind zwei neue Hochleistungsöle zur Schmierung von Robotergetrieben. Das Besondere: Sie haben eine H1- Zulassung!

      Bisher gab es für Roboter überwiegend konventionelle Schmierstoffe. Dadurch war ihr Einsatz in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie nicht zulässig. Mit den beiden Neuentwicklungen ergeben sich für Maschinen- und Anlagenbauer ganz neue Einsatzmöglichkeiten in der Automatisierung.

      Vöhringen, Mai 2016: ELKALUB stellt für Robotergetriebe zwei neue Schmieröle mit H1-Zulassung vor. Damit ist der Spezialist für Hochleistungsschmierstoffe einer der ersten Hersteller, der Schmierstoffe anbietet, die bei Robotern in derpharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie eingesetzt werdendürfen. Die neuen Öle LFC 92100 und LFC 921000 werden zur Schmierung von Wellgetrieben bzw. Schneckengetrieben eingesetzt. Bereits seit mehr als einem Jahrsind beide Öle ohne Probleme in Robotern eines international renommiertenHerstellers im Einsatz und haben dabei ihre Praxistauglichkeit überzeugend bewiesen.

      In der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie muss bisher vielfach noch Handarbeit geleistet werden. Das Potential für Automatisierung, insbesondere flexible Automatisierung mit Robotern, ist also hoch. In diesen Industrien ist eine Zertifizierung der Herstellungsprozesse nach HACCP vorgeschrieben. Fast immer macht das den Einsatz von H1-Schmierstoffen notwendig.

      Mit den neuen Ölen LFC 92100 und LFC 921000 ist daher jetzt ein deutlichgrößerer Anteil an Automatisierung möglich. ELKALUB erwartet, dass durch die neuen Einsatzmöglichkeiten in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie die Nachfrage von H1-zugelassenen Ölen steigen wird. Daher ist auch geplant, die Produktpalette um weitere Viskositätsklassen zu erweitern.

      Die Anforderungen an Schmierstoffe für Robotergetriebe sind anspruchsvoll: Bei engsten Toleranzen liegen dort hohe Drehzahlen, Beschleunigungen und Kräfte vor. Gleichzeitig müssen die Roboter mit hoher Präzision arbeiten. Bisher konnten diese Anforderungen nur konventionelle Schmierstoffe erfüllen. Durch die Kombination hochwertiger synthetischer Öle mit einer ausgewogenen Additivierung kann ELKALUB jetzt Öle anbieten, die an die Leistungsfähigkeit konventioneller Schmierstoffe heranreichen.

      ELKALUB präsentiert die neuen Produkte vom 21.-24. Juni auf der Automatica 2016 in München erstmals dem Fachpublikum (Halle B6, Stand 110).

      Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

      Pressekontakt

      blaurock markenkommunikation
      Tobias Blaurock
      Hechtstraße 30
      01097 Dresden
      Tel: +49 351 / 21 09 871
      Fax: +49 351 / 20 78 15 33
      blaurock@team-blaurock.de
      www.team-blaurock.de


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      07.07.2016

      Programm und Highlight im August: Trommeln mit N.U. Unruh

      Dresden: Drummer von „Einstürzende Neubauten“ lädt zum Mittrommeln ein

      Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 bietet bis September Kunsterlebnisse in sämtlichen künstlerischen Genres. Inmitten der atmosphärischen Ausstellung von Fotografie, Malerei, Skulptur, Performance und Installation findet am Abend des 13. August im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auf der OSTRALE ein besonderes, in diesem Fall musikalisches Highlight statt: N.U. Unruh, Gründer und Schlagzeuger der Band Einstürzende Neubauten, lädt zum Mitmachen in einer Trommelinstallation. Die konzertante Aktion findet statt am Samstag, 13. August ab 20.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr.

      N.U. Unruh gründete 1980 mit Blixa Bargeld, Gudrun Gut und Beate Bartel die Band Einstürzende Neubauten. Unruh spielt in dieser Gruppe für gewöhnlich auf selbstgebauten Perkussionsinstrumenten und Trommeln. Für die OSTRALE´O16 bringt N.U. Unruh zahlreiche Trommeln mit nach Dresden, die er im Rahmen eines „akustischen und körperlichen Gemeinschaftserlebnises“ auch mit Besuchern ohne besondere Vorkenntnisse bespielen will. Die rhythmische Orientierung kommt dabei natürlich vom Meister selbst. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Karten sind ab sofort im Vorverkauf bei der OSTRALE erhältlich.

      Beating the Drum wird gesponsert von Vier Vogel Pils.

      http://www.ostrale.de/event/7951/
      https://www.facebook.com/events/1112188832184967/
      http://www.beating-the-drum.net
      https://www.facebook.com/vollhopfigfrischperlend

      Mit „Massa Mobil – Wandel!“ bietet die OSTRALE im Rahmen des Sparkassen-Familienwochenendes auch am Sonntag, 14. August Spannendes: „Eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16.“

      Kartenvorverkauf, Anmeldung und Reservierung
      http://beating_the_drum.eventbrite.de

      Preise
      Trommelplätze:
      limitiert auf 100 Karten: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro
      (gültig ab 20 Uhr, berechtigt nicht zum Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

      OSTRALE-Ausstellung (Futterställe) und Besuch Konzert Beating the Drum:
      21 Euro, ermäßigt 14 Euro
      mit Vorlage einer SparkassenCard 16, ermäßigt 12 Euro
      (gültig ab 11 Uhr, inklusive Besuch der OSTRALE-Ausstellung)

      Besuch Beating the Drum:
      7 Euro, ermäßigt 5 Euro (ab 20 Uhr, ohne Ausstellung)


      Familienwochenende
      Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die OSTRALE verbindet eine langjährige Partnerschaft, die Wirtschaft und zeitgenössische Kunst konstruktiv verbindet. Diese Partnerschaft wird auch im Jubiläumsjahrgang fortgesetzt. Das regionale Finanzinstitut lädt zu einem Sparkassen-Familienwochenende am 13. und 14. August auf der OSTRALE ein: Gegen Vorlage einer SparkassenCard erhalten Besucher eine Sonderermäßigung (9 € regulär / 7 € ermäßigt).

      Aktuelles Futterställe-Retter-Statement
      "Durch die OSTRALE geht seit 10 Jahren eine starke Botschaft von Dresden aus: Mit zeitgenössischer Kunst sind Köpfe und Herzen in aller Welt zu erreichen. Es lohnt sich, diese Sprachfähigkeit zu erhalten, denn die Möglichkeit des künstlerischen Ideenaustauschs hat die Stadt über Jahrhunderte eigentlich zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet. Die Erlweinschen Futterställe liefern den dafür notwendigen genius loci wie kein anderer Ort."

      Dr. L. Sebastian Meyer-Stork
      Geschäftsführender Gesellschafter steelconcept GmbH, Chemnitz
      Vorstandssprecher FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e. V., Dresden

      Auf einen Blick
      Zum 10. Mal präsentiert die OSTRALE internationale zeitgenössische Kunst vom 1. Juli bis 25. September im Dresdner Ostragehege in den verfallenden Futter- und Kleinviehställen des ehemaligen Erlwein-Schlachthofensembles und der Messe HALLE 4 der MESSE DRESDEN. Zeitversetzt ist die OSTRALE vom 13. Mai bis 31. Juli mit 64 Dresdner Künstlern und Künstlergruppen zu Gast bei der europäischen Kulturhauptstadt in Wrocław an einem ebenfalls industrie-historischen Ort, der „Browar Mieszczański Wrocław“, die wie die Futterställe in Dresden ein Kunsterlebnis ermöglicht.

      Öffnungszeiten
      Montag: Ruhetag
      Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
      Freitag bis Sonntag: 11 bis 20 Uhr
      Offene Führungen: Samstag und Sonntag 14 und 17 Uhr

      Eintrittspreise OSTRALE
      Vollzahler: 14 Euro
      Ermäßigt: 9 Euro
      Familienticket / 5-Tage-Ticket: 30 Euro
      Familienticket ermäßigt / 5-Tage-Ticket: 25 Euro
      Führungen p. P.: 5 Euro

      Anfahrt
      ÖPNV: Straßenbahn Linie 10 bis Haltestelle "Messe Dresden"
      PKW: Dresden, Messering 8, Parkplatz P2

      Kontakt
      Web:http://www.ostrale.de
      Twitter: https://twitter.com/ostraledresden
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      29.06.2016

      10 Jahre OSTRALE´O16 // 10 Jahre Internationalität

      Ab Juli zum letzten Mal in Dresden? - „error: x“ 1.7. bis 25.9.2016

      Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 vereint ab 1. Juli zum zehnten Mal auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche junge, noch nicht etablierte Künstler mit international bereits anerkannten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres. Dabei sind in diesem Jahr nicht nur über 200 Künstler in Dresden vertreten, sondern auch Flüchtlinge integriert. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Künstlern aus 42 Nationen.

      Unter dem Thema "error" vereint die OSTRALE‘O16 künstlerische Positionen, die in individuellen subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten. "error: x" ist allerdings auch ein Fingerzeig auf den aktuell gefährdeten Fortbestand der OSTRALE selbst. Denn die zehnte OSTRALE wird vermutlich die letzte sein, die in den atmosphärischen, verfallenden Futterställen im Dresdner Ostragehege stattfinden kann. Die Kulturverwaltung der Stadt Dresden unterstützt die OSTRALE in dankenswerter Weise. Als Eigentümerin der denkmalgeschützten Liegenschaft hat die Stadt jedoch trotz intensiver Bemühungen der OSTRALE-Macher bislang keine Lösung angeboten, die einen Verbleib der einzigen großen und internationalen zeitgenössischen Kunstausstellung in den Futterställen oder in der Landeshauptstadt überhaupt ermöglichen würde.

      Künstlerischer Ansatz: das Motto "error: x"
      Die OSTRALE´O16 error: x“ (10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste in Dresden) steht in Kooperation mit der 5. Mediations Biennale Poznań Fundamental (01.10. bis 31.10.2016) und dem Kunstprojekt »Urban Touch« (Kunsthalle Faust in Hannover). Die Beteiligten wollen grenzüberschreitend referieren und „hoffentlich ein Bewusstsein und eine Diskussion verbreiten, die Menschen ermutigt, ihre Würde neu zu definieren.“ Namentlich beteiligte Kuratoren sind: Tomas Wendland (PL), Harro Schmidt (DE), Drorit Gur Arie (IL), Risa Takita (JP), Syowia Kyambi (KE) und Katarzyna Kucharska(PL).

      „Seit der Künstler Peter Puype schrieb: ‚Democracy for the West, Violence for the rest‘/‘Demokratie für den Westen, Gewalt für den Rest‘, fragen wir nach Alternativen der Art und Weise unseres Daseins, aber solange wir glücklich sind, vergessen wir die Konsequenzen über unseren Konsum und unser TUN. Wir alle wissen, dass diesem System ein Fehler vorliegt – error: x.“ beschreibt OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger den künstlerischen Ansatz, dem die Kuratoren bei der Auswahl der Werke für die Dresdner Schau gefolgt sind. Leerräume und Grauzonen sowie die x-beliebigen Antworten hinter dem Doppelpunkt sollen in ihrem zehnjährigen Bestehen einer „Fehler“-Analyse unterzogen werden. Dabei lenkt die Schau den Blick auf zeitgenössische Kunst aus nichtwestlichen Ländern und Afrika. Es geht um eine aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturen sowie der laut werdenden globalen Frage: “Between us_SPACES”, wohin gehen wir?“.

      Zudem wird in der kooperativen Zusammenarbeit zwischen deutschen, tschechischen und polnischen Künstlern, Kuratoren, Bürgern, Asylsuchenden und Referenten in diesem Jahr unter dem Titel „Reconstructions of the Memory / Die Rekonstruktion der Erinnerung“ untersucht, inwiefern Erinnerung unsere Wahrnehmung der Gegenwart und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, wie Zuwanderung von Flüchtlingen bestimmt. Hier sollen gemeinsam neue Räume geschaffen, das Verständnis füreinander gestärkt sowie kreative Lösungsansätze gefunden werden. Ein „Laborraum“ ergänzt die offene Situation, auf der Projekte in Entwicklung mitgestaltet und nachvollzogen werden können. Die Ergebnisse werden für die im Oktober stattfindende 5. Mediationsbiennale in Poznań ausgewählt.

      Mit “OSTRALE weht ODER” wurde darüber hinaus bereits ein Austauschprojekt mit Dresdens Partnerstadt und der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw realisiert, das bereits begonnen hat und zeitweise parallel an beiden Orten zu sehen ist. 64 Dresdner Künstler stellen seit 13.05. bis 31.07.2016 in den Räumen der Kulturbrauerei (Browar Mieszczański Wrocław), aus, während künstlerische Positionen von dort auf der OSTRALE zu sehen sein werden. Federführend sind hier unter dem Management von Thomas Dumke die Kuratoren Sybille Nütt & Detlef Schweiger, Andrea Hilger und Antka Hofmann neben Anna Kudarewska. Bis heute haben mehr als 5.000 Gäste die Ausstellung aufgesucht. Anlässlich des Sächsisch-Niederschlesischen Treffens der Kreativschaffenden in Breslau besuchte auch der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Marschall von Niederschlesien, Cezary Przybylski, die „OSTRALE weht Oder“ Ausstellung.

      Zum 4. Juli 2016 startet das neue OSTRALE Projekt CIVIC MEDIA LAB in Dnepropetrowsk (Ukraine). Damit engagiert sich die OSTRALE zusammen mit ihrem ukrainischen Partner Kultura Medialna unter der Förderung durch das Auswärtige Amt am internationalen Dialog. Für Multiplikatoren der Zivilgesellschaft aus Ländern der östlichen Partnerschaft bietet sich damit eine innovative gemeinschaftliche Plattform. Diese soll mittels künstlerisch-medialer Formate und unkonventioneller Methoden den internationalen Dialog und die Verständigung fördern und findet ihre Fortführung im August 2016 während der OSTRALE´O16. http://www.civicmedialab.eu Projektleitung & Ansprechpartner: Thomas Dumke

      Künstler/Künstlerinnen
      Zu den 200 teilnehmenden Künstlern gehört auch Michael Bachhofer vom ArtScience and Society Lab

      Bachhofer, Kolodziejczyk, Wratschko aus Österreich. Deren Installation "Informa" fragt nach Strategien im Umgang mit medialer Berichterstattung. Sie besteht aus einer großen Anzahl von im Raum verteilten Radios. Diese überschwemmen die Besucher/-innen mit einer Vielzahl an internationalen Nachrichtenmeldungen über einen weltpolitischen Konflikt (hier: Ukraine). Im Raum positionierte „Soundduschen“ ermöglichen es, der permanenten akustischen Überforderung zu entgehen und ungestört persönliche Erlebnisberichte Betroffener zu hören, die subjektiv und persönlich von demselben Konflikt erzählen. Die Installation zeigt: Einerseits überfluten uns die Massenmedien mit wiederkehrenden Wellen zahlloser widersprüchlicher offizieller Informationen und machen es uns schwer, ein klares Bild der Welt zu bekommen. Demgegenüber steht eine Vielzahl heterogener Einzelmeinungen. Die Frage nach der Objektivität von Nachrichten ist Thema der Installation.

      Zusammen mit der in Dresden ansässigen Tänzerin Nicole Meier wird die kenianische Künstlerin Syowia Kyambi während der OSTRALE’O16 Teil eines künstlerischen Vorganges an unterschiedlichen Orten. Die Fragen „Wie nehmen wir diesen Ort wahr?“ und „Wie nehmen wir einander wahr?“ sind die Grundlage für die gemeinsame künstlerische Suche nach einer Selbsteinschätzung und der Außenwahrnehmung und für die Beschäftigung damit, wie man wahrgenommen werden will.

      In dem sehenswerten Beitrag von Christine Oppermann, Hannover, vollziehen Kunststoffkörper aus dem Bereich der Tierpräparation und Stofftiere gemeinsam scheinbar absurde Handlungen. Die bühnenartig inszenierten Installationen Oppermanns erinnern an skurriles Puppentheater. Häufig stehen „vermenschlichte“ Schafe dabei auch als Sprachrohr für existentielle Bedürfnisse und idealistisch-naive Visionen, an die zu glauben schwer fällt. Im Angesicht lang schwelender globaler Krisen nehmen die Tiere so zur aktuellen Situation und Lage der Nation Stellung.

      Eine Auswahl der Bilder können Sie druckfähig hier per Dropbox downloaden.

      Kunst im Öffentlichen Raum
      Wie bereits in den Vorjahren fördert die Stiftung Kunst & Musik für Dresden die OSTRALE. Konkretermöglicht die Stiftung mit ihrer finanziellen Unterstützung die Installation „Suus-Balduusen – Treppenfür Dresden“, die im August im Öffentlichen Raum der Stadt aufgebaut wird (Antrag in Bearbeitung). Aufeiner ansteigenden Rampe stehen hintereinander zehn immer größer werdende Rahmen mitunterschiedlich weit geöffneten Türen. Das Kunstwerk versinnbildlicht die Entwicklung desKulturbetriebes im Allgemeinen und der OSTRALE in den vergangenen neun Jahren im Speziellen.Gleichzeitig verweist die Rampe auf die Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt 2025. Die StiftungKunst & Musik für Dresden verhilft mit ihrer Förderung für das Vorhaben, einen wichtigenzeitgenössischen künstlerischen Impuls im öffentlichen Raum der Stadt Dresden zu setzen.

      „Hilferuf“ – Bauliche Situation – Zukunft offen
      Die denkmalgeschützten Futterställe des einstigen Stadtbaurates Hans Erlwein (erbaut 1906-1910), dieseit Anbeginn zum einzigartigen Flair der OSTRALE beigetragen haben, sind weiterhin dem Verfallpreisgegeben. Ihr maroder baulicher Zustand wird eine Öffnung für das Publikum schon 2017 nicht mehrerlauben. Noch befinden sich die Futterställe im Eigentum der Stadt Dresden und eine Sanierung ist nicht in Sicht.

      „Zehn Jahre OSTRALE sind auch zehn Jahre, in denen wir mit einer attraktiven Zwischennutzunggeholfen haben, das Ostragehege zu beleben und interessant zu machen – und dabeidenkmalgeschützte Bausubstanz im Rahmen unserer Möglichkeiten zu bewahren. Die OSTRALE sollaktuell ein Finanzierungskonzept für Kauf und Sanierung der Futterställe vorlegen. Wir gehen nachunseren Vorgesprächen mit der Stadt von einem Bedarf von insgesamt ca. 4,5 bis 5 Millionen Euro aus.Diese kann die OSTRALE gar nicht aufbringen, was der Stadt bekannt ist. Dem Vernehmen nach laufenim Hintergrund bereits Gespräche über einen Verkauf an Dritte, über die wir trotz wiederholterNachfragen und Bitten um eine Lösung gar nicht informiert wurden. Dass die OSTRALE einemarktübliche Miete an einen potentiellen Dritten aufbringen könnte, der mit einer Sanierung der Ställeauch kommerzielle Interessen verfolgen würde, ist nicht realistisch. Damit bleibt uns eigentlich nur, nach der diesjährigen zehnten OSTRALE einen neuen Standort zu suchen. Mit ihrer Haltung, die letztlichbedeutet, dass eine künftige Nutzung der Futterställe für die OSTRALE nicht möglich ist, nimmt die Stadt den Verlust ihrer in dieser Größenordnung einzigen etablierten Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Dresden in Kauf. Inwieweit das die Bewerbung Dresdens um die Europäische Kulturhauptstadt 2025noch glaubwürdig erscheinen lässt, sei dahingestellt. Gerade in den heutigen ‚besorgten‘ Zeiten wäre esdoch wichtig, dass auch internationale und zukunftsgerichtete Signale von Dresden ausgehen.“ , so die OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.

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      24.06.2016

      Von Künstlern lernen

      Bildungsprogramm für eine bessere Wirtschaft und Gesellschaft

      Die OSTRALE freut sich, die Partnerschaft mit Age of Artists bekannt zu geben, um in diesem Jahr erstmals Seminarangebote für Professionals in Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft anbieten zu können. Die Seminare werden von renommierten Dozenten geleitet.

      Age of Artists ist ein gemeinnütziges Beratungs-, Ausbildungs- und Forschungsunternehmen. Es unterstützt Organisationen und Personen darin, die Voraussetzungen für künstlerisches Denken und Handeln zu schaffen, damit sie neue Formen des Wirtschaftens entwickelnkönnen: innovativer, nachhaltiger und verantwortungsvoller.

      Die Seminare richten sich an Unternehmer und Experten in Wirtschaft, Forscher und Verwaltungsexperten als Gestalter ihrer Arbeitswelten. Die Angebote unterstützen diese dabei, sich schöpferische Fähigkeiten anzueignen und künstlerische Methoden zu erlernen. Sie schärfen Wahrnehmung und Urteilsvermögen und trainieren kreative Problemlösungen. Die Seminare widmen sich bestimmten Kunstgenres oder Abschnitten eines Schaffensprozesses und ermöglichen so jeweils spezifische Erfahrungsräume. Die OSTRALE ist Veranstaltungsort, Thema und inspirierende Bühne für alle Seminare.

      Im Rahmen der diesjährigen OSTRALE werden drei mehrtägige, teilweise kostenpflichtige Seminareangeboten:

      Aus Fehlern lernen.
      Liegen „Menschlichkeit, Herz und Größe“ im Fehler, fragt die diesjährige Ostrale unter dem Motto „error: X“. Unter der Leitung der Künstlerin Laura Kuch lernen Sie, Fehler als Orientierung zu unerwarteten Lösungsideen zu nutzen. Sie übt mit Ihnen den effektiven und kreativen Umgang mit Irrtum und Scheitern und, wie Sie diese für Ihre beruflichen und persönlichen Anforderungen einsetzen können, in Richtung Innovation.

      Krise als Voraussetzung für Inspiration.
      Wer in eine Krise gerät, kann resignieren – oder zur Höchstform auflaufen. Es gilt, die Spannungen zwischen dem, was möglich ist, und dem, was wir uns vorstellen können und wollen, produktiv zu nutzen. Wer hier in der Lage ist, Ideen zu entwickeln, nutzt die Krise als Chance, als Herausforderung und als Motor für Inspiration. Die Schauspieler und Ausbilder für soziale Kunst Beata Nagy und Hans-Ulrich Ender sowie die Gründerin der Projektfabrik Sandra Schürmann nutzen die Kraft des Schauspiels, um eine Krise erst absichtsvoll zu generieren und dann zu überwinden. Ziel ist die Einsicht in Technik und Strategien, wie Krisen Inspiration und Inspiration gesellschaftliches Gestalten bedingen.

      Wirkungsvolle Geschichten in bewegten Bildern erzählen.
      Autor und Darsteller der eigenen Geschichte sein. Den künstlerischen Prozess mit Hilfe des Mediums Film erleben und reflektieren. Video Storytelling Expertise und Sicherheit hinter und vor der Kamera aufbauen. Filmemacher Sebastian Linda und Filmeproduzent und Professor der FH Köln Alexander Loskant helfen Ihnen dabei, sowohl technische als auch kreative Kompetenzen zu entwickeln.

      Weitere Informationen zu den Seminaren, Preisen, Daten und zu Age of Artists finden Sie unter: www.ageofartists.org/ostrale.


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      21.06.2016

      Dome LAB Schülercamp auf der OSTRALE

      Jetzt für die Sommerferien anmelden

      In Kooperation mit der spectra NEO gUG findet in diesem Jahr das Dome LAB Schülercamp auf dem Gelände der OSTRALE statt. Eine riesige Kuppel lädt dort sächsische Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse ein, ihre Ideen auf einer rund 200 Quadratmeter großen Projektionsfläche zu verwirklichen.

      Das Dome LAB bietet Raum und technische Ausstattung, um gemeinsam eine interaktive Performancemit Kuppelprojektion zu entwickeln und öffentlich aufzuführen. Die Medienkünstler und SounddesignerMarko Ritter, Hartmut Dorschner und Jacob Korn sowie die Tänzerin Josefine Wosahlo stehen denSchülerinnen und Schülern beim Entstehungsprozess mit Rat und Tat zur Seite.

      Mit dem Dome LAB Kreativ-Coaching und sozialpädagogischer Begleitung richtet sich das Dome LABSchülercamp insbesondere auch an weniger leistungsstarke Schülerinnen und Schüler.Das Projekt wird vorbehaltlich einer Förderung durch den Europäischen Sozialfonds durchgeführt und istfür die Teilnehmer/innen kostenlos.

      Kurs 1: 25. - 30. Juli 2016
      Kurs 2: 01. - 06. August 2016
      Anmeldung und weitere Infos unter: info@domelab.de und www.domelab.de

      Die 10. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE´O16 vereint ab 1. Juli zum 10. Mal auf über 20.000 qm Ausstellungsfläche junge, noch nicht etablierte Künstler mit international bereits anerkannten Vertretern sämtlicher künstlerischer Genres. Dabei sind in diesem Jahr nicht nur über 200 Künstler in Dresden vertreten, sondern auch Flüchtlinge integriert. Künstler aus 70 Nationen hatten sich beworben, gezeigt werden schließlich über 1.000 kuratierte Werke von etwa 200 Künstlern aus gut 40 Nationen.


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      10.06.2016

      Fit für das ewige Hin und Her

      H1-Fett mit neuartiger Formulierung reduziert Tribokorrosion und Passungsrost bei oszillierenden Bewegungen

      GLS 361/N1 ist ein neues H1-Fett zur Schmierung gering bewegter, meist oszillierender Maschinenelemente. Durch seine einzigartige Formulierung ist es eine optimale Alternative zu Fetten, bei denen Probleme mit Tribokorrosion auftreten.

      Vöhringen, Mai 2016: Mit dem neuen H1-Fett GLS 361/N1 stellt derSchmierstoffspezialist ELKALUB ein neues Produkt zur Schmierung vonZahnsegmenten, Lastketten und vergleichbaren Maschinenelementen vor.Insbesondere bei oszillierenden Bewegungen sowie bei Kleinstbewegungen durchErschütterungen oder bei von außen induzierten Schwingungen ist ein Nachfließendes Schmierstoffes häufig problematisch oder oftmals gar nicht gewährleistet.Aufgrund von Mangelschmierung kommt es bei Reibkontakten daher meist frühzeitigzu Tribokorrosion. Durch seine Formulierung haftet GLS 361/N1 im Vergleich zu marktgängigen Produkten deutlich besser an. Dadurch sind seine Festschmierstoffe ortsfester und sorgen bei solchen Lastfällen somit länger für Schmierung. Diese Eigenschaft wird ergänzt durch die hohe Lasttragfähigkeit von 4.400 N im VKA-Test, sowie der Einsatz bei hohen Flächenpressungen. Auch die Ergebnisse beim SRV-Test (Schwingungs-Reibverschleiß) sind hervorragend.

      Optimal auch für Lebensmittelindustrie und Pharmazie

      Die überlegenen Eigenschaften von GLS 361/N1 resultieren aus einer neuartigen undsynergistischen Mischung verschiedener weißer Festschmierstoffe. Durch dieVerwendung hochreiner Öle und eines organischen Verdickers erreicht GLS 361/N1 zudem die Zertifizierung nach NSF H1-Kriterien. Damit kann GLS 361/N1 in der Lebensmittelindustrie und in der Pharmazie eingesetzt werden. Andere Hersteller setzen meist auf konventionelle Lithiumseifenverdicker und kommen für diese Branchen deshalb kaum in Frage.

      Einsatzmöglichkeiten sieht ELKALUB bei allen Arten von Reibbeanspruchung,insbesondere bei Fügeanwendungen, Nabe-Welle-Verbindungen sowie hochbelasteten Zahnrad- oder Kettenapplikationen. Erstmalig wurde GLS 361/N1 für den Lebensmittelverpackungsdruck in Bogenoffsetmaschinen eines namhaften deutschen Herstellers eingesetzt. Zwischenzeitlich kommt das H1-Fett bei mehreren Herstellern der Druckindustrie in der Erstausstattung und im Service zum Einsatz.

      GLS 361/N1 gibt es als Kartuschen zu 400 g und weiteren Standardgebindegrößen. Eine Applikation als Spray ist in Vorbereitung.

      Hintergrundinformationen

      Unter der Marke ELKALUB entwickelt, produziert und vertreibt die Chemie-TechnikGmbH mit Sitz in Vöhringen/Baden-Württemberg Schmieröle, Schmierfette und Sprays. Die Produkte werden überwiegend in der Druckindustrie, Lebensmittelindustrie, Pharmazeutische Industrie, Maschinen- und Anlagenbau und Automobilindustrie eingesetzt. Einen Großteil des Sortiments gibt es in H1-Qualität.

      Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

      Pressekontakt

      blaurock markenkommunikation
      Tobias Blaurock
      Hechtstraße 30
      01097 Dresden
      Tel: +49 351 / 21 09 871
      Fax: +49 351 / 20 78 15 33
      blaurock@team-blaurock.de
      www.team-blaurock.de


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      06.06.2016

      Sehbehindertentag 2016 fordert: Mehr Sicherheit am Kugelhaus!

      Blinden- und Sehbehindertenverband wünscht sich kontrastreiche Stufenmarkierungen.

      Dresden (6.6.2016). Laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es mehr als eine Million sehbehinderte Menschen in Deutschland. Um auf die Bedürfnisse dieser Menschen aufmerksam zu machen, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) im Jahr 1998 einen eigenen Gedenktag eingeführt: den Sehbehindertentag. Der findet jährlich am 6. Juni zu einem bestimmten Thema statt, in diesem Jahr zum Thema "Kontraste". Denn diese helfen Blinden und Sehbehinderten bei der Orientierung. Aus Anlass des Sehbehindertentages 2016 werden in ganz Deutschland Treppenstufen kontrastreich markiert und damit sicherer gemacht, wo sie nicht den Vorschriften entsprechen. Die Kreisorganisation Dresden im Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen (BSVS) hat sich die Treppe am Kugelhaus kritisch angeguckt und herausgefunden, dass diese nicht den Vorschriften entspricht.

      „Unsere Mitglieder haben uns immer wieder auf gerade diese Treppe hingewiesen, weil durch dasansteigende Gelände dort einzelne Stufen längs aus dem Boden auftauchen und dadurch eine besondereGefahrenquelle darstellen.“ sagt dazu Dr. Jan Blüher, stellvertretender Vorsitzender derKreisorganisation.

      Treppen bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Deshalb sind visuell kontrastreiche Treppen für dieSicherheit aller Nutzenden hilfreich. Menschen mit Sehbehinderung sind besonders darauf angewiesen.Daher sind die Elemente der Treppen gut erkennbar auszuführen und gegebenenfalls zusätzlich zumarkieren, wie auch DIN-Vorschriften auflegen. Bei der Treppe rund um das Kugelhaus am Anfang derPrager Straße hat man mit zwei kurzen Streifen versucht, dem zu entsprechen. „Nach leidvoller Erfahrung vieler Sehbehinderter reicht das jedoch nicht aus, an nicht oder zu wenig markierten Treppen kommt es immer wieder zu Unfällen.", so Dr. Blüher.

      Vor einigen Wochen hat der BSVS daher das Straßen- und Tiefbauamt Dresden darauf hingewiesen,dass die Markierungsstreifen nicht normgerecht, weil zu klein und zudem verblasst sind. „Tatsächlich hat das Amt erfreulich schnell reagiert und die verblassten Streifen erneuert. Wir halten das aber nicht für ausreichend, sondern wünschen uns die Markierung der gesamten Länge der Stufen um das Kugelhaus herum. Denn wenn man von oben darauf zugeht, verschwinden die Treppenstufen optisch, was vor allem für Sehbehinderte sehr gefährlich ist.“ , so Dr. Jan Blüher.Sylvia Müller, Behindertenbeauftragte der Stadt Dresden, weist darauf hin, dass die Betroffenen schonmehrere Jahre warten. Sie fordert: „Es ist an der Zeit, dass man hier die konkrete Lösung in der Planung des Doppelhaushaltes 2017/2018 einordnet.“

      Bei einem Vor-Ort-Termin anlässlich des Sehbehindertentages hat Dr. Blüher heute (Montag, 6. Juni) mit Ulrike Meinhold, Koordinatorin von „Blickpunkt Auge“, dem Beratungsangebot für Augenpatienten undderen Angehörige, daher mit einer provisorischen Markierung eine mögliche Gestaltung der Markierungvorgestellt.


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      27.05.2016

      11. Lange Nacht der Galerien und Museen schon am 27. Mai!

      Blaue Stunden – Galerien, Ateliers, Kunsthandwerker und Museen laden ein

      Dresden (24. Mai 2016). Vernissagen, laufende Ausstellungen und Finissagen in Galerien und
      Museen, Atelierbesuche, Handwerkskunst und Musik – all das bietet die 11. „Lange Nacht der Galerien und Museen“ in Dresdens Neustädter Barockviertel. Die Besucher der beliebten, vielseitigen Veranstaltung können zur Blauen Stunde durch die malerischen Gassen des lebendigen Viertels flanieren und die unterschiedlichsten Kunstwerke – Fotografie, Drucke, Malerei, Zeichnung, Plastik und Kunsthandwerk – auf sich wirken lassen. Die „Lange Nacht“ ist in diesem Jahr nicht erst im Oktober, sondern bereits am Abend des 27. Mai.

      Die diesjährige „Lange Nacht“ findet an insgesamt 18 Adressen des Neustädter Barockviertels statt:11 Galerien und Ateliers und sieben museale Einrichtungen beteiligen sich an der Aktion. Erstmals hält in diesem Jahr Maria Langhammer, Leiterin des Hans Körnig Museums (Wallgäßchen 2), die organisatorischen Fäden in der Hand: „Wir haben unserer ‚Langen Nacht‘ in diesem Jahr das Motto ‚Blaue Stunden‘ gegeben und hoffen, dass der frühsommerliche Termin unseren Gästen einen langen, milden Abend zum Flanieren ermöglicht. Die Besucher werden die 18 Stationen, an denen unser sehr vielseitiges nächtliches Ausstellungs- und Erlebnisprogramm stattfindet, tatsächlich an blauen Leuchten erkennen, die wir vor unseren Eingängen anbringen. Schon auf diesen neuen Anblick freue ich mich, ganz zu schweigen von den zahlreichen Erlebnissen, die alle Mitwirkenden anbieten!“

      In den Galerien, Ateliers und Museen finden zur „Langen Nacht“ neben den zahlreichen Ausstellungen auch Künstlergespräche und Gesprächsrunden statt, kann man Kunsthandwerkern über die Schulter schauen, werden Erzählungen gelesen und musikalisch begleitet und sogar Konzerte gegeben.

      Das Hans Körnig Museum stellt beispielsweise in einer Vernissage Arbeiten des Dresdner Malers und Grafikers (1905-1989) zeitgenössische Werke von Robert Vanis (33) gegenüber. Der Künstler und freischaffende Fotograf zeigt dabei, passend zum diesjährigen Thema, eindrucksvolle, Cyanotypien genannte Eisenblaudrucke (Wallgäßchen 2, www.hans-koernig.de).
      Gleich nebenan lädt die erst im Januar eröffnete produzenten galerie dazu ein, eine ganz neue Seite des Barockviertels kennen zu lernen (Wallgäßchen 1, www.produzenten.net). In den eher industriellen, loftartigen Räumlichkeiten stellt die Künstlerin Nadine Wölk Malerei und Zeichnung unter dem Titel „Neon Black“ aus und steht auch persönlich vor Ort für Gespräche bereit.
      Bei der Galeristin Sybille Nütt (Obergraben 10, www.galerie-sybille-nuett.de), in den ersten zehn Jahren selbst Organisatorin der Langen Nacht, findet die festliche Finissage der Ausstellung „Der Horizont ist eine Illusion“ statt, in der neue Werke mit Öl auf Leinwand von Sophia Schama zu sehen sind.
      Im Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik entführen Lutz Reike (Erzählung) und Lars Thiele(Gesang und Gitarre) die Gäste unter anderem in den „Schutz der dunklen Gassen“ und präsentieren später Moritaten und Lieder zur Nacht (Hauptstraße 13, www.museen-dresden.de).
      Wenn die blauen Leuchten an den Häusern spät in der Nacht verloschen sind, werden sich die Veranstalter und ihre letzten Gäste wie immer zahlreich im heimlichen Zentrum des Barockviertels treffen: an der Bar des Bülow Palais. Dort schmieden sie die Ideen für die nächste Lange Nacht der Galerien und Museen.


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      25.05.2016

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      22.12.2015

      Blinde Dresdner machen Schweizer Printmedien „lesbar“

      „eKiosk“ macht 60 Zeitungen und Zeitschriften in bis zu drei Sprachen mobil verfügbar

      Die App-Entwickler der Dresdner Software-Schmiede visorApps haben einen neuen Coup gelandet. Sie haben eine App entwickelt, mit der der Bestand von ca. 60 Schweizer Zeitungen und Zeitschriften erstmals auch mobil für Blinde und Sehbehinderte lesbar ist. Auftraggeber ist der Schweizer Blinden- und Sehbehindertenverband, der sein Online-Angebot damit auf mobile Endgeräte erweitert hat. Erstmals hat visorApps dabei eine App sowohl für iPhones und iPads als auch für Android-Geräte programmiert. Bekannt geworden war der selbst blinde Gründer Dr. Jan Blüher mit seiner Eigenentwicklung der Farbscanner-App für das iPhone, dem „ColorVisor“.

      Mit der neuen App „eKiosk“ lässt sich der wichtigste Teil des Zeitungs- und Zeitschriftenangebotes der Schweiz von Blinden und Sehbehinderten erstmals auch auf mobilen Endgeräten, also unterwegs, nutzen. Die Verlage hatten sich dazu bereit erklärt, so zur Inklusion Blinder und Sehbehinderter beizutragen.

      Jürg Cathomas vom Schweizer Blinden- und Sehbehindertenverband war durch die App ColorVisor auf visorApps aufmerksam geworden und hatte Dr. Blüher bereits im Jahr 2014 eine existierende App zur Überarbeitung übergeben: „Da wir mit der Arbeit sehr zufrieden waren, haben wir visorApps auch für die Entwicklung der eKiosk-App angefragt. Der Vorteil, eine Android-Version und eine IOS-Version aus einer Hand zu erhalten, zusammen mit dem guten Preis/Leistungsverhältnis und der Termintreue der Dresdner haben uns bewogen, weiter mit visorApps zusammenzuarbeiten.“

      Dr. Jan Blüher, Gründer und Inhaber von visorApps: „Ich freue mich, dass wir mit ‚eKiosk‘ erstmals eine Auftragsarbeit in iOS und Android programmieren konnten und dadurch einer noch größeren Nutzergruppe mobilen Zugang zu Informationen bieten können. Denn das ist es, was uns antreibt: Zugang zu schaffen und damit Barrieren zu senken.“

      eKiosk für iPhone und iPad und eKiosk für Android bieten folgende Features:
      > Zugang zu Schweizer Zeitungen und Zeitschriften für Blinde und Sehbehinderte
      > Artikel können in Deutsch, Französisch und Italienisch vorgelesen werden
      > Markierung favorisierter Zeitungen und Zeitschriften
      > Laden einzelner Ausgaben zum offline Lesen
      > Inhaltsverzeichnis für jede Ausgabe
      > Anzeige einzelner Artikel einer Ausgabe


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      04.12.2015

      Verleihung des Dresdner Marketing-Preises 2015

      Nach Auswahl aus 24 Nominierten und dem mehrstufigen Verfahren einer Fachjury hat gegen eine äußerst starke Konkurrenz der Salon HaarSchneider aus Hoyerswerda den 21. Dresdner Marketing-Preis gewonnen. Die DEBAG Deutsche Backofenbau GmbH (Bautzen), die für ihren Relaunch „global baking technology“ gewürdigt wurde und die Li-iL GmbH Arzneimittel-Arzneibäder, Dresden, für die Straffung ihrer Markenpolitik hatten ebenfalls im Finale gestanden. Mit ungleich kleinerem Budget und großem persönlichen Einsatz in Aufsehen erregenden Aktionen hatte Heiko Schneider ein beachtliches und kontinuierliches Unternehmenswachstum geschafft. Den Nachweis, dass gutes Marketing optimal zum Erreichen der Unternehmensziele beiträgt, hatte er nach Meinung der Jury am eindrucksvollsten unter Beweis gestellt.


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        • v. l. n. r.: Peter Stawowy (stawowy media), Prof. Dr. rer. pol. Lutz M. Hagen (Lehrstuhl Kommunikationswissenschaften TU Dresden), Thomas Rost (Leiter Marketing und Vertrieb, Wendt & Kühn KG, Grünhainichen), Dr. Sascha Schröder (Geschäftsführer, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur M. & S. Schröder GmbH & Co. KG), Christian Doerr (Geschäftsführer, Doerr Feinkost GmbH & Co. KG), Ulrike Lerchl (Geschäftsführerin, Oberüber & Karger Kommunikationsagentur GmbH), Foto: blaurock markenkommunikation